Posts by kpanic

    Ist zwar fast zwei Jahre alt, aber ich hab da nen Fehler entdeckt...


    Sollte das nicht

    Code
    1. 10 I=0
    2. 20 IF I=5 GOTO 60
    3. 30 : PRINT I
    4. 40 : I=I+1
    5. 50 GOTO 20
    6. 60 REM SCHLEIFENENDE


    heißen? Sonst würde die "Schleife" ja nie ausgeführt werden...


    Wäre schön, wenn der Kurs doch noch weitergeführt werden würde... Man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben...

    Auch wenn ich mir jetzt vermutlich den Zorn des gesamten Forums auf mich ziehen werde:
    Ganz ehrlich? Ich finde den Artikel ziemlich objektiv, und bei den meisten Punkten kann ich dem Autor bedenkenlos beipflichten. Natürlich ist der C64 ein Erfolgsmodell, und das auch nicht ohne Grund. Fragt sich nur wie sich der Broti entwickelt hätte, wenn C= diese Problemchen bereits von Anfang an nicht gehabt hätte...

    Damit das Laptop wieder von der Festplatte startet, gib mal folgendes ein, nachdem du von der Diskette gestartet hast:

    Code
    1. fdisk /mbr


    Damit schreibst du den Master Boot Record neu. Dann Diskette raus und versuchen. Wenn es dann immer noch nicht klappen sollte, brauchst du eine Bootdiskette von exakt der gleichen DOS-Version, die auf der Festplatte installiert ist. Dann einfach von dieser Diskette booten und folgendes eingeben:

    Code
    1. sys a: c:

    Einfach unter Linux (Knoppix sollte im Notfall reichen) mit dd ein Image der Karte machen. Danach das Image wieder mit dd auf die andere Karte schreiben. Falls du den Inhalt der 1GB-Karte auf die 4GB-Karte kopieren möchtest sollte das kein Problem sein. Umgekehrt wirds da schon komplizierter.

    Code
    1. dd if=/dev/sdX of=image bs=10240
    2. dd if=image of=/dev/sdX bs=10240


    sdX ist das Device, das die Karte bekommt. Lässt sich relativ leicht mit

    Code
    1. dmesg|tail

    herausfinden.
    Bei nur einer Festplatte im Rechner wird die Karte vermutlich sdb bekommen. Trotzdem sicherheitshalber nachschauen. Falls du zwei Kartenleser hast, kannst du dir natürlich auch den Weg über das Image sparen.

    Hallo,


    ich suche aus gegebenen Anlass ein Programm - möglichst für DOS und nicht für Windows - um von Originaldisketten Images zu erstellen.


    Probier doch mal Microsoft DiskImage aus.
    Kannste <hier> runterladen.
    Ich habe es zwar immer nur benutzt um Images auf Floppies zu schreiben, müsste aber prinzipell auch umgekehrt funktionieren.

    Wenn der Kühlschrank nicht durchläuft ist wird die Milch sauer. Wenn der PC nicht durchläuft werde ich sauer. Von daher laufen sowohl der Kühlschrank als auch mein Mac mini 24/7 durch.
    Fernseher, Videorekorder, DVD-Player und Receiver hängen an einem dieser Teile die die Geräte vom Netz trennen wenn der Verbrauch unter einen einstellbaren Wert fällt. Zum Einschalten einfach mit irgendeiner IR-Fernbedienung auf das Kästchen zielen. Jetzt muss ich zwar immer zweimal drücken um den Fernseher einzuschalten, dafür braucht das Kästchen gerade mal 0,8W Strom. Diese elendige Mistglotze dagegen genehmigt sich im Standby sage und schreibe 60W! Und auch der Receiver braucht im Standby 20W. Echt empfehlenswert diese "Kästchen"...


    Meine Klassiker dagegen sind zu 90% mit einem echten Netzschalter gesegnet:

    Die dürfen dann auch ruhig eingesteckt bleiben. Wobei die meisten eh eingemottet im Keller und auf dem Dachboden schlummern und nur von Zeit zu Zeit mal durchrotiert werden... Cevi und Co. dagegen werden eingesteckt wenn ich sie brauche und danach entweder per Leiste vom Netz getrennt oder ausgesteckt und weggeräumt.


