Posts by Bunsen


    Naja, nicht so schwer. Vorort sind wohl eine 2600, ein Jaguar, ein Lynx-Ring und ein 800 XL. ;)

    ABBUC ist nicht nur ein Forum. Es ist ein Verein mit aktivem Vereinsleben. Das beweist allein schon der aktuelle Programmierwettbewerb mit 15 zum Teil sehr hochwertigen Programmen. Es gibt auch viele Treffen, wie z.B. das Nord-Treffen (Reno) in meiner Region. Nur Feedback auf die Artikel im Magazin gab's halt nicht.


    Return-Magazin/Forum64 ist eben eine besondere Beziehung, vielleicht deshalb die groessere Anteilnahme.

    Ich erschrecke mich auch noch regelmäßig... Selbst wenn ich weiß, dass es der verdammte Jaggi ist :-)


    Es freut mich sehr, dass der Artikel offensichtlich gut ankam, ich hab' schon Anerkennung von mehreren Seiten erfahren.
    Letztlich ist das aber auch der Antrieb, warum man etliche Stunden investiert. Ich schreibe ja auch schon etliche Jahre für das ABBUC-Magazin. Da kommt aber nie ein Feedback. Das ist frustrierend und man fragt sich: "Liest das überhaupt jemand?"; Folge ist, dass ich jetzt weniger für ABBUC und mehr für RETURN schreibe.

    Spiele, die für den Atari programmiert wurden und auf den C64 umgesetzt wurden, sind meistens auf dem Atari besser. Andersrum sind die Spiele, die auf dem C64 programmiert wurden und auf den Atari portiert wurden, immer auf dem C64 besser. Schuld sind, wie zuvor schon erwähnt, die lieblosen Umsetzungen, bzw. nur geringe Investitionen bei der Umsetzung.


    Auf dem Atari wurden zum Beispiel folgende Spiele programmiert, die Umsetzung auf den C64 ist mal besser, mal schlechter gelungen:
    Rescue on Fractalus (siehe aktuelle RETURN ;-)) -> besser auf dem Atari durch höhere Geschwindigkeit.
    The Great American Country Cross Road Race -> auf dem C64 nur "unter ferner" liefen, auf dem Atari "das" Rennspiel.
    Pole Position -> grottig auf dem C64, klasse auf dem Atari.
    Boulder Dash (siehe RETURN Nr. 10 ;-)) -> Original und Portierung sind kaum zu unterscheiden, Atari hat bei Sound und Musik jedoch die Nase vorn
    M.U.L.E. (siehe RETURN Nr. 7 ;-))-> Nur auf dem 800er klarer Vorteil für Atari (wegen der 4 Joystickbuchsen), auf XL und XE fehlen die Joystickbuchsen 3 und 4, deshalb hat da die Portierung auf den C64 die Nase vorn.
    Alternate Reality (siehe RETURN Nr. 9 ;-)) -> Die besondere Atmosphäre des Atari-Originals ließ sich nicht auf andere Systeme portieren. Nicht spielenswert auf dem C64.
    Seven Cities of Gold -> Sieht auf dem ersten Blick auf dem C64 schöner aus als das Atari-Original, Programmierer Dan Bunten war aber selbst unzufrieden mit der Portierung.
    Archon (siehe RETURN Nr. 7 ;-))-> Gute Umsetzung auf den C64, aber nicht perfekt.
    Ballblazer -> Was ist das denn für ein Ingame-Sound beim C64? Trotzdem gute Umsetzung

    Ihr solltet Euch tatsächlich nicht an dieser Aussage von c64funker hochziehen.
    Das ist Polemik pur, das kennen wir schon.
    Ich glaube, die Leser der RETURN wissen schon genau was für eine Arbeit darin steckt, man liest aus den Artikeln auch heraus, dass das nicht einfach lieblos irgendwo abgekupfert wurde.


    Wie gesagt: ignorieren, oder besser "don't feed the troll".


