Beiträge von Jammet im Thema „Welches Headset taugt was?“

    Von internen, richten Soundkarten zum einbauen in den PC bin ich eigentlich komplett abgewandert, wegen vielen Störgeräuschen von anderen Komponenten im Gehäuse. So eine Soundkarte muss komplett gegen sowas abgeschirmt sein, und bei mir waren sie das bislang einfach nicht gut.

    Ich weiss nicht, ob die heutigen da besser ausgestattet sind, als was ich sonst immer so hatte (Audigy, und vieles anderes von Creative Labs, etliche Soundblasters).

    Zwar hab ich auch ziemlich genüssliche Ohren, aber eben diese Interferenzen, oder Handyfunk usw. ist mir mit extenen Karten nicht mehr aufgefallen. Externe Karten habe ich verschiedene gehabt: Soundblaster Omni war auch eine echt tolle kleine und günstige Karte, aber da war die Software ziemlich schlecht, und aus bis heute unbekannten Gründen ist der Mic Anschluss immer wieder nach zufälliger Anzahl von Betriebsstunden komplett tot gewesen. Nix ging mehr, und beim spielen mit Freunden war das leider ein Totalausfall. Dann noch die Sound Blaster XG-1 und Play 3. Alle eigentlich ganz ordentlich, nur umschalten konnte man garnicht, und dann war die GSX Klanglich und vom Komfort dann meine finale Wahl. Die Play 3 bleibt weiterhin als Mic-Anschluss im Einsatz.

    Die Omni wär für reines Playback auch eine Empfehlung von mir, aber auch da konnte man nicht umschalten.

    Welches Modell ist das genau?

    Das ist das

    . Der Unterschied zum 1000er ist unwichtig. Es gab beide zum selben Preis. Heute verkauft man die Dinger nicht mehr als Sennheiser -- die Firma hat inzwischen ein eigenes Gaming Hardware Label.

    Wie gesagt, die Qualität des Mikrofon Anschlusses war nicht doll, deswegen ist der Teil davon bei mir ungenutzt. Vom Audio her ist's ansonsten meines Empfindens nach sehr gut. Viele Spiele klingen mit dem Surround auch ganz toll.

    Wobei -- ob Bulli vielleicht auch etwas empfehlen kann -- vielleicht ist es für mich genauso interessant.

    Eine externe hat durchaus ein paar Vorteile. Software muss nicht installiert werden. Treiber müssen bei meiner speziell, auch keine installiert werden.

    Diverse Spiele/Surround Einstellungen und, das vergnüglichste - Kopfhörer/Anlage umschalten, instant:

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    Ich trage das jetzt seit einigen Jahren, und reinige es gelegentlich in einfachem Seifewasser. Getauscht wurde es auch einmal. Danach wird es vorsichtig abgerubbelt und bleibt flauschig. Zum desinfizieren könnte man auch Isoprobyl Alkohol in Verhältnis 1:2 in Wasser verteilen, und mit einem einfachen Spray auf die abgezogenen Polster aufsprühen, dann abwischen. Dem Wasser kann man, wenn man das gerne möchte, noch einen Frische-Duftstoff hinzufügen, wenn man findet, da müffelt was.

    Das Mikkrofon von Antlion hat einen Nachteil. Die Klebefläche vom Magnet ist so klein undschwach klebend, da wollte es einfach

    nicht haften bleiben. Da werde ich mir von der Arbeit mal einen Fingerbreit besorgen. Das haftet so stark das man es kaum von

    den Finger wieder runter bekommt.

    Hui. Das sollte eigentlich halten wie angenagelt. Ich müsste hier vermutlich mit einem Schrauenzieher ansetzen und hebeln, um den Magnetstutzen wieder zu entfernen. Ich hatte den damals drangeklebt wie im Foto gezeigt, und zwei Tage in Ruhe gelassen.

    Das ist nie abgegangen, verschoben, oder irgendwas.

