Laut dem IT-Fachmagazin Spiegel Online plant Microsoft eigene ARM Prozessoren
Jetzt sollten bei Intel wirklich die Alarmsirenen heulen...
Laut dem IT-Fachmagazin Spiegel Online plant Microsoft eigene ARM Prozessoren
Jetzt sollten bei Intel wirklich die Alarmsirenen heulen...
Hut ab, Apple – auch beim Preis nicht komplett aus der Spur.
Das ist bei Apple oft so. Zuerst erscheint der Preis viel zu hoch. Dann schaut man sich die Specs genauer an und versucht etwas mit gleichen oder sehr ähnlichen Specs woanders zu finden und stellt überrascht fest, daß der andere Hersteller einen sehr ähnlichen Preis aufruft.
das wäre echt schon cool ein leichtes schnelles Linux/Windows-Notebook mit ultra langer Laufzeit
Die Frage ist, wieviel RAM kann der Chip ansprechen? Die 16 GB max beim M1 kommen daher, daß das RAM mit auf dem Carrier sitzt, dort nur Platz für 2 RAMs ist und pro Chip aktuell nicht mehr als 8 GB möglich sind. Mit etwas Pech kann man DRAM nicht unterhalb von 10nm bringen und dann wäre hier Schluss wenn man nicht mehr RAMs auf dem Carrier unterbringt.
Wie ist das RAM beim 888 angeschlossen? Extern oder oben drauf weil das Platz spart? Das Bild im Artikel deutet auf einen Stapel hin.
Ich zähle zwei. Bildschirmspeicher und Zeichensatz. Ok, letztgeannter Block kann auch im ROM sein, muss aber nicht.
Es ist ein 16 KB großer Block, mehr kann VIC nicht adressieren. Via CIA2 kannst du diesen Block, aus Sicht der CPU, im Adressraum verschieben.
Besser passt da schon TED, der hat vollen Zugriff auf die 64 KB.
Das Prinzip kennt man doch vom C64, oder?
Nein, nicht ganz. Dort hat VIC einen festen Block im RAM und nur einen. Ja, man kann diesen Block verschieben, aber nur an festen Grenzen und es bleibt einer.
Das was Intel seit fast 50 Jahren macht (und meiner Meinung nach nicht immer gut gemacht hat).
Was auch ein Nachteil für Intel ist, sie schleppen einen riesigen Rucksack an Kompatibilität zu älteren CPUs mit. Wenn sie da ausmisten könnten sähe das anders aus, aber das können sie nicht oder trauen sie sich nicht.
also kann man evtl. statt der 8 internen GPU-Cores einfach mal 64 externe mit eigenem RAM nehmen?
Das ist nicht unbedingt eine gute Idee. So wie ich das mitbekommen habe teilen sich beim M1 CPU und GPU den Speicher. Aber nicht indem man einen Block von <x> MB irgendwo als GPU-Speicher deklariert wie es bisher üblich war sondern so wie sich die Cores einer CPU den Speicher teilen. Damit wird man sehr flexibel und die Daten müssen nicht durch ein, verglichen mit dem RAM, langsames Bussystem bis die GPU damit was anfangen kann.
Wie viel Erfahrung hat Intel denn bei CPUs?
Oh, sie versuchen es schon lange (google nach 'i740'), aber bisher kam mehr als low-end bis maximal Mittelklasse nicht bei raus. Vollkommen OK für Bürokisten und Laptops auf denen nichts anspruchsvollen gespielt wird, aber keine echte Konkurrenz für AMD oder Nvidia.
und aktualisiert die Zugriffszeit nur noch, wenn sie älter als die anderen beiden Dateizeiten ist oder sie zuletzt vor mehr als einem Tag aktualisiert wurde
Das müsste die Mountoption 'relatime' sein, oder? Ah, ist jetzt default... Trotzdem bleibe ich bei SSDs lieber bei 'noatime'.
Ich kann also z.B. nach Fotos suchen, die ich mir im Sommer angeguckt habe und die hochkant sind und mindestens 1 GB groß und von wwww.xyz.com heruntergeladen wurden. Ich würde ungern auf solche Bequemlichkeitsfunktionen verzichten.
Eine Fotosammlung würde ich jetzt eher, wegen der Größe, auf einer normalen HD statt einer SSD vermuten und da macht die Zugriffszeit aktuell halten ja keine Probleme.
"To improve the performance of NTFS filesystem in Windows 10 (and previous versions starting from Windows Vista) the last access times of files and directories are NOT updated."
Spart nebenbei Schreibzyklen auf der SSD. Unter Linux mounte ich Directories auf SSD immer mit 'noatime'.
Und sich mit MOS eine eigene Chip-Schmiede zuzulegen, war sicherlich eine der besten Entscheidungen von Tramiel.
Wobei MOS auch eine eigene Herstellung hatte, das erlaubte sehr schnellen Turnaround bei Änderungen am Design. Apple hat das nicht, die benutzen Auftragsfertiger für die Chips. Aber heute gibt es gute Simulationssoftware, man muss nicht jede kleine Änderung gleich in Silizium giessen damit man sie testen kann.
Nein, komplette Ordner in /Applications ziehen bzw. von da in den Trash ist keine Paketverwaltung - da wird zB beim Löschen nur genau dieser Ordner entfernt, aber nicht die restlichen Daten, die die App im Dateisystem verstreut hat.
