Dann schreib´ doch den Stick einfach mit Daten voll, z.B. mit einem Linux-Image, bis er voll ist und formatiere ihn
anschließend per Schnellformatierung. Sollte jemand sich die Mühe machen, dann findet er eben diverse Linux-Distributionen/Live-Images.
Zum Thema "Kundendaten durch missbrauchtem Stick" möchte ich mich nicht äußern, gibt nur Streit. ![]()
In der heutigen Zeit sind USB-Stick so preiswert, da erübrigt sich für mich obiges Szenario.