Posts from Lord Sinclair in thread ""Sternenhimmel" auf den neuesten Stand bringen"

    Huch, hier ist ja einiges gegangen!

    Ohne alles durchgelesen zu haben, wo es überall knallt wegen der Bogenfunktionen resp. Rundungen, hätte ich noch das anzufügen:

    das Programm lässt ja die Eingabe eine Breite von 90 resp. -90 Grad nicht zu (Zeile 40355 lässt nur abs(b)<abs(90) zu), da dies zum berüchtigten "Nordpolabsturz" (Copyright Lord Sinclair) führt. Lässt man die Eingabe von 90 resp. -90 zu, was eigentlich möglich sein sollte, wenn der User sich den Himmel genau auf einem Pol ansehen möchte (was im übrigen sehr interessant ist), dann führt das zu einem ?Division bei zero error in 180, weil cos(90) oder cos(-90) null ist. Könnte man abfangen, indem man bei einer Eingabe von 90 oder -90 einfach mit 89.9 resp -89.9 setzt, aber trotzdem 90 Grad anzeigt im Screen (einfach weil es schöner ist, wenn man schon den Pol darstellen möchte :) ).

    da durfte wirklich kein Luftzug kommen, weil es wirklich eine Qual ist, wegen Verwackeln und Erddrehung.

    Tu' Dir einen Gefallen und kauf Dir eine grössere Montierung, das macht sonst keinen Spass. Lass Dich da von den Leuten bei den zwei Shops beraten, die können Dir genau sagen, welche für Dein Teleskop angemessen ist.

    Und beobachte zuerst einmal bei eher niedriger Vergrösserung, speziell bei den Deep-Sky-Objekten. Orionnebel 50-fach für Uebersicht und 100-fach für Details, mehr nicht. Offene Sternhaufen ca. 30-50 fach, die wirken viel besser, wenn sie ins Umfeld eingebettet sind. Bei Kugelsternhaufen zuerst auch niedrig, dann versuchen, Einzelsterne aufzulösen mit hoher Vergrösserung 150-200 fach, wenn das Deine Optik hergibt. Galaxien sind mit Ausnahme der Andromeda-Galaxie und der Magellanschen Wolken (bei uns nicht sichtbar) sehr schwierig.

    Um den dunklen Ort beneide ich Dich! :)

    Ich finde die Aufnahme gut gelungen, was benötige ich da für ein Teleskop, um es so zu sehen? Welche Belichtungszeit muss ich dann bei der Kamera einstellen. Ich hab noch nie versucht, sowas aufzunehmen.

    Also ich habe einen Refraktor (Linsenteleskop) mit 120mm Objektivöffnung und 1000m Brennweite. Ein ähnliches Ergebnis kriegst Du aber auch schon mit einem kleineren hin (so 80mm Oeffnung, 500mm Brennweite). Fast wichtiger sind die Lichtverhältnisse an Deinem Ort (Lichtverschmutzung). Bei mir nicht optimal bis schlecht. Und etwas Uebung braucht es halt auch noch :D

    Und ebenso wichtig wie die Optik ist eine genügend grosse Montierung mit Stativ. Mit der Kamera (Canon EOS 60D bei mir) am Teleskop, kommt da schon etwas Gewicht zusammen. Es muss absolut stabil sein, auch bei Wind, sonst wird die Aufnahme verwackelt resp. unscharf. Ich habe etwa 25 Sekunden belichtet (je 9 Aufnahmen zu 25 Sekunden, total also 225 Sekunden, in GIMP zusammengelegt), d.h. die Montierung sollte einen Nachführmotor enthalten (wegen der Erddrehung, das kennst Du ja jetzt aus "StH" ;)). Du kannst es von Hand versuchen, ist aber sehr tricky.

    Gute, seriöse Astronomiehändler in D: Please login to see this link., Please login to see this link., soll keine Schleichwerbung sein, bewahrt einfach vor Reinfällen. Die haben auch immer wieder günstige und trotzdem gute Geräte, manchmal sogar gebrauchte in gutem Zustand.

