Posts from ralf02 in thread "Projekt: Neues Fischertechnik Interface mit austauschbaren Motorendstufen"
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Die Verbindungen habe ich nachgemessen - beide okay. Dann habe ich alle Lötstellen nochmal nachgelötet und die Zwischenräume auf Kurzschlüsse kontrolliert. Morgen teste ich weiter, mal sehen ob die Analogeingänge nun funktionieren. Evtl. ist ja auch an meinem CPC 6128 etwas defekt. Hattest Du den Adapter schon am 6128 geprüft ?
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Ja, das Interface ist am C64 und anderen Computern erprobt. Eben gerade habe ich es auch am CPC 464 (anderer Adapter) ausprobiert, dort funktioniert alles einschließlich der Analogeingänge.
Hier 2 Fotos vom Adapter:
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spasskl , könntest Du mal drüberschauen, nicht dass ich da wieder Stecker falschherum gelötet habe

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Ich habe jetzt das Interface am CPC 6128 ausprobiert (mit dem Diagnoseprogramm). Funktioniert alles bis auf die beiden Analogeingänge EX und EY. Obwohl ich auf dem Testboard den Schiebeschalter in Position "POTI" habe, bleiben die Anzeigen jeweils bei "0". Woran könnte das liegen ? Kann der CPC 6128 die Analogeingänge evtl. gar nicht verarbeiten ?
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Heute sind die Elektronik-Platinen von spasskl angekommen - vielen Dank nochmals für die gelungene Umsetzung und fürs Zusammenstellen der Bausätze. Um die Nägel in die Platinen zu bekommen, habe ich mir ein Werkzeug gebaut:
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Das ist ein 8mm starker Aludraht (war mal eine Blitzableiter-Leitung, glaube ich). Darein habe ich ein 1.5mm Loch gebohrt. In das Loch steckt man dann den Lötnagel. Durch die gebogene Form liegt das Werkzeug gut in der Hand und man kann den Lötnagel mit ausreichend Kraft in die Platine drücken. Hier ist das nochmal im Detail zu sehen:
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Ich habe jetzt schonmal ein Gehäuse für die Elektronikboards ausgedruckt. Ich bekomme mit meinem Drucker leider nur eine mäßige Qualität hin und schwarz ist auch nicht ideal, aber im Moment habe ich kein anderes Filament da:
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Aber immerhin passen die Maße und es lässt sich auch an originale Gehäuse "andocken":
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Hallo Ralf... so habe ich das ja auch geplant... klappt das wirklich mit dem Rohr (wegen dem Magneten)
Du meinst wegen der Hubkraft des Magneten ? Bei mir kein Problem. Hängt sicherlich vom Material des Rohres ab, je mehr Stahlanteil, desto weniger magnetisch, je mehr Eisen, umso besser hält der Magnet. Ich hatte so ein 10cm langes Rohr noch herumliegen, selbst das hat der Elektromagnet bei 9 Volt gehoben.
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sehr schön.
Könnte man das ganze durch Gabel-Lichtschranken optimieren?
Wärst Du so nett und würdest uns Dein C64-Basic Listing - wenn es denn funktioniert - hier hochladen?
Mit Gabel-Lichtschranken wird das mit dem dicken Metall-Ring wohl nicht gehen, die haben ja nur ein paar mm Abstand zwischen Lichtquelle und Fotowiderstand ... Das Förderband wird "autonom", also ohne Computer / Software arbeiten, es wird nur durch das RS-Flip-Flop und Relais gesteuert. Ich werde das normale teach in Programm verwenden. Dabei plane ich, den Roboterarm so zu teachen, dass er einen Metallring vom Förderband aufnimmt, sich um ca. 90 Grad dreht und den Ring auf einer zweiten Rutsche ablegt, von wo er in einen Auffangbehälter rutscht. Dann fährt er zurück zum Förserband, nimmt den nächsten Metallring an den Magneten usw.
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Heute habe ich das Förderband etwas umgebaut und mit 2 Lichtschranken versehen:
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Die erste Lichtschranke befindet sich an der unteren Hälfte der "Rutsche" - wenn sie unterbrochen wird,
läuft das Förderband an. Als Transportgut habe ich von einem Eisenrohr ein 13mm Stück abgesägt (liegt links auf dem Förderband). Die rote "Brücke" über dem Förderband dient dazu, den Metallring umzulegen, falls er hochkant auf das Förderband fällt. Das Förderband läuft dann so lange, bis die Lichtschranke links unterbrochen wird. Wird nun ein weiterer Eisenring auf die Rutsche gelegt und unterbricht die rechte Lichtschranke, wird das Förderband nicht anlaufen, solange nicht der Ring links vom Teach in Roboter abgeholt wurde und die linke Lichtschranke freigegeben wird ( => RS-Flip-Flop).
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Ich habe mich jetzt mal etwas mit dem FT-Kasten IC-Digital-Praktikum beschäftigt. Erstmal den Taster gängig gemacht, Lampen geprüft, defekte ICs (7408 und 74121) ersetzt und dann den Relais-Baustein geprüft:
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Erstmal ging gar nichts .... ich hatte dann herausgefunden, dass mehrere Lötstellen der Stifte an der Unterseite "kalt" geworden waren und keinen Kontakt mehr hatten. Aber auch nachdem ich alle Lötstellen nachgelötet hatte, ging es immer noch nicht. Ursache war, dass bei den 7...10 Volt Anschlusspins (davon gibt es 4 Stück) auch die Leiterbahn dazwischen kaum sichtbar unterbrochen war. Ich habe einfach einen Draht über die Leiterbahn gelötet, nun funktioniert der Baustein. Ich finde den Relais-Schalter fast schöner als eine elektronische Schaltstufe.
