Posts by rogie67

    Ich kenne nur die CeBit, war so Ende der 80er, Anfang 90er jährlich dort.

    Das fand ich immer faszinierend: während fast alle anderen Aussteller immer denselben Einheitsbrei mit DOS, monochrom Windows etc. präsentierten, zeigte der Commodore und Atari Stand schon viele Sachen (Video Echtzeitbearbeitung, Sound Sampling etc.), die damals als nutzlose Spielereien von der Konkurrenz abgetan wurden, und Jahre später tauchte genau das bei den PC's und Mac's auf und wurde dann als Multimedia bezeichnet. :emojiSmiley-23::emojiSmiley-23::emojiSmiley-23:


    Dieses Logo blieb mir in besonderer Erinnerung, das prangte auch auf den ausgestellten Amigas auf der CeBit:


    proxy-image?piurl=http%3A%2F%2Fwww.t-bar.gr%2Fshowroom%2Fwp-content%2Fuploads%2F2014%2F04%2F000202-716x716.png&sp=1590596282T7ebe84b414c57d551cbbe5426bb1ffbd4f863bd6c314d506ddc7c40fdc6870b3

    Soviel ich noch weiss, musste Commodore das aber auf Androhung von Intel entfernen. Verstand ich aber nicht, weil es ja nicht gelogen war.:D:D:D

    Das Logo könnte ich mir auch auif meinen PC kleben, ist ja nur AMD inside.

    Hab das mal nachgerechnet, der Mond hat einen Durchmesser von etwa 3576km, auf dem Bild beträgt der Durchmesser ca. 811px

    -> 1 Pixel entspricht somit etwa 4,4 km. Der C64 im Krater ist etwa 25x16 Pixel groß, d.h er hat eine Größe von 110 x 70km.


    Gigantisch, wäre der auf der Erde eingeschlagen, gäbe es hier wohl kein Leben mehr, der Asteroid, der damals die Dinos vernichtete, hatte nur 10km Durchmesser.

    :D:D:D:D

    spannungsfreiheit feststellen.

    erden und kurz schließen.

    benachbarte unter spannung stehende teile abschranken.


    noch mehr elektriker hier ? :D

    Jepp, zumindest ehemaliger (gelernt 1985-1989), heute Dipl. Ing. für Systemorientierte Informatik. Bastele aber ab und an noch gerne an der Elektrik, sooo viel hat sich ja nicht geändert. Wir mussten damals noch mit 2 schwarzen Leitern im NYM-j 5x 1,5mm2 klarkommen, wer weiss noch, wie man beiden ohne Durchgangsprüfer auseinanderhalten konnte. :D:D:D


    Übrigens, als erste zwei Sätze fehlt noch:

    - Freischalten.

    - Gegen Wiedereinschalten sichern.

    :D:D:D:D:D

    Wenn alle SIDs in der Lage sein soll, zur gleichen Zeit eine Note anzusteuern, dann darf zwischen angesteuerten Note im ersten SID und im letzten SID nicht zu viel Zeit vergehen. 100ms als Maximum?

    Man sagt, das der Mensch im 20ms Rastern "denkt", soll heissen, das alles was innerhalb dieses Raster wahrgenommen wird, vom Gehirn als gleichzeitig wahrgenommen wird. Die Frequenz des Muskelzitterns, welches auftritt, wenn man z.B. beide Hände vor der Brust fest zusammendrückt, soll dieses Zeitraster sein.


    Vlt. weiss jemand auch genaueres?

    Also ich hab das mit dem Kühlschrank mittlerweile aufgegeben, nach einem Jahr ist der auch dort nicht mehr zu gebrauchen.

    Und wenn ich ihn so im Regal stehen lass ist es nicht wirklich anders.