    Ist schon klar, dass er hier nicht ganz Ernst genommen wird. Der Benutzername erinnert mich übrigens an einen anderen (auch mit "funk"), der in anderen Foren auch rumgenervt hat.


    Andererseits bietet er einen willkommenen Anlass, auch mal aus dem Nähkästchen plaudern zu können. Einige Dinge möchte man schon mal gerne loswerden. Ein bisschen Stolz ist man schon, dass sich so viele (? ;) ) andere Menschen für das interessieren, was man da so literarisch ( ;) ) verzapft - und dann auch noch Geld dafür bezahlen ^^ .

    WTE hat es genau erfasst und auf den Punkt gebracht. An dem Rescue-on-Fractalus-Artikel habe ich beispielsweise über ein halbes Jahr gearbeitet und ungefähr Hundert Quellen ausgewertet (keine Übertreibung). Noch wichtiger als das Internet sind gute Printpublikationen. Und die sind z.T. schwer zu finden. Wer vermutet z.B., dass in dem Buch droidmaker (http://www.amazon.de/Droidmake…r=8-1&keywords=droidmaker) viel über die Entstehung von Rescue on Fractalus steht. Das Internet ist zweifellos wichtig bei der Quellensuche, man findet aber auch unglaublich viel Unsinn Unwahrheiten, Ungenauigkeiten, Fehlübersetzungen und Fehlinterpretationen im Internet. Dazu kommt, dass oft der Unsinn diese Fehler abgeschrieben werden und die abgeschriebenen Fehler nochmals abgeschrieben werden. Dadurch, dass ein falsches Faktum oft wiederholt wird, wird es nicht richtiger. Man ist aber versucht, es zu glauben. Das heißt: ALLES, was man im Netz liest, muss verifiziert werden. Dazu nehme ich gerne Kontakt zu Zeitzeugen auf. Um auf den Rescue-on-Fractalus-Artikel zurückzukommen: Ich habe mit David Fox, dem Programmierer des Spiels Kontakt aufgenommen und regelmäßig über ca. 40 Emails über das Spiel und seine Hintergründe diskutiert. Das war natürlich ein Glücksfall. Nicht jeder, den man kontaktiert, ist so auskunftsfreudig.
    Ich glaube, dass jeder professionelle Journalist verhungern müsste, wenn er sich an Artikeln so lange aufhalten würde. Ich bin deshalb überzeugt davon, dass unser "Hobbyprojekt" weitaus besser ist als die "Profizeitschriften" (wo auch nur mit Wasser gekocht wird).


    Abwertende Kommentare wie "steht ja sowieso alles schon im Netz" sind schwer beleidigend und werden der Arbeit, die man in Artikel reingesteckt hat, überhaupt nicht gerecht.

    Nicht ganz korrekt. Die Rechte verbleiben bei den Autoren. ABBUC proklamiert lediglich das Erstveröffentlichungsrecht für sich. Die Beiträge werden auf der ABBUC-Heftdisk für seine Mitglieder veröffentlicht. In der Regel geben danach alle Programmierer ihre Werke als Freeware frei.


    Äh, achso! Können wir uns ja den ganzen Circus sparen und hier nur eine Linkliste posten. :tits:
    Welchen Jungen meint er eigentlich?


    Wieso kannst Du Dir da so sicher sein, daß Du dierekt "Nein, ..." ausdrückst?



    Weil er es weiß. :D


    Ist übrigens nicht so schwer, Thorstens Aussage zu verifizieren, gibt schließlich hervorragende Online-Datenbanken wie Atarimania und Fandal

    Die ganze Aktion ist ein gut gemeinter Service, an der das Return-Magazin 0,00 EUR verdient.
    Zum Selbstkostenpreis wird etwas angeboten, was einen Haufen Arbeit verursacht. Wenn man dann so aggressive Posts liest, wie den von gintronic, wird man zumindest nachdenklich. ?(

    Habe mir auch schon zwei Ersatzriemen bestellt 1,90€ pro Stück.