Ich habe ja immer noch das Förderband aufgebaut, dass den Teach In Roboter "füttern" soll. Daran werde ich 2 Lichtschranken bauen und mit 2 x 1/4 7402 ein RS-Flip-Flop bauen (das ist auch in dem IC-Digital-Kasten beschrieben). Die erste Lichtschranke schaltet das Förderband ein und die zweite schaltet es aus.
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Hier ein Foto von dem Plot des Programms "Funktion.64":
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Besser ist es nicht möglich, entweder der Stift hebt nicht weit genug ab (oder das Papier liegt nicht ganz eben) - dann gibt es Striche wo keine sein sollen oder der Stift geht nicht weit genug runter und es entstehen Lücken. Ich werde bei Gelegenheit mal versuchen, eine Servo-Steuerung für den Stift zu bauen.
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Ich habe jetzt mal die gedämpfte Sinuskurve plotten lassen - Ergebnis naja ... noch sehr ausbaufähig. Deutlich besser ist es geworden, als ich ein magnetischeres Eisen für den "Hebel" gefunden hatte. Nachdem ich die Spannung von 9 auf 10 Volt erhöht hatte, funktioniert der Elektromagnet nochmal sicherer. Zufrieden bin ich aber erst, wenn der Plot ohne "Ausfälle" durchläuft ......
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So der neue Stiftabsenkmechanismus ist jetzt fertig:
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Einige Änderungen ggü. dem Aufbau lt. Anleitung waren erforderlich. Z.B. musste ich 3 Federn weglassen, damit die Zugkraft ausreicht, den Stift herunterzudrücken: Die Feder am grünen 3D-Druck-Teil, eine Feder unten an der 50mm Achse mit Rändel und die Feder oben unter der Eisenplatte beim schwarzen "Puffer". Heute abend teste ich mal, ob die Konstruktion auch im Dauerbetrieb beim Plotten durchhält ...
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ralf02 folgende "Anhebemechanik" finde ich auch super.. (scheint ein Servo-Motor zu sein ?)
und mit dem "selbstgemachten" 4fach Encoder, kann sogar ein "normaler" Moder anscheinend super genau positionieren...
Interessant .... der Stift scheint wohl nur durch sein Eigengewicht nach unten zu drücken. So ein FT-Servo konnte ich nicht finden, haben die überhaupt Servos hergestellt oder ist das ein "Fremdprodukt" ? Ich habe hier noch "normale" Modellbau-Servos (Graupner, Robbe ...) liegen. Dann müsste man nur die "Motor an" (= Stift unten) und "Motor aus" (= Stift oben) Signale in entsprechende Servo-Signale umsetzen.
In den nächsten Tagen müssten die fehlenden Teile für die klassische Stiftabsenkung nach Anleitung kommen, dann kann ich das am Wochenende aufbauen und testen.
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Im Moment warte ich ja auf die nächste FT-Lieferung für den Plotter / Scanner .... ich wollte mal für weitere Tests fragen, spasskl , konntest Du schon die 3 "Elektronik" - Platinen und die Adapter für die Schneider CPCs und den BBC Micro herstellen lassen ?
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So mit dem neuen Teil funktioniert es einwandfrei -
nochmals Starquake !
Für die "alte" Stifthalterung fehlten mir noch ein paar Teile, die ich bei Fischertechnik-Teile bestellt habe. Dort gibt es auch den "Fotowiderstand incl. Sockel T9011 (38612)", der für den Scanner benötigt wird. Wer dieses Teil sucht - eins ist dort noch auf Lager.
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das sollte die Feder doch erledigen ...
Ja stimmt, durch die Feder ist ja genug Zug an dem Hebel (nicht so wie bei den Groschen beim Teach in Roboter, die an dem Magneten "kleben" bleiben). Eine Feder, die auf Abhieb passt, dürfte kaum zu finden sein. Ich habe an meiner Feder schon gebogen, gedrückt und geschnitten, bis sie gebrochen war. Zum Glück hatte ich noch eine zweite die jetzt halbwegs passt - man muss vorsichtig beim "Bearbeiten" sein.
Heute drucke ich das neue Teil - bin schon gespannt.
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Die Folie lasse ich lieber dran - sonst könnte es Probleme beim "Loslassen" geben. Nach mehreren runden und abgebrochenen Bohrern (trotz HSS und Schneidöl !) habe ich das Stahlblech jetzt fertig bearbeitet und die Feder eingehängt:
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Allerdings wird das Blech nur bis zum ersten Elektromagnet gezogen. Das liegt daran, dass der höchste Punkt des 3D-Druck-Teils etwas zu tief liegt. Hier auf dem Bild sieht man es bei völlig angezogenem Blech:
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Oben der Spalt zwischen dem grünen "Höcker" und dem Blech: Er beträgt 0,9 mm. Wenn ich da 1 mm starke Plasikplättchen zwischenklemme, funktioniert der Hebel wie er soll. Starquake : Könntest Du die Konstruktion so ändern, dass das Teil um 0,9mm höher wird ?