Posts by Commodore Man

    Bei den Gezeigten Bildern erkenne ich die Fehler in den Ecken garnicht so. Sind die wirklich so extrem in echt? (Ohne echtes Testbild schwierig zu sagen) Durch die andere Wölbung in trinitron röhren wirkt das Bild manchmal auch verzerrt, wobwohl die geo stimmt.
    Dazu sind TV Geräte nie so geometriestabil, wie Echte Datenmonitore. Helle Bereiche m Bild und ähnliches können die Geobetrie verzerren.


    Wovon ich deutlich abraten würde, ist an den Magneten an der Röhre rumzufummeln! Das braucht Erfahrung. Hat man diese nicht, kann man es sehr leicht versauen!


    Zum anderen Problem mit der Bildverschiebung je nach Quelle: Das RGB Signal wurde früher bei fernsehern kaum bearbeitet (im Gegensatz zum FBAS) und ziemlich direkt auf die röhre gejagt. Je nach Quelle bzw deren tolleranzen gibt und gab es da schon immer Verschiebungen. Wenn die Tolleranzen der Quellsysteme ungünstig liegen fällt es eben stark auf.
    Da ein TV Signal einen großen Overscan bereich hatte (also Bildinhalt, der zwar im signal da war, aber durch das gerät im vormalfll beschnitten wurde) ist das bei dem normalen Anwendungsfall eines Fernsehers nicht schlimm gewesen (Der SCART Anschluss wurde im übrigen zum Anschluss von Sat recivern "Erfunden").
    Man kennt das möglicherweise auch noch von alten vga Monitoren: Ich hatte nen vga schirm an 2 PC´s. Diesen musste ich je nach PC immer ein bisschen umstellen, damit die Bildlage perfekt war. (Später wurde das dann durch automatikschaltungen überflüssig).


    Gruß CM

    Könnte "Pin Ampl" oder "Corner corr." sein. Werte Merken, ändern und schauen, ob sich das richtige an der geometrie bewegt.
    Aber nicht mit nem Videospiel, sondern mit dem Testbild mit Karomuster. Damit Du am ganzen schirm siehst, wie sich die Zerrung ändert.

    Gruß CM

    Ich würde tatsächlich Ebenfalls Unterdruck versuchen. Da gibts glaub auch Videos, wie Flüssigkeiten so von Gasen befreit werden.
    Die Blasen werden groß, und platzen. Als Test müsste man ja lediglich eine kleine Menge der Flüssigkeit in einen Behälter füllen und dann einen unterdruck erzeugen. Notfalls erstmal nen staubsauger an die Flasche halten, oder eine kleine Handpumpe.
    Später müsste das halt automatisiert werden:
    Schaub in Lagergefäß abpumpen, unterdruck aufbauen, flüssigkeit wieder rückführen....


    Gruß C-Man

    Hallo,


    ich Blick da nicht durch, gibt es keine fertige autoswap.LST Datei oder muss die immer wieder neu konfugiert werden?


    Gruß

    Hallo,


    etwas spät die Antwort, aber trotzdem:


    Das MMC2IEC oder auch SD2IEC können über Taster die Diskettenimages Wechseln. Dies ist notwendig, wenn man eine Software über mehrere Diskettenseiten benutzen will und dazwischen keine Befehle über den Floppybefehlskanal senden kann, um dadurch das neue Diskettenimage anzuwählen.

    Damit das SD2IEC nun weiss, in welcher Reihenfolge die Diskettenimages mit den Tastern durchgewechselt werden müssen, gibt es die autoswap.lst Datei. Diese enthält eine entsprechende Liste der Dateinamen (/pfade) der Images.


    Nachdem das ja immer wieder anders ist, durch geänderte Namen von Images, andere Ordnerstrukturen usw, muss diese Datei eben immer individuell erstellt werden.


    Viele Grüße

    C-Man

    Oh...bitte entschuldigt diesen Faux pas.

    Ich habe dieses Posting zwischen den ganzen Weihnachtsaktivitäten einfach schnell aus Facebook kopiert und dabei nicht gemerkt, dass dieses Portal den ursprungslink für seine Zwecke abgeändert hat.

    Das editieren ist für mich leider ebenfalls nicht mehr möglich. Fänds aber super, wenn das ein Mod noch enstprechend machen würde!


