Beiträge von muellerarmack im Thema „Spannungsversorgung VC20 2 polige Variante“

    Nein, genau umgekehrt.

    Wenn die Sekundärspannung zu hoch ist, wurde primär geknausert oder sekundär gesponsert. Es geht um das Übertragungsverhältnis Ü.

    Mist! Jetzt bin ich erwischt worden. Stimmt, anders herum wird ein Schuh draus.


    Im VC-20 sitzt als Regler ein LM323, dem ist egal ob er nun 9V oder 11V bekommt, der liefert, solange er nicht defekt ist, immer die +5V. Eine höhere Eingangsspannung ergibt nur mehr Verlustleistung.

    vielen Dank für die Info

    Ist dem so, steckt darunter nur ein Trafo, sonst gar nichts? (z.B. Vorwiderstand, Filter)

    Netzspannung ist ein guter Punkt, habe ein Stelltrenntrafo und mir das Teil mit 220V angeschaut, sind dann unter Last 10,5V. Finde ich immer noch'n bissel viel.

    Ich habe die Spannug im Betrieb mit dem VC20 abgenommen, direkt an der Spule in Stellung AC.

    Hat Commodore sich damals ein paar Wicklungen gespart. Wenn er 9V kriegen soll, gabs sicherlich auch in dern 80ziger passende Trafos.

    Moin zusammen,

    so langsam nähern sich meine Restaurationprojekte dem Ende entgegen. :cry:

    ein VC-20 möchte wieder zum Leben erweckt werden, zwecks Quertausch der ICs hole ich einen Bruder raus, der "nur" mit mit 9V Wechselspannung versorgt wird, Rest macht er intern selbst.

    Da dachte ich mir, dass man das Netzteil erneut prüfen kann. 11,5 V im Leerlauf und leider 11 V unter Last. Der VC20 möchte 9V haben, das erscheint mir deutlich zu viel.

    Wäre das ein Fall für eine Netzteilinstandsetzung oder ware die Dinger beim Verkauf schon drüber und könnte man so belassen.

    Vielen Dank!