Beiträge von Ruudi im Thema „Suche problemfreier Drucker“

    aber optisch wohnzimmer-taugliches schniekes Ding.

    Ozon & Laser-Feinstaub im Wohnzimmer ? Na dann viel Spaß & have a nice Trip !! ;)

    Ozon wirkt hochgradig keimtötend und virenhemmend!

    Zudem werden Ozon-Bäder auch therapeutisch eingesetzt, d.h. nicht so schlimm, wie es mal gehyped wurde...

    Tonerstaub ist einerseits abhängig von der Wartung der Geräte und andererseits recht schwer, d.h. bleibt nicht lange in der Luft. Ist großteils Ruß, allerdings inzwischen auch von den Partikelgrößen her bedenklich...

    => ein weiteres Argument für ALTE Laserdrucker: Virusfrei und Spass dabei!

    Corona-Einheiten (heissen immer schon so...)

    Die wären mir nun allerdings neu. Der Corona-Draht war schon bei s/w gang-und-gäbe und jetzt kein Farbdrucker-spezifisches etwas.

    ich meinte, dass die -natürlich beim xerographischen Verfahren immer vorhandene- Corona-Einheit zum VERBRAUCHSmaterial deklariert wird, samt teils erzwungenem Austausch nach so und so viel Seiten durch die üblichen Tricks mit durchbrennenden Kodierbrücken oder gar Chips mit drauf, das sah ich bislang nur bei Farblasern, was nicht heissen soll, dass es das nicht auch bei den s/w Geräten geben könnte...

    Bei Kopierern und "klassischen" Laserdruckern bespannte man die einfach neu, wenn der Draht mal ab oder extrem verschmutzt war, hab noch ne Rolle Corona-Draht daheim aus der Lehrzeit ;)

    Zur Ozon-Vermeidungs-Optimierung wurden ja großteils die Corona-Drähte schon vor der Jahrtausendwende -wie zwischenzeitlich durch t0m3000 schon richtig angemerkt- durch Rollen aus leitfähigem Schaum-Gummi ersetzt, sowie teils auch durch ein Transferband, welches sehr verschleissfreudig (und teuer, da groß) ist. Daher sprach ich allgemeiner von Corona- und Transfer-EINHEITEN :wink:

    edit: hab direkt geantwortet und die Posts dazwischen nicht beachtet, MEIN Fehler, siehe auch Signatur ... :whistling::whistling::whistling:

    Ich würde mir einen gebrauchten Laserdrucker kaufen. HP ist eine gute Wahl.

    ...

    Ob Farbe oder s/w (reicht ja für Briefe), muss jeder selber wissen.

    ...

    Ach so, noch etwas zu Kombigeräten mit Scanner: Ich würde darauf verzichten, denn wann scannt man überhaupt noch? Meistens doch noch seltener als dass man druckt. Wer ein einigermaßen modernes Smartphone besitzt, holt sich dafür eine Scanner-App mit OCR und PDF-Export – und gut ist's.

    JA zur ersten Aussage. Fast uneingeschränkt, mit dem kleinen Hinweis, dass SW-Laser um so robuster und insbesondere günstiger im Unterhalt sind, je älter sie sind, ok man sollte sie dann vor Ort aussuchen, auf ebay wird generell viel (fast nur?) Schrott gehandelt...

    USB-Parallel-Umsetzer kosten nicht die Welt und funktionieren (wenn man nicht die aller Billigsten aus China nimmt...) zuverlässig.

    Farblaser haben DEUTLICH höhere Unterhaltskosten, sowohl was Toner (auch die drei Farben werden beim reinen S/W-Druck weniger, lässt sich technisch kaum vermeiden und die Hersteller haben natürlich auch keinen unbändigen Drang, das zu minimieren...), als auch insbesondere eben Trommel(n), Developereinheiten etc. anbelangt, alles meist vierfach vorhanden oder deutlich größer dimensioniert, manche haben dann noch so nette Dinge wie Transportbänder, Corona-Einheiten (heissen immer schon so...) und weiteren Kram. Ergebnisse meist im Fotodruck nicht wirklich überzeugend, aber dokumentenecht und wasserfest.

    Scanner durch Handy-Kamera ersetzen: hab erst vor ein paar Wochen mal wieder solche "scans" bewundern dürfen, schief und verschattet ausgeleuchtet, unscharf und dazu Dateigrößen, dass einem das Grausen kommt...

    Also ein entschiedenes NEIN zum letzten Punkt!

    Ob es allerdings ein Kombigerät sein muss, oder doch lieber ein einzelner Scanner, das entscheiden meist Andere Personen im Haushalt: Wer einen Kopierer oder ein Fax (Unwort des Jahres, ich weiß) für weniger IT-Affine Haushaltsmitglieder mit ersetzen will, der fällt in Ungnade, wenn dazu jedesmal der PC gestartet und ein Programm bedient werden will, von Kollateralschäden durch DAUs ganz abgesehen...

    Fotos drucke ich seit Jahren nur noch mit speziellen Photodruckern von Canon (früher die von Kodak, aber für die gabs mal kein Verbrauchsmaterial mehr nach dem Konkurs), das geht problemlos und gleicht den Abzügen von früher noch am Ehesten, worüber sich der Rest der Familie dann freut... Kostet je Foto natürlich mehr, aber das hilft indirekt wieder der Umwelt (und der Ordnung), wenn somit etwas überlegter damit umgegangen wird...

    Ich persönlich würde mir nen älteren SW-Laser von HP oder Kyocera holen,letzteren wenn viel gedruckt wird, ersteren, wenn eher wenig oft im Einsatz.

    HP2200D beispielsweise: Duplex und USB, aber auch noch parallel für "unsere" Retro-Lieblinge :wink: Dazu sehr günstige und gängige NoName-Kartuschen und eine sehr solide Mechanik...