Ich beschäftige mich gerade intensiver mit dem Raspberry Pi 500+.
Das ist ein reines Linux-Gerät - um das mal hier festzuhalten. Da ist nix mit Windows.
Und gerade WEIL das Neues für mich ist, gerade WEIL ich mich da durchkämpfen muss, ist das Ganze für mich interessant.
Ich habe hierzu schon tolle Hilfe bekommen, die mich weiter gebracht hat.
Es ist irgendwie schwer in Worte zu kleiden. Aber für MICH (ja, ich rede NUR für MICH!) ist es eben immer irgendwie noch "komisch", ein Gerät, das problemlos mit Windows läuft, mit Linux zu betanken und auf das Bekannte (also Windows) zu verzichten und mir somit selbst Steine in den Weg zu legen... weil eben in Linux mal wieder irgendwas nicht funktioniert.
Beim Pi ist das was komplett anderes. Der "kann" ja nur Linux. JA, ich weiß, der KÖNNTE auch Windows 11, aber dafür habe ich mir den Kleinen nicht angeschafft.
Jetzt, wo der Pi insofern ein "vollwertigerer" (man beachte die beiden letzten "er"!) Rechner ist, im Vergleich zu meinem RPi400, macht das Damit-Arbeiten richtig Spaß. Er hat eine normale Arbeitsgeschwindigkeit, beim 400er waren da nach meinem Empfinden doch zu viele "Lags", um damit flüssig zu arbeiten.
Deswegen ausfluge ich jetzt mit dem Pi weiter in die Linux-Welt. 