Möglich ist es, auch wenn es so wohl verkauft wurde.
Das fällt unter die erste Publisherregel: Ein schlechtes oder unfertiges Spiel ist kein Grund es nicht trotzdem zu verkaufen. ![]()
Möglich ist es, auch wenn es so wohl verkauft wurde.
Das fällt unter die erste Publisherregel: Ein schlechtes oder unfertiges Spiel ist kein Grund es nicht trotzdem zu verkaufen. ![]()
Ui, ein Zweitaccount, an den ich mich nicht mehr erinnere? Der auch einen "The Arcade"-Fetisch hat?
Ist einfach der Beste!
Ist wie mit Betamax. War technisch besser, aber trotzdem hatte jeder VHS.
Tja, und heute kennt jeder noch den Competition Pro, der zugegeben sicher sehr gut war, oder den Quickshot II (der nicht ganz so gut war, aber auch gut).
ZitatViele Spiele hat man sich damals erarbeitet, weil ja kein Mensch Originale mit Anleitung hatte. Ich weiß gar nicht mehr, wie ich "The Sentinel" rausbekommen habe. Da war ja die kryptische Tastatursteuerung. Und trotzdem habe ich es hinbekommen, und verdammt, ist das ein geniales Spiel.
Das stimmt. Ich kenne Spiele, so wie auch des Sentinel das mir echt gut gefallen hat, da komme ich heute nicht mehr klar damit. Obwohl ich weiss dass ich die damals problemlos gespielt habe. Bei Sentinel habe ich mir auch erstmal die Tasten ergoogeln müssen. Damals gabs das nicht und trotzdem bin ich da reingekommen.
ZitatSoviele Möglichkeiten gab es ja in der Regel nicht. Das hat man mal alles abgeklappert (Joystick in alle Richtungen, in alle Richtungen mit Knopf, Space, F-Tasten hat ja fast immer alles abgedeckt)
Ich habe mal in einem Film gesehen (war das War Games?) da meinte einer dass sich Programmierer immer irgendwelche Tasten einbauen für geheime Funktionen. Danach bin ich dann grundsätzlich immer bei neuen Programmen einmal mit dem Finger quer über die Tastatur gerutscht um zu sehen ob irgendwas passiert. ![]()
Mein erster Joystick ein Quickshot II hat das alles ausgehalten und existiert bis heute.
Wow! Der war ja nicht SO gut verbaut. Mein Liebelingsstück war der The Arcade. Von der Qualität her genauso wie der Competition Pro, sah auch ähnlich aus von der Verarbeitung. War aber IMO besser weil er spitz zulief und damit besser in der Hand lag.
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Oder bei einem anderen (ich glaube es war Heroes of Karn ?) musste man irgendwo mit einem NPC sprechen, dessen Namen mir nicht mehr einfällt, aber nennen wir ihn mal 'jemand'
Sämtliche Eingaben wie say, say jemand, talk, talk to jemand, ask jemand, usw, usw. schlugen fehl. In einem Walkthru stand dann, dass man in diesem Fall 'ask Jemand' eingeben musste, also den Namen mit großem Anfangsbuchstaben, weil das im englischen ja so ist......
HAHA! So ging es mir auch bei Wizard of Oz (wie ich oben schon geschrieben hatte). Da agbs den Baum und ich habe alles durchprobiert. CHOP TREE, CUT TREE, CUT TREE WITH AXE, TELL TINMAN TO CUT TREE, ... usw.
Erst vor einigen Jahren habe ich dann wieder mal reingeschaut und den Walkthrough gefunden und da stand dann man muss es so eingeben:
Hat locker 25 Jahre gedauert bis ich das Spiel dann endlich fertig hatte. ![]()
Bei den Adventures hat mich damals auch sehr schnell die Lust verlassen, nachdem der Parser mich nie verstehen wollte...
Die meisten hatten ja eh alle die gleichen Kommandos. Wenn man eines mal gespielt hatte, kam man eigentlich auch mit den anderen ganz gut zurecht. Da lag es wohl eher an den Rätseln. Wenn man am Ende draufkommt dass man im ersten Raum was liegen gelassen hat und es keinen Weg zurück gibt, dann ist das schon ärgerlich, aber so war das damals. ![]()
ZitatUnd danach Trollie Wallie
Ah! Das hatte ich schon ganz vergessen, obwohl ich das total gerne gespielt habe. Hat bis in die 2000er gedauert, bis ich das endlich, dann auf einem Emulator durchgeschafft hatte. Aber ehrlich, also nicht irgendwelche Emulatorfeatures zum schummeln benutzt.
