Beiträge von GeTE im Thema „Generische neue Maus für den C64 bzw. Einbau eines PS/2-auf-1351-Wandlers in eine noch neu verfügbare, neutrale PS/2-Maus“
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Also zunächst einmal hat mich das Bild der geöffneten Maus mit entferntem Kabel irgendwie an was erinnert, was ich auch noch zu Hause habe ... jetzt ist es mir wieder eingefallen:
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Nun denn, eigentlich hatte ich den Post als Zwischenupdate verfasst, weil die Lieferung der Verlängerungskabel aus China für den August prognostiziert war. Erstaunlicherweise waren die dann aber doch schon jetzt in der Post.
Also mit etws gutem Willen und Quetschen passt das Kbel durch das vorhandene Loch ...
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... und verglichen mit dem Originalkabel der 1351 ist es nicht dicker und - nach erstem Befühlen - auch nicht härter/starrer, aber natürlich ist die 1351 etwas schwerer und größer (in diesem Bild sieht man die Buchse, nicht den Stecker am Kabel!):
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Also das Kabel verbaut an der Perimice mit komplett innen versteckter Wandelschaltung ist mein Wunsch und nächstes Ziel. Bleibt mir also mich nun um die Nezgestalltung des Bodenetickets und einem etwaigen Aufdruck herzumachen und mal zu beobachten was aus @Matthias Platine wird.
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Ich denke das nützt auch nicht viel, denn für eine Maus wäre das Verlängerungskabel zu starr, und würde nach kurzer Zeit schon den Einen oder Anderen nerven

Irgendeine andere Lösung müsste dafür gefunden werden.
Ich habe das Verlängerungskabel bestellt (schon vor einiger Zeit) aber bis das aus China kommt, dauert es natürlich noch eine ganze Zeit.
Bis dahin möchte ich mal - für eventuell interessierte Mitleser - zeigen wie dünn das Originalkabel der Perimice wirklich ist, vor allem im Vergleich zur 1351, als deren moderne Alternative ich sie nach dem Umbau gerne sehen würde.
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Der Unterschied ist schon extrem und ich bin dann mal gespannt, ob das Verlängerungskabel durch das vorhandene Loch passen wird, wenn man auf den Knickschutz des dünnen Originalkabels verzichtet (das wäre dann die Apple-Lösung) oder ihn durch etwas anderes ersetzt.
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Links und Rechts datt Blech mitm Loch wechflexxen, Schrumpfschlaub drübber und jut iss.

