Posts by kpanic


    Quelle: http://groups.google.com/group…d/thread/640caf888c320a83



    Quote


    Quelle: http://www.student.nada.kth.se/~d94-tan/pckort/necflopp.txt



    Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen...

    Tja leider. Mir geht die langsame Dreckskiste schon lange auf die Nüsse. Werde auf alle Fälle Windows am PC nochmal neu aufspielen, obwohl das Laptop von meinem Bruder erst 3 Jahre alt ist, geht es auch in die Knie. Es hat halt auch nur 1GB Ram. Da liegt wohl der Hase im Pfeffer.


    Ich hatte ja ein paar Posts vorher beschrieben, dass der Firefox absolut problemlos und zügig läuft, nachdem ich diese Einstellung geändert habe. Der Rechner ist ein IBM Thinkpad T22, ein Pentium III Mobile mit 900MHz, mit 512 MB RAM und einer 20GB Festplatte. Selbst auf dieser "Gurke" lässt es sich absolut problemlos arbeiten.
    Betriebssystem ist allerdings Windows 2000, einen Pentium III möchte ich nur ungern mit XP foltern ;)

    Quote

    auf dem MacPPC


    Für den Firefox 4 gibt es bei Mozilla PPC-Mac Binaries.
    Auf PPC-Macs empfehle ich TenFourFox, speziell für PPC-Prozessoren optimierte Versionen von Firefox 4.
    Auf meinem Mac mini G4 rennt der absolut spitze.

    Um den Speicherhunger vom Firefox ein wenig zu zügeln, gerade auf Rechnern mit ein wenig wenig RAM:
    In der Adresszeile about:config eingeben.
    Bestätigen.
    browser.sessionhistory.max_total_viewers auf 0 setzen (Gibt an, wie viele Seiten im RAM gehalten werden damit sie schneller geöffnet werden können).


    Ich habe momentan 17 Tabs in zwei Fenstern offen, die firefox.exe genehmigt sich gerade mal 225MB RAM.
    Und die Tabs sind nicht leer ;). Sind einige Ressourcenfresser dabei: Facebook, ein paar mal eBay, der F64-Chat, usw...
    Die CPU-Last pendelt irgendwo zwischen 0 und 15%.


    Lahme Reaktion und hohe CPU-Last ist meist ein Zeichen für zu wenig RAM (Betriebssystem lagert wie wild auf die Festplatte aus), bzw. ein Plugin das ziemlich viel Rechenleistung benötigt, Flash Player z.B.

    Is ja irre...
    Das scheint ja echt was her zu machen...
    *vorfreu*


    [offtopic]Nur... an welches Spiel erinnert mich das... wenn mir nur der Name einfallen würde... :D[/offtopic]

    Weißt du, wo ich diesen Treiber herbekomme?


    Von den Windows-Disketten. Windows benutzt keinen bzw. ignoriert einen installierten DOS-Maustreiber.
    Für Windows brauchst du einen Windows-Maustreiber, und eben dieser ist schon dabei. Einfach im Windows-Setup auswählen bzw. nachträglich im DOS-basierten Windows-Setup (SETUP.EXE) oder ab Windows 3.0 im Windows-basierten (WINSETUP.EXE) in der Hauptgruppe:

    Ich hatte die Scheiben ausgetauscht, ich nahm das Risiko in Kauf aber ich tat es schnell draussen wo weniger Staub sein sollte.


    /me schaut mal schnell in den Kalender... nein... sind noch drei Wochen bis dahin... :nixwiss:


    :schreck!::Ssshock::schreck!: Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? :buhu


    <ironie>Ich würde dem eBay-Verkäufer glatt ne schlechte Bewertung geben, dafür dass die Platte nicht funktioniert... </ironie>


    Mal im Ernst... An alle die vielleicht noch in Jahren per SuFu finden: MACHT DAS BLOSS NICHT NACH!
    Wie kann man auf so eine bekloppte Idee kommen???