    EDIT:
    P.S.
    Seh jetzt erst grad: der Faden ist ja schon fast zwei Jahre alt... :platsch: Welcher Leichenfledderer hat denn den ausgegraben... :respect:

    Lasst es doch einfach so... Andere programmieren sich die Seele aus dem Leib um so einen Effekt in Software in irgendeinem Demo zu zeigen... Jetzt habt ihr quasi einen Hardware-Special-Effekt für eure nächste Demoshow :D

    Was mir den Umstieg um einiges erleichtert hat ist die grandiose Exposé-Funktion... So lässt sich auch die fehlende Cut-Funktion im Finder verschmerzen. Ich habe mir Exposé auf die mittlere Maustaste gelegt (Ja, ich hab ne Logitech-Maus an meinem Mac, weil ich die Apple-Mäuse absolut unzumutbar finde), jetzt kann ich problemlos draggen, dann per Expose das andere Fenster holen und dort hinein droppen. Man gewöhnt sich da dermaßen schnell dran, dass ich mich zum Teil schon bei nem Windows-Rechner ertappt hab als ich mit der mittleren Maustaste Exposé aufrufen wollte :D

    Hi zusammen!
    Da mein 8032-SK ja nun wieder tadellos funktioniert hätte ich eine Frage:


    Hat irgendjemand Informationen/Dokumente/Handbücher zur "High Speed Graphik"-Karte?


    Da mein Rechner eine solche verbaut hat, wäre es natürlich toll, wenn man sie auch nutzen könnte...
    Das einzige worauf ich im Netz gestoßen bin ist dies:
    http://www.cbmhardware.de/cbmw…4402-01_f%C3%BCr_CBM_8296
    Dort sind zwar die zusätzlichen BASIC-Befehle gelistet, aber leider ohne jegliche Erklärung.
    Bis jetzt habe ich durch Ausprobieren noch nichts wirklich sinnvolles auf den Schirm bekommen.
    Vor allem würde mich interessieren, ob man direkt in die Grafikkarte reinpoken kann.
    Danke im Voraus ;)

    Den hatte ich auch bereits ausprobiert...
    Hat leider auch nicht funktioniert.
    Siehe auch dieser Faden im Dos-Forum:
    http://www.dosforum.de/viewtopic.php?f=2&t=6056#p16701


    Naja, ich habe in der Zwischenzeit mal meinen PC10c rausgekramt, um zu schauen, ob das eventuell einfach nur eine Inkompatibilität zwischen QB und dem PC10-III ist. (Bis auf die Front sind die ja baugleich...)
    Ohauerhauerha... habe dann erst mal mit nem ausgelaufenen RTC-Akku kämpfen müssen... Ich hätte den wohl vor dem Einmotten auslöten sollen... naja, das Schätzchen stand ja jetzt auch knappe 4 Jahre aufm Dachboden...
    Zum Glück nix allzu wildes... die Siffe mit Zitronensäure neutralisiert, alles unter fließend Wasser abgespült und trockengefönt. Eine Leiterbahn musste ausgebessert werden, sonst keine Probleme. Außer dem RAM. Irgendwie hat die Kiste während der Standzeit auch einen Schaden am Arbeitsspeicher entwickelt. Allerdings war der Fehler dort so offensichtlich, dass das BIOS beim POST nicht über 256K hinausgezählt hat. Also beim ersten Chip in der zweiten Bank mal einen Ersatzchip huckepack draufgesteckt und die Kiste war wie neu ;-)
    Und siehe da: Auf diesem Rechner läuft QB tadellos.
    Also wird wohl definitiv ein Ramchip beim 10-IIIer defekt sein, wenn auch nicht so richtig...
    Ach ja, inzwischen habe ich die Kisten hard- und softwareseitig ein wenig gemoddet, damit die schöne RTC auch einen Sinn erfüllt...
    Aber dazu mache ich denke ich mal nen neuen Faden auf, das wäre hier sonst zu OT...
    Falls noch irgendjemandem ein Tool einfallen sollte: Bitte melden...

    Hi Leute!
    Kennt zufällig jemand ein gutes Programm um den Arbeitsspeicher eines Rechners zu testen?
    Das einzige das mir spontan einfallen würde wäre memtest86, nur leider weigert sich das, auf dem betreffenden Rechner (ein Commodore PC10-III mit NEC V20-CPU) zu booten. Ich tippe mal darauf, dass memtest86 mindestens einen 386er benötigt...
    Ich habe den Speicher schon mit CheckIt pro 1.11 getestet, das findet aber keinen Fehler.
    Wenn ich auf dem Rechner versuche Spinrite 5 zu starten, findet es bei dem initialen Speichertest einen Fehler und weigert sich zu starten, gibt aber leider nicht die betroffene Speicherstelle aus.
    Wenn ich ein etwas größeres Programm starte (QB4.5 z.B.) wird der Rechner auch extrem instabil, also ist mit Sicherheit einer der Speicherchips hinüber.
    Da Commodore ja aber bekanntlich mit Sockeln geizt und ich keine Lust habe ALLE Ramchips auszulöten, wäre es toll zu erfahren, an welcher Speicheradresse der Fehler auftritt, dann bräuchte ich nur den einen defekten Chip wechseln...
    Ach ja, der Popelspeichertest während dem POST findet natürlich keinen Fehler ;-)

    Setz mal ein kleines Kind vor DOS...!


