Oftmals sind bei den Tastaturen ja die graphithaltigen Stempel zu hochohmig geworden, so dass einige Tasten nicht mehr korrekt erkannt werden. Bisher hat man die oft versucht mit Isopropanol oberflächlich zu reinigen, oder zu beschichten.
Ich zitiere mich mal von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.:
Zum Thema wiederaufbereiten alter Tastaturstempel hat Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. gepostet, was auch von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. wurde. Kurzfassung: die Stempel ca 24 in z.B. Ätznatron (Natriumhydroxid) oder Ammoniakreiniger einlegen, danach ca. 48h in Isopropanol trocknen (da das Natriumhydroxid und die Reiniger Wasseranteile haben, die durch den Alkohol vertrieben werden). Das bringt den Widerstand der Stempel selbst aus dem hohen Kiloohmbereich wieder in perfekte <100-Ohm-Werte, ohne das herumfurwerken mit Beschichtungen oder den üblichen Herangehensweisen. Sven hat da sogar Langzeittests angestellt und auch nach >3000 Tastenanschlägen steigt der Widerstand nicht wieder an.