Beiträge von Goodwell im Thema „C64PS - Die C64 PlayStation“

    Dekay cool, bin gespannt.

    Mad2 hat noch PCBs in sämtlichen Revisionen da, ich lass mir deine Revision auch schicken und mach dann auch eine Blende dafür (für alle anderen, die das evtl brauchen).

    Oberschale für liegendes Modul mach ich auch, an diesem Wochenende hab ich aber nicht ganz so viel Zeit dafür.

    Ja, und die eingebauten Taster würd ich natürlich auch gern schon machen. Mal sehen welche Zeitfenster sich auftun

    Eigentlich wollte ich es ja erst ausprobieren, aber ich habe die Anschlüße mal verlegt. Könnte passen, muss aber nicht.

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    Kannst du die Maße hier mal reinposten bitte?

    Ich werde diese Seite genauso austauschbar machen, wie die andere. Dann kann sich jeder seine Platte so drucken, wie es für die Revision passt.

    Der Winkeladapter scheint von der Höhe wie die JoyPorts zu sein, daher wird auch die Unterschale eine Ausnehmung benötigen. Eine Führung mit leichter Abstützung wäre vielleicht auch nicht schlecht, für das KFF nicht unbedingt aber andere Module könnten ggf. den Anschluss belasten

    Mit der Platine, dass das Modul nicht Kopfüber eingesteckt werden muss, ist es wahrscheinlich nochmal ca 1,5mm höher als die Joystickports.

    Ja, irgendeine Führung oder so macht sicher Sinn.

    Dekay tut mir leid dass du da Ärger damit hattest.

    Du solltest beide Hälften komplett ohne Support drucken können. Bis 45 Grad Neigung geht das eigentlich problemlos.

    Die obere Hälfte dazu einfach auf den Kopf drehen.

    Kannst du ein Foto von deinem Board hier reinstellen? Ich versuche gern, es anzupassen

    Es geht ein bisschen weiter hier:

    diese Woche sind unter Anderem die Video-, Audio- und Joystick Buchsen angekommen, die hab ich heute mal eingelötet und geprüft, wie gut die Öffnungen passen.

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    Natürlich war etwas Anpassung an den Öffnungen nötig.

    Außerdem arbeite ich gerade am Schwesterprojekt Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. weiter, von wo ich auch ein- zwei Entwicklungen hier einfließen hab lassen.

    zB die Stärke der modifizierbaren Wand aus dem vorigen Posting: die ist um 1mm schmäler geworden

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    Ich habe diese Version noch nicht gedruckt, stelle die STL aber trotzdem schon mal hier rein - speziell weil die Öffnungen für die Joystick Ports jetzt viel besser passen.

    Und eigentlich denke ich, dass diese Version schon ziemlich final sein könnte.

    Ich selber drucke aber erst die nächste Version aus, wenn ich das Board ganz fertig aufgebaut habe

    Nur ein kurzes Update für dieses Wochenende:

    das Gehäuse ist ja als "moddable" Gehäuse gedacht.

    Bisher ist daran noch nicht viel frei veränderbar gewesen, wenn man davon absieht, dass man bei Selbstgedrucktem keine Skrupel haben muss, ein Loch zu bohren.

    Da die Ausbuchtung auf der rechten Seite bisher nur mit einer Blende versehen war, aber keine Öffnung hatte, drängt sich diese Seite für Modifikationen auf.

    Um das einfacher zu machen, habe ich dem Gehäuse jetzt eine Aussparung verpasst:

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    Da rein kann man dann vorgefertigte Blenden geben.

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    Hier mal eine im Anhang.

    Die Bohrungen sind nur angedeutet, damit das tatsächliche Bohren dann einfacher fällt.

    Wer nur einen Schalter will, will evtl nicht trotzdem 6 Löcher im Gehäuse haben.

    Wer sich selber eine Platte für den 3D-Druck konfektionieren will, findet hier die OpenSCAD Basis dafür:

    Code
    module sideport_plate() {
      difference() {
        cube([2.9,95,16]);
    
        for (i=[0:5]) {
          translate([1.5,10+(i*15),9]) rotate([0,90,0]) cylinder(h=5,d=5);
        }
      }
    }

    Ausgedruckt und getestet hab ich das noch nicht.

    Erfahrungsberichte oder weitere Mod-Blenden sind hier gern gesehen.

    Das Wochenende ist vorüber und mit dem fertigen Druck der dritten Iteration ziehe ich mal ein erstes Resumee

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    Aus jetziger Sicht ist das Gehäuse in einem verwendbaren Zustand.

    In der letzten Runde wurden die Öffnungen noch optimiert, und die Führung am Modulschacht hinzugefügt.

    Diese reicht aber nicht bis aufs Board, da dort eigentlich überall Bauteile im Weg wären.

