was ist denn eine diskette mit feuchtigkeitsschaden?
Oxidation... ich meine durch Luftfeuchtigkeit.
was ist denn eine diskette mit feuchtigkeitsschaden?
Oxidation... ich meine durch Luftfeuchtigkeit.
im letzten nightly sind nun 2 "finale" Versionen, so gut ich es eben hinbekomme, enthalten:
Beide Varianten sind mit einem Tiefpass Filter nachbearbeitet um ein nerviges hoch frequentes Fiepen zu eliminieren.
Der Variante von Trackers World sind keine Einlegen/Auswerfen Geräusche beigelegt. Deswegen haben ich die von enigma dort ebenso verwendet.
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Ständig eine Diskette mit Feuchtigkeitsschaden zu hören oder noch schlimmer das auffällige Schleifgeräusch ist nicht das Wahre.
Hier fehlt auf jeden Fall noch eine Variante mit einem weniger auffälligem Motor Geräusch. Ich freue mich Kunitoki's Samples.
habe nun die Test Samples von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. neu geschnitten und unter einem vernünftigen Namen abgelegt. Es sind leider keine Einlegen/Auswerfen Sounds dabei.
Es ist nicht notwendig immer alle möglichen Samples in den Ordner zu legen. Es wird "nur" das verwendet, was da ist.
Sowas kann man getrost wegfiltern. Solche Frequenzen können an unterschiedlichen Stellen entstehen, sind aber generell unerwünscht, da sie nur die Wiedergabekette unnötig belasten.
In Ocenaudio gibt es einen Bandpass-Filter um alles innerhalb des eingestellten Frequenz Bandes zu erlauben. Der Rest wird weggeschnitten. Ich werde mal damit spielen.
Abgesehen davon würde ich eine Default Lautstärke von Floppygeräuschen so um ~40% vorschlagen.
gerade bemerkt, dass ich beim Schneiden die Lautstärke verstärkt habe bis clipping Effekte entstehen könnten. Im letzten nightly gibt es nun noch eine "unclean_disk" Variante ohne Verstärkung.
Zudem ist das spin.wav nun 600 ms lang. Es ist jedoch schwierig einen Bereich zu schneiden, wo genau 600 ms ohne Knacken in einer Schleife wiedergegeben werden. Ein paar ms Abweichung sollten da nicht viel am Ergebnis ändern.
Man muss sehr genau darauf achten wie die Audio Welle beginnt bzw. endet. Das muss halbwegs harmonisch zusammen passen um Knacken zu verhindern.
Gleiches gilt für spindown und spinup zwecks Zusammenspiel mit spin.
Dann müsste da aber für das perfekte Erlebnis auch der "Videoausgabe"-Mod der 1541 emuliert werden
Vielleicht setze ich mich nach der Amiga Emulation mal an das Thema. erst die steps, dann die Video Ausgabe.
Bei der Video Ausgabe werden 3 Spannungen unterschieden für schwarz, weiß und Sync.
Müßte das nicht bis 84 gehen? Mechanisch sind das doch 80-Spur-Laufwerke und die 1541 zählt die Schritte in Halbspuren.
Für die Halb Track Schritte wird das entsprechende Track WAV ebenso verwendet.
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Ich schrieb doch, dass Demos wie Freespin mittels WAV's nicht funktionieren. Aufgrund der kurzen Länge möglicherweise doch. Was würde passieren, wenn man die 25-30 ms in 100 Bereiche einteilt und jedem dieser Bereiche ein WAV zuteilt. (vom hochfrequenten Piepen bis zum typischen Step Geräusch) Möglicherweise sind 100 Bereiche auch zu wenig.
Jetzt mal unabhängig von dem heftigen Aufwand diese Dateien zu samplen, frage ich mich ob dies funktionieren könnte.
Die Tunes in freespin werden nur mittels des Schritt Motors erzeugt. Dieser arbeitet nur, wenn der Spindel Motor läuft.
neues nightly:
- PCM Format ist nun für 1,2,3 oder 4 Byte große Samples erlaubt.
- stepupper.wav entfernt. (wird nicht mehr berücksichtigt)
Nun gibt es wie bisher die step.wav und die Möglichkeit individueller WAV's für jeden step.
step1.wav
step2.wav
.
step42.wav
fehlende step WAV's werden aufgefüllt.
z.b. wenn folgendes im Ordner enthalten ist:
step.wav
step10.wav
step20.wav
wird dies daraus gemacht:
Track 1 - 9: step.wav
Track 10 - 19: step10.wav
Track 20 - 42: step20.wav
Auf diese Weise muss nicht jeder step ne eigene WAV haben.
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Einmal mit kurzem step (15 ms) und langem (30 ms)
Die kurze Version gibt schnelle Wechsel besser wieder, dafür kann das Klangbild der Steps nicht vollständig eingefangen werden.
