Posts from knusperzwieback in thread "Mal wieder ein kleiner Ausflug in die Linux-Welt... und wieder mit fadem Beigeschmack (kein Bashing!)"

    Ja kann es, wenn Du z.B. eine Bios-Update durchführst, wird das heutzutage mit einem Windows-Update-Tool des Mainboard-Herstellers gemacht, aber auch Uhrzeit und Datum die Du in Windows einstellst ,
    stehen dann im Bios, meistens jedenfalls .

    Jo, aber weiter oben hörte es sich für mich so an als ob nach einem einfachen booten mit Windows das BIOS automatisch auf Linux-feindlich gestellt wird.

    Ein BIOS Update ist da (für mich) schon eine andere Nummer. ;)

    Live System ist kein Problem, habe ich schon gemacht.

    Aber halt noch nicht auf einer separaten SSD, extra nur für Linux freigemacht, installiert.

    Weil da habe ich unterschiedliche Sachen online gelesen.

    Ich hatte vor ein paar Monaten auch mal zum Testen Linux Mint auf eine externe SSD installiert. Meine interne Win 10 SSD hatte ich nicht abgeklemmt - dachte, wenn es hops geht fang ich halt nochmal bei Null an. :S

    Seit dem Test starte ich Windows eigentlich nur alle paar Wochen damit mich die Updates nicht erschlagen, sollte ich es nochmal brauchen.

    Eigentlich wäre es an der Zeit mal die beiden SSDs zu tauschen. Aber läuft alles so gut, dass ich keine Lust habe ein Risiko einzugehen. Der Mut bei der ersten Installation ist verflogen. ;)

    Installieren ... das ist eine andere Nummer, leider wird das immer wieder vermischt und so getan, als wäre eine Linux-Installation für $jedermann genau so einfach wie das Bedienen.
    Da kann ich nicht mehr mit.

    Verstehe ich das richtig, dass du eine Linux Installation schwieriger findest als eine Windows Installation, oder stehe ich gerade auf dem Schlauch? /kein Angriff

    Im beruflichen Umfeld ist Zeit DER Faktor überhaupt. Leute, die sich in ein Programm, an eine Bedienoberfläche eingearbeitet haben, die müssen sich bei jeder Änderung neu einarbeiten.

    Nicht nur beruflich, auch in meiner Freizeit möchte ich gerne loslegen wenn mich die Muse packt und nicht erst Buttons suchen. ;)

    Photoshop macht ja die Updates IMHO automatisch und ist auch ok so, da viel neues KI Zeug dazu kommt. Stört mich also nicht weiter. ABER es gibt Programme die nutze ich seit Anbeginn der Zeit (naja fast), aber jedes mal als ich früher drauf reingefallen bin war wieder irgendetwas verändert/verschoben und außer das die Menüs sich änderten konnte ich keine Veränderungen im Programm erkennen, die den Hauptnutzen besser machten. Somit update ich seit Jahren diese nicht mehr und bin bis jetzt gut damit gefahren, weil sie alles machen, was ich möchte. :)

    Topic:

    Vielleicht probiere ich doch mal wieder einen Linux Versuch. Hab neulich vorm Haus nen alten PC gefunden und da war noch ne 500GB SSD Karte drin die reibungslos funktioniert. Damit könnte ich dann erstmal gefahrlos probieren. Dualboot lasse ich die Finger von, die hab ich mir damals schon einmal verbrannt. Das brauch ich nicht wieder. *g*

    Dann bleibt aber wie immer die Frage, welches Linux... gibts ja gefühlt mehr Versionen als Sand in der Sahara. :whistling:

    Magix ist eine eine kleine Firma. Morgen kommt die nächste Heuschrecke und schon sind die Produkte übermorgen ggf. gar nicht mehr da.

    Please login to see this link. gibt es seit 1993, also schon "paar Tage". Und selbst wenn das Produkt mal eingestellt werden sollte, kann man die bereits vorhandene ja immer noch weiter verwenden.

    Ein Kumpel von mir arbeitet zum Beispiel mit einem Photoshop Elements, den er schon seit über 15 Jahren benutzt. Damit kennt er sich blind aus, kennt seinen Workflow und er kann damit alles machen, was er möchte. Er hat gar keinen Grund, auf irgendwas anderes oder eine andere Version zu wechseln. Leute, die mit ihrer Arbeit mit Programmen Geld verdienen, die wechseln in der Regel seltener als welche, die das als Hobby machen. Jede Umstellung kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit. ;)

    Kann ich gut verstehen. Hab mich im Laufe der Zeit auch an Photoshop gewöhnt. Die Einarbeitungszeit war nicht ohne. Hab dann auch mal Affinity ausprobiert, aber wenn man weiß wo die Buttons im Programm sind welches man immer verwendet fällt es mir schwer einen Haufen Zeit abermals hinein zu stecken, die ich auch kreativ mit dem gewohnten Programm verbringen könnte.

    Linux würde mich schon reizen, aber dort müsste ich neben dem neuen OS auch gleich viele neue Programme lernen wenn ich nicht auf meinem 10 Jahre alten Rechner auf Wine/Virtuelles Win zurückgreifen möchte. Und ich weiß nicht ob der alte Rechner so viel Ressourcen hat um am Ende vernünftig damit arbeiten zu können.