    Da das Board aber auch direkt neben dem Expansion-Port verschraubt ist, ist die nötige Stabilität beim Herausziehen mMn ohnehin gegeben.

    Optisch macht der Schacht aber eine gute Figur.

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    Außerdem wurde noch eine Stütze unter dem Board dazugegeben, diese gibt Stabilität beim Einsetzen eines Moduls.

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    Das Gehäuse eignet sich auch ganz hervorragend als REU-Ständer :biggrin:

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    Und hier noch zwei Familienfotos. Sieht aus, als ob ich noch ein zweites Board bräuchte, um auch das andere Gehäuse zu füllen :smile:

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    So: ich werde mir die nächsten Tage noch die Zeit nehmen für die Abdeckungen, und dann muss ich aber erstmal das Board bestücken, bevor ich am Gehäuse weiter feile.

    Die gefederten Modulklappen sind noch offen, das wird mal ein weiteres Projekt.

    Die letzten STLs hängen hier schon mal dran, getestet ist das aber nur mit nicht-aufgebautem Board.

    Gedruckt werden kann alles ohne Supports, die Überhänge sind maximal 45°

    Es empfiehlt sich, einen Brim zu drucken.

    Füße könnten auch noch dran, dass ist dann wahrscheinlich etwas, was ich für das VIC2020-Gehäuse (Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.) machen werde, und dann hier herüber übernehme (es ist ein Geben und Nehmen zwischen den Threads :smile: )

    Dorthin geh ich jetzt mal zurück und mache mit dem Gehäuse für das VIC-2020 Mainboard weiter.

    Ein riesen Dankeschön an euch für euren Input. Ohne den wär das nur halb so gut geworden (und vielleicht auch nur halb so fertig)

    Das mit den Abdeckkappen gefällt mir immer besser.

    Man kann die ganz hervorragend für sich personalisieren, gibt dem Ganze eine sehr individuelle Note.

    Entweder sowas

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    Oder aber noch viel besser - sowas :biggrin:

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    Nur mal schnell hingemalt, die Kappen werden noch schöner, vor Allem eine Angleichung an die Gehäusebiegung

    Schön wäre noch im Modulschacht Wände bis zur Platine zu ziehen, sozusagen als Führung und als Gegendruck wenn man die Module rausziehen will damit nicht so viel Kraft auf die Platine wirkt.

    Super Idee.

    Wird aber eng. Rundherum wird es nicht gehen, da zB auch eine Schraube genau an der Stelle sitzt.

    Aber zumindest stellenweise sollte es gehen

    So, jetzt hab ich hier ein Problem.

    Eine Klappe vom SX Modulschacht hat 22 mm.

    Dieses Gehäuse ist aber so flach, dass zwischen Gehäuseoberfläche und Modulschacht nur ca 13 mm sind.

    Dh die Klappen kommen nicht am Modulschacht vorbei beim Aufschwenken.

    Maaaannnnn, jetzt muss ich die Klappen selber zeichnen, weil sie schmäler sein müssen.

    Von der Funktionalität her dürfte es aber keine Einschränkung sein.

    CapFuture1975, ich hab auf deinen Fotos gemerkt dass deine Klappen (also die von deinem C64) auch schmäler sind. (die Rippen am Gehäuse gezählt und bei mir (also meinem C64) nachgemessen)

    Liegt das auch an der geringeren Einbauhöhe?

    Also so ein Drucker rödelt für eine Schale beinahe die ganze Nacht, sagst Du?

    Hängt von vielen Faktoren ab, aber je schöner man es will, desto länger dauert es.

    0.4mm Düsen sind Standart, damit druckt er ca 7 Stunden für eine Hälfte.

    Wo liegen dann in etwa die Kosten für so eine Schale / ein Case?

    Kommt auf den Filamentpreis an.

    Ich kaufe derzeit meist PLA wo 100g 2,20 Euro kosten (bei einer 1kg Spule)

    So eine Gehäusehälfte hat zwischen 100 und 150 Gramm.

    Reine Materialkosten für dieses Gehäuse wären dann so grob 5 Euro.

    Stromkosten für den Drucker müsste man wohl noch draufschlagen, da tu ich mir aber schwer.

    Das Druckernetzteil hat 350W, hab aber nie gemessen, wieviel es wirklich zieht.

    Aber das allermeiste was man "direkt sieht".... da sieht mehr der Selbstdruck irgendwie immer zu "billig" aus.

    Das stimmt. Speziell bei feinen Details sieht das dann gleich mal nicht gut aus.

    Auch große Flächen können durch unebenheiten oder kleine Einschlüsse schnell zweitklassig aussehen.

    Was da bestimmt helfen wird, ist, wenn Drucker mit zwei Extrudern gängiger werden. Dann kann man eine grobe und eine feine Düse drangeben.

