Posts by Commodore Man

    Dass röhren Flimmern habe ich nicht bestritten, aber unterschiedliches Flimmern kann das ganze verschlimmern:

    LED Lampen flimmer oft in deutlich höherem Frequenzbereich, den man normal nicht warnimmt. Kann aber eben mit dem Flimmern der Röhre interferieren. Das machts dann schlimmer.


    Grundsätzlich wird das Flimmern de Röhre selbst von 2 Faktoren bestimmt: Bildwiderholrate und die Leuchtcharakteristig des Phosphors. Es gab zu grünmonitorzeiten (auch in CBM geräten) stark nachleuchtendes Phosphor. Da hat der Cursor mehr pulsiert als Geblinkt. Für Text und büro geht das, aber ein Spiel würde in einer einzigen schmiererei enden.

    Um Bewegte Bilder ohne Matsch darstellen zu können, muss das Phosphor relativ kurz nachleuchten.

    Die Bildwiderholrate ist das zweite. Hier hat man j zB mit der 100Hz Technologie beim Fernseher gearbeitet. Das Bild wird zwischengespeichert und gedoppelt. Bringt halt den nachteil mit sich, dass zB eine Lightgun nicht mehr korrekt arbeitet.


    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das Hirn hier lernfähig ist und das Flimmern mit der Zeit raus rechnet.

    Ich bin zB bei Farbrad DLP beamern sehr emfindlich, sitze aber lieben gerne auch vor meinem echt 50Hz trinitron und sogar meine Leinwand mit mit dem Röhrenbeamer (in dem Falle aber 75 oder 60hz beschickt).


    Gruß C-Man

    Flimmern bei ner röhre wird heute oft deshalb aders wahrgenommen, weil es mittlerweile oft Flimmernde Lichtquellen gibt. Dann flimmern zwei Sachen in unterschiedlichen Frequenzen (auch wenn die LED Flimmerfrequenz sehr hoch ist). Das kann die Augen irritieren.


    Ich meine, zumindst vor wenigen Jahren hat SONY für den Profimarkt noch Bildröhren produziert. Aber die Info is bestimmt schon wieder 5 Jahre alt.


    Bildröhren altern auch bei normalem Betrieb, aber langsam. 20-30.000 Stunden sind kein Thema. Mehr ist oft auch drin, wenn man mal nachstellt, aber ich hatte auch schon einige echt totgeguckte röhren. (Mit messgerät bestätigt).


    Mein optimaler Monitor wäre eine Trinitron röhre mit Hybridschaltung: Digital und 100hz Technik, aber auf echtes analoges 50hz umschaltbar für lightgun/lightpen betrieb. Dazu neben den üblichen Analogen und Multinorm/ Multisync auch ein HDMI Input.


    Das wirds aber so niemals geben. Die Kosten der entwicklung würden niemals gedeckt werden können.


    Gruß C-Man

    Wobei ein Diskettenmagazin freilich was ganz anderes ist, als auf dem C64 erstelltes Printmedium.


    Als Programm würde mir Spontan Pagefox einfallen. Als Kind Baujahr 92 wurde zu meinen Schülerzeitungszeiten schon mit Win2k und Adobe Pagemaker gearbeitet. Also eher langweilig in diesem Kontext

    Hallo Leute,


    ich habe hier einen richtigen Exoten stehen: Einen SONY SMC-70GP. Hierbei handelt es sich wohl um eine CPM Maschine, welche vornehmlich für Vieobetitelung und ähnliches entwickelt wurde.

    Im Endeffekt ist es ein um ein genlock Interface erweiterter SONY SMC-70.


    Leider habe ich nur den nackten rechner. Keine Handbücher, keine software, keine Ahnung :D.

    Ich bekomme nen Startbildschirm angezeigt und es scheint keine Software im Rom installiert zu sein (gibt nen autoboot schalter, der bei der Stellung rom dann für die Bildschirmmeldung sorgt, dass in selbigem nix installiert ist).


    Hat irgendjemand von Euch nähere Infors, Material etc zum SMC-70GP bzw dem kleinen Bruder SMC-70?


    Vielen Dank im Voraus!