Habe lange genug dafür gebraucht. ![]()
ZitatGhostbusters fand ich super damals (wie auch den Film, einen der wenigen, die ich damals im Kino anschaute, Taschengeld war knapp, Teenager eben...), aber schaffte es auch nie, in der Endkampfszene irgendeinen Erfolg zu erzielen, d.h. auf längere Sicht auch mit Frustfaktor (weil man halt auch so lange braucht, bis man den nächsten Versuch tätigen kann...)
Ghostbusters fand ich auch immer Klasse! Das Problem mit dem Endboss hatte ich allerdings nie, weil ich nie so weit gekommen bin. ![]()
Also ich muss sagen, daß ich, weil ich nie eine Anleitung dazu hatte, anfangs null Plan hatte, um was es bei "Wizball" eigentlich geht.
Deshalb habe ich diesen Klassiker auch viele Jahre lang nicht weiter beachtet oder gespielt, bis irgendwann Mitte der 90er einmal ein Kumpel bei mir war, der das gekaufte Spiel samt Anleitung zu Hause hatte und mir dann erklärte, was man im Gameplay machen muss. Dann fand ich das Spiel auch gut, als ich erkannte, daß diese komische Steuerung die man anfangs hat, sich dann im Spielverlauf verändert, wenn man bestimmte Sachen aufsammelt.
LOL! So ging mir auch damit. Bis ich dann letztes Jahr einen Artikel in RETURN gelesen habe und dann endlich kapiert habe was man machen muss.
Bin dadurch draufgekommen dass es eigentlich sogar recht gut ist. ![]()
Heute könnte ich dank des Internetz sicher in Erfahrung bringen, wie das Spiel funktionieren könnte. Das verbietet mir aber leider meine Sturheit.
IMO verpasst du da was.
Zusammen mit Ipossible Mission mein Lieblingsspiel auf dem C64. Da hatte ich auch keine Anleitung, so schwer war das doch nicht zu durchschauen.
Da fällt mir ja spontan noch ein "Wizard of Oz". Ein Grafikadventure das mir echt gut gefallen hat wegen der Atmosphäre und natürlich auch wegen der Geschichte. Dummerweise bin ich nie über die ersten paar Bildschirme rausgekommen. Das lag aber nicht daran dass ich nicht wusste was zu tun ist, sondern wie ich es dem Spiel begreiflich machen kann.
Die Aufgabe war klar. Man stand vor einem Abgrund und da steht ein praktischer Baum. Der Disenmann hat eine Axt, also ist die Lösung ja recht offensichtlich. Denkste! Ich habe wirkich JAHRELANG das Spiel immer wieder mal gestartet und versucht weiter zu kommen. Ich habe alle mögliche Kombinationen probiert von "CHOP TREE" etc. aber nichts hat funktioniert.
Irgendwann später gabs dann auch schon Internet und ich habe dann einen Walkthrough gefunden wo drin stand was man eingeben musste.
Ich habe Text und Grafikadventures gerne gespielt so ziemlich alle derer ich habhaft werden konnte, aber das war das Einzige wo ich auf so ärgerliche Weise stecken geblieben bin.
Das war echt zum Verzweifeln! ![]()
- Impossible Mission hat seinem Namen alle Ehren gemacht
Also Hacker und Co. verstehe ich, aber wozu brauchte man bei Impossible Mission die Anleitung? Ich habe das immer ohne Anleitung gespielt und irgendwann auch durch gehabt. Meistens lag es eher a Zeitlimit weil man zu oft gestorben ist und nicht daran dass man nicht wusste was zu tun wäre.
Bei Revs musste ich auch erstmal in die Anleitung schauen (wir hatten das in der Firna) damit ich den Wagen überhaupt bewegen konnte.
Bei manchen Spielen habe ich die nur deshalb bestellt, damit ich die Anleitung bekomme.
Zum Glück war ich für die Computerabteilung verantwortlich und bei Spielen weiss man eh nicht ob man die wirklich verkaufen kann, falls der Chef meckert. ![]()