Beiträge von goloMAK im Thema „Basic Code in eine PRG-File schreiben“

    Meine Kernaussage war, dass ein selbstgeschriebener Tokenizer das Verhalten des Commdore-Tokenizers exakt nachbilden muss und dass das eben kniffelig ist.

    Zweifellos richtig.

    Dass man den Begriff "Fehler" nicht in einem Satz zusammen mit "Commdore" verwenden darf, ohne dass das gleich fundamentalistische Grundsatzdiskussionen auslöst, war mir nicht klar.

    Darf man schon, es muss dann aber auch einen gewissen Sinn haben.

    Es bringt doch nichts, jetzt einen C64-Tokenizer zu schreiben, der z.B. eine FOR-Schleife mit "S TO P" bilden kann. Dann lädst du das in einen C64, drückst dort noch mal die Eingabetaste, und schon hast du Müll.

    Genau das habe ich doch geschrieben. In meinem ersten Beitrag zum Tokenizer. Bevor Mike den Inhalt meines Beitrags verdreht hat.

    Na ja, das mag schon sein, aber deswegen ist es eben IMO sinnlos, hier von Fehlern oder selbst von "unerwarteten Ergebnissen" zu sprechen, und das war eigentlich der Kern meiner Aussage.

    Ihr scheint ja zu wissen, was der OP eigentlich fragen wollte. Wer kann es mir kurz erklären?

    Das meinte ich mit Fehlern. Kann man natürlich auch "unerwartetes Ergebnis" nennen.

    Selbstverständlich ist Commodore-Basic 100% fehlerfrei! Sorry, dass ich das in Zweifel gezogen hatte.

    Es bringt doch nichts, jetzt einen C64-Tokenizer zu schreiben, der z.B. eine FOR-Schleife mit "S TO P" bilden kann. Dann lädst du das in einen C64, drückst dort noch mal die Eingabetaste, und schon hast du Müll.

    Ein Fehler wäre es deswegen, wenn der Tokenizer NICHT vorrangig z.B. STOP tokenisieren würde. Da hilft auch keine bemühte Ironie. :)