Beiträge von Waka

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    Unter Windows fallen alle Umstellungs- und Umschulungskosten weg, da es keine Umstellung gibt, sind ja alle eingespielt auf Windows über viele Jahre.

    Aber die sind doch auch nicht mit dem Wissen auf die Welt gekommen, sondern mussten eingearbeitet werden. Und in den "vielen Jahren" gab es eine Umstellung von XP mindestens auf Vista oder Win7 und von dort auf Windows 10.

    Dem Normaluser im Büro ist es aber eh völlig egal, wie das Betriebssystem heißt, da der sowieso nix dran rumstellen soll. Der Sachbearbeiter muss nur wissen, wie er seine Programme startet, die er für die tägliche Arbeit braucht. Ob da nun Winux oder Lindows oder sontwas läuft ist ja irrelevant.

    Sicher, es muss diese Programme auch geben, sonst nützt es alles nichts. Aber das ist auch nicht der Punkt meines Beitrags. :D

    Man könnte eventuell darauf eingehen, dass viel über die Konsole gemacht wird, oder kaum einer richtig weiß, wie man vim bedient. Es gibt sehr viele Witze darüber, dass einige einmal vim gestartet haben, und bis heute drin festhängen, weil sie nicht wissen, wie man es beendet (ESC -> :q, für alle, die es wissen wollen ;) ). Oder vielleicht "Only Jesus and :w! save". Noch ein vim-Witz, (ESC) :w! schreibt die Datei (! für force). Aber wie schon gesagt: Kann die Masse damit überhaupt was anfangen? Einen Bluescreen hat wohl jeder schonmal gesehen und eine einfrierende Oberfläche in Windows auch.

    Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, warum man sich als Anfänger gerade mit vim das Leben schwer machen sollte. Es gibt Alternativen, wie Emacs oder Nano. Da ist eher die Frage, was die Distri von Haus aus eingestellt hat. Aber keiner ist auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, ausgerechnet vim oder vi zu benutzen... Und ohne reine Konsole gibt es noch einen ganzen Strauß anderer Editoren, die super zu bedienen sind.

    Ich weiß auch nicht, was so viele an Apple, oder Macs finden, und trotzdem haben die Geräte eine große Verbreitung. ;)

    Vielleicht benutzen Anfänger vi/m, weil vieler Orten steht, dass es gut ist? Oder viele Anleitungen zum Editieren den vi-Befehl enthalten? Ich jedenfalls mag nano sehr viel lieber.

    Da das Scripten eh immer stiefmütterlich von Micro$oft gehandhabt wurde, gab es immer relativ schnell alternativen:

    Genau wurde, heute ist Powershell bei den Admins Alltag, so wie ich mitbekommen habe. Also wenn es Sinn macht, es gibt Sachen da macht Scripten und Konsole Sinn und erleichtert Arbeit und es gibt Geschichten da stört das und man hat lieber eine grafische Lösung.

    Es gibt schon noch viele old-skool Batcher, die sich gegen Powershell wehren - ich gebe zu, ich habe das auch lange gemacht, weil mir die Syntax nicht gerade einfach entgegenkam, wenn man von anderen Sprachen herkommt. Aber ich wusste dass Powershell mächtig ist und habe mich gezwungen dann bei Scripting Sachen, wo ich die Wahl habe zwischen 1-2 Zeilen Powershell und 20 Zeilen Batchfile mit viel Murks, mich einzuarbeiten.

    An Powershell kommst Du als Windows Server Administrator um Sachen zu automatisieren nicht vorbei. Wer auf Windows Server ausschliesslich Batchfiles schreibt, hat wohl den Zug verpasst.

    Für einfache 1-10 Zeiler nehme ich auch immer noch gerne Batchdateien, aber sobald es um Sortierungen, File einlesen, Datenbanken und Netzwerk Management geht, ist Powershell ganz klar um Dimensionen besser und einfacher.