Ein Stecker wie von Ch1ller vorgeschlagen? Vielleicht. Aber so ein offene-Bauteile-Schrumpfschlauch-Verhau soll es ja gerade nicht werden. Dann kann man auch eine der Platinen von oben aus meinen Links bestellen.Ich tendiere mittlerweile doch zur Verwendung einer Joystickkabelverlängerung oder des Kabels eines kaputten Joysticks, um gerade auch am Übergang zum C64 einen professionellen Eindruck zu erhalten.
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Warum also nicht die Platine an ein passendes universelles DB9 Stecker-Gehäuse dass man überall erhalten kann anpassen, so dass man eigentlich nur noch die USB Leitungen an die Platine anlöten muss (also keine USB Buchse wie aktuell, sondern halt fest verdrahtet). Und das kann dann jeder passend zu seiner Maus und der Kabelbelegung anlöten.
Mal unabhängig davon, dass du dann einen ganz schönen Eumel am Joystickport hängen hättest, wo findet man denn die Stecker - am besten ohne die Schrauben auf beiden Seiten - die so schlank sind, dass auch beide Ports genutzt werden können? Das meine ich nicht provozierend, sondern das ist eine ehrliche Frage zu einem eleganten Stecker in schwarz und/oder beige (bitte nicht solche verchromten Dinger, das sieht furchtbar aus!).
Ach, und weil wir schon bei dem Thema sind (verchromter Knochen) und ich nach und nach meine gesammelten Links hier mal zur Bündelung reinwerfen wollte, hier auch der Link zu Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., dem Bilderthread Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., einem Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. und der (russischen?) Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..
Ich hätte die Wandlung halt gerne in der Maus und daran dann ein klassisches Joystickkabel; am Besten mit Kunstoff-Stecker am Ende, damit man keine Kurzschlüsse auf den Pins am Joystickport erzeugen kann.
Zum Abschluss meines Posts aber zum Start der Tests der neuen Lösungen dann natürlich ganz wichtig: Der Thread zum Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..
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Das habe ich mir schon angeschaut, und auch bei Reichelt nach Verlängerungen geschaut... jedoch sind die alle zu dick vom Leitungsdurchmesser.
Da hast du natürlich Recht, andererseits ist das Originalkabel der Perimice auch wirklich dünn. Für wie haltbar hälst du das denn im Vergleich? Ich tendiere nämlich dahin von der Doktrin der Nichtmodifikation des Gehäuses vielleicht abzuweichen und das Originaldurchgangsloch doch aufzuweiten, wenn das lebensverlängernd im Betrieb wäre.
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Welches 9 Pol Joystick-Kabel nimmt man? Gibt es da was fertiges was man an die 9-Pol Leiste stecken kann? Ansonsten müsste man die Enden an eine Steckerleiste Löten und dann stecken. Vor allem es muss ja ein sehr dünnes 9 Pol Joystick-Kabel sein, da die Kabelöffnung in der Maus doch recht klein ist.
Ich glaube etwas fertiges gibt es da noch nicht. Generell, damit es auf der Steckerseite möglichst professionell aussieht, würde ich vorschlagen man nimmt ein Verlängerungskabel, wie es auf Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. angeboten wird oder
, , oder bei ebay und schneidet die Buchse der anderen Seite ab.Noch habe ich so etwas nicht bestellt, ich weiß aber, dass in der Vergangenheit bei ähnlichen Kabelanliegen zu diesen Verlängerungskabeln geraten wurde. Wenn einer der Kit-Anbieter und Sammelbesteller dein Umrüstset mal ins Programm aufnimmt, bin ich aber sicher, dass der dann das Kabel mit dem von dir vorgeschlagenen Stecker vorkonfigurieren kann. Bleibt eigentlich nur die Frage, ob das Kabel dann dicker wird, als die an der Maus jetzt verbauten und was man zur Kabeldurchführung nach draußen abändern muss und wie man einen neuen Knickschutz baut/aufsteckt.
Ich werde mir zum Test dann wohl mal zwei der Verlängerungen bestellen ...
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Ich habe mir mal die Perimice bei Amazon bestellt... ich werde mir dann mal alle Mäuse genau ansehen, und mir etwas passendes überlegen.
Oh man, das hatte ich komplett überlesen :emojiSmiley-15:*schäm*.
Ich meinte das mit dem Mausversand auch absolut ernst. Wenn ich nach reiflicher Überlegung der Ansicht bin, das ich etwas so für richtig halte und das realisiert haben will, unterstütze ich auf die Weise gerne. Als ich ein Verkleidungsteil für's Motorrad haben wollte, dass in Deutschland keine Freigabe hatte, von dem ich aber wusste, dass damit eine ganze Polizeistaffel einer Spanischen Stadt fährt, musste ich auch eine Weile nach einem TÜV-Prüfer suchen, der auch Abnahmetests macht und dann das - gar nicht mal so billige - Teil zwei mal kaufen: Einmal zu Brech- und Feuertests für die Abnahme und dann das zum Verbauen. So eine Maus ist da im Vergleich doch günstig. :emojiSmiley-06:
Habe vorhin meine PeriMice abgeholt... fertig,
Das sieht ja schon mal richtig gut aus! :emojiSmiley-04:
Mir ist wichtig, dass alles komplett ohne Funk auskommt. Das will ich im Retro-Bereich nicht haben, denn da bin ich gebranntes Kind. Ich hatte einen wunderbaren Funk-Desktop von Logitech (also Tastatur und Maus), der plötzlich von einem auf den anderen Tag im Büro nicht mehr funktionierte. Woran lag's? Der erste im Zimmer hatte einen neuen Rechner mit USB3-Buchsen bekommen, die voll ins genutzte Spektrum funkten. Toll, also reif für den Schrott. Mit Kabeln passiert so etwas nicht und im Retro-Bereich sind die Anschaffungen ja grundsätzlich für länger gedacht und sollen nicht nur bis zur nächsten USB-Spezifikation halten.
PS: Da das hier für mich auch ein Sammler sein soll, in den ich alle Links einwerfe, die ich rund um das Anliegen mal gesammelt hatte (jaja, kommt noch!), fange ich mal mit dem Querverweis zu @Matthias Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. an, damit man den Thread nicht suchen muss.
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Für den Amiga gibt's ja eine Austauschplatine die aus der Standardmaus eine vollwertige Lasermaus macht, sowas wäre doch was für die C64 Mäuse.
Wie wärs mit 'n Plattinchen die aus 'ne 1350 'ne 1351er macht?
Form bekannt und passend zum C64