    Gruß C-Man

    Der C64er hat aber keine Kontrolle über Play/Pause, sondern einzig und alleine auf die Stromleitung zum Motor.

    Im Endeffekt ist das beim Schreiben / Lesen das selbe. Er Stopt damit den bandlauf.

    Da in den meisten Tonbandgeräten sehr große Schwungmassen sind, ist ein Hochlauf deutlich langsamer. Demnach ist das betätigen der normalen "Pause" hier besser.

    Zu den Spur/Geschwindigkeitssachen:
    Ich denke, dass normale Datasettensignale schon ab 4,75cm/sec speicherbar sein sollten. Nachdem wir aber auf nummer sicher gehen wollen, nehmen wir 9,5cm/sec. Das is auch weniger Empfindlich gegenüber Bandfehlern/Dropouts.
    Auf eine 13cm Spule passen mit Doppelsielband wie es damals bei den einfachen Consumergeräten durchaus üblich war 1 Stunde auf eine Seite des Tonbandgerätes. Also Gesamt schon mal 2 Stunden.
    Nun gab es Stereo geräte die eine Umschaltung hatten, um Anstatt 2 Seiten in Stereo 4 Seiten (also jede Seite 2x) mit einem Mono Signal zu beschicken. Hieraus gibt sich dann eine Spieldauer vo 4 Stunden auf einem Band.
    Bei vergößerung der Spulen wird das natürlich immer mehr.
    Eine 18cm Spule fasst zb schon 120 Minuten pro Seite, also 240 Minuten für 2 bzw 480 Minuten im Vierspurbetrieb.


    Aber für den C64 würde ich An sich nur einseitig Fahren. Dann wäre es eine Stunde bei ner kleinen Spule. Größere Spulen finde ich aufgrund der Langen SPulzeiten auch eher unsinnig. (zumindest ohne zugriffsautomatik).


    Gru C-Man

    Commodore Man Schau dir doch mal Streamer an, dort könntest du Ideen für deine Bandsteuerung realisiert sehen.

    An sich ist klar vieles Möglich.
    Es gab auch im heimcomuterbereich Datasettensysteme mit freiem Dateizufriff. Epson beim PX8 hatte das zum Beispiel und von Robotron gab es meines Wissens nach eine art CPM Verschnitt der von Kassetten lief.
    Aber mir gehts ja an sich um einen voll kompatiblen Ersatz.
    Also "LOAD" und dann "PRES PLAY ON TAPE". Danach bekommt der C64 halt die Steuerung über Play Pause, wie bei einer echten Datasette. Alles andere wäre zwar an sich cool, aber dafür dann inkompatibel.
    Wenn ich mal die Muße gefunden haben, meine Ideen umzusetzen, dann werde ich berichten ^^.

    Aaaalso: Ich habe das ganze schon ein paar mal gedankich durchgespielt, aber noch nicht mit der Praktischen Umsetzung begonnen....

    Im Endeffekt kann man mittels Tonbandgerät recht einfach einen Datasettenersatz herstellen. Audio Aufzeichnen und dann die Widergabe durch nen Shcmitt trigger jagen.

    Je nach "Klasse" und Alter des Tonbandgerätes gibt es von "Kein Zählerk" bis hin zum Digitalen Zählwerk mit Speicherfunktionen usw die komplette Palette.

    Ursprünglich wollte ich mal ein uher Universal 5000 Umbauen. Ein recht einfaches Mono Tonbandgerät.
    Mittlerweile habe ich ein anderes gerät im Sinn. Folgendes stelle ich mir vor:
    100% Kompatibler Datasetten ersatz, also keine Softwareänderung am C64 oä. Der C64 muss den Bandlauf des Tonbandes Starten und stoppen können.

    Eine Weiterführende idee wäre dann, eine zweite Spur mit einem Indes signal zu bespielen: Vor jedem Write vorgang wird auf dieser Spur ein Ton aufgezeichnet und erst dann dem C64 über die Sense Leitung das OK gegeben, seine Daten zu füttern. Beim Spulen Hört der Tonkopf mit und das gerät stopt bei einer neuen Aufzeichung aus dem Spulen heraus. Vielleit sogar mit Zähler (+ 5 Programme vor). Dies würde natürlich deutlich größere änderungen am Tonbandgerät erfordern. Ein Controller mit eigene Intelligenz usw. Lösung 1 wiederrum is mit ein bisschn Analog und Klackertechnik zu basteln.