    Ich habe bisher nur kurz mit Powershell gearbeitet, bin aber absolut begeistert davon. Die Admins in meiner alten Firma haben sich auch schlicht geweigert, irgendwas zu machen, was nur im entferntesten mit "Programmieren" zu tun hatte. Da habe ich dann quasi als proof of concept mal ein kleines Powershell-Script zusammengebastelt, das Dateien, die älter als 6 Monate waren in einen Unterordner "Archiv" verschoben hat. Hat mich nen halben Tag gekostet (inklusive Einarbeitung und Tests). Das hätten die Admins sicher auch hinbekommen, wenn sie denn nur gewollt hätten.

    BTW: Ich hab mal nach Jokes/ähnlichen popkulturellen Verweisen wie oben über Linux (User? :D) gegoogelt und nix gefunden.

    Liegts daran, dass Linux perfekt ist, oder ist es dafür einfach zu gering verbreitet, oder nutzen die Nerds, die normalerweise für solche Internet-Memes zuständig sind selbst Linux, und/oder haben keine Selbstironie? Fragen über Fragen *g*

    Über Minderheiten macht man halt keine Witze, das gehört sich nicht. ;)

    Ernsthaft: Ich glaube, Jokes über Linux würden einfach zu wenig Leute verstehen, wobei gerade Linus Torvalds doch genug Angriffsfläche bieten würde. Aber frag mal 100 Leute auf der Straße, wer Linus Torvalds ist...

    Was ist denn mit Linus? Ich würde eher was punkto technische Eigenheiten spaßig finden - eben wie auch z.B. bei Vista *g*

    Linus rastet sehr gerne mal aus und schlägt einen unsachlichen Ton an, um es mal höflich auszudrücken. ;)

    Technische Besonderheiten. Hm, wird schwierig, es gibt ja keinen Bluescreen (und auch keine Guru Meditation :O ), und keinen einheitlichen Fehlersound. Das "Klonk" von Windows kennt glaube ich jeder...

    Man könnte eventuell darauf eingehen, dass viel über die Konsole gemacht wird, oder kaum einer richtig weiß, wie man vim bedient. Es gibt sehr viele Witze darüber, dass einige einmal vim gestartet haben, und bis heute drin festhängen, weil sie nicht wissen, wie man es beendet (ESC -> :q, für alle, die es wissen wollen ;) ). Oder vielleicht "Only Jesus and :w! save". Noch ein vim-Witz, (ESC) :w! schreibt die Datei (! für force). Aber wie schon gesagt: Kann die Masse damit überhaupt was anfangen? Einen Bluescreen hat wohl jeder schonmal gesehen und eine einfrierende Oberfläche in Windows auch.

    Wie man sieht gibt es bei YouTube sehr wohl die Option für 1080p.

    Oder auch für 1440p oder 2160p - kommt das auch (natürlich nur bei 4k Videos ;))?

    Jap. :D

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    Allerdings ruckelt 4k/5k bei mir, wird aber eher am schwachbrüstigen PC liegen als an Linux. Ich trau mich aber nicht, Windows zu starten. Da müsste ich erstmal zigtausend Updates der letzten Monate nachholen (das soll kein Vorwurf in Richtung Windows sein, ich habe es aber seit bestimmt 6 Monaten nicht mehr gestartet, also auch keine Updates installiert). Das ist mir ehrlich gesagt zu viel Aufwand für einen simplen Test. :emojiSmiley-01:

    Ach ja. Für alle, die das Video interessiert: Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.

    Super entspannend!:emojiSmiley-07:

    Das war nur eine Antwort auf die ganze »Youtube nur in 720p verfügbar« Geschichte. War jetzt mal so ins Blaue gegooglet. Wie gesagt, ich hab kein Problem damit. Kann ja wohl kaum sein, dass es unter LM wegen $Hardware angeblich nur in 720p geht. Ich behaupte, da fehlt irgendwas.