    EDIT: Wichitg: Du musst Dir bewusst sein, dass Du so einen Anblick im Teleskop mit dem Auge nie hast. Die Kamera kann sehr viel mehr Licht und Farbe speichern als das menschliche Auge. Hast Du schon ein Fernglas? Wenn ja, versuch mal die Deep-Sky Objekte aus dem "Sternenhimmel" damit zu finden.

    GoDot Wie versprochen, hier noch die Koordinaten für drei weitere unentbehrliche Deep-Sky-Objekte

    Grosse Magellansche Wolke, Galaxie, Galaxis, RA 80.89, Dekl. -69.76

    Kleine Magellansche Wolke, Galaxie, Galaxis, RA 13.19, Dekl. -72.83

    M41, Offener Sternh., Open Cluster, RA 101.50, Dekl. -20.75

    Als Abkürzungen/Alternativbezeichungen für die Wolken werden in der Literatur geboten: GMW und KMW oder Nubecula Major und Nubecula Minor (falls Gr. Mag. Wolke und Kl. Mag. Wolke oder ähnlich nicht gefällt).


    Und jetzt gefälligst das Raumschiff ausrichten! :D

    Was macht eigentlich Lord Sinclair ? Hast du noch Vorschläge?

    Da der gemeine Pöbel den Adel entmachtet hat, muss auch der Lord ab und zu niedrige Tätigkeiten verrichten (sprich: arbeiten), um sein Schloss halten zu können :D.

    Da ier dies als selbständig Erwerbender tut, fällt halt die Arbeit etwas unregelmässig an... sprich: im Moment gehäuft...

    Aber zurück zum Thema: bezüglich Orion weiss ich nicht genau, was BIF meint. Die von jedem erkennbare Figur, auch bei lichtverschmutzteren Verhältnissen, wird aus den "Ecksternen" Betelgeuse und Bellatrix oben, Saiph und Rigel unten, den Gürtelsternen Alnitak, Alnilam und Mintaka sowie dem Schwert, im "StH" der Orionnebel, gebildet (Meissa oben zwischen Betelgeuse und Bellatrix kann man auch noch dazunehmen). Natürlich besteht der Orion noch aus anderen Sternen, wie bei den anderen Sternbildern auch. Die "verblassen" aber im Vergleich zu diesen hellen Sternen.

    Da der "Himmel" im "StH" nur eine begrenzte Grösse hat und wir unterschiedliche Helligkeiten auch nicht darstellen können, sollten wir uns auf die wirklich hellen Sterne und typischen Figuren konzentrieren, sonst verwirrt das nur.

    Ich werde aber noch Koordinaten für drei Deep-Sky Objekte durchgeben, die noch aufgeführt werden sollten. Im Südhimmel die Grosse und Kleine Magellansche Wolke (von Auge sichtbar; für Perry Rhodan-Leser ein Must-Have ;) ) sowie M41, ein offener Sternhaufen, leicht auffindbar unter Sirius im Herbst/Winter. Kommt sobald der Lord sich wieder den feineren Dingen des Lebens widmen kann. :D

    ich habe mal begonnen, ein paar Orte mit Name, Länge, Breite und Zeitzone in einem SEQ-File zu erfassen. In einem separatem Programm könnte man diese Datenbank einlesen und noch mit eigenen Orten ergänzen und v.a. einen Favoriten festlegen, der dann quasi als "Einzeiler" in einer Mini-SEQ Datei gespeichert wird (um Platz zu sparen) und von Sternenhimmel eingelesen wird. So muss man auch nicht immer seine eigenen Orts-Daten beim Programmstart eingeben.

    Aha!!! GoDot der Schlingel: setzt doch glatt meine Idee um, obwohl er nach meinem Post noch die Nase gerümpft hat!!! :P :thumbsup:

    Ich sehe, wir nähern uns nahe der Perfektion. Aber einen Vorschlag hätte ich doch noch. Wenn wir uns schon den "Locator" gönnen (der Name gefällt!), sollte man m.E. gleich noch die Zeitzone mitgeben können (nicht müssen! wenn man leer lässt, weil man es nicht weiss bei exotischen Orten, Dummy-Wert mitgeben und der "StH" rechnet, ansonsten gilt die mitgegebene Zonenkorrektur).