Es ist immer noch besser als der typische Windows-Software-Install. Nein, nicht der aus dem Appstore.
außer mal ne Software zu installieren oder wieder runter zu schmeißen.
Was bei Windows auch gerne mal ein Problem sein kann. Es ist das einzige moderne OS ohne Paketverwaltung.
iOS erlaubt nur Apps von Apples Gnaden.
Damit habe ich keine Probleme. Auf meinem Telefon will ich nicht rumbasteln, das soll einfach funktionieren und das bekomme ich mit iOS. Da sind andere Features für mich wichtig, unter anderem ein komplettes Backup und einfacher Restore.
Ich habe genug Rechner auf denen ich alles selbst machen kann, vom Pi Zero bis zum Linux-Desktop.
Da AV1 ja nun auch von Google zum Standard der Zukunft erklärt wurde
Google kann da viel erklären... Wirklich entscheiden tun das andere. Mit H.264 und H.265 gibt es Codecs die sehr gute Qualität liefern und die etabliert sind. Ob sich da ein neuer Codec wirklich durchsetzt werden wir sehen.
Man hat sehr schnell gemerkt dass das OS alles andere als stabil ist oder intuitiv.
MacOS ist für Leute die vorher kein Windows benutzt haben sehr intuitiv. Aber wer Windows schon eine Weile benutzt hat muss erst einmal einiges vergessen/verlernen. Als ich das erste Mal einen Mac benutzt habe war ich vorher auf Linux und Amiga unterwegs gewesen. Da war ich beim Mac schnell drin.
Ansonsten bin ich aber mit Windows als Betriebssystem ganz zufrieden
Mit Windows 10 kann man arbeiten, ja. Aber erst nachdem man einige Umbauten vorgenommen hat und auch dann nicht so wie ich es gerne hätte. Aber solange man mich dafür bezahlt benutze ich auch Windows. ![]()
Wenn der Prozessor das bringt was in der Werbeschrift verkündet wurde dürften Intel und AMD bald pleite sein - ich bin da eher skeptisch ob es so eine Wollmilchsau ist.
Die erste Generation dürfte noch hier und da hakeln. Das ist in der ersten Generation überall so, egal wie gut die Tests im Labor sind, alles erwischt man nicht, dazu braucht es den Einsatz in der breiten Masse. Selbst Intel hatte hier und dort Probleme mit ihren CPUs und Chipsets
Macht Windows hier Probleme? Ist mir noch gar nicht aufgefallen (ernsthaft, ich betrachte das aber rein aus Anwendersicht und habe weder Erfahrung mit Entwicklung noch mit Server Betreuung).
Du bist an Windows gewöhnt und bemerkst viele Probleme nicht weil du keine Alternativen kennst. Der Explorer ist nicht wirklich ein gutes Design. Man merkt es z.B. wenn man über eine langsamere Leitung (Aus dem Homeoffice via VPN z.B.) mit dem Fileserver redet. Bis man endlich loslegen kann wurden die verfügbaren Laufwerke usw. mehrfach umarrangiert weil er gleich mit der Darstellung beginnt bevor er alle Daten hat. Das nervt, ich versuche auf Directory <X> zu klicken und bis der Klick registriert wird, ist unter der Maus <Y> zu finden. IE11 hat ein ähnliches Problem mit den Bookmarks, er lädt die Icons dazu eines nach dem anderen beim Öffnen des Bookmark-Menus, solange das Icon zu einer Bookmark nicht geladen ist kann man die Bookmark nicht anklicken, zum Glück braucht man den kaum noch. Oder ein Fenster wartet auf Eingabe _hinter_ seinem Hauptfenster. Da wartest du ewig und fluchst warum es nicht weiter geht.
Dann dazu das Problem, daß bei Windows und MacOS das aktive Fenster zwingend im Vordergrund ist. Das kann nerven wenn man aus Fenster A Daten braucht und in Fenster B eingeben will. Nicht alles geht per Copy&Paste, recht oft hätte ich gerne Fenster A im Vordergrund und Fenster B im Hintergrund weil sie sich sonst unpassend verdecken.
Dateien kopieren im Explorer. Du kannst eine mit der Maus gezogene Datei auf eine andere fallen lassen, kein Problem, sie landet im angewählten Directory. Es sei denn, diese Datei ist ein Archiv (.zip), dann wird die kopierte Datei in das Archiv integriert und nicht in das Direktory kopiert. Ergebnis: Archiv kaputt und Datei erstmal verschwunden.
Hin und wieder verschiebt mir Windows auch mal den Mauszeiger, da habe ich noch kein Muster erkennen können, es muss etwas mit einem Programmstart zu tun haben. Sollte jedenfalls nicht sein.
Was habe ich denn groß mit dem OS zu tun, 99% arbeite ich mit den Programmen die auf dem OS gestartet sind.
Wenn du mehr tust also ein Programm starten und damit den ganzen Tag zu arbeiten kommst du zwangsläufig mit dem OS in Berührung. Und wenn es nur das Umschalten zwischen 2 Programmen ist oder Fenster sortieren. Auch wirst du hin und wieder auf Dateiebene arbeiten, also Dateien verschieben, umbenennen, suchen... Das mag nicht oft vorkommen, aber wenn das OS hier vom Konzept her Probleme hat nervt das.