    Kann ich als LM-User bestätigen:

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    Wie man sieht gibt es bei YouTube sehr wohl die Option für 1080p. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass es am Browser liegt, aber ich verwende (natürlich! ;) ) Vivaldi.

    BTW: Ich hab mal nach Jokes/ähnlichen popkulturellen Verweisen wie oben über Linux (User? :D) gegoogelt und nix gefunden.

    Liegts daran, dass Linux perfekt ist, oder ist es dafür einfach zu gering verbreitet, oder nutzen die Nerds, die normalerweise für solche Internet-Memes zuständig sind selbst Linux, und/oder haben keine Selbstironie? Fragen über Fragen *g*

    Über Minderheiten macht man halt keine Witze, das gehört sich nicht. ;)

    Ernsthaft: Ich glaube, Jokes über Linux würden einfach zu wenig Leute verstehen, wobei gerade Linus Torvalds doch genug Angriffsfläche bieten würde. Aber frag mal 100 Leute auf der Straße, wer Linus Torvalds ist...

    Kommandozeile ist in einigen Fällen tatsächlich praktischer. Das hat man auch in Redmond eingesehen und bietet mit Powershell seit einigen Jahren wieder ein unglaublich mächtiges Tool (nachdem man den DOS-Modus durch ein mäßiges CMD ersetzt hat), welches aber natürlich auch einiges an Einarbeitungszeit und Lernerei erfordert.

    Und ja, ich weiß tatsächlich wo meine MP3 und wo meine Bilder liegen. Wäre doch ganz schön doof wenn nicht, oder? ;)

    Ich selbst habe aber einen DeskMini als PC hier stehen. Klein und leise, das war mir wichtiger als hohe Rechenpower.

    Bei meinem Desktop mache ich wenig Kompromisse. Der hat mehr Rechenpower als ich brauche und heutige Lüfter sind leise.

    Ich bin sicher auch nicht der typische PC-Nutzer, hohe Rechenpower brauche ich einfach nicht. Ich mache nichts am PC, wofür ich einen i9 (oder auch nur einen i7) bräuchte. Der steckt in meinem Arbeitslaptop, der nun samt Dockingstation im Home-Office steht und ganz normal an meinen 16:10-Bildschirmen hängt, samt normaler Maus und Tastatur.

    Wer also Power + Mobilität sucht, sollte sich mMn mal über Dockingstations informieren.

    Wer braucht heutzutage (außer Hardcore-Zocker) eigentlich noch nen neuen PC?

    Brauchen? Ich will einen haben weil da ein großer Bildschirm dranpasst und man keine Kompromisse wie beim Notebook eingehen muss. Notebook habe ich auch eines, wird aber nur unterwegs benutzt, kaum zuhause weil die Notebook-typische Anordnung Tastatur/Bildschirm nicht für längere Benutzung taugt.

    Für sowas gibt es ja auch ne Dockingstation. ;)

    Ich selbst habe aber einen DeskMini als PC hier stehen. Klein und leise, das war mir wichtiger als hohe Rechenpower.

    Die hast du unter Windows genauso. Und ich bin sicher, auch Mac-User können ein Liedchen davon singen. Warum tun eigentlich alle immer so, als würde unter Windows alles perfekt laufen? Das tut es ganz und gar nicht.

    Drucker sind immer noch ein spezieller Fall, unter jedem OS. Da kann es sein der Drucker läuft wochenlang problemlos. Und auf einmal laufen die Druckjobs ins Leere, auch ein Restart hilft nicht.

    Meine Vermutung ist ja, dass Drucker und Scanner direkt aus der Hölle kommen und nur deshalb erfunden wurden, um die Menschheit in den Wahnsinn zu treiben.