Um das Problem zu verbessern, wird nun die Zeit zwischen 2 steps gemessen und sollte diese kürzer als die Spieldauer des WAV's sein, wird proportional der Abspiel Startpunkt verschoben.
Aus dem Grund würde ich jetzt ca. 30 ms lange Step WAV's empfehlen, denn das ist schon notwendig um das Klangbild des Steps einzufangen.
Bei schnellen Wechseln wird das WAV dann nicht von vorne abgespielt.
Ich weiß nicht genau wie du es vorbereitest, würde jedoch empfehlen nicht alles auf einmal zu übergeben, da wir an bestimmten Stellen erstmal die optimale WAV Länge finden sollten.
gehen wir mal den Ist Stand durch:
Diskette: insert.wav und eject.wav -> wie im Beispiel, nix Besonderes zu beachten
Spindelmotor: spinup, spin und spindown.wav -> wie enigma schrieb, sollte spin ein Vielfaches (3 oder 4 ) der Rotationsdauer (200 ms) entsprechen
Schrittmotor: step und headbang -> step (~30 ms), kannst auch gerne mal 25 ms testen.
Um den headbang auszulösen, reicht es aus eine Disk im laufenden Betrieb auszuwerfen oder die Disk zu formatieren.
Abgesehen davon würde ich eine Default Lautstärke von Floppygeräuschen so um ~40% vorschlagen.
Ok ich setze die Default Einstellung runter.
Die relative Lautstärke zwischen den beiden Motoren zueinander, wird vom Ersteller der WAV's festgelegt.
Da ich ja Tonmeister und kein Programmierer bin, schreib mir doch bitte einfach mal eine einfache Liste, was für Geräusche du genau benötigst.
Die spin.wav sollte doch eigentlich auf ein Vielfaches von 200ms gecutted sein, so dass die Länge zu einem Vielfachen einer Rotation passt?
Stimmt das macht mehr Sinn.
UND: Wollen wir das Motoren-Laufgeräusch von den Steps und sowas trennen? Kannst du beide parallel abspielen? Also trennen wir Steppermotor und Antriebsmotor?
Anders würde ich das nicht sehr sinnvoll finden...
ja wird parallel abgespielt bzw. ein gemixt. Der Spindelmotor Sound wird beim Step nicht unterbrochen.
Es gibt 3 parallele, unabhängige Spuren:
1. Einlegen/Auswerfen
2. Spindelmotor
3. Schrittmotor
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Die Auswahl zufälliger WAV's (innerhalb des Ordners) wäre auch eine Option.
z.b.
insert.wav
insert1.wav
insert2.wav
Per Zufall wird dann jedes Mal eine andere verwendet.
ok ich habe eine erste Version fertig: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Neue Ordner mit WAV's werden hier abgelegt.
Windows: im Emulator Ordner: sounds/floppy/c64/*
Linux: /usr/share/denise/sounds/floppy/c64/* (wenn unter /usr/share installiert)
macOS: im App Container: Contents/Resources/sounds/floppy/c64/*
Jeder Ordner wird im Emulator erkannt und ist aus wählbar. Weitere Ordner können also hinzugefügt werden.
WAV Format, folgendes wird erkannt und verarbeitet:
Kanäle: 1 oder 2
Sample Rate: beliebig, wird bei Abweichung mit einem resampler angepasst.
Format: PCM (2 oder 4 Byte pro Sample), Float (4 Byte pro sample)
Es ist nicht notwendig darauf zu achten, dass alle WAV's eines Ordners die gleichen eben beschriebenen Eigenschaften haben.
Es können z.b. verschiedene Sample Raten sein, oder ein WAV ist Mono, das andere Stereo...
Die stepupper.wav wird im Moment ab Track 9 aufwärts verwendet.
Es fehlt noch die Möglichkeit einzelnen Track Steps individuelle WAV's zuzuordnen.
Im Emulator unter Settings/Audio/Laufwerke werden die Drive sounds zugeschalten und die Lautstärke angepasst.
Direkt darunter ist die Ordner Auswahl. Aktuell sind 3 Test Ordner enthalten, welche nicht final sind, weder von der Benennung, noch vom Inhalt.
Sie dienen im jetzigen Stadium als Beispiel dafür, welche Schnitte benötigt werden.
Die beiden Folder mit "enigma" im Namen sind aus den gleichen Aufnahmen erstellt.
Einmal mit kurzem step (15 ms) und langem (30 ms)
Die kurze Version gibt schnelle Wechsel besser wieder, dafür kann das Klangbild der Steps nicht vollständig eingefangen werden.
Somit klingt der lange Step Sound besser bei langsamen Track Wechseln. Mal schauen was besser gefällt oder man geht in die Mitte (ca. 20 ms)
Der "Update" Button aktualisiert alle Ordner Namen und Inhalte. Auf diese Weise muss der Emulator bei überschriebenen WAV's nicht erst geschlossen
und gleich wieder geöffnet werden. Das ist hilfreich für diejenigen, welche eigene WAV's erstellen.