Genau das will ich eben HIER nicht: Die Voraussetzung, dass man schon eine Original-Maus von Commodore haben oder teuer ersteigern muss. Mir schwebt eine elegante Maus(-lösung) vor, die man neu kaufen bzw. zusammenstellen kann. Also für den plötzlich Retro-Interessierten, der seinen 64er auf dem Dachboden wieder entdeckt, merkt dass es die Disketten nicht überstanden haben, nun seinen schmuddeligen 64er von damals auseinandernimmt, ihm das zerkratzte Gehäuse durch ein neues von Pixelwizard ersetzt, ein neues Final-Cartridge-III-Modul kauft und dann noch ein neues SD2IEC dazu ersteht und nun mit Downloads von CSDB loslegen will. Da fehlt dann eben die neue Maus, die neu direkt an den Rechner passt.
Klar, von der Idee neuer Tank-Mäuse habe ich mich auch noch nicht verabschiedet und da müsste dann auch eine Plantine von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. rein, aber dann bitte erst wenn es Molds für neue Mäuse in alter Form endlich gibt. Aber ich glaube fest daran, dass das auch noch bis 2033 etwas wird. Oder meint ihr nicht, dass es - haben wir Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. erst mal erreicht - die Maus wieder zu kaufen geben muss?
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Äh, ja ... ist aber wie "kauf dir doch eine Monatskarte für die Bahn" auf den Wunsch bzw. die Frage, wie ich mein Fahrrad für die Körpergröße am besten angepasst bekomme.
Der Umbau eines C64 auf Bluetooth ist ja ein interessantes Projekt, aber spätestens Dongle die an allen Buchsen des Rechners angestöpselt sind, damit dahinter dann was anderes angeschlossen werden kann mag ICH z.B. überhaupt nicht (egal ob Funkadapter, Joystickportswitcher, Vier-Spieler-Adapter oder das Micromys von icomp). Ist eine ästhetische Sache, so wie mit Gideons Ultimate 64 (komplett verschwunden vor den Augen des Benutzers) vs. das Turbo Chameleon (optisch eine freakige Lötbastelkiste).
Meine Intention dieses Threads ist daher am Ende zu einer Maus zu kommen, die für sich wie eine moderne Form der 1351 erscheint: Sieht umgebaut aus, wie so gekauft und ist an jedem (!) C64 (und 264er mit SID-Card am Expansionsport) direkt anschließ- und benutzbar (ohne zusätzliche Batterien). Das alles aber moderat mit moderner Technik (etwa optische Abtastung statt Kugel) und nur mit funktionierenden Tasten (mehr als drei Tasten und ein Rad unterstützt kein bisheriger Adapter meines Wissens nach, daher eignen sich die von mir gefundene Perimice, aber auch die schon erwähnte Cherry, sicher gut, irgendwelche Zehn-Tasten-Mäuse, bei denen dann sieben Tasten keine Funktion haben, wären aber blöd).
Ach und noch was, das ist ja auch ein Special-Interest-Thema darum sollte die Umbaubasis neutral sein, also keine generische Rechts- oder Linkshändermaus (wie eben die 1351 es auch war), um den Interessentenkreis nicht noch weiter einzuschränken. Dies - und die Tatsache, dass sie zwei Seitentasten hat, die funktionslos wären - hatten mich auch dazu bewogen die Full-Size- und Mid-Size-Mouse aus der Pro-Fit-Reihe von Kensington aus der Betrachtung zu entfernen, die es auch noch neu (also nicht nur als NOS) mit USB und PS/2 zu kaufen gibt.
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Ehrlich gesagt, das ist so gar nicht das was mir vorschwebt.

