Zunächst danke ich für den respektvollen Umgangston in diesem Thread.
Dann habe ich noch etwas beizusteuern zu den schon korrekt aufgezählten Fakten. ![]()
Die Datassette(tm) zeichnet mit einem Mono-Tonkopf auf. Dieser erstreckt sich über die Stereo-Spuren. Sobald mit einem Stereo-Kopf gelesen und insbesondere geschrieben wird, ist ein Spalt (Abstand zwischen linker und rechter Spule) vorhanden, der die breite Monospur künstlich verstümmelt. Da fehlt es also mittig der Spur ein klitzekleines bisschen an magnetischem Flux. Dass nur einige Tapedecks trotzdem eine brauchbare Kopie erstellen, liegt also mitunter an der geringen l/r-Trennung. Das kann vermutlich durch höheres Aussteuern (ist sowieso nötig, um die Flanken möglichst steil zu halten) wieder ausgeglichen werden. Somit erklärt sich, warum die erwähnte Pseudo-Einzelkomponenten-Stereoanlage von Schn****r das so gut schaffte. Übrigens wieder eine Verbindung zwischen C64 und CPC ![]()