    Viele Grüße

    C-Man

    Hallo zusammen,


    länger nimmer hier gewesen und demnach nen ganz chönen Katalog zum beantworten ^^.

    Ich war im Moment Arbeitstechnisch und Privat so eingebunden, dass ich kaum zeit fürs Hobby hatte und schon froh war, das Release noch zwischenrein zu schieben.


    @shadow: Wir kommen zusammen, aber aktuell fehlen mir Faltblätter und der Drucker Meckert rum, Wenn Du also alles haben möchtest, dauerts ein bisschen ^^.


    Telespielator: Die Newsletteridee ist keine blöde. Gab es ja früher auch mal. Werden wir in der Redax mal mit auf die Agenda setzen. Vielleicht lässt sich ja die Mailingliste wieder reaktivieren.


    Arminius: Ich habe gerade mal in die Aboliste gesehen: Dein Abo scheint mit der DT107 ausgelaufen zu sein. Deshalb is nix angekommen ;). Das können wir natürlich gerne ändern :).


    @Krauti: Ein Disk is an Dich auf jeden Fall raus gegangen. Sollte also bald kommen :).


    @all: Wer Interesse an einer Diskettenausgabe hat, möge sich bitte via redax[at]digitaltalk64.de melden. Eine Ausgabe kostet 3€ Unkostenbeitrag, für Porto, Diskette usw.

    Hi,


    ja...die liebe Arbeit. Samstag hätte ich nur fetzenweise zeit gehabt. Nachdem der mit 10 Leuten voll is, is das ja aber eh hinfällig.
    Sonntag oder Freitag müsste ich mal kurzfristig gucken. Wenn vorher jemand definitiv zeit hat, lass ich dieser Person gerne den Platz frei. Sollten es da weniger als 10 sein, würde ich einen relativ Spontanen Besuch abstatten.


    Gruß Christian

    Servus mitnander,


    Wie immer reicht meine Dienstplantechnische Glaskugel noch nicht so weit in die Zukunft :D.


    Für ein bisschen Krach könnte ich auch sorgen. Entweder mit Stilechtem ghettoblaster oder alternativ ein "kleines" 2.1 PA System, dass dann noch etwas mehr Rumms hat (auf jeden Fall genug für da).
    Licht? Wollt Ihr Kinderfasching machen? :P.
    Einen C64 Tauglichen Beamer könnte ich auch beisteuern.


    Gruß C-Man

    Dass röhren Flimmern habe ich nicht bestritten, aber unterschiedliches Flimmern kann das ganze verschlimmern:

    LED Lampen flimmer oft in deutlich höherem Frequenzbereich, den man normal nicht warnimmt. Kann aber eben mit dem Flimmern der Röhre interferieren. Das machts dann schlimmer.


    Grundsätzlich wird das Flimmern de Röhre selbst von 2 Faktoren bestimmt: Bildwiderholrate und die Leuchtcharakteristig des Phosphors. Es gab zu grünmonitorzeiten (auch in CBM geräten) stark nachleuchtendes Phosphor. Da hat der Cursor mehr pulsiert als Geblinkt. Für Text und büro geht das, aber ein Spiel würde in einer einzigen schmiererei enden.

    Um Bewegte Bilder ohne Matsch darstellen zu können, muss das Phosphor relativ kurz nachleuchten.

    Die Bildwiderholrate ist das zweite. Hier hat man j zB mit der 100Hz Technologie beim Fernseher gearbeitet. Das Bild wird zwischengespeichert und gedoppelt. Bringt halt den nachteil mit sich, dass zB eine Lightgun nicht mehr korrekt arbeitet.


    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das Hirn hier lernfähig ist und das Flimmern mit der Zeit raus rechnet.

    Ich bin zB bei Farbrad DLP beamern sehr emfindlich, sitze aber lieben gerne auch vor meinem echt 50Hz trinitron und sogar meine Leinwand mit mit dem Röhrenbeamer (in dem Falle aber 75 oder 60hz beschickt).


