Sinnvoll wäre vielleicht noch, wenn eine neu hineingeladene Konfiguration über das Konfigurationen-Menue, gleich immer wieder die Emulation offensichtlich starten würde, also nicht jedesmal dann wieder das Einschaltbild über den Emu-Screen legt. Dann würde man immer sofort seine jetzt geladene Konfig am Screen sehen, anstatt jedesmal wieder auf's Neue dieses Einschaltbild wegklicken zu müssen.
Beiträge von AW182 im Thema „Probleme bei Nutzung verschiedener Settings in Denise“
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Die Einstellungen für die Firmware 1 bis 5 sind eben auch nur wirklich die Settings für die ausgewählten Kernal, nicht "mehr".
Die anderen Einstellungen bleiben global.
So ist es. Desalb bevorzuge ich hier den alternativen Weg über das "Konfigurationen" Menue, indem ich mir dort einfach eine neue Konfig mit anderem Kernel abspeichere, vor allem wenn es um Parallel-Speeder geht, für die man auch im Systemverwaltungs-Menue immer noch etwas umstellen muss. Dort im "Konfiguationen" Menue werden dann nämlich, wenn man sich eine neue Konfiguration anlegt, auch alle anderen Sachen, die man im Bereich der C64 Emulation einstellt, mit abgespeichert. Nur die allgemeinen Emulator-Sachen, die unter den Optionen zu finden sind, werden hier dann nicht mit gesichert.
Muss sagen, dass ich das "Konfigurationen" Menue immer mehr zu schätzen weiss, je länger ich mich mit dem Emulator beschäftige. Es geht so schnell und komfortabel, dort etwas wieder hineinzuladen per einfachem Doppelklick, dass ich mir jetzt sogar für die Module AR6, FC3 und RR dort jeweils eine Konfiguration angelegt habe. Das geht schneller, als diese Module per Multi-Loader immer wieder auf's Neue einzulegen, weil bei den Konfigurationen auch immer gleich der Pfad, wo das jeweilige Modul liegt, direkt mit gesichert wird. Das ist dann sehr bequem zu nutzen. Man muss nur eines beachten - diese Pfade, wo dann das Modul liegt, sollten sich im Nachhinein nicht mehr ändern, sonst meldet die hineingeladene Konfiguration dann, dass sie dort das Modul nicht mehr finden kann.

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Und dann hab noch einen Wunsch zum Feature des Diskslot-Hotkeys, also "Diskette wechseln 2", "Diskette wechseln 3" usw.
Bisher legt ja jeder Hotkey hier fest, welche Diskette direkt eingelegt wird aus dem Verzeichnis, wo sich die aktuellen Dateien befinden, wenn die Namen der Disks logisch fortgesetzt werden.
Hier wäre noch ein Hotkey für "+1" cool. Also, egal welche Diskette gerade drin ist, bzw. welcher Hotkey-Slot aktiv wäre, würde das drücken auf diesen "+1" Hotkey immer die nächste logisch folgende Diskette einlegen.
Das ist eine gute Idee!
Denn das ist im Endeffekt genau das gleiche, wie das was ich Dir schonmal vorgeschlagen hatte, PiCiJi? Also dass man zusätzlich noch einen Hotkey belegen kann für- "Slot vor" (next Disk)
und einen für
- "Slot zurück" (vorherige Disk)
Für Multi-Disk Demos, die ihre Diskseiten ja immer in der vorgegebenen Reihenfolge abfragen, also Disk1, Disk2, Disk3, Disk4 undsoweiter, würde das sehr gut funktionieren, denn da bräuchte man dann jeweils immer nur den Hotkey betätigen, auf dem man "Next Disk" belegt hat.
Bei Multi-Disk-Spielen, die ihre Disketten im Spielverlauf manchmal auch durcheinander verlangen (also plötzlich will das Game die Seite-4, dann will es irgendwann die Seite-2 usw) ist das natürlich nicht geeignet. Aber dafür hat man ja die bisherigen Hotkeys, mit denen man direkt jede Disk ansteuern kann.
Diese zwei zusätzlichen Hotkey-Belegungsmöglichkeiten wären eine prima Ergänzung des sowieso schon sehr gut funktionierenden Features, finde ich.
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Ah okay, alles klar.
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Eine Verständnisfrage noch zu diesem Satz hier, PiCiJI, denn der ist mir noch nicht ganz klar:
sollte der Save Button gedrückt werden, ohne das eine Datei in der Liste ausgewählt wurde, wird die aktive Konfig überschrieben (mit Sicherheitsfrage)
Wo ist in dem Fall jetzt gemeint, wenn man den "Save Button" drückt und "Datei in der Liste auswählt"? Im "Konfigurationen" Menue oder einfach unter "Optionen" das normale "Einstellungen speichern", da kommt dann aber keine Sicherheitsabfrage? -
Ok Konfig Bug nachgestellt, noch nicht gefixt.
Gut dass es jetzt nachgestellt werden konnte, dann kann auch das behoben werden. Betraf es nur Konfigurationen die einen anderen Kernel hatten oder war es ein allgemeines Problem mit hineingeladenen Konfigurationen über das Konfig Menue?
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Sieht das so ungefähr auf deinem CRT aus ? oder ist die Palette unabhängig vom Original, weil dir das so besser gefällt.
Ich weiß ja jetzt im Vergleich nicht, wie die Palette auf deinem Monitor aussieht. Das Problem ist halt immer - jeder hat ein anderes Monitor-Modell und jeder hat die Helligkeit, den Kontrast, die Farben und alles Mögliche bei sich unterschiedlich eingestellt. Daher kann man da schlecht eine Palette finden, die überall wirklich gut rüberkommt.
Deshalb hatte ich das damals auch hier ausdrücklich nochmal so erwähnt:Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Diese Palette habe ich halt für meine Monitor-Einstellungen auf meinem BenQ BL912 entworfen, da kommt die gut hin zu den Farben meines echten C64 auf meinem 1702 Commodore Monitor. Auf dem BenQ ist die Helligkeit recht weit runtergedreht, deshalb kann es sein, dass die Palette auf anderen Monitoren die heller eingestellt sind, vielleicht etwas zu grell wirkt. Aber insgesamt liegen die meisten Farben recht gut im Verhältnis zueinander, das wurde ja hier
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
von jemand der sich recht viel mit dem ganzen Farpaletten-Zeug beschäftigt, sogar mal bestätigt.
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uhh ... was hast du für eine kranke Palette eingestellt. Ich dache erst mein Monitor gibt auf ...

