Also mit Druckluft wäre ich sehr vorsichtig, genauso wie wegpusten.
Habe ich auch immer gemacht.
Da kann schnell mal irgendwo Lötzinn landen, wo es nicht hingehört.
Das gibt beim Einschalten dann ein "OH-HA"-Erlebnis.![]()
Ich mache erst das Lötzinn heiß, und nehme dann eine Injektionsnadel (die gibt es in der Apotheke oder die Frau ist Krankenschwester) passender Größe und steche diese dann in das flüssige Lötzinn.
Oftmals passt dann sogar das Beinchen des Bauteils in das Loch der Nadel.
Da die Nadeln aus Edelstahl sind, bleibt das Lötzinn nicht haften.
Wenn es abkühlt, kann man die Nadel mit etwas drehen herausziehen und das Loch ist frei.
Habe bis heute gute Erfahrungen damit gemacht.
Natürlich kommt es auf die Größe des Lötauges und das Bauteil an, es kann schon mal etwas knapp werden.
Probieren und Üben ...
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