    Öhm, ganz ehrlich? Als kleines Kind hab ich mich freiwillig und mit purer Absicht vor DOS gesetzt... dürfte so Ende '86 gewesen sein. War ein IBM XT 5160. Und das im zarten Alter von vier Jahren :D

    In einem von mir gerne besuchten Trödelladen liegt seit geraumer Zeit ein blauer Lerncomputer rum, mit dem man angeblich in BASIC programmieren kann. Aber ohne Speichermöglichkeit ist das dann doch eher witzlos, würde ich sagen...! Sonst hätte ich den vielleicht spaßeshalber mal mitgenommen.

    Hm, ob sich eine Speichermöglichkeit dafür basteln lässt ließe sich wahrscheinlich nur herausfinden wenn du das Ding mal zerlegst... Schau doch mal beim nächsten Trödelladenbesuch nach Hersteller und Modell, vielleicht lässt sich was im Netz finden. Wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein interessantes Projekt ;)

    Kannste mal zu Ende lesen bevor du andere als doof hinstellst??? War nicht meine Idee an der Buchse zu löten - steht so im ersten Beitrag als Frage ;)
    Hab nur versucht das zu verhindern.
    Und nen Stecker außen rein scheint zu einfach zu sein, was aus der Fragestellung hervorgeht.


    Also, erstens liegt mir nichts ferner, als irgendjemanden als doof hinzustellen. Zugegeben, ich hätte vielleicht den Startpost zitieren sollen statt deinem, habe ich mir nichts bei gedacht. Aber da bis zu meinem Kommentar mit keiner Silbe erwähnt wurde (ja, ich habe wirklich alles gelesen ;) ), dass der Rechner 'nen zweiten SID besitzt, wäre ein DIN-Stecker doch wirklich sinnvoller gewesen als direkt an der Buchse rumzulöten.
    Lötet das Cevi-Netzteil doch meinetwegen direkt an den Hausanschluss :thumbsup:


    Nein! Nicht machen!!! :schreck!: Dafür hat der liebe Gott Steckverbinder erfunden...


    In diesem Forum fehlt einfach der Ironie-Smiley ;)


    Wie dem auch sei, ich versuche mir in Zukunft solche Kommentare zu verkneifen :D


    wie hast du dies mit dem zwischensockel gemeint? ich hab ja sowieso die SID2SID platine drin könnte ich in dem fall einfach beim SID1 an den entsprechenden PINs ein kabel anlöten?


    Gemeint war denke ich, zwischen Sockel und SID einen weiteren Sockel zu stecken und an diesem das Kabel anzulöten. So musst du weder direkt am SID löten noch direkt am Sockel und das ganze ist reversibel. (Natürlich erst löten, dann stecken...)

    Also ich hab selbst noch 4 386SX-Rechner hier rumstehen. Je nachdem was der Rechner sonst noch an Hardware beinhaltet (z.B. 'ne alte Soundblaster oder Soundblaster Pro), ob er ne VGA-Grafikkarte hat oder ob es einer der Spar-386ern mit monochromer Hercules-Grafik ist würde es sich denke ich mal schon lohnen, das Ding zu restaurieren. Ein 386SX hat den Vorteil, dass es ein 386er ist, sprich man kann Windows und sonstige 32-bit Programme im Protected Mode laufen lassen. Und dadurch, dass er den kastrierten 16-bit Datenbus hat, ist er langsam genug um damit auch die ältesten DOS-Spiele problemlos spielen zu können.
    Aber das wird sich ja hoffentlich auf den Bildern zeigen ;)

    <OT>


    Mein Vater hat mal so ein sauteures Lateinlernprogramm für DOS angeschleppt. Das war langweiliger, als direkt mit dem Buch zu lernen! Das hätte ich damals schon auf dem C16 mit BASIC zusammenzimmern können und dabei hätte ich sicher mehr gelernt...!


    Lass mich raten, PRIMUS vom Klett-Verlag. Hatte ich auch. Das Ding mit dem widerlichen Kopierschutz... Hat damals um die 100 DM gekostet. Naja, das Geld war in den Sand gesetzt... hab bis heute kein Latinum ;)
    </OT>


    Wie siehts mit dem Modul SPEED/BINGO MATHS aus?