    Aber Ich verstehe nicht ganz, was an der Nutzung eines Tonbandgerätes so schwierig sein soll? Das problem mit den Spurformaten etc stellt sich uns eher heute. Früher hatte die normale Hausfrau ein gerät und das konnte halt sein spurformat.
    Und die geschwindigkeiten hat man im zweifelsfall gehört bzw einfache Geräte waren auch singlespeed.
    Ich Bandel seit dem grundschulalter. Erst mit Grudig Tonbandkoffern, heute Stehen hier die Oberklassegeräte von AKAI, TEAC, ReVox und sogar Studer.
    Aus der Erfahrung kann ich sagen, dass ein Spulenband deutlich Robuster ist als eine Kassette.

    Zum Cuen von programmen könnte man (im einseitenbetrieb) sogar Gelbband zwischen die programme Kleben, wie es zB um Rundfunk üblich war um einzelne Zuspeieler zu trennen. Dann sieht man beim Spulen, wann ein neues Programm beginnt und kann dises Bandstück sogar mit nem Stift beschriften.
    Und Aus eigener "Kindheitserfahrung" weiss ich, dass Unfälle mit dem Tonband nur passieren, wenn man Groben Unfug macht. Und 700m Auf einmal Spulen sich da garantiert nicht ab! Lediglich der Betrieb mit offenwickel (Also Bandwickel ohne Spulen außen rum) erfordert eine gewisse Sorgsamkeit und hier können Fehler wirklich Fatal sein.
    Die paar Meter, die sonst von einer spule kommen, wenn sie mal quer durchs zimmer gerollt ist, kann man fix wieder aufwickln :D.

    Gruß C-Man

    Das verstehe ich jetzt leider nicht, der C64 hat doch gar keine so hohe Auflösung?

    Wenn ich richtig denke, bezieht sich die Auflösung des C64 ja nur auf einen gewissen Bildbereich, während das TV Bild (alo auch der Fernseher) ja das Komplette Signal mitsamt Border auf diese Auflösung legen.
    (Achtung! Könnte Halbwissen enthalten)
    Das PAL Signal das der C64 ausgibt hat nunmal 576 Zeilen. Und der Fernseher deutlich weniger. Also Mittelt er aus bzw streicht Zeilen und hierbei kann dann in dem falle Wichtige Bildinformation verloren gehen, wenns gerade blöd läuft.


    Gruß C-Man

    Schon mal versucht, diese mit einem Antennensigna zu füttern als Vergleich? Also ZB den HF Ausgang vom C64 schweinisch über ne Krokoklemme an die Stabantenne gelegt?
    Wenns da merklich besser is, dann liegts immernoch am AV Eingang.


    Ich habe zwei SONY Watchmans. Einer hat leider mittlerweile den Dienst Quittiert, aber ich will ihn wieder ans laufen bringen und dann gleich umbauen. Der hat nen Spezialstecker für den AV in. Ich nenne es mal "kombi aus Klinken und Chinchstecker". Also wie ein Chinch Stecker und anstatt des Mittelpins dann eine Klinke. (Falls jemand weiss, wie man die nennt oder woher man was bekommt, bitte bescheid sagen!).
    Selbige waren halt nur SW, aber dafür die Kleinsten Röhrengeräte, die man so bekommen kann. In damaligen fachpublikationen wird von den Vielseitigen Zukünftigen Möglichkeiten dieser Röhren gesprochen. Man Redete von Tragbaren Messgeräten und so weiter. Geblieben sind vor allem die kleinen fernseher und Videotürsprechanlagen.
    Der Grund: Diese Röhren sind unheimlich Schwer mit der Geometrie und schärfe in den griff zu bekommen.
    Vermutlich würde noch etwas mehr gehen, als hier bei meinen doch sehr minimalistisch gebauten Watchmans, aber viele der probleme sind einfach Systembedingt.