    Einzige Ausnahme sind die Drucker von Xerox, aber so einen 4595 stellt man sich nicht mal eben zu Hause hin. :roll2:

    Kurzes Update: Nachdem ich mit dem SCSI2SD ein wenig mit Partitionsgrößen und virtuellen Devices rumgespielt habe, habe ich nun ein Setup gefunden, das für mich passt. Die Workbench ist auf einer 30MB großen Partition untergebracht, dazu eine 300MB große Partition für Games. Auf einer dritten, wieder nur 30MB großen, Partition Games, die auf der Großen aus irgendeinem Grund Probleme machen. Eishockey Manager stürzt zum Beispiel nach wenigen Minuten ab (Bild wird schwarz, Sound läuft weiter), auf der kleinen Partition habe ich das bisher nicht beobachten können. Für Syndicate darf die Partition auch nicht zu groß sein, sonst beschwert er sich während des Installs über zu wenig Speicherplatz (schätze mal es kommt hier beim Check zu einem Overflow). Das will sich aber von Festplatte ohnehin nicht starten lassen, es gibt immer nur die Meldung "insufficent amount of space" (o.ä.). Das passiert aber auch auf Originalhardware und liegt von daher sicherlich nicht am Adapter. Aber da will ich ehrlich gesagt nicht mehr weiter mit rumprobieren. Es läuft ja auch von Diskette sehr gut.

    Der Rest der 8GB großen SD-Karte wurde auch mit ein paar Paritionen bedacht. Nun habe ich mehr freien Festplattenplatz als man auf einem Amiga 500 jemals wird gebrauchen können. :thumbsup:

    Die originale SCSI-Platte hat bei ihren wenigen, kurzen Einsätzen seit dem Drüberbügeln mit einer neueren Version von HDInstTools bisher keine weiteren Macken gehabt, von daher lagere ich die dann im Keller ein. So sehr ich auch Originalhardware schätze, die SD-Karte ist halt naturgemäß um 100% leiser als eine Festplatte mit beweglichen Teilen. :pumpkin:

    Mir hat Linux eben das Leben schwer gemacht. Ich wollte im Netzwerk drucken. Rechner lief schon. Drucker eingeschaltet. Als der Drucker im Display bereit war, Druckauftrag abgeschickt. Drucker druckte nicht und Firefox, aus den ich gedruckt habe, ist abgestürzt. Drucker ausgeschaltet, wieder eingeschaltet und jetzt erstmal gewartet. Irgendwann hatte Linux jetzt erkannt, dass der Ducker vorhanden ist und ich konnte drucken.

    Das sind so Dinge, die mich bei Linux nerven. :cursing:

    Die hast du unter Windows genauso. Und ich bin sicher, auch Mac-User können ein Liedchen davon singen. Warum tun eigentlich alle immer so, als würde unter Windows alles perfekt laufen? Das tut es ganz und gar nicht.

    Bin endlich dazu gekommen, einen Virenscanner rüberzujagen. Ergebnis:

    Die Disks 3 und 5 von Band IV sind nicht befallen (allerdings habe ich auf anderen Disketten Byte Bandit und Lamer Exterminator gefunden...8|). Die Fishdisks haben leider auch nicht viel weitergeholfen, da viele darauf enthaltenen Programme aus anderen Zusammenstellungen stammen, von denen es anscheinend auch nicht online gibt. Zumindest habe ich bei einer kurzen Suche z.B. die Faug-Disks nicht gefunden.

    Hier mal die Auflistung der Programme, samt Herkunft, vielleicht kann mich jemand in die richtige Richtung weisen.

    Disk 3:

    Formula! (Faug-Disk 75)

    Superliga (Franz 031)

    VC (Panorama-Disk 32c)

    Disk 5:

    Movie (RPD 088)

    PtrAnim/PointerAnimator (Fishdisk 170)

    Contoura (TBAG 21)

    Tiles! (TBAG 21)

    Financa (TBAG 20)

    ShoWiz (TBAG 20)

    Virus-Control (Fishdisk 211)

    MSDOS (Fishdisk 158)