    Ich bräuchte auch ein paar Riemen, offenbar lösen die sich grundsätzlich in Klebmasse auf. Habe mehrere CPCs, die alle diese schwarze Masse in der Floppy haben. Ich habe bis jetzt immer nur deutlich teurere Angebote gefunden. Wo hast du die denn für diesen günstigen Preis gekauft?

    Auch wenn das Einigen hier zu hoch hergeht... Ich finde es toll, wie sehr man hier Anteil nimmt an unserem Magazin. 6 Seiten Return #14, obwohl noch niemand ein Wort gelesen hat. Und richtige Kritik hab' ich auch noch nicht gelesen. Im Prinzip finden alle (die sich zu Wort meldeten) hier das Magazin klasse. Alle Irritationen werden von Missverständnissen und nicht immer ganz eindeutigen Formulierungen hervorgerufen. Aber wie gesagt, ich finde das rein positiv hier. Es wurden viele wertvolle Gedanken und Hinweise gepostet, die mit Sicherheit in zukünftige Marktstrategien einbezogen werden.
    Ich kenne keine andere Zeitschrift, die so nah am Leser dran ist, wie das RETURN Magazin. Wohl fast jeder unserer Leser kennt mindestens einen aus dem Team persönlich. Dementsprechend wurden schon viele Verbesserungsvorschläge aus der Leserschaft in die Konzeption einbezogen. Das kann man sehr deutlich verfolgen, wenn man die verschiedenen Ausgaben mal miteinander vergleicht. Eigentlich war immer jeweils das neueste Magazin die *beste RETURN aller Zeiten*.
    Mich motiviert das Feedback, das zum größten Teil aus diesem Forum kommt (neben anderen Foren, Facebook und emails an die Redaktion) ungemein und stachelt mich wieder an, einen Beitrag zu leisten, dass das nächste Magazin wieder noch besser wird.
    ^^

    Ich denke, die gängige (unfaire) Praxis bei Zeitschriftenabos führt dazu, dass die Leser skeptisch gegenüber Abos sind.
    Ich habe viele Bekannte beim ABBUC, die zwar gerne Return lesen, aber partout kein Abo abschließen wollen.
    Beim Return-Magazin sind jedoch alle Ängste unbegründet. Abos lassen sich jederzeit kündigen, keine Kündigungsfristen, keine ungewollten automatischen Verlängerungen, alles fair.

    In dem Punkt bin ich vermutlich zu wenig retro. Bei hochwertigen Büchern kann ich es zum Teil noch verstehen, aber wieso man heutzutage Computer-Zeitschriften für die entsprechende Leserschaft noch auf Papier drucken lässt, kann ich nicht nachvollziehen.


    Ich denke, ein großer Teil der RETURN-Leserschaft sammelt gerne (z.B. alte Computer und Zeitschriften ^^ ). Ich bin mir sicher, dass ich auch noch in 10 Jahren meine RETURN-Hefte besitzen werde und sie auch von Zeit zu Zeit hervorholen und mich an der Optik und Haptik erfreuen werde (und natürlich auch an den guten Inhalten ;) ). Die Retrogamer, die sich digital auf meinem Ipad befinden, werden dagegen höchstwahrscheinlich dann im Datennirwana gelandet sein.

    Wesentlich interessanter fände ich, wenn jeweils die neueste Ausgabe der RG übersetzt werden würde und dann zeitgleich oder wenig später hier in Deutschland erscheinen würde.


    Die zusammengewürfelte Auswahl von Artikeln aus früheren RG ist mir zu willkürlich. Ich kann da keine Systematik erkennen.


    Grundidee ist gut, Umsetzung könnte besser sein (aber bitte nicht zu gut, sonst wird es noch Konkurrenz zum RETURN Magazin ;) )