    Das Detailbild im Anhang ist von dem Kleinen Watchman. Der große ist deutlich Besser. Da kann man schon eher was Lesen.

    Gruß C-Man

    Also für mich bieten sich hier zwei Argumente, die für ein Benutzen sprechen:


    Der C64 ist Massenware. Wenn man nicht grade nen Silberlabel oder Goldenen C64 vor sich hat. Ersatz ist recht gut zu bekommen. Also an sich gut nutzbar. Man muss ihn ja nicht mit gewalt runterranzen und kann ihn Pfleglich behandeln. (Zb Sind Chipshände tabu, Getränke die Umgeschüttet werden könnten usw).


    Dann sammel ich auch andere Geräte. Musikboxen, alte Videotechnik. Oftmals gibt es hier für manche Verschleißteile keinen Ersatz mehr.
    Das Argument "Wurde zum Benutzen gebaut" sehe ich hier etwas differenziert: Zum einen will ich mich an einem gerät allumfänglich erfreuen. Also nicht nur haben und angucken. Adererseits dosiere ich den Nutzen aber. Einer meiner Großen Videorekorder ist in den letzten 4 Jahren zB gerade mal 30 Stunden gelaufen. Das ist an sich nicht viel.
    Zudem müssen solche Sachen laufen: Mechanik die steht wird fest. Elektronische Bauteile (vor allem Elkos) gehen vom garnicht benutzen auch Kaputt. Auch bei (Bild) Röhren gibt es beobachtungen, dass die Emmisionswerte bei langer Lagerung geringer werden und sich so eine Röhre erst wieder freilaufen muss. Es gibt das Kaputtstehen also wirklich. Bei vielen Geräten aus meiner Sammlung achte ich deshalb darauf, dass sie immer mal aus dem Regal geholt werden und dann mal ein paar Stündchen "Bewegung" bekommen.
    Oldtimerfans kennen das Prinzip der Bewegungsfahrten ebenfalls.


    Gruß C-Man

    Ich selbst bin auch ERSA Fanboy, habe aber mittlerweile gelernt, dass auch andere Mütter schöne Töchter haben ;).


    In der Arbeit viel mit einer ERSA RDS80 gelötet. Konnte nie drüber meckern. Die neue Arbeit hat jetzt Weller. De Klacker klacker Magnastat zeiten (die ich eigentlich super finde) sind da lange vorbei. Die Weller lötet sehr schön und der Kolben ist etwas filigraner im Handling. Aber das is geschmackssache.


    Mein Absoluter Favorit für unterwegs is er ERSA Multi TC. Ein Elektronisch geregelter 75W Handlötkolben. Ist etwas schwerer und vor allem ein dickeres Anschlusskabel, aber ich habe Jahre lang nur damit gelötet. Und hier auch die Elkos von kompletten Videorekordern getauscht usw. Vorteil ist halt vor allem dass eben keine Station im Weg steht.


    Von meiner AYOUYE bin ich nicht sooo begeistert. Da heizt die RDS80 deutlich flotter, bzw schiebt wärme zur Lötstellen. Die AYOUYE Entlötgeräte gefallen mir aber sehr (Ausführlich zu lesen in Digital Talk Ausgabe 108)


    Gruß C-Man

    Also ich bin bei Partiellen beschriftungen immernoch en großer Fan von den Brother P-Touch Geräten:

    Das band ist Laminiert, also der Text IM Etikett. Das heißt, dass er sich im gegensatz zu anderen Konkurrenzprodukten nicht mehr abgriffeln kann.

    Dazu gibt es eine Breite Farbpalette, die unter anderem auch Rote oder Weiße Schrift auf Durchsichtigem Band beinhaltet.
    Über die PC P-Touch Drucker ist auch ein freies Design mit eigenen Schritwarten, einfachen grafiken usw möglich.

    Man ist aber hier auf die jeweilige Maximalbreite der verwendeten Schriftbandkassette beschränkt.


    Was ich ebenfalls bei Bedienfeldern schon gemacht habe:

    Komplette Plexiplatte als Front und dahinter ein Bedrucktes "Medium", also Papier oder auch Kunststoffolie eingelegt.

