Posts by BlackJack

    Es gibt zwei Linkerkonfigurationen für den VC-20.


    Die Standardkonfiguration (vic20.cfg) geht tatsächlich von einem VC-20 im Grundzustand aus und hat eine Speicheraufteilung von 2547 Bytes für Programm und Daten + 1 KiB Stapelspeicher. Das ist in der Tat eine Herausforderung. Ein „Hallo Welt“ geht wenn man puts() verwendet. Bei printf() hat man schon verloren.


    Die zweite mitgelieferte Konfiguration (vic20-32k.cfg) ist für einen VC-20 mit 32 KiB RAM-Erweiterung und hat eine Speicheraufteilung von ca. 26 kB für Programm und Daten + 2 KiB Stapelspeicher.


    In beiden Fällen kann man eventuell vorhandenen RAM im Bereich $A000—$BFFF zur Laufzeit verwenden. Entweder in dem man sich da beispielsweise ein Array hin ”casted”, oder in dem man den Speicher dem Programm als dynamischen Speicher für malloc() & Co hinzufügt.

    Ein PET in der Serie „The Little Drummer Girl“, in einer Wohnung in München, die von einer israelischen Geheimdienstzelle zum Verhör eines Terroristen verwendet wird. Die gesamte Serie ist ”retro” und IMHO ganz gut gemacht. Ist eine BBC/AMC-Koproduktion.


    Vorschaubild:

    Also ich finde die Webseite ”schön schlecht”. Hat halt so einen Retro-Charme von den typischen Seiten aus den Neunzigern und frühen 2000ern wo die Leute einfach ohne CMS und Blogsoftware mit schicken Vorlagen die andere geschrieben haben, sich mit Texteditor und einer HTML-Einführung dran gesetzt haben ihre eigene Webseite zu basteln. Irgend etwas gelecktes fertiges kann ja jeder nehmen. :-) Wer mehr davon will kann sich ja mal bei Neocities, der Versuch so etwas wie GeoCities wieder aufleben zu lassen, umsehen: https://neocities.org/browse

    Krokofant: Warum sollten 12-16 jährige wissen wie man eine Musikkassette handhabt? Und was hat das mit 3 Fragezeichen zu tun? Du glaubst doch nicht das die Kassetten 12-16 jährige als Zielgruppe haben? Wo sollen denn heute 12-16 jährige ein Abspielgerät für solche Kassetten herbekommen? Das ist doch absolut Retro und Nische. Für diese jugendlichen sind CDs ja schon fast etwas exotisches.


    Gefällt Dir denn was Du da siehst?

    Nein, ich dachte das wäre aus dem vorherigen Beitrag klar geworden. Die Frage war nicht wie das Original entstanden ist, sondern dieses GIF, verbunden mit der Beobachtung, dass das voller Dithermuster ist, die nicht im Original vorkommen, und damit das GIF ziemlich unbrauchbar ist zum beurteilen des Originals.

    Wie ist *die* Datei denn entstanden? Das Dithermuster ist ja wohl nicht im ”Original”, man kann also nicht so gut beurteilen wie das *wirklich* aussieht.

    Zum „Heap“-Begriff: Ich kenne den, neben der Baumdatenstruktur, auch als Bezeichnung für Speicher in dem dynamisch Bereiche belegt und freigegeben werden können. Und das ist nach meiner Auffassung beim C64 nicht nur der Bereich für die Zeichenketten, sondern insgesamt für die Variablen, nur das nur die Zeichenketten im Normalfall auch wieder dynamisch freigegeben werden (können). Wobei es ja auch BASIC-Erweiterungen gibt, die beispielsweise erlauben Variablen zu löschen oder Arrays neu zu dimensionieren.



    Auf dem C64 kommt einem der Begriff zum Beispiel beim BasicBoss-Compiler unter, wo man mit den Direktiven `£HEAPSTART` und `£HEAPEND` sagen kann wo die Unter- und Obergrenze liegt, die das Kompilat für Zeichenketten verwendet (alle anderen Variablen sind statisch).



    Die Turbo Pascal/Borland Pascal-Literatur nennt den Speicherbereich von dem man mit `New` oder `GetMem` Speicher anfordern und mit `Dispose` oder `FreeMem` zurückgeben kann Heap. Und es gibt auch Pointer `HeapOrg` und `HeapEnd` die dort auf den Anfang und das Ende des Speicherbereichs zeigen.



    Auch bei C- und C++-Compilern werden diese Speicherbereiche als Heap bezeichnet. Also zumindest bei (Open) Watcom C/C++, GCC, und cc65.

    Naja, zwischen C64 und Lego und einem autonomen Fahrzeug mit einem Raspi als ”Gehirn” das mit ”KI” seine Umwelt erforscht ist IMHO schon ein kleiner Sprung. Klar sind Schnittstellen, Sensoren, und Motoren noch fast gleich, und die Physik hat sich auch nicht geändert, aber Rechenleistung und Software sehen heute anders aus, oder können zumindest anders aussehen.

    Bei uns gab es 1986/87 auch einen Computerraum mit C64ern in der Schule. Zwar nicht für meinen Jahrgang für Informatikunterricht, aber wir durften da Nachmittags nach Unterrichtsschluss rein und da es ein Internat war auch manchmal am Wochenende. Neben spielen habe ich damit meine ersten Gehversuche in BASIC gemacht. Teilweise Teile der Programme zuhause auf Papier vorgeschrieben — das Handbuch durfte ich mitnehmen. Vom Informatikunterricht lagen Disketten mit Pascal (keine Ahnung welche Implementierung) bei jedem Rechner, die hatten mich damals aber nicht interessiert.


    Danach sind wir umgezogen und in der neuen Schule in der Computer AG hatten wir dann PCs (keine Ahnung welche Marke) und GW-BASIC. Und ich habe Weihnachten meinen eigenen C64 mit 1541 bekommen. Den hatten auch viele Schulkameraden. Und auch wenn es vielleicht nur ein weiterer Datenpunkt ist und kein verallgemeinerbarer Fakt: Die Amiga-Besitzer waren allesamt Bonzenkinder. Sorry… :-)

    […] Im Podcast kommt das alles etwas anders rueber, das Problem ist nur, auch diese Infos haette er schlecht in die Kampagne schreiben koennen (haette ja auch doof geklungen wenn da gestanden haette "wir koennen leider noch nicht sagen, wer in unserem Team ist und so").

    Aber genau das war doch eines der Probleme der Kampagne: Viel geschrieben vom tollen Team, aber so gut wie keine Information wer da eigentlich drin ist. Das klang in der Tat doof.

    Weil jemand schrieb, dass die Leute vom ZX Vega dahinter stecken und man sich deswegen keine Sorgen machen braucht, dass die schon was liefern werden: Ich kannte das Projekt nicht, und hab dann gleich mal nach deren Webseite gesucht → Führt alles zu einer ziemlich leeren, weissen Webseite. Vertrauenserweckend sieht anders aus…