Beiträge von x1541 im Thema „Prologic-Dos Classic, Einbau“

    Doch nicht ganz so wie ich dachte. Ein Prospeed hat ein 12 pol Kabel, das andere sogar ein 13pol. Es werden zumindest zusätzlich zu den Datenleitungen noch ein ein/aus Signal für den Floppyspeeder, und ein LED-Activity Signal übertragen. Sieht wenigstens so aus, meine Platine ist etwas zerfleddert leider.

    Aber das mit dem an/aus ist noch wichtig, denn auch Prologic DOS Floppy kann über einen Schalter auf der Expansionportplatine geschaltet werden. Wäre also beim Selberbasteln zu beachten.

    Die Steckverbinder auf dem Prospeed haben leider auch gar nichts mit Prologic DOS zu tun. Eine Version hat ein DIL16 Sockel, die andere ne Art Stiftleiste direkt am CIA-Adapter ...

    Oder eine kleine Brücke in der Floppy, die das Prologic Kabel mit dem Speeddos/Dolphin Kabel brückt. Dann hast Du nur noch ein Kabel zum C64.

    Eigentlich müsste es auch möglich sein, aus dem Prologic Classic ein DD3 zu machen, das hat ja den gleichen 6821 Chip in der Floppy. Einige Änderungen am MMU EPROM des Prologic vorausgesetzt ;)

    Muss es ja geben. Die eine Version (egal ob das Kernal jetzt auf der externen Platine oder im Rechner steckt) muss das Parallelkabel ja über einen 6821 Chip ansprechen, die andere über den 6526 für den Userport. Da sind nicht nur die Adressen verschieden, sondern auch die Registerbelegung.

    Was auch interessant wäre: Die Belegung für das Userportkabel. Das könnte man sich zur Not zwar noch aus den Fingern saugen, aber ohne das passende Kernal bringt es ja nix.

    An den einen Sockel kommt das Parallelkabel, entweder an den Userport des C64 oder an die Expansionportplatine. Über die Userportversion habe ich aber keine weitere Info, und die Expansionportversion ist so aufwendig, dass Du da die Platine brauchst und der Rest dann eh geregelt ist. An die 3 Pins kommt die Powerled der Floppy, die dann anzeigen kann ob der Speeder mit 2MHz arbeitet oder nicht. Beim Laden blinkt die dann ..