Mike was wäre wenn das EPROM beim Schreiben nicht stillhalten würde?
Das kann man ja auf diese Art ohnehin nicht beschreiben oder?
Mike was wäre wenn das EPROM beim Schreiben nicht stillhalten würde?
Das kann man ja auf diese Art ohnehin nicht beschreiben oder?
Am VC20 wo das mitkam ist außerdem folgende Mod verbaut
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GND (grün) Flag2 und PB0 (beide auf rot) und PA2 (gelb) sind auf eine 5polige DIN Buchse gelegt.
was könnte das machen?
Wenn ich euch schon mal hier habe, habt ihr eine Ahnung, wozu das gut gewesen sein könnte kinzi Diddl ?
Ich würde ja den ganzen Schrott runterwerfen und mir aus dem Cartridge ein schönes "Diag-20" bauen. Das 3K-RAM kann/soll drauf bleiben und es braucht ein 8 kB EPROM mit dem Code.
Gute Idee
Wenn ich unten trotzdem nochmal 8k RAM draufgebe (um einen Sockeladapter und die Logik ICs zu sparen) sollte ich die dann zuschalten können, richtig?
Wären dann 3 Modi: Diag, 3k, 8k
Alles anzeigenJa, das stimmt, das kann dein Verständnis verbessern.
Im Falle des VIC20 ist es sehr einfach.
Was willst du wissen?
Woran scheitert es?
Was verstehst du nicht?
Kann ich was tun, damit du es besser verstehst?
Konkret gibt es eh keine Fragen derzeit.
Ich wollte nur veranschaulichen, dass das FE3 die perfekte Lösung für den User ist, mein Interesse aber derzeit mehr der Funktionsweise von Modulen gilt, als dem Reinen verwenden derselbigen.
Ich werde mich mal damit beschäftigen, diese Lösung einfach mit Lochraster sauber nachzubauen und alle Leitungen mit dem Finger nachfahren ![]()
Dabei werden dann die konkreten Fragen auftauchen, was normalerweise warum wie funktioniert - und warum in meinem Fall nicht ![]()
Danke für das Angebot ![]()
Ein FE3 löst alle vic-20 Probleme ...
ja, ich weiß ![]()
Irgendwann hoffe ich mal, die Funktionsweise dieser Dinger soweit zu verstehen, dass ich selber auch mal was basteln kann. Und beim Verstehen hilft alter Schrott halt besser ![]()
Na, auf einem wird da wohl ein Ram gewesen sein, nämlich auf de oberen.
Das war mal ein Vic-1211-A Modul
Danke, das hat mich auf die richtige Fährte gebracht.
Ich denke, es war ein VIC-1210 3K RAM Expander.
Darauf sind original nur die 6 ICs links bestückt. Die beiden rechten sind leer.
Am VIC-1211 (wie von dir erwähnt) ist zusätzlich zum RAM noch ein ROM verbaut (in dem Fall mit Basic Extender oder so).
Das ROM sitzt an der Oberen der beiden vorgesehenen Stellen.
Es gibt dann noch das VIC-1110 (8kB) und das VIC-1111 (16kB). Diese beiden haben allerdings ein komplett anderes PCB.
Ich habe also jetzt so kurzfristig kein Modul gefunden, wo am Foto der untere Sockel gelötet oder bestückt wäre.
Auf meinem Exemplar sehe ich aber, dass die Leitungen vom draufgebastelten RAM-IC alle zum unteren Sockel gehen.
Also: oben ROM, unten RAM.
Es wundert mich allerdings, dass es keine Umbauanleitungen zu geben scheint.
Bei 24 Pins würde ein 8kB RAM IC problemlos drauf passen.
Und die Erweiterung auf 32kB mit Hilfe von zwei 74LS00 klingt simpel genug, dass das damals doch jeder machen hätte wollen...
Naja, der Test wirds dann zeigen, obs denn überhaupt funktioniert.
Ich überleg ja, das sauber aufzubauen. Mit Lochraster dazwischen
Am VC20 wo das mitkam ist außerdem folgende Mod verbaut
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GND (grün) Flag2 und PB0 (beide auf rot) und PA2 (gelb) sind auf eine 5polige DIN Buchse gelegt.
was könnte das machen?
Hallo
ich hab dieses Frankenstein Baby heute bekommen
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Original sind wohl 3kB RAM verbaut. Dazu wurden zwei 74LS00 ergänzt.
Und außerdem dieser riesen RAM Baustein (32 kB?)
2 Plätze für 24 Pin sind vorgesehen, die waren aber wohl unbestückt.
Was wurde hier gemacht? Eine 3k Erweiterung aufgebohrt?
Beschriftung am PCB zeigt P NO 1001015
Hab das Teil noch nicht ausprobiert, ich wollte erst die Theorie klären.
Danke!