Der neuste Foenix Retro Computer F256K2 (Please login to see this link.) wird praktisch auch fast ein Mega65. Verwendet den selben FPGA, hat aber noch eine 16 Bit CPU und ein paar andere Dinge on board, dafür beispielsweise keinen C64 kompatiblen expansion port. Fällt aber auch in die grobe Kategorie "FPGA Tastaturcomputer". Der Core zum Foenix Modus ist aber proprietär und da Stefanie vieles selber von Hand macht, bleibt abzuwarten, wie groß die Stückzahlen werden. Mit Steuern und Versand könnte der Computer in einer ähnlichen Region liegen, wie der Mega65.
Posts from R4M.S in thread "Der MEGA65-Laber-Stammtisch"
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Also ich hab' mir bisher keinen M65 gekauft. Genau aus dem Grund, dass ich nicht 800 Euro ausgeben wollte, für einen großen FPGA mit 8MB RAM(R3). Das Problem, dass R3 nur sehr beschränkt für 16 Bit Computer geeignet ist, war von Anfang an offensichtlich. Solange es beim Mega65 Core keine Software Inkompatibilitäten gibt, sehe ich keinen Grund sich darüber zu beschweren, dass die nach zwei Jahren ein offensichtliches Feature nachgerüstet haben.
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Die hatten doch immer schon gesagt, dass sie vermutlich die Boards auch einzeln verkaufen, wenn der Bedarf an M65 erstmal gedeckt ist. Da die aber vermutlich keinen dicken Gewinn mit dem M65 machen, würde ich nicht auf einen wesentlichen Discount für Besitzer der R3 hoffen. Wenn man bedenkt, dass das Nexys A7 Board schon 400 Euro mit MwSt kostet, glaube ich nicht, dass das R6 Board für weniger zu bekommen sein wird.
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Ich finde es auch gut, dass die den zweiten FPGA IC los geworden sind. D.h. man braucht nur noch einen Programmieradapter und das macht das Mainboard auch gleich etwas günstiger.
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Die 8MB RAM waren ein ganz klarer Schwachpunkt der Kiste bei dem Preis. Zumal so ein IC nur wenige Euro kostet. Vielleicht erreicht man so auch eine größere Gruppe von Leuten.