Gut, dann mach ich da nichts.
Ja, lass mal. ![]()
Hatte dieses Nichtwissen aus diversen Modellbauforen.
Auch dort sind nicht nur Experten unterwegs - wobei ich den "Anwendungsfall" dort jetzt nicht kenne.
Gut, dann mach ich da nichts.
Ja, lass mal. ![]()
Hatte dieses Nichtwissen aus diversen Modellbauforen.
Auch dort sind nicht nur Experten unterwegs - wobei ich den "Anwendungsfall" dort jetzt nicht kenne.
Innenwiderstand
Und bevor du fragst: Nein, der ist konstruktionsbedingt, den kann man nicht so ändern, dass "9 V rauskommen".
Das der C64 eigentlich 9 Volt haben möchte und nicht 12 Volt. Sicher, wenn ein Verbraucher dran hängt wird die Spannung sinken.
Und du denkst, Commodore hätte das vor 35 ++ Jahren nicht bedacht/berechnet? ![]()
Der Trafo hat einen Innenwiderstand, an dem fällt bei Nennlast das ab, was die Differenz zur Nennspannung ausmacht. Das haben die Konstrukteure schon alles richtig gemacht, keine Sorge.
Kann ich denn wenigstens messen wieviel am C64 ankommt oder mißt man dann auch wieder Mist?
Ja, UNTER LAST, wenn der C64 EINGESCHALTET ist und STROM ZIEHT.
Dann hast du Nenn-Bedingungen. Dann sind es auch rund 9 V.
Habe hier ein Netzteil für den C64 mit 9 Volt Wechselstrom. Die Leerlaufspannung beträgt 11,78 Volt. Baue ich 2 Dioden in Antiparallelschaltung ein, reduziert sich die auf 11,50 Volt. Sollten das nicht 0,7 Volt sein die eine Diode an Spannungsabfall verursacht?
Was soll das bringen?
Im Leerlauf (sic!) fließt kein Strom -> kein Strom, kein Spannungsabfall (siehe Kennlinie von Stefan Both ).
Und selbst wenn: WOZU will man die Leerlaufspannung senken? ![]()
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Wieder so ein Elektronik Bildchen welches in meiner Gedankenwelt total unlogisch ist.
Ja, gibt noch viel zu entdecken. ![]()
Antiparallelschaltung braucht man öfters mal.