Vielleicht ist diese Erläuterung zum Begriff "Open World" hilfreich?
Alles anzeigenEine exakte Definition existiert wie bei vielen Genres kreativer Schöpfungsprodukte nicht, jedoch weisen Open-World-Spiele einige charakteristische Merkmale auf:
Grundlegende Gemeinsamkeit ist die offene Spielwelt, die zumindest in Teilen von Anfang an erforscht werden kann.
Aufgaben im Spiel lassen sich in vielen Spielen in drei Kategorien einteilen.
1. Primäre Aufgaben haben direkten Einfluss auf die Spielhandlung. Um den Eindruck einer offenen Spielwelt aufrechtzuerhalten, wird selbst bei diesem Aufgabentypus versucht, eine feste Reihenfolge zu vermeiden. Eine völlig willkürliche Reihenfolge ist aufgrund der dem Spiel zugrunde liegenden Handlung jedoch nicht möglich.
2. Sekundäre Aufgaben ( engl. Side Quests) wirken sich nicht direkt auf die Handlung aus, schaffen jedoch Vorteile, die die Erfüllung der primären Aufgaben erleichtern. Diese Vorteile können neue Gegenstände, Geld, Waffen oder Erfahrungspunkte sein.
3. Tertiäre Aufgaben haben keine unmittelbaren positiven Auswirkungen. Hierbei kann es sich z. B. um sogenannte „Mini-Games“ handeln. Für den Spieler erhöhen diese Aufgaben den Spielwert.