Posts by axorp

    die zeile 20 löschen.


    und nicht cmd4 eingeben, nur für list. da wird die ausgabe vom monitor auf drucker umgeleitet.


    nur falls dein drucker auf #5 umgeschaltet ist: 10 open4,5


    10 open4,4
    30 print#4,"Heureka, ich habs"
    40 close4


    RUN (RETURN)


    oder so eingeben:


    10 oP4,4
    30 pR4,"Heureka, ich habs
    40 cL4


    rU (return taste drücken)


    oder ohne programmzeilen:


    oP4,4:pR4,"Heureka, ich habs":cL4 (return taste drücken)


    oder mit cmd4 die ausgabe umleiten:


    oP4,4:cM4:?"Heureka, ich habs":pR4:cL4 (return taste drücken)


    hoffenlich habe ich nicht etwas falsch gemacht mit den abkürzungen.
    habe keinen rechner zum testen und zuletzt war es vor fast 20 jahren.

    abkürzen nur mit p und shift R (pR)


    soweit ich mich noch erinnern kann.


    alle befehle kann man abkürzen.
    erste buchstabe normal und der zweite mit shift-taste


    habe das dahmals (PET) per zufall herausbekommen.
    selbst commodore wuste es nicht

    ok.


    am einfachsten:
    bei dem 2732 die beiden PINs A11 und /CS nach oben biegen und drähte anlöten.
    die beiden drähte vertauscht in den ic sockel löten und das eprom in den ic-sockel stecken.


    möchte man am eprom nicht löten, dann einen zweiten ic-sockel nehmen
    und an diesem die beiden PINs tauschen. ca. 6mm höher als original-rom


    aber mit eprom und einem zusätzlichen ic und platine
    wird es doch größer?

    mit zwei (shottky) dioden und einem widerstand würde
    es sehrwahrscheinlich gehen. habe das früher öfters für testzwecke angewendet
    ist aber keine ideale lösung.


    nicht ein UND-gatter 74ls08 sondern ein OR-Gatter 74ls32
    wie bereitz unter #18 geschrieben.


    bei einem UND-gatter 74ls08 würde der ausgang, für /cs vom eprom, immer low sein,
    wen nur einer der cs1 oder cs2 leitungen low ist.


    ambesten nur ein 2732 eprom mit zwischensockel und zwei drähte nehmen.
    ohne ein zusätzliches IC. ein 2732 eprom ist auch leichter zu bekommen.

    hall gerrit,


    erst einmal ein großes lob an dich.
    ich lese letzte zeit hier im forum öfters mit und finde deine typs und
    hilfe super.

    Wenn sie sich an den üblichen Fall gehalten haben bei dem CS2 eines 2332 high active ist, dann passt das schon. Dein Problem mit dem 8K-EPROM ist jetzt, dass es den Bus mit Daten belegt sobald CS1 aktiv wird. Das ist aber bei der Schaltung des VC-20 nicht vorgesehen, damit das Char-ROM aktiv wird muss auch noch CS2 high sein. Im Moment produzierst du Kurzschlüsse auf dem Bus, ist nicht gesund das.

    währe es der übliche fall, das cs2 high aktiv ist,
    hätte es nicht mit dem 8k eprom, programmiert nur in der unteren bank, teilweise funktioniert.
    siehe dein gut erklärter nachtrag. ich habe es mit cs2 unter #19 auch so gemeint.
    aber du meinst er hat den oberen teil zuerst programmiert (dann ist cs2 high aktiv)
    und ich meiner er hat den unteren bereich zuerst programmiert (dann ist cs2 low aktiv).


    er hat doch aber den unteren bereich vom eprom zuerst programmiert?
    er schreibt er habe das original-rom ausgelesen, währe der cs1 high aktiv würde
    er es doch mit einem normalen eprom-programmer garnicht auslesen können?


    und der cs1, bei dem char-rom, muss doch dan low aktiv sein,
    sonst würde das eprom doch immer den bus blokieren.
    da sein eprom den cs auch low aktiv hatt.


    In diesem Falle hilft dir auch ein 2532 nicht weiter weil das keinen CS2 hat, dort liegt die Programmierspannung an.

    ja, aber 2532 nur 4k und günstiger als ein 8k eprom.