    Was ich schon gelesen, aber noch nicht versucht habe: Tonertransferdruck auf Metalloberflächen.
    Also man druckt das ganze mit nem Laser auf ein nicht saugendes papier und Bügelt es auf die Metallfläche. Nach entfernen des papieres nochmal komplett hochheizen damits gar einschmilzt und hält.
    Habe ich aber selbst noch nicht getestet. Kann mir vorstellen, dass das mit der Zeit abgegriffen wird.


    Gruß C-Man

    Wieso muss es denn ein SCART Anschluss sein?


    Nach der ursprünglichen Normung kann SCART nur RGB Video (hat der C64 ja nicht) und Composite Video.


    Erst später wurde der SCART Anschluss um S-Video aufgeborht. Dieses findet ich jedoch je nach geräteklasse eher selten. Die Besten Chancen hat man bei geräten mit mehreren SCART Anschlüssen.


    Sinnvoller wäre hier die Suche nach einem Schirm mit S-Video Eingang. Dieser kann dann definitiv Y_C Signale verarbeiten. Wenn das der Scrt nicht kann, tuts auch gleich "der Gelbe Stecker".


    Gruß C-Man

    Also diese SONY Tuner scheinen wirklich relativ selten. Er ist definitiv kleiner, als ein Typischer Videorekorder, eber dennoch hat er seine größe:


    21cm Breit, 4cm Hoch und ca 34cm in die Tiefe gebaut.


    Meiner hat mich vo ca 2 Jahren um die 25€ gekostet in OVP mit allem Zubehör. Immermal findet man diese teile günstig, muss aber duch Gedult mitbringen.

    Hallo zusammen,


    nun ist es so weit: Die Digital Talk Ausgabe 108 steht nun offziell zum Download bereit!


    http://nemesiz4ever.de/digitaltalk/Digital_Talk_108


    Eine gute Woche nach dem Diskettenrelease hat die Abschiedsausgabe mit dem Downloadrelease nun ihre Vollendung gefunden.

    Es ist uns noch einmal gelungen, eine gut und vielfältig gefüllte Ausgabe auf die Beine zu stellen. Dies war nur durch die Mithilfe vieler Schreiber möglich. An dieser Stelle auch nochmals vielen Dank für alle Unterstützung :).


    Mit dieser Ausgabe tritt nun unser Chefredakteur zurück. Hierzu hat er sich auf der Webseite auch selbst nochmals zu Wort gemeldet:


    http://nemesiz4ever.de/digitaltalk/Neues?id=64


    Wie die Zukunft der DT aussieht, kann ich im Moment noch nicht mit Sicherheit sagen. Bekannt ist im Moment folgendes: Thunder.Bird ist an der Sache dran und will sich nun in die Notwendigen Prozesse zur Erstellung der Digital Talk ausgaben und anderen Dingen einarbeiten.

    Wann und in welcher Form es dann aber letzlich weiter geht, steht im Moment noch nicht fest.

    Wenn es stichhaltige Neuigkeiten gibt, werden wir Euch natürlich an den altbekannten Stellen informieren. Ich bin jedoch guter Dinge, dass es auch eine Ausgabe 109 geben wird. Wenn es vielleicht auch ein bisschen dauern könnte.


    Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Langes Wochenende!


    Euer Commodore Man

    @ Telespielator: Danke für die Rückmeldung. Das mit Frazbuch dachte ich mir schon fast und wollte das deshalb extra abfrgen, damit es hier nacher nicht zu unstimmigkeiten kommt :).


    @ all:

    Achtung!

    Wie es aussieht, gibt es bei einigen der Intrabase64 CDs, welche wie das Beiheft von DJ_SID beigesteuert wurden, Probleme:

    Die Labels sind zT nicht sauber zentriert und die Disks laufen deshalb sehr unrund.

    Wer auf nummer Sicher gehen will, kann den Inhalt auch im Netz abrufen.

    https://kc64.stackstorage.com/s/nvutQF3RNbxrDV0

    Unter diesem Link findet sich zB der selbe Inhalt.


    Viele Grüße


    C-Man