Posts by daddlertl

    Ich habe einen Standard-C64C, also keine Erweiterungen drin (außer Bluetooth, das sollte aber keine Helligkeitsschwankungen abhängig vom Bildinhalt verursachen). Die Helligkeitsschwankungen treten sowohl beim direkten Betrieb am Monitor als auch beim Betrieb an einem HDMI-Recorder auf. Am Display dürfte das nicht liegen, da ich im normalen PC-Betrieb solche Schwankungen nicht gesehen habe, außerdem sind die Schwankungen auch in den Aufnahmen des HDMI-Recorders zu sehen, z.B. in dieser Nuvie-Aufnahme. Firmwareupdate hat auch bei mir nichts geändert (habs ohne Einstellungen zu sichern gemacht und bin anschließend alle Einstellungen durchgegangen in der Hoffnung den Übeltäter zu finden, leider erfolglos, hab nichts in Richtung automatische Helligkeitskorrektur gefunden und auch alle möglichen Einstellungen variiert ohne Erfolg). Vielleicht schwankt die Helligkeit auch bei manchen VICs

    Mein Framemeister macht das auch mit der schwankenden Helligkeit, ich habe leider auch keine Einstellung dafür gefunden.


    Firmware ist ein guter Hinweis, bei meinem ist glaube ich die 2.00 drauf, im Netz habe ich eine 2.04E gefunden. Da werde ich mal ein Update machen, wenn ich dazu komme.

    Der Bühnenmensch bin ich eher nicht, aber wer sich für das Programm interessiert, kann mich gern an meinem Platz dazu ausfragen und sich das Programm + Musikfiles bei mir auf einen USB-Stick kopieren, um es am eigenen C64 mit 1541u zu benutzen. Ich werde das sicher regelmäßig benutzen und an meinem Platz ein bisschen Musik hören, dafür habe ich mir das Programm ja zusammengebastelt.

    Wir haben den Fehler gefunden, es waren gleich 2: 1. es wurde 8 Bit signed statt 8 Bit unsigned ausgewählt, 2. aus irgendeinem Grund hat sein Audacity die Projektfrequenz beim Exportieren nicht berücksichtigt. Es lag also an der Knvertierung von *.wav zu *.raw/*.aiff.

    Wäre diese geniale Software nicht etwas für die Doreco Bühne?

    Wie meinst du das genau ?

    Ich hab dir mal eine PN geschickt mit einer von mir konvertierten Breadamp-Datei mit dem Lied, da kannst du mal testen, ob meine Konvertierung besser klingt.


    Ob die Konvertierung von mp3 nach wav fehlerfrei war, kannst du einfach testen, indem du die wav-Datei abspielst. Wenn die fehlerfrei klingt, liegt es schonmal nicht an diesem Schritt.


    Mit v03 wird auch die Konvertierung von mp3s leichter: da kann man dann alles in einem Rutsch mit Audacity machen ohne den Zwischenschritt (man konvertiert dann die gewünschten Titel direkt nach *.aiff, aber dann mit Header und zieht diese auf den Konverter, das hat auch den Vorteil das man die *.aiff-Dateien mit Winamp vorhören kann, das geht momentan nicht, da die Dateien jetzt ohne Header gespeichert werden und damit kein normales Musikabspielprogramm das abspielen kann).

    Was noch zu prüfen wäre: ist der Ton gut ausgesteuert ? (die blaue Wellenform sollte nahe an den oberen und unteren Rand herankommen) Wenn nicht: vor dem Exportieren Effekt -> Normalisieren oder Effekt -> Kompressor anwenden.


    Bei zu geringer Aussteuerung steigt das Quantisierungsrauschen, da dann die 8 Bit nicht mehr vollständig ausgenutzt werden.


    Schreib mir mal (gern auch per PN), welchen Song du konvertiert hast, dann kann ich es selbst mal probieren. Es gibt auch ein paar Songs, die sich nicht perfekt konvertieren lassen und zu verstärktem Rauschen neigen, habe ich selbst schon festgestellt.