    Denn Omega hat schon recht: da sich die Briten offensichtlich nicht gegen die Deutschen durchsetzen konnten ;), liegt Düsseldorf zwar rechnerisch in der Zone von Greenwich, gehört aber per Definition zu ME(S)Z. Mit der möglichen Eingabe der Zeitzonenkorrektur lassen sich dann auch die Probleme mit China und Russland etc. ein für allemal aus der Welt schaffen.

    Ist schon in der Mache. Ebenso wie die Monatsübergänge (die klappen ja nun gar nicht, können sie auch nicht, weil ich das Problem ja gerade erst erkannt habe).

    Das wird eine richtig feine Sache! :) Und nur keine Hektik! :)

    Snoopy hat mich noch auf einen Gedanken gebracht mit seinem Vorschlag, einen separaten WZ-Rechner zu programmieren. Den brauchen wir ja so eigentlich nicht. ABER: ich habe mal begonnen, ein paar Orte mit Name, Länge, Breite und Zeitzone in einem SEQ-File zu erfassen. In einem separatem Programm könnte man diese Datenbank einlesen und noch mit eigenen Orten ergänzen und v.a. einen Favoriten festlegen, der dann quasi als "Einzeiler" in einer Mini-SEQ Datei gespeichert wird (um Platz zu sparen) und von Sternenhimmel eingelesen wird. So muss man auch nicht immer seine eigenen Orts-Daten beim Programmstart eingeben.

    Aber eins nach dem anderen! ;) Ich finde es ja schon super, wenn Du das mit der Eingabemaske und den Monatsüberläufen hinkriegst! Ich selber habe ja keine Ahnung, wie man das rechnet... 8o

    Lord Sinclair : Die Rückmeldungen wie in Post #337 macht StH jetzt korrekt. Ich lass das Datum der Ortszeit allerdings bestehen (das, das man selber eingegeben hat), sonst wundert man sich vielleicht doch.

    Da haben wir uns irgendwie missverstanden. Ich wollte ja genau, dass das Datum der Ortszeit, das man beim Programmstart eingibt, bestehen bleibt. So wie ich das jetzt sehe, ist es auf jeden Fall perfekt! :emojiSmiley-106::emojiSmiley-108:

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    Die Sternenpositionen stimmen auch! Ist ja nicht unwesentlich :D

    Also von den Planetariumsfunktionen her gesehen für mich alles perfekt!! :thumbsup:


    Nur stört mich der Programmablauf noch etwas, speziell nach F7 (Neustart).

    Nach dem erstmaligen RUN erhält man ja nach dem wunderschönen Intro-Screen dann diesen Screen, mit der OZ und Datum, wie dann später im Planetarium auch angezeigt:

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    Danach erfolgt die Eingabe der Ortsdaten mit Uebernahme der Ortszeit, Sommerzeitabfrage und der berechneten Weltzeit (inkl. WZ Datum)

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    Dieser Screen wird auch nach dem Neustart mit F7 wieder angezeigt (auch nach einem Programmabbruch und wieder RUN lande ich direkt bei diesem Screen).

    Auf dem kann ich allerdings die Ortszeit nicht mehr eingeben (wird vorgegeben aus der allerersten Eingabe übersprungen), nur noch die Weltzeit, mit einem angepassten Datum. Das verwirrt doch etwas resp. ist nicht wirklich logisch. Der "komische" Ablauf ergibt sich wahrscheinlich aus diesem "notreparierten" Programmablauf von Hinkelmann.

    Ich finde, es sollte nur eine Eingabemaske geben. Vielleicht ist es vom Ablauf einfacher, die erste Maske zu erweitern um Ort und Sommerzeitabfrage und dort auch aus den Daten die WZ und das ev. adjustierte Datum zu berechnen und anzuzeigen (wobei das adjustierte WZ-Datum von mir aus gesehen gar nicht unbedingt angezeigt werden muss, tut Stellarium auch nicht).

    Nach F7 (Neustart) wird wieder dorthin zurück gesprungen.