    Schade dass es dir so ein Problem bereitet. :(

    Spiralkabel habe ich ebenfalls nicht. Das Antlion kommt mit einem Mantel, inwelches man Mic und Kopfhörerkabel beides bequem verstauen kann, so dass man danach nur noch "ein" dickeres Kabel hat. Ich hoffe das funkioniert mit dem Spiralkabel halbwegs, ansonsten hast du da eventuell ein zweites Kabel am baumeln, was manchmal stören wird.

    Enjoy :3. Bevor ich es vergesse, hier kann man sehen, wo und wie mein Antlion Mic fixiert ist. Das Mic befindet sich so immer unterhalb links von meinem Mund, so das ich daran vorbei rede, nicht rein (Atemgeräusche und FffffFt). :)

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    Ist bei mir eher so das ich zu leise ward, vor einigen Jahren noch, aber man gewöhnt sich an alles. Ich könnte an meiner Soundkarte jetzt noch "Sidetone" einschalten, und man hört sich selbst ganz leise durch das eigene Headset. Wenn ihr geschlossene Kopfhörer verwendet, ist dieses Feature für euch vielleicht wichtig, bis man sich dran gewöhnt hat.

    Dieses Sidetone Feature ist bei mir Zeitverzögert. Das macht es noch schlimmer :)

    Ja, das ist leider oft so. Diese Soundkarte hier schafft es "so gut wie" verzögerungsfrei, hat speziell dafür einen Button am Gehäuse, aber wenn man das will, muss man schon den Mic Eingang an dem Teil benutzen, was (siehe oben) nicht so doll klingt. :3 Sorry wegen Offtopic.

    Man sollte auch überlegen, ob es einem wichtiger ist, gut von der Umwelt isoliert zu sein (also einen geschlossenen Hörer zu verwenden), oder eben gerade nicht. Ich sitze wirklich viel und lange in Videokonferenzen und bin froh über mein offenes Headset, denn im Homeoffice ist es eher ruhig.

    Es ist auch angenehm, wenn man sich beim Sprechen selbst hört. Außerdem schreit man dann nicht so.

    Ist bei mir eher so das ich zu leise ward, vor einigen Jahren noch, aber man gewöhnt sich an alles. Ich könnte an meiner Soundkarte jetzt noch "Sidetone" einschalten, und man hört sich selbst ganz leise durch das eigene Headset. Wenn ihr geschlossene Kopfhörer verwendet, ist dieses Feature für euch vielleicht wichtig, bis man sich dran gewöhnt hat.

    Ich verwende einen Beyerdynamics DT-770 Pro (80 Ohm version) Kopfhörer

    Wofür ist diese Ohm Angabe?

    Damit lässt sich bestimmen, ob du so einen Kopfhörer z.B. an einem Handy betreiben kannst, oder nur an einer Anlage mit starken Vorverstärker. Der DT 770, würde ich schätzen, kommt auf seine 60 dB wenn man den direkt an eine USB Soundkarte klemmt. Wenn dazwischen also noch ein Verstärker gesteckt wird, was ich empfehle (dabei geht es nicht nur um Lautstärke, der Klang ist einfach besser-) dann geht's auch viel lauter, und solange man die Gesundheitsgrenzen nicht zu sehr belastet, ist das eine schöne Sache.

    Bei mehr Ohm ist es schwerer für den Verstärker, die feineren Klänge durchzudrücken, dafür ist im Klang für manche Ohren aber spürbar besser zu hören, was genau wo im akkustischen Raum gespielt wird. Der DT mit 80 Ohm ist aber auch schon absolute Sahne. Wenn man mit guten Kopfhörern die alten Musikstücke hört, kommt's einem so vor, als hätte man garnicht bemerkt, das man eigentlich eine Brille brauch. Man erkennt viele Details die vorher an einem vorbei gingen.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - falls keine Anlage da ist - gibt's dutzende, und viele schwören auf den Klang, den man bekommt, wenn man Röhrenverstärker verwendet. Sowas muss nicht unbedingt teuerer als 50 Euro sein.