Mein Wunsch und Ziel ist eine neue und in sich autonome Maus, die sich mitnehmen und an diversen C64 anschließen lässt, auch wenn's z.B. auf einer Convention nicht meiner ist. Also eine Maus, die keine Vorbereitung am Rechner selber braucht und nur mit einer vorbereiteten Maschine arbeitet. Natürlich kommt für mich als i-Tüpfelchen noch dazu, diese - bzw. ihre Abfrage - auch mal an der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. zu testen, um zu sehen was da geht.
Alle (!) 64er umbauen - wie eigentlich, man müsste ja die Joystickbuchsen aus dem Mainboard auslöten - oder selber eine SID-Card mit Funkmodul entwerfen, halte ich nicht für den richtigen Weg, zumal sich jetzt schon Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Das ist also alles andere als trivial.
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Mal zur Platine die ich vorgeschlagen habe (worum es eigentlich primär geht), wie sieht es damit aus?
Ich find's ja vor allem wichtig, dass am Ende die Platine gelegt oder gesteckt klapperfrei in der Maus ihren Platz findet. Wenn man die dann mit einer ganzen Tube Kleber fixieren muss, och ne, wir sind doch nicht im Smartphonebau hier!

Aber ich sehe du bist aktuell wirklich engagiert dabei. Wenn du selber Maß nehmen willst, schicke ich dir eine Maus (ich hatte mir zwei für Testzwecke bestellt) gerne zu. Schreib mir einfach deine Adresse per persönlicher Mail oder Nachricht hier im Forum.

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Zitat
Dabei ist Voraussetzung, dass den Umbau jeder der möchte auch selber nachvollziehen kann.
Ach jetzt weiß ich worauf du hinaus willst. Also ich meinte das mehr in dem Sinne, dass wir hier diskutieren was zu ändern ist, wo man die Einzelteile herbekommt usw. damit die Entwicklung keine Blackbox darstellt. Zudem soll auch alles was wir hier reinwerfen quasi Opensource sein. Ich wünsche mir es ja, dass - sobald die eleganteste Lösung gefunden ist - sich einer der üblichen Verdächtigen dann der Sache annimmt und Bastelkits oder gleich eine aufgebaute Lösung anbietet. Dem will ich absolut keine Steine in den Weg legen - würde warscheinlich selbst dort bestellen - und hatte daher den Satz eingefügt.
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Zwar könnte man auch eine kleinere Version mit SMD Bauteilen machen (die evtl aber auch nicht Deine 18x23mm Vorgabe schafft), jedoch rate ich davon ab, weil des nicht gerade beliebt ist, und für Menschen die schon etwas älter und deren Augen nicht mehr so frisch wie mit 20 sind, nicht ganz einfach zu bauen wäre

Aber für so etwas gibt es ja hier die Sammelbestellungsorganisierer und die, die sich vielleicht was verdienen wollen.

Unter uns kann ich es ja sagen, für ungetesten alten Ramsch gebe ich auch nichts aus, habe aber ein Faible dafür wenn jemand tatsächlich etwas baut, was ich genau so gerne hätte. Für so etwas gebe ich dann unverschämt viel Geld aus
. Hatte ich gerade mit dem schwarzen SD2IEC am schwarzen C64C ... und vielleicht klappt das mit der Modulplatine ja auch wieder (muss nur hier im Thread diskutiert werden, wie und ob das überhaupt zu machen ist).OT, damit du weißt, was ich meine:

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Hallo zusammen,
wie die Überschrift schon sagt, ist mein mittelfristiges Ziel eine moderne, neue Maus, die aber trotzdem wie generisch für den 64er entwickelt erscheint. So lange also Niemand in Angriff nimmt, neue Gußformen für die ikonische Commodore-Tank-Maus zu fertigen, habe ich mir mal überlegt, wie man dem Ziel näher kommen kann, ohne am 64er eine erkennbare PC-Maus mit Dongle zu betreiben. Dabei ist Voraussetzung, dass den Umbau jeder der möchte auch selber nachvollziehen kann. Aus dem Grund ist als Basis eine Maus von Vorteil, die man sich nicht erst langwierig gebraucht suchen muss, sondern eine, die es direkt noch neu zu bestellen gibt. Als einzige noch neue nur PS/2-Maus - die ganzen Wandler, wie icomps Micromys-Adapter, setzen dabei eine PS/2-Maus voraus - hatte ich die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. von Perixx gefunden. Meine Vermutung ist, dass sich eine solche nur-PS/2-Maus an einem Adapter unproblematisch verhält im Gegensatz zu einer USB-Maus, die am Adapter auch PS/2 kann. Zudem würde der Ansatz in die Maus die erforderliche Technik zu integrieren dort auch erschwert, weil dann der USB-auf-PS/2-Dongle ja auch mit in das Gehäuse integriert werden müsste, um am Ende wirklich eine Maus zu erhalten, aus der wirklich nur ein Kabel zum SUB-D-Joystickport führt.
Für dieses Anliegen hatte ich nun schon ein paar Links zusammen getragen und hoffe ihr könnt mir bei der Idee helfen, vor allem wenn es möglich ist die notwendige Schaltung auf einer kleinen Platine zu integrieren, die in die Maus passt. Als passionierter, grobmotorischer Kunstoffrefurbisher, habe ich von Platinendesign nun so gar keine Ahnung, aber ich habe schon gesehen, welche Koryphäen unter euch hier unterwegs sind. Leider habe ich nun die meisten Links auf diversen Rechnern (auch im Büro) verteilt und noch nicht zusammen getragen, merke aber gerade - weil das Thema auch in meiner Signatur auftaucht(e) - dass ich doch mal einen Thread aufmachen sollte.
Ich werde also nun mal die Innereien besagter Maus präsentieren und nach und nach weitere Links, die ich sonstwo gespeichert hatte, nachreichen. Ich hoffe - vor allem wenn ihr denkt, das umzusetzen wäre doch ein Klacks - auf euren Input. Angelegt ist die Umsetzung aber auch auf mittelfristig und nicht unter hohem Zeitdruck. Es soll halt ein Endprodukt dabei herauskommen, das wirklich aussieht als hätte es Commodore heute gefertigt (wenn es sie noch gäbe).
Zunächst besteht die Maus aus drei Kunststoffschalen, die Oberschale mit den Tasten, die Tragschale darunter und die Unterschale. Die Oberschale mit den Tasten ist geklipst und lässt sich entsprechend abhebeln. Ich dachte zunächst das wäre auch mit der Trennung von Tragschale und Unterschale so. Aber aif der letzten LuheCon brachte mich der Retro-Rentner darauf dass es doch noch eine Schraube gibt. Fies, denn die ist asymetrisch unter dem Qualitätssiegel verborgen.
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Nach dem dann doch erfolgreichen Zerlegen hat man die Einzelteile vor sich liegen ...
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... und stellt fest, dass es im hinteren Bereich sogar einen ungenutzten Schlitz zum Einstecken gibt:
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Als Erstes habe ich da mal ganz grob eine Pappe zurecht geschnitten, mit der sich die Maus noch schließen lässt und diese vermessen. Also wenn sich eine PS/2-auf-1351-Schaltung auf einer Platine der Größe integrieren ließe, wäre das natürlich eine extrem elegante Lösung (am besten noch mit zwei Pfostensteckerfeldern und den passenden Kabeln, für den eleganten Umbau).
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Aber das ist natürlich nur mein erster Schuss, um das Thema aus dem MEGA65-Bereich, Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., erst mal rauszuholen. Ich hoffe nun, das auch ihr hier Anregungen postet, wie man zu einem eleganten Umrüstkit kommen kann und auch ich werde mal suchen, welche Quellen ich unsortiert zur Umsetzung der Idee notiert hatte und die hier reinwerfen.
Ich zähle auf euch.