    GoDot Im Prinzip errechnet sich die Stundenkorrektur von Ortszeit zu Weltzeit einfach aus der gerundeten Ganzzahl von (Länge / 15) *-1. Wohin Orte genau auf der Zonenlinie gehören, weiss ich nicht... ;)

    Also für New York -(-74 / 15) = 4.93 = +5

    Deutschland -(8.4 / 15) = -0.56 = -1

    Ich würde in der Eingabemaske die Ortszeit eingeben lassen und dann nach der Sommerzeitabfrage gleich auf Weltzeit umrechnen. Und dann mit der Variable rechnen lassen.

    Die Stelle, wo die Zeitzone falsch zugewiesen wird, ist identifiziert. Jetzt muss ich überlegen, wie ich das umdrehe...

    Habe sie auch gefunden, allerdings im Originallisting der 64er. An Vice kriege ich Augenkrebs, halte es da mit Omega von wegen strukturierter Listings, aber ich weiss, das ist viel langsamer...

    Du meinst die Zeile (Originallisting)

    oz=fnmo(zt*15-lo)/15

    oder? Wo Hinkelmann die Ortszeit als Funktion der Weltzeit definiert?


    Wenn Du grad am checken bist. Bei einem Datumsüberlauf wird zwar in der Eingabemaske der Tag verringert. Aber es scheint nicht mit diesem verringerten Datum zu rechnen.


    P.S. Das Startbild ist klasse!! :)

    Ganz ehrlich, auch wenn ich jetzt vermutlich geteert und gefedert werde, aber diesen ganzen Schmonzens könnte man sich doch komplett ersparen, wenn man einfach die UTC als Zeitangabe nimmt. Eindeutige Zeit und eindeutiges Datum. Und den Platz im Programm dafür für was "Sinnvolleres" als Zeit- und Datumsumrechnung zu nutzen.

    Klar könnte man. Dann bist Du als User aber ständig am rechnen. Und für das gibt's ja eigentlich Computer. Kein Planetarium-Programm der Welt mutet seinen Usern Eingabe in Weltzeit zu und ständig Zonen und Daten umzurechnen. Deshalb sind auch sämtliche astronomischen Jahrbücher sind in Ortszeit.

    Ich gebe Dir ein Beispiel:

    Snoopy, der sich neuerdings und endlich für Astronomie interessiert (;)), entnimmt dem astronomischen Jahrbuch "Der Sternenhimmel 20XX" (Kosmos-Verlag, falls es interessiert...), dass am 11. Juli 20XX, 01.45 Uhr MESZ, der Jupiter-Mond Ganymed in den Schatten von Jupiter tritt. Dieses Ereignis möchte er mit seinem Fernglas beobachten. Er weiss aber nicht genau, wo er Jupiter am Himmel findet. Also fährt er seinen C64 hoch, lädt "TSB Sternenhimmel", und hackt genau das Datum und die Uhrzeit ein, die er im Jahrbuch findet. Er muss nicht rechnen oder sich überlegen, ob jetzt das Datum noch vermindert oder erhöht werden muss. So funktioniert wie gesagt jedes Jahrbuch und Planetarium.

    Ich habe aber vollstes Verständnis, wenn GoDot der ganze Aufwand zu viel wird und er sich nur auf die Eingabe der Weltzeit beschränken möchte oder die bestehenden Ungenauigkeiten stehen lassen will (das Programm ist eh schon stark verbessert, von Auge würde man die Ungenauigkeiten auch kaum erkennen, erst durch den Einbau von Azimut und Elevation kann man die Sternpositionen mit modernen Planetarien vergleichen). ;)

    Hier noch zwei Beispiele, einfach zum besseren Verständnis:


    Mitteleuropa Sommerzeit:

    Ortszeit: 11. Juli 2023, 00.45 Uhr (MESZ)

    Weltzeit: 10. Juli 2023, 22.45 Uhr (UTC)


    Mitteleuropa Winterzeit:

    Ortszeit: 11. Januar 2023, 00.45 Uhr (MEZ)

    Weltzeit: 10. Januar 2023, 23.45 Uhr (UTC)


    Und noch für New York Sommerzeit:

    Ortszeit: 11. Juli 2023, 22.45 (EDT)

    Weltzeit: 12. Juli 2023, 02.45 (UTC)

    New York Winterzeit

    Ortszeit: 11. Januar, 22.45 (EST)

    Weltzeit: 12. Januar, 03.45 (UTC)


    Korrigiert mich, wenn ich daneben liege (Zeitdifferenz New York EST zu Greenwich -5 Stunden; Zeitdifferenz Deutschland MEZ zu Greenwich + 1 Stunde)!

