Posts from Ralfi in thread "Lassen sich alte 4:3 TFT Monitore über einen simplen VGA-Adapter am Amiga betreiben?"
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Falls nein, dann würde ich mir ein 15 poliges VGA auf das 25 polige Sub-D basteln und so ein Adapter 23 polig Amiga Video auf VGA kaufen. Da muss dann auch kein Widerstand oder ein Chip oder so was eingelötet werden.
Dazu hätte ich noch eine Frage. Bei den Adaptern von 23-polig Amiga auf 15-polig VGA gibt es eine Buffered-Variante und eine Unbuffered-Variante. Welche sollte man davon nehmen?
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Ich kann übrigens die dünnen VGA-Kabel mit den blauen Steckern nur empfehlen. Das sind bei mir bisher immer absolut hochwertige Kabel gewesen. Einfach auf der einen Seite den Stecker abschneiden und den gewünschten Stecker anlöten.
Stimmt, das ist eine sehr gute Möglichkeit. Darauf bin ich noch gar nicht gekommen. Von den alten VGA-Kabeln habe ich ohnehin noch sehr viele, die braucht man inzwischen eh nicht mehr. Danke!
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Und wegen Angst irgendwas falsch anzuschließen, der Monitor ist recht robust
Dann kann man sicherlich auch mal was ohne Probleme falsch anschließen.Ja, wenn der Monitor 35 Jahre klaglos überstanden hat, ohne den geringsten Wackelkontakt aufzuweisen an den Reglern und an den Schaltern (wovon der Commodore 1802 leider inzwischen einige hat), dann kann man das wohl annehmen.
Ich traue mir das durchaus zu inzwischen. Die Masseanschlüsse sollte man schon alle nach Vorschrift mit den dafür vorgesehenen Pins verbinden. Es hat schon seinen Grund, dass die einzelnen Massen separiert werden. Das kann sich in der Tat negativ auf das Signal auswirken, wenn man das nicht einhält.
Am einfachsten zu händeln wäre natürlich ein Flachbandkabel, die für solche Zwecke eh häufig genutzt wurden. Davon kann man sich dann so viele Litzen nehmen wie man braucht. Na ja, da findet sich schon was Passendes. Vielen Dank für deine Hilfe.
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Ich galube ich hatte damals irgendwie damals (beim Atari Kabel) so ein 7 oder 8 poliges Kabel gehabt. Die Massen habe ich alle miteinander verbunden, also wenigstens die auch eben von den Signalen waren also Rot-Masse (Pin 3), Grün Masse (Pin 5), Blau Masse (Pin 15) und auch Syncronmasse (Pin 1), evtl. auch mit der Masse der Abschirmung (Pin 25).
Das ist sicherlich hinzubekommen. Ich hätte aber schon etwas Angst davor, dass bei eventuell falsch angeschlossenen Kabeln, das könnte beispielsweise nur aus Versehen passiert sein, möglicherweise etwas kaputt gehen könnte.
Das Kabel ist auch nicht gerade trivial. Man kommt mit den ganzen Massekabeln auf jeden Fall schon mal auf mindestens 11 Pins, die verbunden werden müssen. Also 11 Kabel, die man irgendwie händeln muss. Man kann alle Kabel natürlich einfach mit Isolierband zusammenschnüren, das ist aber nicht unbedingt so schön. Vielleicht gibt es ja noch eine andere Lösung. Ich werde mich damit mal beschäftigen. Es gibt ohnehin gerade eine Menge Baustellen.
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In der Zwischenzeit gibt es Das mit CPLD und es funktioniert besser.
Wenn Du noch einen Raspberry Pi Zero herumliegen hast, dann habe ich ein Idee.
Melde Dich einfach mal.
Nein, herumliegen habe ich so etwas nicht. Ich bin bei Sodan beim Stöbern darauf gestoßen, als ich nach den 23-poligen Sub-D Buchsen geschaut habe, denn die findet man ja dort.
Ich habe meine Commodore Sachen gerade erst wieder hervorgeholt nach sehr vielen Jahren. Da bin ich jetzt erst mal ziemlich überfordert mit all dem, was dafür wichtig ist. Vor allem auch mit den vielen neuen faszinierenden Möglichkeiten, die es damals noch gar nicht gab. Was eine Raspberry Pi ist, habe ich noch nicht mal gewusst.