    Neinnein, der Rechner ist ja ein 286er und somit ein AT.
    Die Symptome können aber ehrlich gestanden nicht an der Festplatte liegen. Da dürfte irgendwas anderes nen Knacks weg haben...

    Hm... dann bin ich so aus der Ferne auch mit meinem Latein am Ende...
    Irgendwie scheint der Rechner echt nen Knacks weg zu haben...

    Diodenanschluss so?


    Eine reicht. Und die gängigsten Lithiumzellen haben 3V. Nimm am besten Schottkydioden, dann fällt die Spannung nicht so ab. An den (wenigen noch funktionierenden) Originalakkus hab ich knapp über 4V gemessen, wenn man dann ne Knopfzelle mit ner normalen Si-Diode nimmt sind das noch 2,4V. Kann damit funktionieren, muss es aber nicht.


    Einfach dort anlöten wo vorher der Akku saß.
    Habe mittlerweile schon einige Rechner so (p)repariert.
    Wenn du die Leiterbahnen vom Akku aus verfolgst findest du eventuell auch einen Widerstand, der dazu dient den Ladestrom für den Akku zu begrenzen. Ich habe diesen einfach ausgelötet und an seiner Stelle die Diode eingelötet. Dann kann man nämlich einen CR2032-Knopfzellenhalter exakt in die Löcher des Originalakkus löten (Ich liebe es wenn alles genormt ist ;) ) und hat keine lose Diode rumfliegen.

    Okay, ich habe Spinrite drübergeschmissen nur weit gekommen ist es nicht. Siehe Bild... Kannst Du damit was anfangen??


    Jepp, kann ich... "Invalid Opcode" heißt schlicht und ergreifend, dass ein Befehl, den das Programm ausführen will, in der CPU nicht implementiert ist. Ich vermute, dass irgendein Teil von FreeDOS für eine neuere CPU kompiliert wurde, so dass es auf einem 286er nicht lauffähig ist. Könnte eventuell das FreeDOS-Pendant zu EMM386 sein. Versuch doch einfach mal von deiner MS-DOS 5 Diskette zu booten, dann mit F3 das Setup verlassen und die Spinrite-Diskette einlegen. Dann Spinrite einfach direkt starten.


    EDIT: Warum sollte das RAM hinüber sein? Ich kann eine DOS Installation von Diskette ausführen, problemlos. Es klemmt nur beim booten von Festplatte.


    Um ehrlich zu sein ist das nur ne Vermutung, aber auf meinen Commodore-PCs habe ich schon die abenteuerlichsten Dinge erlebt die nach dem Austausch eines Ramchips weg waren.

    Ich kann nur nochmal wiederholen: Lass mal Spinrite drüberlaufen. Und zwar direkt auf dem C286-LT.
    Spinrite checkt nämlich vor dem Start den kompletten Rechner auf Herz und Nieren. Ich habe nämlich langsam die dumpfe Vermutung, dass das Problem defekter RAM sein könnte. Alternativ könntest du CheckIt drüberrennen lassen.
    Memtest86 läuft leider erst ab 386-CPU.

    Kann ich den irgendwie die Limitierungen im BIOS umgehen, sodass ich mehr Festplatten nutzen kann?


    Nein, es sei denn du baust einen SCSI-Controller mit eigenem BIOS ein, dann kannst du im CMOS-Setup einfach bei Festplatte "NONE" angeben.
    Oder du liest den Inhalt des BIOS-ROMs aus, patchst es mit den Parametern die du brauchst und brennst ein neues EPROM.



    Wenn ich mich richtig erinnere stand die bei mir verbaute Platte nicht mal im BIOS drin... Und eine Festplatte aus den 80ern zu finden ist sicher nicht so einfach.


