Maybe you could post the part number at Digikey so others might find them more easily. ![]()
Beiträge von kinzi im Thema „1581 Replica EMi Filter und 74LS93“
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Für die Verwendung eines 32KB Rams gibt es einen Lötjumper:
1581replica.pdf
Ich nehme an, damit wird A14 entsprechend geschaltet.korrekt - auf Masse gelegt.
Hah!
Ich sag ja immer - SCHALTPLANLESER wissen mehr!

Hätte ich mir das mal zu Herzen genommen!

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Betriebsspannung passt. Allerdings ist es ein 32 kB RAM. Da müsste man schauen, wie A13 und A14 belegt sind.
- Pin 26 (A13) scheint in der 1581 auf Vcc zu liegen - passt.
- Pin 1 (A14) ist im Schaltplan nicht aufgeführt - falls der Pin offen ist, muss er entweder auf GND oder auf Vcc. (Vcc ist vermutlich einfacher - auf Pin 28 brücken.)
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Laut dem was wir oben festgehalten haben, würde auch eine Drahtbrücke reichen. Die kommen gar nicht in ihren Arbeitsbereich.
Warum machen wir uns dann überhaupt Gedanken, wo wir die Teile herbekommen. Scheint ja auch einfach zu gehen ...

Vorsicht - bitte nicht zwei Dinge vermischen:
- Der Wert des EMI-Filters ist für die Funktion der 1581 anscheinend herzlich egal. Was da an "Nutzfrequenzen" über den CBM-Bus geht (einige Kilobit -> einige zig kHz mit Oberwellen für schöne Rechtecksignale), wird von den EMI-Filter nicht beeinflusst; egal, ob die nun 270 pF oder 100 pF haben. (Selbst 1000 pF sollten noch kein Problem sein.)
- Die EMI-Filter haben jedoch durchaus eine Funktion: Sie sollten Abstrahlung über das CBM-Bus-Kabel ("serielles Kabel") im 100 kHz- bzw. MHz-Bereich vermeiden. Schließlich "geistern" in der 1581 durchaus 16 MHz (Takterzeugung) und einige andere Frequenzen (2 MHz CPU-Takt, einige 10 bis 100 kHz von Adressleitungen, Datenleitungen, Chip-Selects, usw.) herum. Das sifft schnell durch alle möglichen "Ausgänge" raus. Weglassen würde ich die EMI-Filter daher nicht, sie haben schon einen Nutzen.
Für einen Test oder gelegentliche Nutzung wird man auch einfach ein Stück Draht einlöten können. Besonders "fachmännisch" ist das nicht.

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Da hatte sich MJGraf zu geäussert
Gut, da sieht man, dass die Einfügedämpfung unter 500 kHz praktisch nicht vorhanden ist - und das ist noch weit über den Frequenzen, die am CBM-Bus auftreten. Sollte also wirklich egal sein.
Ich habe 270 pF aus einem C16-Schlachtboard genommen. Funktioniert auch.
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Ich würde aus dem Bauch heraus sagen: Besser zu kleine als zu große Werte. Die Dinger sitzen in den Leitungen des CBM-Busses, zu große Werte beeinflussen das Signal.
[edit]Im Service Manual steht übrigens 100 pF ...
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
[/edit][EDIT 2]
In der Ersatzteilliste von Commodore stehen noch zwei weitere Typen:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
[/EDIT 2]