Die sieht bei mir hier super aus, das ist die AW1 Palette, die ist doch auch im Denise direkt mit drin zur Auswahl. Gefällt dir nicht? Damit habe ich schon einige Screenshots in die CSDB hochgeladen und die sahen immer gut aus. Komisch, naja vieleicht ist dein Monitor ganz anders eingestellt als meiner, der steht in der Helligkeit nur auf 16%, sonst tun mir nach längerer Zeit immer die Augen weh weil es so blendet.

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Okay hier im Anhang beide Settings. Einmal meine Denise Standardkonfiguration und dann noch meine gespeicherte DolphinDOS Konfiguration, die ich dann immer über das Konfigurationen Menue hineinlade.
Nicht wundern, daß im Settingsfile ab und zu ein Pfad vorkommt, der in einen Ordner der schon älteren Denise V1.0.9.1 Version führt, getestet wurde mit dem neuesten Nightly. Der Grund dafür ist nur der, dass ich dort in den "own settings" Ordner der V1.0.9.1 immer meine eigenen Konfigurationsfiles abspeichere, weil dieser Denise Ordner vom Namen her unverändert bleibt. Bei den ständig neuen Nightlies die ich immer durchprobiere, ändert sich ja aufgrund des Nightly Namens auch immer der Ordnernamen, also der Pfad. Dann müsste ich den jedesmal wieder anpassen im Konfigurationen Menue, damit ich alle meine gespeicherten Konfigurationenfiles sehe. Um das zu verhindern, nehme ich den "own settings" Ordner in einer älteren Denise Version, der unverändert so auf der Festplatte bleibt.
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Nein. Es wird nur das Settings File verwendet mit welchem du den Emulator beendet hast. Im Moment wird immer das Default Settings File zuerst geladen.
Okay, nicht ganz so schlimm wie das Erstere. Aber ich sags ganz ehrlich, ich wäre ganz stark dafür, dass es bleibt wie es jetzt ist, dass ich immer nur mit meiner gewohnten Standardkonfiguration starte, wenn der Emu neu geladen wird. Damit hatte ich noch nie ein Problem und es ist ja auch im HOXS, VICE und den meisten anderen Emulatoren so.
Am besten wäre dann wirklich eine Einstellfunktion zum umschalten, wenn andere das so nicht wollen, damit dann jeder zufrieden wäre.
Ich hab jetzt nicht ganz genau die Schritte aus AW182 Anleitung befolgt, aber hab jetzt auch mal mit den Settings nochmal probiert.
Eins angelegt, darin was editiert, gespeichert, die angezeigten Settings sind definitiv die, die ich eingestellt habe -
aber Denise ignoriert die beim Hardreset und setzt die davor ausgewählte Konfiguration beim Reset - obwohl in den Einstellungsdialogen immernoch die veränderten Werte angezeigt werden.
Danke für den Test, auch wenn du die Schritte nicht genau befolgt hast, was noch besser gewesen wäre. Aber da scheint sich das Problem zu bestätigen, denn auch bei mir ignoriert Denise beim Hardreset dann immer dasjenige Kernel, welches in der über das Konfigurationen-Menue hineingeladenen, vorher gespeicherten Konfiguration eingestellt ist und bleibt beim alten Kernel aus der Standardkonfiguration des Users. Aber eben nur, wenn ich zuvor einmal den Emu-Bildschirm aktiviert hatte, sodaß der BASIC Screen zu sehen ist.
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Wo ich halt immer wieder stolpere, bzw. was ungewohnt ist und ich so von anderen Anwendungen nicht kenne, dass sich Denise nicht mit der zuletzt geladenen Config startet, sondern mit Voreinstellung.
Ok macht Sinn, werde ich umbauen. Auf eine Option die das steuert, würde ich verzichten oder bevorzugt jemand das gegenwärtige Vorgehen ?
Habe ich das jetzt richtig verstanden? Das wäre dann quasi ähnlich wie "zuletzt verwendete Einstellungen nach dem Beenden speichern" oder?
Für mich wäre das eine Katastrophe, denn man hat doch eigentlich seine gewohnte Standardkonfiguration mit der man den Emulator immer wieder so starten können will. Ist das anders, dann zerschießt man sich doch ständig seine Standardkonfiguration, weil man sich nicht mehr traut, mal einfach mit der Konfiguration herumzuspielen und viel auszutesten, da diese dann beim Beenden des Emulators so die Settings abspeichert wie sie zuletzt waren. Man müsste dann vor dem beenden jedesmal wieder alles zurückstellen. Das ist im CCS64 so und ich hasse es.
Falls das so gemeint ist, dann bitte als Auswahlfunktion, wo man es auch abschalten kann, denn ich komme super klar mit dem, wie es jetzt ist.