    Hat es eigentlich schon mal jemand geschafft eine Flasche Sekundenkleber vollständig aufzubrauchen bevor sie verklebt oder eingetrocknet ist ? ^^


    Also ich habe vor ca 10-12 Jahren mal Schwanheimer Industriekleber gekauft, den kann ich immer noch benutzen. Ich lagere den immer aufrecht im Kühlschrank und nach Benutzung drücke ich die Flasche ein paar mal etwas zusammen und schlage die Flasche eininge male auf den Tisch auf, um den Rest Kleber wieder in die Flasche zu bekommen. Die Spitze wische ich mit einen Küchentuch sauber.

    Dennoch kommt es manchmal vor, dass die Spitze verklebt, aber die bohr ich dann einfach mit einen 1,5mm Bohrer wieder auf.

    WIR tun sollen, wo WIR uns einschränken müssen, ohne dass sie selbst auch nur einen winzigen Handschlag dafür tun...

    Erinnert mich an einen ehemaligen Arbeitgeber, aus Kostengründen sollten doch bitte als Mitarbeiter zukünftig auf langen Strecken über 300km mit der Bahn nicht mehr erste, sondern zweite Klasse fahren. Und kurz darauf wurde für einen Manager ein Kurzstreckenflug (Strecke wäre auch mit der Bahn möglich gewesen, sogar ICE) natürlich Businessklasse für über 4000€ genehmigt. Dazu muss man echt nichts mehr sagen, ich bezeichne so etwas einfach schlichtweg als Heuchelei. Und: Ich bin weiterhin erster Klasse gefahren mit eben genau der Begründung, das ich unseren Managern, die ja mit "guten Beispielen" vorangehen, folge.


    Anderer Fall: Ein Kumpel von mir musste zur Weihnachtsfeier seiner Firma, er arbeitete in einen Standort im Norden, Firmensitz ist im Süden. Weil es der Firma so schliecht ging, könne man natürlich nicht die Fahrkosten und Übernachtung der anreisenden wenigen Mitarbeiter des Standortes erstatten. Auf der Weihnachtsfeier dann wurde ein hochrangiger Manager verabschiedet, den man neben der Abfindung noch einen neuen vollausgestatteten Audi A8 als Abschiedsgeschenk mit gab.

    Das nennt sich dann Festkommaarithmetik. :) Habe ich auch schon verwendet, weil man damit halt mit Kommazahlen arbeiten kann aber trotzdem schnelle Operationen verwenden kann. Auf heutiger Hardwar ist das kein Problem weil die mit Fliesskomma genauso schnell umgehen wie mit natürlichen Zahlen. Hat aber natürlich auch die Einschränkung dass man den Zahlenraum verkleinert und die Genauigkeit eine andere ist.

    Ah, danke mir ist halt der Name dafür entfallen :D:D:D

    Zum schnellen Rechnen mit Kommazahlen kann ich da folgendes sagen:

    Ich habe im Studium bei der Vorlesung für FPGA Programmierung folgende Methode kennengelernt:


    Die Zahl 1 wird um 10 Bits nach links verschoben und wird somit 1024, ebenso auch alle anderen Zahlen. Nun kann z.B zwei solche Zahlen mulitplizieren oder auch addieren. Man muss dann im Ergebnis berücksichtigen, diese Verschiebungen wieder rückgängig zu machen. So kann man sich in vielen Fällen das "taktintensive" Rechnen mit Fliesskommazahlen sparen.


    Das Ist wohlgemerkt schon über 25 Jahre her. Inzwischen dürfte das wohl durch die moderne Hardware überflüssig sein, aber hier im Forum reden wir ja über "alte" Hardware (und alte Säcke :D:D:D).


    Wenn man z.B immer etwas mit konstanten Werten muliplizieren muss, so kann sich auch auf folgende Überlegung stürzen:


    C = a*b

    b = a1+a2

    => C = a * (8 + 32) = a*8 + a*32


    Nehmen wir mal an, b muss 40 sein, dann kann man


    40 = 8 +32


    ansetzen, weil


    8 = 2^3 und


    32 = 2^5


    2^n lässt durch Verschiebebefehle realisieren.


