Wie erklärt sich eigentlich, dass ausgerechnet die Farben, die zum Sehen in der Natur doch am wichtigsten sind, am meisten betroffen sind, während das beim seltenen Blau recht problemlos ist? Ist das nicht so was wie ein Darwinsches Paradoxon?
In der freien Natur spielt eine Unterscheidung zwischen rot und grün eher weniger eine lebensentscheidende Rolle (falls nicht gerade eine Fußgängerampel in der Wüste steht).
Ob der Boden allerdings grün (Wiese) oder blau (Meer) ist, spielt zumindest für einen Nichtschwimmer schon eher eine wichtige Rolle. ![]()