Posts by flowerking

    Soweit ich mich erinnern kann, werden die ersten beiden Bytes der Datei als Ladeadresse interpretiert. Dorthin werden bei einem ,8,1 hinter dem Programmnamen die Daten geladen. Was immer auch "$" dann an Daten liefert, die ersten beiden Bytes werden als Ladeadresse interpretiert. Bei ,8 wird die Datei immer an den Anfang des Basic-Bereichs ($0801) geladen.

    Das EEPROM lässt sich auch am PC mit einem billigen TL-866-Chinateil brennen bzw. beschreiben.


    In dem ROM-Bereich ist ja noch Platz für zusätzliche Software. Mich würde mal interessieren, was es da so gibt, was man da einfügen könnte. Soviel ich weiss, gibt es die Basicerweiterung Exbasic Level II. Was gibt es sonst noch an nützlich Software?

    Ich benutze auch einen Beamer, allerdings ist das Bild bei mir nicht so groß. Bei 16:9 ist die Diagonale ca. 230 cm lang.

    Bei mir hängt der Beamer an der Decke, die Couch steht sozusagen darunter. Alle Anschlüsse des Beamers habe ich mit Kabel verlängert, die hinter der Couch verschwinden. Einen echten C64 hatte ich noch nicht am Beamer, einen C64-Mini aber schon. Das funktioniert ziemlich gut. Hauptsächlich benutze ich den Beamer zum fernsehen, wenn ich mal spiele, dann meistens mit der Nintendo Switch - Hyrule auf dem Beamer ist schon toll...

    Bist du sicher, dass die Ausgabe auch über das HDMI-Kabel geht? Vielleicht hast du es auf die Analoge Ausgabe geleitet? Das ist ein häufiges Problem.

    Ich hätte "geht nicht" genauer beschreiben sollen: Obwohl in der config.txt die richtigen Werte für die Auflösung 1600x1200 drinstehen, kommt kein Bild am Monitor an. Ich hatte also nicht nur keinen Sound, sondern auch kein Bild. Bei direktem Anschluss habe ich ein tolles Bild, da der Monitor aber keine Lautsprecher hat, habe ich keinen Ton.

    Mein RasPi 400 ist zur Zeit über ein HDMI-To-DVI-Kabel an einen Monitor angeschlossen. Da habe ich auch keinen Ton.

    Ich hatte es mit einem HDMI-Splitter versucht, ein kleines Kästchen, dass das Audiosignal aus dem HDMI-Signal extrahiert. Leider funktioniert das nicht bei mir. Entweder liegt es an der etwas ungewöhnlichen Auflösung von 1600x1200 oder der Adapter funktioniert nicht am RasPi


    Ich habe jetzt einen einfachen Adapter von Micro-HDMI auf HDMI. Damit funktioniert die Auflösung, die oben konfiguriert wird. Ein HDMI-Audio-Splitter ist nicht für diese Auflösung (1600x1200) geeignet. Da bleibt das Bild schwarz.

    Ist bei Games ja das gleiche, für was optimieren, hier haste dein neues [beliebiges AAA Game einsetzen], mach mal 100-300 GB auf der Platte dafür frei. Haste nicht, kauf halt mehr. Optimieren geht nimmer, weil nächstes Jahr ja der Nachfolger im virtuellen Regal stehen muss... vermutlich mit noch mehr Speicherplatzanspruch.

    Dafür ist so ein Spiel in 2-3 Jahren programmiert, läuft auf fast allen PC-Konfigurationen und kostet nur 50€. Und für weitere 50€ bekommt man eine Festplatte, auf die dann die nächsten 10 Spiele drauf passen.

    Ich habe mir einen kleinen Joystick gedruckt:



    So sieht er von innen aus. Es sind fünf Mikroschalter eingebaut. Die orangen Teile sind aus TPU. Das ist elastisch, damit sich der Stick bewegen lässt.