    => C = a << 3 + a <<5


    Das kann man z.B. so machen (hier eine Muliplikaiton mit 40):

    Code
    1. LDA #1
    2. CLC
    3. ASL A
    4. ASL A
    5. ASL A
    6. STA MEM ; Speicher
    7. ASL A
    8. ASL A
    9. ADC MEM

    Ca. 1-2 Jahre später bekam ich dann vom Data Becker Verlag ein Assembler- Buch in die Hände. Da wurden die Assembler und Basic Befehle gegenüber gestellt, und da ist dann sofort der Groschen gefallen. Man zeigte kleine Programme in Basic und dazu den entsprechenden Assemblercode und erwähnte, dass Rechenoperationen immer nur über den Akku zu laufen haben.

    Das kenne ich. Hat bei mir genauso angefangen, allerdings auf einer anderen Plattform: es war der SHARP Pocket Computer PC-1401 mit der CPU SC61860 (aka ESR-H). Da hatten einer der Schulkollegen ein paar Unterlagen für Maschinensprache auftreiben können, mit denen ich aber nicht viel anfangen konnte. Später kam dann von Data Becker "Das große Sharp Pocket-Computer Buch" heraus und da waren ähnliche Vergleiche drin. Damit klappte dann der Einstieg in den Assembler.

    Anfangs war's holprig, bis einem klar wird, wieviel mächtiger die bis jetzt verwendeten Basic-Befehle sind. Zuerst ist dann das "Aha, das ist ja viel mehr Programmieraufwand"-Erlebnis da, bis man aufhört, "in Basic zu denken". Ab dann hat's angefangen, wirklich Spaß zu machen.


    Welches Buch war das von Data Becker, mit dem Du den Einstieg in Assembler geschafft hast?

    Hmm. :gruebel, es könnte jenes gewesen sein:

    https://www.c64-wiki.de/wiki/D…che_Buch_zum_Commodore_64


    Findest du auch in Forums Wolke ;)


    Edit: Auf der Seite 63 findest du das Beispiel, bei dem bei mir damals der Groschen (heute Cent) fiel.

    Bei mir war das damals so, dass ich Basic problemlos verstanden habe, aber Assembler war ein Buch mit sieben Siegeln. Ich hatte mir damals ein Assembler Buch vom Hofacker Verlag gekauft, aber das brachte mir das Verständnis absolut nicht herüber, war eben sehr auf Basic "eingeschossen". Da stand z.B. für LDA: "Es wird ein Wert in der Akku geladen." Aber was der Akku überhaupt ist, wozu der überhaupt gebraucht wird, was x und y register machen, wurde nicht erwähnt (oder ich habe es einfach nicht mehr gesehen vor lauter "Frust").


    Ca. 1-2 Jahre später bekam ich dann vom Data Becker Verlag ein Assembler- Buch in die Hände. Da wurden die Assembler und Basic Befehle gegenüber gestellt, und da ist dann sofort der Groschen gefallen. Man zeigte kleine Programme in Basic und dazu den entsprechenden Assemblercode und erwähnte, dass Rechenoperationen immer nur über den Akku zu laufen haben.


    Sowas z.B.


    Code
    1. LET A=10 LDA#10
    2. LET A = A+5 ClC: ADC# 5


    Auch wie dann Schleifen und Bedingungen zu programmieren sind, es gibt eben keine IF Abfragen in Assembler wie in Basic, sondern nur Branch if zero, Branch if not zero, etc. Das wurde dort sehr ausführlich erläutert.


    Code
    1. 10 X = 0                        LDX#0
    2. 20 X = X +1                     INX
    3. 30 IF X <> 200 THEN GOTO 20     CPX #200: BNE 20

    Habe mir ein Netzgerät gebaut auf Basis des DPS5005. Als Speisung verwende ich dieses Schaltnetzteil in der 48V 5A Ausführung. Das kann man noch etwas einstellen, so das man den vollen Spannungsumfang des DPS5005 ausnutzen kann.
    Das ganze in ein selbstgebautes Alu Gehäuse eingebaut.