Um den Speicherfehler zu erkennen hat man in Profigeräten ein Paritätsbit ergänzt, um den Fehler zu erkennen und gegebenenfalls zu korrigieren.
Mit Paritätsbit Fehler korrigieren? 
Klar, ab 386'er hast Du 4 Paritätsbits. Damit kannst Du ECC machen und 1-Bit-Fehler korrigieren.
Darunter kannst Du nur erkennen, dass ein Fehler aufgetreten ist und Du weißt, dass Daten verfälscht sind und hast damit die wichtige Information, dass Deine Daten korrupt sind.
Es gibt auch 64er die seit Kauf in 1984 immer noch funktionieren, ohne eine Reparatur. Bis heute. Da muss es eine ganz schöne Qualitätsstreuung gegeben haben.
Eigentlich nicht, es ist normal, daß mal ein Bauteil defekt wird. Das muss ja nicht jeden betreffen. Das gilt für die Eigendefektrate. Davon ausnehmen muß man die Bauteile, die durch Anwenderfehler defekt gehen. Und das dürfte bei Hobbybastlern ein ganz erheblicher Teil sein, was da durch ESD und EOS ge-/beschädigt wird.
Wenn man also gedacht hat, bauen wir so das die Kisten 5-10 Jahre laufen, dann könnte ich das gut nachvollziehen.
Heute denkt man sehr stark so.
Muss ich im Moment schuldig bleiben. Beim schnellen Durchblättern eben hab' ich die Stelle nicht gefunden. Es ging aber letztlich um akzeptable Ausfallquoten. TED, PLA...?? - Asche auf mein Haupt.
Das ist heute aber exakt genauso, dass jeder Hersteller mit akzeptablen Ausfallquoten kalkuliert. Hat sich nicht geändert.
Naja "akzeptable Ausfallquote " qürde ich aber anders betrachten....
Und genau das ist relativ, da der eine damit unzufrieden ist, der andere findet es sehr gut.