... aber zum Auspixeln geht man doch immer in den Zoom.
Deswegen ja der "
" hinter dem "geschummelt". Die Bearbeitung in MINIPAINT geschieht ja auch durchgängig im Zoom-Modus, mit der Leertaste wird zwischen Editor und 1:1-Vorschau gewechselt. ![]()
Mein Lightpen [...] ein billiger blauer Kugelschreiber mit dünnem grauen Kabel.
Ich hab' den Turbo-Computer Lightpen am Start. Findet sich mit Abbildung auch im C64-Wiki. Das Spiralkabel macht allerdings mehr Probleme als man sich wünschen würde: die "Federkraft" die das Kabel ausübt erschwert ein Geradehalten des Stifts unnötig.
Damals™ in der zweiten Hälfte der 80er hatte ich auch mal einen Microscribe-Lightpen in Gebrauch. Der hatte allerdings nur eine extrem kleine Öffnung vor dem Fototransistor und die hatte sich immer recht schnell mit Staub zugesetzt. Dieses Problem hat der Turbo-Computer Lightpen nicht.
MINISKETCH kann den Cursor mit dem TC bereits "fangen", wenn er noch ein paar Millimeter von der Mattscheibe weg ist. Nur für "Stift hoch/runter" tippt man einmal kurz mit dem Trigger auf den Bildschirm. Es ist also nicht nötig, dauernd auf der Mattscheibe herumzukratzen.
...
Alternativ zur Lightpen-Skizze geht bei meiner Suite auch die Eingabe über eine Bleistiftzeichnung(!) auf Papier(!!), Einscannen und Bereitstellen einer *.pgm-Datei auf PC-Seite, auf 160x192 Pixel zurechtgezoomt. Für die *.pgm-Datei gibt es dann auf dem VC-20 ein Import-Tool.
Maussteuerung mit 1351 am C64 ist schon perfekt, auf dem Amiga noch perfekter und bei der ersten Mausnutzung am PC dachte man nur wtf?! wassn Rückschritt!
Ich hatte seinerzeit PCPAINT auf dem PC zwischen. Das war so um 1986 und auch schon mit Maussteuerung (die ganze Klasse hatte da eine Exkursion nach Köln zu einem Computerkurs bei der Sparkasse gemacht - diejenigen die mit dem Kurs dann durch waren, durften im Anschluß noch mit PCPAINT herumspielen):
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Der angezeigte Bildausschnitt im Hauptfenster kann verschoben werden, es ist also das komplette Bild in 320x200 CGA 4-Farben editierbar. Von dem Programm gab's auch (mindestens) eine EGA-Version. Sooo schlecht war das jetzt auch nicht (abgesehen davon, daß man mit CGA an sich jetzt nicht so viel reißen kann ...).
Aber schon klar - so ein Malprogramm ist immer eine sehr persönliche Entscheidung. Und wenn einem das vorhandene Angebot nicht paßt, schreibt man sich halt sein eigenes. ![]()