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Die richtige Pinbelegung für den Monitor ist hier: Please login to see this link.
Die Pinbelegung für den Amiga bzw. VGA findest du schon
Ich glaube wichtig sind R,G,B, H-Sync und V-Sync und evtl. die passenden GNDs, sonst braucht es ja nichts.Die Pinbelegung für den Mitsubishi Sub-D 25-polig habe ich schon, sogar in einer besseren Qualität. Die für VGA gibt es im Internet. Daraus werde ich aber nicht schlau, welche davon mit welchen Pins verbunden werden müssen. Das würde bei mir garantiert schief gehen, fürchte ich. Die Farbsignale kann ich noch zuordnen, den Rest nicht. Mir scheint, das wird auch nicht immer gleich beschrieben.
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Falls nein, dann würde ich mir ein 15 poliges VGA auf das 25 polige Sub-D basteln und so ein Adapter 23 polig Amiga Video auf VGA kaufen. Da muss dann auch kein Widerstand oder ein Chip oder so was eingelötet werden.
Wenn du nicht löten kannst dann gibt es Terminal Adapter, die sind nur zum schrauben
Da musst du nur ein Kabel haben, die Drähte abisolieren, und schrauben
Oder hier im Forum gibt es bestimmt auch Leute, die dir das zusammen löten können 
Ich sehe schon, es gibt für alle eine Lösung. Und wenn es ein ganzes Adapterkarrussel ist.
Löten kann ich schon, aber an solchen usseligen Steckern/Buchsen sehr ungern. Dafür fehlt mir die Ruhe. Dann steht auch noch das Problem mit der richtigen Pin-Belegung im Raum. -
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Genau die 15 kHz horizontale Frequenz sind meist das Problem.
Es gab leider nur wenige Röhrenmonitore, die das richtig konnten. Das waren die Multiscan und Multisync Monitore
Zum Beispiel NEC Multisync Monitore (aber nur einige!), Mitsubishi EUM 1491, Amiga 1438/1538/1764 bzw. Microvitec 1438/1538/1764 und Commodore 1940/1942/1960.Ich danke dir für die vielen Infos. Einen funktionierenden Mitsubishi EUM-1491A habe ich sogar noch. Der hat auch ein super Bild.
Dann wäre wohl die beste Lösung, ein passendes Kabel für diesen Monitor zurecht zu basteln.
Dafür würde ich aber Hilfe brauchen, das traue ich mir nicht zu. Die benötigten Teile wären zum Glück kein Problem, den 23-poligen D-Sub kann man bekommen und den 25-poligen auch.
Das ist ja alles doch recht kompliziert.
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Das Problem wird die 15khz sein. Ich habe auch EIZO Monitore noch mit 5:4 Verhältnis und diese können 15Khz darstellen, jedoch hat man bei dem ein oder anderen Modell trotz Bild eine Frequenzwarnung mitten im Bildschirm welche sich leider nicht ausblenden lässt.
Oh je, das ist verdammt ärgerlich. Die Monitore schaffen die Frequenz und dann wird einen das mit so einer Meldung versaut. Wie doof ist das denn. Und das machen alle deine Eizo-Monitore? Dann wird das bei meinem wohl nicht anders sein.
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Hallo zusammen,
es gibt ja einen VGA-Adapter für den Amiga zu kaufen, wie ich gesehen habe. Mir stellt sich nur gerade die Frage, mit welchen Monitoren das überhaupt funktioniert, also wo der Sinn macht.
Ich besitze noch zwei ältere 4:3 TFT, die ich für Retro-PCs genutzt habe. Nun frage ich mich, ob einer von den beiden eventuell über den VGA-Adapter auch einen Amiga unterstützen würde?
Der eine ist ein Samsung Syncmaster 940N und der andere ist ein Eizo FlexScan S2100. Bei dem Samsung sieht es wohl eher schlecht aus nach den Specs, der synchronisiert demnach erst ab 56 Hz.
Der Eizo hätte mit den 50 Hz kein Problem, der geht weit genug runter. Aber wie sieht es mit dem 15 KHz Signal aus? Dazu finde ich nichts in den Specs.
Und welche TFT-Monitore wären für den Amiga überhaupt ohne technische Zwischenlösungen geeignet?
Viele Grüße
Ralf