    Übrigens: Ich würde die Eingabe der Lokalzeit vor die Abfrage der Sommerzeit setzen. Das passt da noch wunderbar rein.

    Ist auch meine Meinung. Nach Eingabe der Sommerzeit j/n kann danach dann die Weltzeit berechnet werden.

    Mir ist noch nicht ganz klar, wie man das mit dem Datumsüberlauf hinkriegt. Beim Berechnen der Weltzeit müsste abgefragt werden ob Weltzeit < 0 oder > 24, je nachdem müsste dann der Tag zur Berechnung des Himmels um einen Tag vermindert oder erhöht werden. Das kriegt man noch hin. Aber was macht man, wenn es sich bei der Eingabe um einen Monatsanfang oder -ende handelt? Fragt man da die Monate ab (für Check, ob 31 Tage oder 30 oder 28). Etwas viel Abfragen oder? Auf dem Screen oben links sollte auf jeden Fall das vom User eingegebene Ortszeitdatum und -zeit stehen. Das wäre alles analog den üblichen Planetariumsprogrammen wie Stellarium und Co.

    Bevor auch hier in die Heia gehe noch ein paar Gedanken.

    Langsam wird mir klar, wie das wohl damals abgelaufen ist, warum dieser komische Start mit der OZ auf einer leeren Seite resp. warum bei der Neustartmaske nur die WZ erscheint. Hinkelmann wird eventuell das Programm bei der 64er eingereicht haben, welches mit der Maske Breite, Länge, Datum, Weltzeit gestartet wurde. Darauf wird die Redaktion der 64er ihm gesagt haben, das geht so nicht, WZ versteht keiner, der User kann nicht selber Zeitzonen rechnen, wir möchten die lokale Uhrzeit eingeben können. Darauf haben er oder sogar die Redaktion noch etwas hastig die Eingabe der Ortszeit an den Anfang gesetzt und die Weltzeitvorgabe aufgrund der Zonendefinition berechnet, die ja für Deutschland sowieso kein Problem darstellt.

    All die - komplizierten - Gedanken (Sommerzeit, Datumswechsel von lokaler Zeit auf Weltzeit, den man auch bei Winterzeit haben kann) , die wir uns jetzt machen, hat Hinkelmann in seinem Ur-Listing wohl eigentlich umschifft und dem User überlassen...

    Ich habe das Gefühl, unfreiwillig in eine Rolle hineingedrängt zu werden. Und niemand nimmt Rücksicht auf meine Gefühle oder fragt mich, was ich wirklich möchte. Ich glaube ich muss jetzt erstmal meine Therapeutin anrufen. Hoffentlich ist sie noch wach.

    Wenn Du Deiner Therapeutin sagst, dass Du Dich jetzt mit Sternen beschäftigst, wird sie aufblühen! Sie wird Dir sagen, dass sie Sterne und Sternbilder schon immer total faszinierend fand (einfach anders als Du/wir... mehr so auf den Gefühlsbereich bezogen, Mystik, Vorsehung und so...) und dass Du sie deswegen jederzeit wecken kannst. :)

    Im übrigen führen Doppeleingaben und Redundanzen auch immer zu Fehlern, GoDot ist da die Ausnahme, bei mir hätte es schon längst gecrasht...

    GoDot Nachtrag:

    4. Ich glaube, dass Programm rechnet beim Neustart nach F7 immer mit Winterzeit; siehst Du das auch so? Man kann ja dort eben nur die WZ eingeben, deshalb wird wohl keine Korrektur vorgenommen.

    Edit: Ich korriegiere mich: wenn ich beim Neustart auf Sommerzeit wechsle (vorher hatte ich Winterzeit gesetzt) setzt es die WZ um 1 runter. Ist für mich alles etwas verwirrend. Ich bestärke hiermit den Wunsch, bei der eigentlichen Eingabemaske die OZ eingeben zu können, danach die Wahl Sommerzeit j/n, basierend darauf wird die WZ berechnet. So wäre zumindest für mich alles klar. :)