    Es sieht also trotzdem so aus, als wenn es ohne eine kleine Zusatzschaltung (2 Gatter eines 74LS00) und einen Adapter beim Char-ROM des VC20 nicht zu machen ist. Beim C64 hingegen gehts mit einem 2532, dort liegt CS2 beim Char-ROM fest auf +5V

    ja, ohne zusatzschaltung geht es nicht.
    bevor ich aber einen zusätzlichen TTL-IC nehme,
    würde ich aber ein 2732 eprom mit adaptersockel nehmen
    und da /OE mit VA12 und /CS mit VA13 verbinden.
    andersherum geht auch aber höherer stromverbrauch.


    nun schreibst du 2 gatter eines 74ls00.
    falls du meinst das ein CS low aktiv ist und der andere CS high aktiv ist.
    würde ich auch kein TTL-IC nehmen sonder es mit einem
    BS170 und einem widerstand lösen.


    so kann man den BS170 wie ein NAND mit einem invertierten eingang benutzen:
    den G-PIN eines BS170 würde ich direkt mit dem high aktiven CS verbinden,
    den S-PIN mit dem low aktiven CS verbinden und
    den D-PIN an den /CS vom eprom und einen pullup-widerstand an +5V.

    ich habe mir den schaltplan nochmal angesehen.


    VA12 ist CA12 von der cpu
    VA13 ist /BLK4 vom 74ls138 (über treiber 74ls245) und seine ausgänge sind low aktiv.


    somit müsste der cs1 low aktiv sein.


    der cs2 könnte low oder high aktiv sein.
    da aber bei dem ersten programmier versuch,
    wo der zeichensatz nur in den low bereich gebrannt wurde,
    der rechner sich teilweise meldete und bei dem
    zweiten brenn versuch nicht (VA12 low und high bereich programmiert).
    vermute ich das auch der cs2 low aktiv ist.

    ich habe mir den schaltplan angesehen.


    VA12 geht an den PIN21 und da steht /CS2 = low.
    VA13 geht an den PIN20 und da steht /CS1 = low.


    bitte überprüfen ob nicht wie im schaltplan beide cs low sein müssen
    und somit man nicht einen 74ls00 sondern einen 74ls32 nehmen muss.


    oder ist es ein fehler im schaltplan?

    label cbm4032/80 mit typenschild 8032
    grübel, grübel, hm ist zulange her. mein gedächtnis streikt.


    ich müsste den rechner von innen sehen.


    falls er umgebaut wurde und keine umschaltung 40/80 zeichen hatt,
    könnte es ein rechner von vobis sein.
    da habe ich die umbauanleitung und musterplatine für den umbau gemacht und
    später viele platinen repariert, wo der umbau von vobis technikern falsch
    gemacht wurde oder auch andere fehler die die nicht finden konnten.


    hatt einer einen 4032 mit typenschild vom 8032?
    irgendwie kommt es mir bekannt vor.


    ich hatte original aufkleber, garantiesiegel, labels und typenschilder
    von commodore für meine hilfe bekommen.
    aber label 4032/80 hm.
    nun versuche ich endlich zu schlafen, kann ja noch etwas überlegen.

    für commodore habe ich ein paar kleinigkeiten gemacht.


    z.b. sprichwörtlich in letzter minute für die hannover messe (ich glaube 1980 oder 1981):


    umlaute für die ersten commodore rechner.
    (din zg und tastatur zuerst meine version epson, diabolo und qume usw. kompatibel)


    umlaute für drucker (8024 mannesman tally, 8027 und 8026 von olympia usw.)
    und entsprechende softwareanpassung für wordcraft und visicalc.


    wurde auf der hannover messe als neuste entwicklung
    von den commodore labors aus amerika präsentiert ;-)


    mit meiner zustimmung. da laut commodore, eine messe präsentation mit
    der aussage von nur einem mann aus kerpen bei köln,
    nicht die gleiche presse wirkung hätte.


    später nochmal drucker und softwareanpassung für commodores din-version.


    erweiterstes mbs und vum (video umschaltung) für den commodore schulungsraum
    und andere platinen.

    welches timingverhalten, das verstehe ich nicht.
    82s100 im mittel ca. 35ns aber max. 50ns.


    ein eprom mit max. 45ns dürfte doch keine timing probleme machen.


    ich benutzte vor ca. 25 jahren, ohne probleme,
    selektierte (otp) eproms mit 100ns da es noch keine schnelleren eproms gab.


    wichtig war, es durften keine gelöschten eproms sein,
    da ich dahmals feststellte das sie nach dem löschen oft langsammer werden.
    und möglichst eproms von japanischen herstellern.


    warum ist es eine dumme idee? habe ich vor ein paar tagen auch schonmal
    hier öfter gelesen aber keine antwort gefunden.


    deswegen habe ich auch mit toast_r
    vor ein paar tagen telefoniert ob er etwas weis,
    weil ich hier in letzter zeit etwas von einer super-pla gelesen habe und dachte
    das es ein größeres umschaltbares (otp) eprom sei und warum es probleme
    machen soll, da man die pla doch nur wie ein eprom auslesen und in ein
    eprom programmieren muss ohne irgendwelche logik kentnisse.


