Ich meinte, dass sich die Frequenz durch das Umkopieren mit dem Tapedeck nicht verändert. Es sei denn, das hätte arge Gleichlaufschwankungen.
Jep, da bin ich ganz bei dir. ![]()
Ich meinte, dass sich die Frequenz durch das Umkopieren mit dem Tapedeck nicht verändert. Es sei denn, das hätte arge Gleichlaufschwankungen.
Jep, da bin ich ganz bei dir. ![]()
also letztendlich auf die Frequenz. Und die ändert sich nicht.
Soweit ich weiß schon. Eine Freq. für 0 und eine andere für 1. Die Amplitude ist schnuppe, das stimmt.
Du meinst wirklich ernsthaft, auf dem Band seien Rechtecksignale? Der Tonkopf in Datasette zeichnet Rechtecksignale auf?
Nein, natürlich nicht. Die werden aber eingespeist und beim abspielen auch wieder erwartet.
Auf dem Band selber ist ein 'art' Sinus mit möglichst steilen Flanken. Danach kommt (beim lesen) ein Schmitt-Trigger.
Ausserdem: IMHO werden die Bänder bei der Datasette nicht Vormagnetisiert. Ob das jetzt einen Einfluß hat oder einfach nur weggespart wurde weiß ich aber nicht.
Irgendwie hätte ich jetzt direkt Lust ein paar Kopierversuche mit meinem Technics Tapedeck zu starten.
Ah... da steht einer auf Schmerzen
![]()
ich habe auch ein Techniks Tapedeck, mit manueller Aussteuerung
Das heißt nix. Da gibts noch genug Elektronik die dir dazwischen funken kann. Diverse Filter z.B.
Ein Tape aus der Sterero-Anlage ist nunmal nicht dafür ausgelegt Rechtecksignale zu verwursten.
Wenn die Anzeige des Tapedecks permanent in den roten Bereich geht, dann ndnnt man das in der Audiowelt "Übersteuern" oder nicht ?
Das kommt schwer auf das verwendete Bandmaterial und das Deck an.
Bei den meisten Decks fängt der rote Bereich bei 0dB an. Das mag für Ferro-Bänder schon das stimmen, bei Metallbändern kann man da auch deutlich drüber gehen, +6 dB sind da durchaus möglich. Ein gutes 3-Kopf-Deck sollte da aber dann schon vorhanden sein (Stichwort: Hinterbandkontrolle)
Die meisten Tapes haben da eine Automatik, die das dann begrenzt und dann läuft es halt nicht.
Jep, sobald die zuschlägt ist für den Computer dann nur doch Grütze auf dem Band. Und die Bänder für Commodore sind nunmal einfach gnadenlos übersteuert. Eigentlich müssten die Kassetten schon fast von alleine an einer Kühschranktür haften bleiben ![]()
Hängt vielleicht auch mit davon ab,ob mit TurboTape aufgenommen
TurboTape spielt hier keine Geige.
Die Daten auf den Kassetten gehen derart i die "Übersteuerung" das Audiohardware da meist schon einschreitet.
Darum konnte man damals auch nicht jedes Doppel-Tapedeck zum kopieren nehmen.
Sobald das Tape AGC (also automatische Aussteuerung, AGC) hat oder sonstwie eingreift ist es schon essig.
Ganz davon abgesehen, dass die Daten eigentlich nicht als 'Audio' aufgezeichnet werden sondern Digital. Daher ist in den Datasetten (zumindest bei Commodore) im Prinzip nur ein Schmidt-Trigger o.ä. drinne und keine richtige Audio Hardware (also MusikTapes damit abspielen kann man damit nicht wirklich). Bei anderen mag das ja anders sein (Schneider, Sinclair usw)
Ein Problem mit Doppel-Mono und Mono gibts eigentlich nicht, die Datasetten laufen auch nicht mit einer anderen Geschwindigkeit (da sind 0815 TapeMechaniken der allerbilligsten Art verbaut)
Somit scheitert i.d.R. das kopieren mittels DoppelTape oder aufnehmen von 'neuen' Tapes (ausser man hat ein Deck an dem man den ganzen automatischen Mist abstellen kann..... besser ist das eh)
Schade das niemand versucht hat das USB Adapter selbst zu machen, oder wenigstens herauszufinden wie es geht und im Forum64 zu teilen, es würde vielem von uns helfen einen eigenen USB Adapter herzustellen mit einer von dieser billigen USB-Soundkarten.
Naja... ist ja kein Problem, die Schaltung steht ja oben. Aber dafür brauchst du ja auch wieder ne Datasette und das wolltest du ja nicht haben... ![]()
vielleicht sind sie gerade geeignet dazu, weiß ich nicht genau.
Das sollte damit gehen.
Also ich verwende dafür ein X1530 Kabel.
Ist total simpel und geht ohne Umwege über Audio-Tape und Wav-Files, d.h. es schreibt und liest direkt .TAP-Files auf das Band.
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Man braucht:
- eine Datasette
- das Kabel (kann man in Ermangelung eines passenden Platinensteckers für die Datasette auch gleich in die Datasette einbauen)
- einen DOS-PC mit parallel-Port (echtes DOS, nix Dos-Box o.ä.)
- Software PTap/Mtap
Zur Stromversorgung: im Bauplan oben wird der Game-Port verwendet. Ich habe das Dingen einfach an USB geklemmt. Man kann natürlich auch gleich an einen Molex-Stromstecker hängen... ganz wie man mag.