    Gruß C-Man

    Flimmern bei ner röhre wird heute oft deshalb aders wahrgenommen, weil es mittlerweile oft Flimmernde Lichtquellen gibt. Dann flimmern zwei Sachen in unterschiedlichen Frequenzen (auch wenn die LED Flimmerfrequenz sehr hoch ist). Das kann die Augen irritieren.


    Ich meine, zumindst vor wenigen Jahren hat SONY für den Profimarkt noch Bildröhren produziert. Aber die Info is bestimmt schon wieder 5 Jahre alt.


    Bildröhren altern auch bei normalem Betrieb, aber langsam. 20-30.000 Stunden sind kein Thema. Mehr ist oft auch drin, wenn man mal nachstellt, aber ich hatte auch schon einige echt totgeguckte röhren. (Mit messgerät bestätigt).


    Mein optimaler Monitor wäre eine Trinitron röhre mit Hybridschaltung: Digital und 100hz Technik, aber auf echtes analoges 50hz umschaltbar für lightgun/lightpen betrieb. Dazu neben den üblichen Analogen und Multinorm/ Multisync auch ein HDMI Input.


    Das wirds aber so niemals geben. Die Kosten der entwicklung würden niemals gedeckt werden können.


    Gruß C-Man

    Wobei ein Diskettenmagazin freilich was ganz anderes ist, als auf dem C64 erstelltes Printmedium.


    Als Programm würde mir Spontan Pagefox einfallen. Als Kind Baujahr 92 wurde zu meinen Schülerzeitungszeiten schon mit Win2k und Adobe Pagemaker gearbeitet. Also eher langweilig in diesem Kontext

    Hallo Leute,


    ich habe hier einen richtigen Exoten stehen: Einen SONY SMC-70GP. Hierbei handelt es sich wohl um eine CPM Maschine, welche vornehmlich für Vieobetitelung und ähnliches entwickelt wurde.

    Im Endeffekt ist es ein um ein genlock Interface erweiterter SONY SMC-70.


    Leider habe ich nur den nackten rechner. Keine Handbücher, keine software, keine Ahnung :D.

    Ich bekomme nen Startbildschirm angezeigt und es scheint keine Software im Rom installiert zu sein (gibt nen autoboot schalter, der bei der Stellung rom dann für die Bildschirmmeldung sorgt, dass in selbigem nix installiert ist).


    Hat irgendjemand von Euch nähere Infors, Material etc zum SMC-70GP bzw dem kleinen Bruder SMC-70?


    Vielen Dank im Voraus!


    Gruß C-Man

    Der C64er hat aber keine Kontrolle über Play/Pause, sondern einzig und alleine auf die Stromleitung zum Motor.

    Im Endeffekt ist das beim Schreiben / Lesen das selbe. Er Stopt damit den bandlauf.

    Da in den meisten Tonbandgeräten sehr große Schwungmassen sind, ist ein Hochlauf deutlich langsamer. Demnach ist das betätigen der normalen "Pause" hier besser.

    Zu den Spur/Geschwindigkeitssachen:
    Ich denke, dass normale Datasettensignale schon ab 4,75cm/sec speicherbar sein sollten. Nachdem wir aber auf nummer sicher gehen wollen, nehmen wir 9,5cm/sec. Das is auch weniger Empfindlich gegenüber Bandfehlern/Dropouts.
    Auf eine 13cm Spule passen mit Doppelsielband wie es damals bei den einfachen Consumergeräten durchaus üblich war 1 Stunde auf eine Seite des Tonbandgerätes. Also Gesamt schon mal 2 Stunden.
    Nun gab es Stereo geräte die eine Umschaltung hatten, um Anstatt 2 Seiten in Stereo 4 Seiten (also jede Seite 2x) mit einem Mono Signal zu beschicken. Hieraus gibt sich dann eine Spieldauer vo 4 Stunden auf einem Band.
    Bei vergößerung der Spulen wird das natürlich immer mehr.
    Eine 18cm Spule fasst zb schon 120 Minuten pro Seite, also 240 Minuten für 2 bzw 480 Minuten im Vierspurbetrieb.


    Aber für den C64 würde ich An sich nur einseitig Fahren. Dann wäre es eine Stunde bei ner kleinen Spule. Größere Spulen finde ich aufgrund der Langen SPulzeiten auch eher unsinnig. (zumindest ohne zugriffsautomatik).