    von toast_r erfuhr ich das auf der super-pla ein cpld ist und
    dan war mir alles klar. was für ein enorme aufwand mit schaltplanlogik, testrechnern,
    logikanalyzer und ozilloskop nötig währe um es serienreif zu bekommen.
    alle achtung und mein respekt welcher aufwand schon da gemacht wurde und noch wird.


    bitte mir links senden warum es mit schnellen eproms nicht gehen soll.


    was habe ich vor fast 30 jahren für ein glück gehabt das durch meine dummheit
    ein pla durch (e)prom zu ersetzen mein name nicht ruiniert wurde und ich als frickeller galt ;-)

    wir sprechen doch hier von der pla (82s100) in den commodore geräten?
    bitte die innenschaltung der pla (82s100) mal ansehen.


    falls du allgemein logikbausteine meinst, da gebe ich dir betreff timing recht.
    aber hier geht es um die commodore pla (82s100) und um diese möglichst
    günstig und einfach von jedermann und jederzeit selbst zu ersetzen.


    selbst commodore benuzte einen speicherbaustein ( 256 bit prom 74288 32x8 )
    als logikbaustein im 8296 als eine 3. pla um bauteile und kosten zu sparen.


    da muss nichts (um)programmiert werden. soll doch ein 1:1 pla ersatz werden?
    egal ob es um eine pla für c64, c16, plus4, cbm-ii oder 8296 geht.
    einfach die alte pla über einen adapter wie ein eprom auslesen.
    und in ein (e)prom programmieren.


    einen anderen logikbaustein (z.b. cpld) als commodore pla ersatz zu erstellen
    ohne schaltungskentnisse, zeit- und testaufwand geht nicht.
    und erst recht nicht für jedermann!

    betreff geräte reparatur, da wurden eigene 82s100 eingesezt.
    da schnelle otps oder eproms noch nicht lieferbar oder unbezahlbar.


    für "frickellösung" war ich bekannt.
    deswegen hatte ich tausende von kunden und hunderte von wiederverkäufern
    die glücklich waren etwas zu bekommen was es woanders nicht gab.

    ich meinte auch einen programmer. normale eprommer können keine cplds usw.


    für mich ist ein speicherbaustein zu programmieren einfacher, auslesen (über adapter) und kopieren.
    das kann jeder. ohne irgendwelche kentnisse.


    einen logikbaustein ( z.b. pla, cpld, pal, gal usw.) zu kopieren und
    ohne die schaltungslogik und das timing richtig zu verstehen für mich unmöglich.

    seit wochen lese ich öfters über die super-pla.
    habe auch vor ein paar tagen mit toast_r darüber gesprochen.


    ich verstehe nicht warum es so kompliziert gemacht wird und warum ein cpld genommen wurde.
    welches kompliziert programmiert werden muss.


    es erinnert mich irgendwie an die zeit vor fast 30 jahren.
    als ich mich mit der pla beschäftigte und mir alle (auch commodore) von teueren spezial-entwicklungstools
    und programmiergeräten erzählten. und das man die pla nicht auslesen könnte und man mir
    keine infos für die 82s100 programmierung geben wollte.
    ich hatte sehr viele c64 garantiefälle die ich nicht reparieren konnte da die pla oft monatelang nicht lieferbar war.


    sehrbald kam ich auf die idee die pla wie ein rom zu betrachten und lötete mir einen adapter
    um die pla wie ein eprom auszulesen und mit ttl-ics oder proms für maschinensteuerungen zu erweitern oder zu ersetzen.


    am besten man legt sich ein paar schnelle otp-eproms mit 45ns zu für ca. 2,- €
    und programmiert diese je nach bedarf für die verschiedenen rechner.
    es ist auch möglich ein 2mbit oder 4mbit otp zu nehmen für eine 4 oder 8 fach umschaltung.
    kostet ca. 1 € mehr aber wozu in ein gerät ein umschaltbares pla einzubauen.
    für testzwecke ok. aber selbst da würde ich keine umschaltbare pla nehmen.


    ich habe die eproms direkt, um einen pin versetzt, auf einen ic-sockel gelötet
    mit nur drei zusätzlichen drähten.
    ambesten ging es auf einen grauen quetschstecker (für ein flachbandkabel) zu löten.
    da die pins an diesem versetzt sind und die pins sehr dünn sind und gut in eine ic-fassung passen.


    für leute die nicht gerne löten kan man einen universellen pla adapter anfertigen.
    am besten für plcc und dip bestückung für otp-eproms oder flashroms.