    OK, wenn die Demodatei korrekt abgespielt wird, liegt es an der Konvertierung


    Hier eine bebilderte Anleitung zur Konvertierung von Wave-Dateien für Breadamp v02 (bei v03 wird der Ablauf anders sein) :


    1. hat man einen Stereosong, muss man ihn zuerst in Mono umwandeln:


    2. nun legt man als Projektfrequenz 15638 Hz fest (links unten, mit Numpad eingeben) :


    3. Datei -> Ton exportieren ...:


    Im Speicherdialog den Dateiname unverändert lassen, aber das Verzeichnis angeben, in der die Original-wav-Datei liegt, folgende Einstellungen vornehmen und speichern:


    Bei der Erstellung der Anleitung habe ich die Audacity-Version 2.1.2 verwendet, bei anderen Versionen können die Menüs anders angeordnet oder beschriftet sein und es kann sein, dass das Programm die Endung *.raw statt *.aiff verwendet.


    Ich habe die Anleitung auch verifiziert, indem ich die in der Anleitung gezeigte Datei mit den angegebenen Schritten konvertiert habe.

    Wird die mitgelieferte Demo-Datei korrekt abgespielt ? Das wäre erstmal wichtig zu wissen, daran erkennt man, ob es an einer fehlerhaften Konvertierung oder am C64 liegt (z.B. sorgt ein Digifix für Verzerrung, da das Mahoney-Format für SIDs ohne Digifix ausgelegt ist).


    Manche Audacity-Versionen verwenden die Endung *.raw statt *.aiff, das ist also erstmal kein Fehler. Ich wurde auf diesen Umstand durch einen anderen Nutzer hingewiesen und hatte den Konverter entsprechend angepasst, dass er auch die Endung *.raw akzeptiert. Wenn ich die V03 veröffentliche, wird auch ein anderer Konvertierungsprozess folgen, der das ganze einfacher und sicherer gestaltet.


    Striker01 In der dem Programm beiliegenden Datei readme.txt ist beschrieben, wie man eigene Musikdateien (zum Laden in die REU der 1541ultimate) am PC erstellen kann.

    Ich habe ein bisschen weiterprogrammiert und Stereo zum Laufen bekommen (bei 11,7 kHz Samplerate, mehr geht wegen der VIC-Badlines nicht ohne deutliche Tonqualitätseinbußen). Die im Video gezeigt Version ist nur ein Test und ziemlich "zusammengeschustert", das vollständige Programm werde ich in ein paar Wochen veröffentlichen. Dann wird es auch eine Unterstützung der nativen Samplewiedergabe des FPGASIDs geben und verschiedene Longplayformate.


    (wegen Copyright Claim habe ich einen Teil von Track 1 aus dem Video geschnitten)

    Nein, man braucht dafür schon einen ausreichend großen Datenträger, in dem Fall die REU der 1541ultimate oder des TC64. Irgendwo muss die Musik ja gespeichert werden. Ohne Massenspeichermedium würde man bei dieser Qualitätsstufe nur 4 Sekunden Musik in den Speicher des C64 bekommen und 12 Sekunden auf eine Diskette, die aber zu langsam wäre, um die Daten rechtzeitig zu liefern.

    Hier möchte ich euch mein erstes Assemblerprojekt vorstellen, das über "ich lasse mal den Bildschirm flackern" o.Ä. hinausgeht:


    BREADAMP v02 - ein Samplemusikplayer im Winamp-Stil, der als Musik-Datenträger die REU der 1541ultimate oder des Turbochameleon 64 nutzt.


    Im Gegensatz zur ersten Version, die auf dem Videoplayer BR-TV basierte, ist dies ein eigenständiges Programm, dass ich vollständig in Assembler unter Zuhilfenahme des Programms C64Studio geschrieben habe.


    Diese Version bietet nun auch diverse Steuerungsmöglichkeiten:


    - 1-0 und A-D wählen die Einträge 1 bis 14 in der Trackliste aus (sofern vorhanden)
    - Cursor Runter / Hoch springt zum nächsten / vorhergehenden Titel in der Trackliste
    - Cursor Links / Rechts oder < / > spult zurück (max. bis Trackanfang) / vorwärts
    (wenn der Player in Pause ist, erfolgt das Spulen schneller, Vorspulen bis der nächste Track erreicht ist, dann geht die Pause raus)
    - P pausiert die Wiedergabe und setzt sie fort
    - I deaktiviert / reaktiviert die Infozeile, falls vorhanden (sie ist aus Platzgründen deaktiviert, wenn die Musikdatei 13 oder 14 Titel enthält)
    - + / - erhöht / reduziert die Scrollgeschwindigkeit der Infoleiste (mehrmals drücken für weitere Erhöhung / Verringerung bis zu einem gewissen Punkt)


    In folgenden Versionen, deren Release wegen Zeitmangel aber etwas dauern kann, habe ich vor Erweiterungen einzufügen wie Longplayformate (mit geringerer Tonqualität, aber längerer Spielzeit), Stereoformate für C64 mit zwei SIDs oder FPGASID, Möglichkeit die Abspielreihenfolge der Titel zu Ändern, Trackrepeat und vielleicht noch weitere Features.