    Also falls es die 20 MB Western Digital ist die in meinem war, wäre Drive Type 31 richtig. (Ich hab gerade bei meinem PC40-III in der Liste im Setup nachgesehen ;) )
    Im CMOS-Setup kannst du mit PgDn (Bild runter) durch die Liste der Typen blättern.
    Ansonsten klebt hinten auf dem Rechnergehäuse ein Aufkleber, auf dem der Drive Type der ab Werk verbauten Festplatte angegeben ist. Wenn der Aufkleber noch da ist...



    Dann müsste das Ganze ja funktionieren, wenn ich bei Harddisk testweise "NONE" einstelle und die Floppy arbeiten (booten) lasse... Ich weiß jedoch nicht ob ich das nicht schon mal ohne Erfolg versucht hatte... Würde mich zumindest wundern wenn es daran scheitert.


    Also wenn du die Festplatte im CMOS-Setup deaktiviert hast, sollte er natürlich trotzdem von Diskette booten, sofern das/die Diskettenlaufwerk(e) richtig angegeben sind. Natürlich muss dann die Diskette bootfähig sein ;)


    Müsste nur wieder herausfinden, wie man bei dem Rechner ins BIOS kommt^^.


    Strg+Alt+ESC :D

    Bei "1782 - Harddisk Controller Error" ist mit Controller der auf der Laufwerkselektronik integrierte Controller gemeint.
    Höchstwahrscheinlich stimmen die Festplattenparameter nicht, das ist meistens der Grund für diesen Fehler.


    EDIT: Im PC30-III den ich mal hatte war eine WD 20MB AT-Bus Festplatte eingebaut. Diese Festplatte läuft aber nicht mit anderen Festplatten im Master/Slave-Betrieb.
    Richtig eingerichtet ist die Festplatte, wenn kein Jumper an der Platte gesteckt ist, die Platte die einzige Festplatte im Rechner ist und Pin 1 des Datenkabels richtung Stromanschluss zeigt.
    Die Parameter für die Festplatte müssten, wenn ich das noch richtig im Kopf habe, 782 Zylinder, 2 Köpfe und 27 Sektoren pro Track sein.


    EDIT II:
    Hab jetzt gerade mal ein paar der älteren Posts in diesem Thread gelesen...
    Ja, es ist ganz normal, dass die Aktivitäts-LED dauerleuchtet wenn das Datenkabel der Festplatte falschherum angeschlossen ist.
    Und bei eben diesem Festplattenmodell ist der Jumper, der bei den neueren WD-Platten für "Master" zuständig ist für irgendeinen Selbsttest zuständig. Ich wollte damals nämlich eine zweite Festplatte einbauen, was aber nicht ging, da die Festplatte wenn der linke Jumper gesteckt ist (eigentlich Master) irgendeinen Burn-In veranstaltet.
    War bei den ersten IDE-Platten teilweise so, dass sie entweder gar nicht mit einer anderen Festplatte zusammen funktionierten, oder manche nur mit einer identischen zweiten.

    Die einzigen BIOS Einstellungen, welche ich nicht kenne und daher auf "0" habe stehen lassen sind die "PRE" und "LZ".


    Also PRE ist Write Precompensation, wird die Platte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr benötigen. Von daher dort einfach -1 bzw. 65535 eintragen.
    LZ ist wie bereits genannt die Landing Zone, also der Zylinder auf den beim Parken der Festplatte der Kopf gefahren wird. Da die Festplatte wie wahrscheinlich alle Laptopfestplatten Auto-park unterstützt, ist diese Angabe nicht nötig und sollte daher auf Anzahl der Zylinder+1 gesetzt werden.


    Noch ein Tip: Die COMMAND.COM die er bei Diskette 3 kopiert wird vermutlich die beim Starten von der Diskette in den Speicher geladene Kopie sein. Von daher muss diese nicht physisch auf Diskette 3 vorhanden sein.


    Und wegen der Fehler auf der Festplatte: Jag doch einfach mal Spinrite drüber, Version 5 oder 6 sollte sich mit ein wenig gegoogle im Netz finden lassen. Das hat bei mir schon wahre Wunder vollbracht...