Wird im laufenden Betrieb eine Diskette nicht ausgeworfen, sondern direkt die nächste eingelegt, spielt zuerst das Auswerfen WAV gefolgt vom Einlegen WAV.
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Wie anfangs schon angedeutet wurde, können mit dieser Methode sicherlich Spindel Motor Geräusche (Beschleunigen, Halten, Abbremsen) und auch die Einlegen/Auswerfen Geräusche gut wiedergegeben werden, die Schritt Motor Geräusche allerdings nur im typischen Betrieb. Extreme Ansteuerungen zum Generieren von Tunes, wie z.B. im freespin Demo, sind hiermit nicht möglich.
Die Samples von enigma sind von einer Disk, die nicht mehr ganz geräuscharm läuft ( anoxidiert ). Das wäre eine mögliche Variante. Abhängig von den Zuarbeiten finden dann mehr oder weniger Varianten in die nächste Version.
Die Samples sind mit Audacity und unter Linux mit OcenAudio geschnitten.
Ohne Spaß jetzt... aber wie wäre es mit 35/40 Waves, also jeder Trackstep hat echt das korrekte Geräusch? Der Speicherplatz dürfte ja nicht das Problem sein für so kurze Töne. Also wirklich komplett authentisch jeder Trackstep wirklich sein eigenes Geräusch.
Grundsätzlich können wir das so machen. Allerdings würde ich es optional gestalten, so dass nicht zwingend für jeden Step ein WAV benötigt wird. Ich persönlich bemerke keinen wirklichen Unterschied zwischen direkt aufeinanderfolgenden Tracks.
step.wav (Standard)
step10.wav (alles ab Track 10)
step11.wav (alles ab Track 11)
step20.wav (alles ab Track 20)
So kann frei bestimmt werden, wie detailliert das Ganze passieren soll.
Meine Erfahrung ist, dass alle anders klingen. Manche werden leiser, manche werden lauter, da ist alles dabei. Manche bleiben gleich. Manche sind von Anfang an laut, manche von Anfang an leise. Auch das Motoren-Geräusch klingt bei vielen irgendwie anders. Auch wenn sie dasselbe Modell sind. Wie gesagt, das ist nur mein bisheriger Eindruck, und ich habe weit über 100 Commodore Laufwerke in meiner Sammlung. Von 1541 über 1570, 1571 bis 1001, 2031 und die ganzen anderen wie 2040/3040/4040/8050 und 8250. Da klingt irgendwie gefühlt keines wie das andere, auch wenn augenscheinlich die selben Komponenten verbaut sind.
Vielleicht übertrieben aber man könnte anhand der Benennung der step WAV's die Lautstärke und/oder Klang Anpassung steuern.
step.wav
step16.wav (optional, wird nur für Track 16 verwendet)
usw.
Auf diese Weise kann das Ganze besser individualisiert werden und ich würde in der Emulation die automatische Lautstärke Korrektur der Steps entfernen.
habe gerade an einer echten 1541-II eine Disk formatiert.
Das Step Geräusch wird ab Track 16 zunehmend leiser, ab Track 28 jedoch wieder lauter.
Warum suchst Du da unbedingt ein Spiel? Macht doch nahezu jedes aktuelle Demo so?
guter Punkt, die Demos hatte ich nicht auf dem Schirm.
bevor ich lange rumsuche, kennt jemand ein Disk game, welches während es lädt, Sound produziert ?
Ich will testen, ob das Motor Geräusch sich mit dem Audio Stream mischt.
Kriegst dann aber auch noch n ungeschnittenes Wave, falls du was "basteln" willst.
ja das wäre super
Hast du einen Wave Editor? Sprich, kannst du den Tonschnitt selbst machen? Dann würde ich alles einfach sauber aufnehmen mit Fleisch vorne und hinten und du kannst ja dann die Stücke rauspicken, und herumexperimentieren.
ich habe mit "Audacity" ein paar Schnitte zwecks Anpassung der Programmierung vorgenommen.
Ok ich versuche den Schnitt hinzubekommen. Vielleicht brauch ich deine Hilfe beim Aus Schneiden des Dreh Geräusches des Spindel Motors mit dem Ziel diesen derart in einer Schleife abzuspielen, dass dies auch unbemerkt bleibt.
Die Step WAV's sollten sehr kurz sein: ca 14,5 ms (knapp 700 samples )
Andernfalls funktionieren die Knatter Effekte nicht, z.B. wenn man die Disk während des Ladens auswirft.
Das heißt, es wird nie vorkommen, dass links und rechts an irgendeiner Stelle mal zu einer Spur zusammengemischt werden?
Richtig.