Beiträge von kinzi im Thema „65f02 CPU at 100 Mhz“

    (und es wäre nicht mal der ersten interne C64-CPU-Beschleuniger...)

    Richtig, und wenn man sich ansieht, was da für ein Aufwand getrieben wurde mit welchem Resultat, ist die Ausgangsfrage eigentlich beantwortet.

    Der C64 eignet sich eher schlecht für solche "Aufrüstlösungen". Der Aufwand geht deutlich über die oben vorgestellte Lösung hinaus.

    Das funktioniert alles aber nicht mit *dieser* CPU. Es scheitert schon an sowas banalem wie dem Bankswitching.

    Du hast dir nicht die Mühe gemacht, die umfangreiche Beschreibung zu dem Projekt zu lesen, oder? Da gibts sogar eigene Abschnitte zu den Themen Video-RAM und Bankswitching.

    Doch, doch. Ich frage mich z. B nur, wie die CPU in ihrem Sockel an /EXROM und /GAME rankommt, so als erste Hürde ... davon steht leider nichts im Dokument.

    Dass man das nachbauen kann bezweifelt ja niemand. Irgendwann hat man dann auch noch das PLA integriert und zieht Strippen ... und fragt sich dann, wieso man es nicht gleich so wie das Chamaeleon oder die Super-CPU macht.

    Der C64 ist eben genau kein "typisches" 6502-System wie die CBMs oder der VC-20. Aber ich lasse mich gerne überraschen.

    man müsste das Projekt nur auf 6510 statt 6502 und die andere Speicherbelegung anpassen.

    Wie greift der VIC dann auf seinen 16 kB-Bereich (innerhalb des FPGA) zu? Oder blendest du das aus und definierst es als "I/O", damit die CPU es extern (und damit mit 1 MHz) anspricht? Dann bleibt der Geschwindigkeitsvorteil nur noch für (interne) Berechnungen.