    Gru C-Man

    Commodore Man Schau dir doch mal Streamer an, dort könntest du Ideen für deine Bandsteuerung realisiert sehen.

    An sich ist klar vieles Möglich.
    Es gab auch im heimcomuterbereich Datasettensysteme mit freiem Dateizufriff. Epson beim PX8 hatte das zum Beispiel und von Robotron gab es meines Wissens nach eine art CPM Verschnitt der von Kassetten lief.
    Aber mir gehts ja an sich um einen voll kompatiblen Ersatz.
    Also "LOAD" und dann "PRES PLAY ON TAPE". Danach bekommt der C64 halt die Steuerung über Play Pause, wie bei einer echten Datasette. Alles andere wäre zwar an sich cool, aber dafür dann inkompatibel.
    Wenn ich mal die Muße gefunden haben, meine Ideen umzusetzen, dann werde ich berichten ^^.

    Aaaalso: Ich habe das ganze schon ein paar mal gedankich durchgespielt, aber noch nicht mit der Praktischen Umsetzung begonnen....

    Im Endeffekt kann man mittels Tonbandgerät recht einfach einen Datasettenersatz herstellen. Audio Aufzeichnen und dann die Widergabe durch nen Shcmitt trigger jagen.

    Je nach "Klasse" und Alter des Tonbandgerätes gibt es von "Kein Zählerk" bis hin zum Digitalen Zählwerk mit Speicherfunktionen usw die komplette Palette.

    Ursprünglich wollte ich mal ein uher Universal 5000 Umbauen. Ein recht einfaches Mono Tonbandgerät.
    Mittlerweile habe ich ein anderes gerät im Sinn. Folgendes stelle ich mir vor:
    100% Kompatibler Datasetten ersatz, also keine Softwareänderung am C64 oä. Der C64 muss den Bandlauf des Tonbandes Starten und stoppen können.

    Eine Weiterführende idee wäre dann, eine zweite Spur mit einem Indes signal zu bespielen: Vor jedem Write vorgang wird auf dieser Spur ein Ton aufgezeichnet und erst dann dem C64 über die Sense Leitung das OK gegeben, seine Daten zu füttern. Beim Spulen Hört der Tonkopf mit und das gerät stopt bei einer neuen Aufzeichung aus dem Spulen heraus. Vielleit sogar mit Zähler (+ 5 Programme vor). Dies würde natürlich deutlich größere änderungen am Tonbandgerät erfordern. Ein Controller mit eigene Intelligenz usw. Lösung 1 wiederrum is mit ein bisschn Analog und Klackertechnik zu basteln.


    Aber Ich verstehe nicht ganz, was an der Nutzung eines Tonbandgerätes so schwierig sein soll? Das problem mit den Spurformaten etc stellt sich uns eher heute. Früher hatte die normale Hausfrau ein gerät und das konnte halt sein spurformat.
    Und die geschwindigkeiten hat man im zweifelsfall gehört bzw einfache Geräte waren auch singlespeed.
    Ich Bandel seit dem grundschulalter. Erst mit Grudig Tonbandkoffern, heute Stehen hier die Oberklassegeräte von AKAI, TEAC, ReVox und sogar Studer.
    Aus der Erfahrung kann ich sagen, dass ein Spulenband deutlich Robuster ist als eine Kassette.

    Zum Cuen von programmen könnte man (im einseitenbetrieb) sogar Gelbband zwischen die programme Kleben, wie es zB um Rundfunk üblich war um einzelne Zuspeieler zu trennen. Dann sieht man beim Spulen, wann ein neues Programm beginnt und kann dises Bandstück sogar mit nem Stift beschriften.
    Und Aus eigener "Kindheitserfahrung" weiss ich, dass Unfälle mit dem Tonband nur passieren, wenn man Groben Unfug macht. Und 700m Auf einmal Spulen sich da garantiert nicht ab! Lediglich der Betrieb mit offenwickel (Also Bandwickel ohne Spulen außen rum) erfordert eine gewisse Sorgsamkeit und hier können Fehler wirklich Fatal sein.
    Die paar Meter, die sonst von einer spule kommen, wenn sie mal quer durchs zimmer gerollt ist, kann man fix wieder aufwickln :D.

    Gruß C-Man