Beiträge von Asklia im Thema „1541 mit unbekanntem Floppyspeeder“

    Jiffy-DOS ist mir bekannt. Da werden ja vor allem die Übertragunsroutinen über den Bus auf beiden seiten optimiert. Aber "schneller" kann die Floppy mit dem Sektorversatz nicht lesen. Dazu müssten ja erst - bei optimierten Übertragungsroutinen - die Disketten neu formatiert werden, falls ein Jiffy es schafft, die Sektoren nach dem Lesen mit begrenztem RAM eben auch schneller zu decodieren.

    Prinzipiell sind ja zwei Optimierungen denkbar:

    - schnellere Übertragung (parallel, optimiertes seriell)

    - schnellere Decodierung (optimiert, schnellere CPU, Decoder-ROM, ganzen Track ohne Sektorversatz im RAM)

    Beides verspricht für sich ja bereits eine Verbesserung. Meine Frage war also, was macht PD? Würde ein PD auch ohne C64 Kernal - für optimierte Übertragung, hier also parallel - etwas bewirken?

    Vorsichtige Frage: Das Professional DOS müsste doch auch bereits über den (lausigen) seriellen Bus eine erhebliche Beschleunigung bringen?

    Liest das nicht den gesamten Track auf einmal ein und eliminiert damit den unseligen Sektorversatz? Damit müsste die kontinuierliche Übertragung - wenn auch seriello - ja ebenfalls ungleich schneller gehen?

    Ein Eprom ist meist aus zwei graubraunen Keramikplättchen mit grauem Zement aufgebaut. Ein Ram aus einem schwarzen Plastikgehäuse, selten erkennt man die obere und untere Hälfte der beiden Einzelplättchen. Ein Blick oder Bild aufs Ende des Doppeldeckers löst das Rätsel schnell.