Ursprünglich ging es ja mal um die Frage, ob man mit nur 256 K vernünftig arbeiten kann. Das habe ich tatsächlich nie ausprobiert, aber angesichts der gefühlten Handvoll Programme die mit so wenig Speicher überhaupt läuft lautet die Antwort wohl nein.
Beiträge von Flodder im Thema „Amiga mit 256kByte“
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Ich vermute mal, man wollte sich bewusst vom Spielekisten-Image des C64 distanzieren, um den Amiga als eigene Marke im Profimarkt zu platzieren. Die Preisgestaltung war anfangs ja auch dementsprechend.
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Meiner war auch kein "Commodore", aber das lag nur daran dass sie das in den USA beim 1000er generell nicht draufgeschrieben haben. Vielleicht wollte man ja ein seriöseres Image...
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Ich hatte auch mal einen amerikanischen A1000. Der hatte tatsächlich original 256K. In Deutschland wurden meines Wissens nur Geräte mit Speichererweiterung ausgeliefert. Außer Mindwalker und dem anderen Zeug was direkt mitgeliefert wurde, dürfte auf dem 256K-Amiga tatsächlich fast nichts laufen. Aber dafür gab es ja die praktische Klappe an der Frontseite, meiner hatte dort eine 1 MB Erweiterung drin, mehr ging nicht ohne Tricks. Schon schräg dass sich jemand die Mühe macht, intern RAMs aufzulöten wo es dafür doch einen extra Steckplatz gibt. Aber vielleicht hatten sie ja keine passende Platine zur Hand.
Edit: Doch! Ich hab in meiner Sammlung was gefunden: Seven Cities of Gold, da steht sogar auf der Diskette "256 K" drauf
