Audioverstärker, Gitarren Röhrenverstärker, Kassetendecks.
Ah, ok. Die konkrete Umsetzung bei einer 1571 hätte mich halt interessiert.
Da ich lange Zeit Röhrenverstärker gebaut habe, nehme ich mal an, dass du da keine externe Lösung gewählt hast. ![]()
Audioverstärker, Gitarren Röhrenverstärker, Kassetendecks.
Ah, ok. Die konkrete Umsetzung bei einer 1571 hätte mich halt interessiert.
Da ich lange Zeit Röhrenverstärker gebaut habe, nehme ich mal an, dass du da keine externe Lösung gewählt hast. ![]()
Habe letztens viele Geräte von 110V nach 230V konvertiert. Das Originalnetzteil drin zu lassen und dabei ein Externes zu verwenden war in einigen Fällen eine elegante Lösung.
Auch eine 1571?
Nachteile waere eine separate Box.
und ein relativ großes Loch im Gehäuse, das man irgendwie stopfen müsste.
Wärmeentwicklung ist beim Meanwell zu vernachlässigen. Gab es schon Berichte zu gestörter Elektronik durch ein internenes Schalt-NT? Mich wundert ja eher, dass durch das Magnetfeld der Trafos nie die Magnetisierung der Disketten gelitten hat. ![]()
Ein noch größeres Netzteil (hinsichtlich der Leistung) dürfte kaum nötig sein, oder?
Wer aber ein Trafo-NT verwenden will, hat mit einer externen Lösung natürlich die erwähnten Vorteile
Oha!
Erstens ist gelb-grün der Schutzleiter. Mit Masse hat das nichts zu tun. Da fließt nämlich nach Möglichkeit niemals nicht kein Strom und wenn doch, dann nur, um den Fehlerstromschutzschalter auszulösen, jedenfalls um nicht durch den durchzufließen, der das im Fehlerfall unter Umständen unter Netzspannung stehende Metall anfasst - also dich. ![]()
Deshalb ist es sinnvoll (und in der gewerblichen Praxis auch so vorgeschrieben), den Schutzleiter von der Buchse kommend mit dem Gehäuse zu verbinden, und zwar so niederohmig wie möglich. In dem Fall sollte die Zahnscheibe auf blankem Metall genügen. Das Kabel ist in der Länge so zu wählen, dass bei - gedachtem - Herausreißen der Buchse der Schutzlieter als letztes getrennt wird. Das braune Kabel ist am Schalter, d.h. also das braune Kabel vom Schalter zum Netzteil und das blaue Kabel sollten kürzer sein, als das gelb-grüne Kabel zwischen Buchse und Verschraubung, wenn du die Buchse aus dem Gehäuse ziehst (wie gesagt: "gedacht").
Dei Befestigung an der Buchse wäre für PE gelötet besser als gesteckt - aus dem gleichen Grund. Macht aber in der Praxis auch kaum jemand.
Den Schutzleiteranschluss des Netzteils kannst du dann mit eigenem gelb-grünen Kabel an der gleichen Verschraubung anbringen. Hier wär dann theoretisch noch eine Schraubensicherung angebracht. Da ist meistens Schutzlack zu finden oder eine selbstsichernde Mutter oder sowas. Für den "Heimgebrauch" reicht sicher schon die Verschraubung des Netzteils mit dem Träger. Das Extrakabel ist ja aber schon da, kannst du also gleich (wieder)verwenden. ![]()
Was da "live" (dt. Leiter) oder Neutral ist, spielt in Deutschland übrigens keine Rolle. Kannst du natürlich so verkabeln, wie es beschriftet ist. Dann musst du aber konsequenterweise auch darauf achten, dass du den Stecker auch so in die Steckdose steckst, dass es passt. ![]()
kinzi malt das schneller auf als ich es schreibe ![]()
[EDIT2]
Ach so, und die Massen der 5V/12V kannst du trotzdem getrennt verlegen und am Netzteil zusammenführen (bei COM). Sind dann zwar 4 Kabel, ist aber schaltungstechnisch sauberer (im wahrsten Sinne) und wohl im Original auch so. (hab keine 1571)
[/EDIT2]
Die Masse würde ich dann am Netzteil zusammenführen.
Was genau meinst du damit? Die Masse der 12V/5V?