    Und es kommt trotzdem sehr stark auf das Filament an und auch darauf, wie gut man selber den Drucker kennt und damit umgehen kann.

    Ich drucke seit Weihnachten und hab bisher ausschließlich PLA gedruckt.

    Würde man so ein Gehäuse in Kleinserie drucken wollen, müsste das aber mMn PET oder sowas sein, um einem Gewissen Qualitätsanspruch gerecht zu werden.

    Also, nicht falsch verstehen, ich will damit Eure Arbeit nicht diskreditieren, aber ich finde eben die Druckergebnisse immernoch nur so wirklich semitoll...

    Nö, seh ich nicht als Diskreditierung.

    Diese Frage hat mich selber auch immer wieder beschäftigt.

    Aktuell liegt der Charme bestimmt nicht darin, 1a Qualität zu produzieren, sondern etwas in der Hand zu halten, dass man selber gestaltet hat.

    Gehäuse wie diese können aber auch als Resin-Druck in Auftrag gegeben werden (wie mit dem Gehäuse für die SuperCPU an anderer Stelle gezeigt wurde) und da entspricht die Qualität dann auch der Erwartungshaltung.

    Der 3D-Drucker geht dann ganz klar in Richtung Prototyping Werkzeug, was viel Zeit spart.

    So, die Oberschale ist leider nicht ganz so schön geworden wie die Unterschale.

    Es zeigt sich ganz deutlich, wie stark das Ergebnis vom Filament abhängt.

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    Grün war zwar schön, hat aber keinen ordentlichen ersten Layer gemacht.

    Mit Rot wars etwas besser, aber immer noch weit weg vom weißen Filament.

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    Nicht ganz Italien, aber fast :biggrin:

    Der Deckel schließt sehr gut, die beiden Hälften rutschen geradezu von selber ineinander

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    Auch die Öffnung für den Userport und Datasette passt gut.

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    Jamaika! :biggrin:

    Allerdings hab ich überhaupt nicht dran gedacht, dass ich die Modulöffnung auch verschieben muss, wenn ich das Board nach hinten schiebe.

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    Wahrscheinlich muss ich das Gehäuse um die 6mm tiefer machen, um die ich das Board verschoben habe.

    Ansonsten klebt die Öffnung wohl zu sehr am Rand.

    Außerdem könnte innen der Platz für den Federmechanismus sonst zu knapp werden.

    Mal sehen.

    Die Querstrebe ist ein Erfolg. Die macht einen riesen Unterschied, was die steifheit der Oberschale betrifft. Die darf bleiben.

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    Gesamteindruck: wieder einen Schritt weiter, allerdings gibt es noch zu tun.

    An der Oberschale:

    die Halterungen für die Modulklappen passen noch nicht. Entweder ich mach andere Klappen, oder ich passe die Öffnung an. Weiß ich noch nicht.

    An der Unterschale werd ich die Öffnungen für IEC-Port und Power/12V/Video 2mm höher setzen.

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    Da sieht man jetzt noch die Platine, die kann aber getrost hinter Plastik verschwinden (ein Überbleibsel, bevor die Platine nach innen geschoben wurde).

    Rechts am IEC-Port sind außerden Seitenwände am Gehäuse.

    Die sind gut für die Optik und die Stabilität.

    Solche werd ich auch noch an die linke Öffnung geben, zumindest auf der Cassettenport-Seite.

    Die nächste Iteration der Bodenschale ist fertig.

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    Es passt nun schon so gut, dass ich auch gleich mal die Gewindeeinsätze reingegeben habe.

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    Achja, das weiße Filament ist ausgegangen, deshalb die beiden Farben.

    Neben den Anpassungen die sich aus dem ersten Druck ergeben haben, ist die signifikanteste Änderung, dass ich das ganze Board nochmal um 6 mm nach innen geschoben habe.

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    Dadurch sind die hinteren Öffnungen noch besser verdeckt.

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    Sogar so gut, dass ich für den IEC-Port doch kein extra Dach machen musste (das hatte ich schon, konnte ich aber wieder weggeben).

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    Der Druck der oberen Hälfte läuft jetzt über Nacht.

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    Die obere Hälfte wird für die Stäbe und Federn der Modulabdeckung vorbereitet sein.

    Außerdem habe ich eine Querstrebe reingegeben, da mir das Oberteil etwas zu weich erschien.

    Ich hab jetzt die 0.6mm Düse reingegeben, dadurch reduziert sich die Druckdauer von ca 7 Stunden auf etwas über 4 Stunden.

    Bin gespannt auf das Ergebnis morgen früh.

    So wie das Board jetzt platziert ist sollte auch eine Abdeckung für User-Port und Cassetten-Port kein Problem sein.

    Sollte der Deckel passen, kümmere ich mich als nächstes um die Abdeckung.