    Falls du die zweite Soundkarte dich wundert - das liegt einfach nur daran, dass die erste Karte super klingt, was Output angeht, aber dessen Mikrofon-Sprachkanal (getrennt von Hauptkanal) einfach viel zu wenig leistet:

    GSX Sprachkanal: 16.0 kHz bei 16 Bit (klingt fast wie ein Telefonat)

    Creative Labs USB Play 3 Mic: 48.0 kHz 24 Bit (klingt natürlich)

    Jede x-beliebige 10 Euro USB Soundkarte ist da besser. Und so eine (eine Creative Play 3, Jahre alt) benutze ich nur deswegen auch nur für das Mikrofon. OnBoard Sound existiert zwar auch, aber den werde ich wegen Störgeräuschen nicht benutzen.

    Ignorier lieber einfach meinen Gedanken zu Soundkarten -- was du hast wird (mit extra Verstärkung) sicherlich auch sehr gut klingen. OnBoard, vielleicht ebenfalls, aber da gibt es oft Störgeräusche. USB und Extern wär bei mir jedenfalls immer die erste Wahl. Ich brauchte was spezielleres, weil ich das Mikro nicht nur für TeamSpeak oder ZOOM benutze, sondern auch für Sprachaufnahmen in längeren Videos, und um bei Aufnahmen von Spielen immer eine getrennte Tonspur von allen Gesprächspartnern, mir, und dem eigentlichen Spiel möchte, um die Lautstärken später noch anzupassen oder die Gespräche aus der Aufnahme komplett zu entfernen.

    Ich verwende einen Beyerdynamics DT-770 Pro (80 Ohm version) Kopfhörer mit einem externen Mikrofon, dem Antlion. Welches an den Kopfhörer mit einem winzigen Magnetclip befestigt wird. Soundkarte ist eine Sennheiser GSX, wobei das eher im Spielebereich wichtiger wird. Allerdings ist das Mikrofon in einer anderen Soundkarte angeschlossen, eine günstige Creative USB Soundkarte, weil die Sennheiser GSX Karte bei Mikrofon nur geringe Audioqualität mitbringt.

    Der Vergleich mit dem BeyerDynamic MMX300 wurde schon gemacht. Preislich ist man mit dem Kauf des DT und einem externen Mikrofon deshalb deutlich günstiger unterwegs.

    130-180 Euro Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., + 60-90 Euro f. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. varianten.

    Das benutze ich so seit einigen Jahren und bin damit vollauf zufrieden. Auch wenn weniger nach der Soundkarte und mehr nach dem Headset selbst gefragt wird: unterschätzt nie so Benutzerfreundliche Features, wie das direkte Umschalten zwischen Output -> Lautsprecher / Output -> Headset, ohne im OS am Mixer den Schalter von Input/Output Quellen benutzen zu müssen, wobei die meisten Spiele dann auch noch neu gestartet werden müssen, damit's auch funktioniert.

    Also beim Kauf einer Soundkarte auf so einen Schalter achten, und ganz generell sind externe USB Soundkarten nicht zu verachten.

    Einem Normal PC Benutzer würde ich jedenfalls dringend ans Herz legen, sich statt einem typischen Gaming Headset einfach einen halbwegs brauchbaren Kopfhörer zu kaufen, und ein externes Mikrofon (auch wenn es ein günstiges ist). Man bekommt im Schnitt hochwertigere Geräte.

    Beim Kauf auch darauf achten, dass es ein *geschlossener* Kopfhörer sein sollte, wenn man weniger Lärm von draussen hören will, und das Mikrofon weniger mit Geräuschen aus dem eigenen Kopfhörer füttert. Offene Kopfhörer eignen sich zwar oft auch hervorragend, aber man kann schon bei geringeren Lautstärken das Problem bekommen, dass die anderen Gesprächspartner sich doppelt hören, oder gar das Spiel was bei dir läuft.