    Das Programm, inklusive Demomusikdatei kann man hier herunterladen: DOWNLOAD BREADAMP v02


    In der beiliegenden Readme-Datei ist auch erklärt, wie man mit Hilfe des beigelegten Programms BREADAMP_v02_REUmaker eigene Musikdateien für BREADAMP erstellen kann. Auch weitere technische Details sind dort beschrieben.


    Ich habe eine Aufnahme vom Programm mit ein paar Funtkionserklärungen auf Youtube hochgeladen:


    Der Player spielt die Musik mit einer Samplerate von 15638 Hz ab, was der Zeilenfrequenz des C64 (PAL) entspricht, was wichtig ist, um Verzerrungen durch Badlines des VIC zu vermeiden (die Samples werden abgespielt, wenn der Rasterstrahl am badlinegefährdeten Bereich vorbei ist, sodass übermäßiges "Jittern" der Samples vermieden wird). Es wird die Sampleabspieltechnik nach Mahoney genutzt. In eine Musikdatei passt Musik mit einer Gesamtlänge von bis zu 17 Minuten und 52 Sekunden.


    Da ich erst vor kurzem mit Assembler angefangen habe, habe ich mir Hilfe im Internet gesucht mit Befehlslisten, Programmiertipps und Codeschnipseln.


    Wer Fragen zu dem Programm oder Bugs gefunden hat, kann es hier gern posten. Viel Spaß beim Ausprobieren :)

    Hier folgt eine große Sammlung neuer Nuvies, die ich in den letzten Monaten erstellt habe:


    Classic Videogames Live! Allstars


    Youtube:


    Download: Nuvie Classic Videogames Live! Allstars



    Classic Videogames Live! Interplay Intro


    Youtube:


    Download: Nuvie Classic Videogames Live! Interplay Intro



    12. Classic Videogames Convention


    Youtube:


    Download: Nuvie 12. Classic Videogames Convention



    91. Marburger Stammtisch


    Youtube:


    Download: Nuvie 91. Marburger Stammtisch



    HomeCon 51


    Youtube:


    Download: Nuvie HomeCon 51



    92. Marburger Stammtisch


    Youtube:


    Download: Nuvie 92. Marburger Stammtisch



    Digital Retro Park


    Youtube:


    Download: Nuvie Digital Retro Park



    HomeCon 52


    Youtube:


    Download: Nuvie HomeCon 52



    94. Marburger Stammtisch


    Youtube:


    Download: Nuvie 94. Marburger Stammtisch



    95. Marburger Stammtisch


    Youtube:


    Download: Nuvie 95. Marburger Stammtisch



    HomeCon 53


    Youtube:


    Download: Nuvie HomeCon 53

    Das angehängte kleine Programm läuft nicht mit der 1541u2+, wenn man es direkt als prg startet. Packt man es in ein Diskimage, mountet dies und lädt es von der virtuellen Diskette, dann läuft es, ich würde es aber gerne direkt starten können (momentan ändert es nur die Rahmenfarbe alle 63 (+/- 2) Takte, die Interruptroutine soll aber Basis für ein "sinnvolles" Programm werden).


    Hier der Quellcode von dem Programm:

    Hat jemand eine Idee, warum dieses Programm nicht läuft, wenn man es direkt als prg mit der 1541u2+ startet ? (manchmal läuft es ganz kurz, stürzt aber nach wenigen Frames ab, vom Diskimage und im Emulator läuft es unbegrenzt lange)

    Files

    • irq-test.prg

      (70 Byte, downloaded 2 times, last: )

    Mittlerweile habe ich die Ursache für das Problem, das ich hier beschrieben habe gefunden: es liegt am SwinSID Nano, der macht offenbar eine Menge Störstrahlung, der den WLAN-Empfang nahezu unmöglich macht. Hab jetzt einen FPGASID drin und damit funktioniert alles einwandfrei, der scheint nicht so eine Elektrosmogschleuder zu sein.