    Jetzt muss nur noch ein Kabel (mit Stecker) angelötet werden. Der Joystick ist relativ klein, damit er gut in die Hand passt. Hier im Vergleich zu einem Wico-Joystick:


    Ich habe mir einen HDMI-Audio-Splitter zugelegt, da ich den RasPi 400 an einen Monitor (ohne Lautsprecher) anschliessen wollte. Der Monitor hat eine Auflösung von 1600x1200, was heutzutage etwas ungewöhnlich ist und ich schaffe es nicht, dass der Raspi 400 mit genau diese Auflösung anzeigt. Nun hat der Monitor auch einen DVI Eingang und ich habe kein Kabel, um den Raspi 400 direkt anzuschliesen (Mikro-HDMI-auf-DVI wäre da notwendig). Der Audio-Splitter dient auch als Adapter. Mikro-HDMI-zu-HDMI, das Kabel, dass dem Raspi 400-Kit beilag, geht zum Audio-Splitter und HDMI-zu-DVI geht vom Auido-Splitter zum Monitor. Kann es sein, dass der Audiosplitter diese Auflösung nicht "durch lässt"?

    Ich hatte mal auf die Schnelle und ohne Vorgabe ein solches Logo zum 3D drucken erstellt. Es basiert darauf, dass die Höhe des Logos sieben mal der Linienstärke entspricht und die schrägen Linien einen Winkel von 45 Grad haben. Wenn ich meinen Ausdruck jetzt aber mit Foto vom Silberlabel vergleiche, dann sind da doch deutliche Unterschiede.


    Das gute an Commodore Basic war, dass man fast gezwungen war, Assembler zu lernen, wenn man bestimmte Sachen machen wollte (z.B. Grafik) :emojiSmiley-06: Ich hatte auch mal ganz kurz mit Pascal auf dem C64 experimentiert, Oxford Pascal hies das damals, aber ohne Doku bin ich da nicht weit gekommen.

    Später, auf dem Amiga habe ich dann C gelernt. Während meiner Lehrzeit habe ich dazu mal einen Abendkurs besucht.

    Was mir auch gut gefallen hat, da bin ich aber erst später drauf gestossen, war Turbo Pascal unter CP/M. In dem Fall lief das auf einem Apple IIe mit Z80-Karte.

    Mein RasPi 400 ist auch heute gekommen.

    Da ich das Kit bestellt hatte, waren zwar alle Kabel dabei. Da ich eine US-Tastatur bestellt hatte, war das Netzteil natürlich mit US-Stecker. Irgendwo habe ich zwar einen Adapterstecker, aber den habe ich natürlich nicht gefunden. Zum Glück hat mein Handynetzteil funktioniert.

    Wenn alle Kabel passen, ist der Rechner ruck-zuck betriebsbereit. Das mitgeliefert Rasbian bootet auch recht fix und ist für erste Gehversuche mit dem RasPi auch ganz gut ausgestattet. Für Anfänger ist ein Buch als Einführung dabei. Die Maus ist jetzt nichts besonderes, tut aber ihren Dienst und ist von der Farbgebung her an den RasPi angepasst.

    Am Wochenende werde ich mich dann mal an Retropie versuchen.


    Gerade da hätte ich gedacht, dass der Umstieg quasi automatisch kommt. In dem Umfeld werden Rechner ja nach wenigen Jahren ausgetauscht und die neuen kommen ohnehin mit aktuellem macOS. Zumindest bei uns wird da nichts auf alte Versionen downgegraded oder ähnliches (im Gegensatz zu Windows und Linux, wo typischerweise die gleichen Images für alle eingespielt werden).

    Wenn man auf andere Rechner wechselt, die andere Hardware und ein anderes Betriebssystem haben, dann muss man viele Dinge beachten:

    - Wenn es Individualsoftware gibt, muss diese angepasst werden. (Hoffentlich arbeitet der Praktikant, der die Software erstellt hat, noch in der Firma)

    - Workflows, wie verteilte Installation oder Updates, müssen angepasst werden.

    - Datenbanken, mit riesigen Datenmengen müssen migriert werden.

    - Backup ändert sich dann auch. Funktioniert der Taperoboter noch unter MacOS?


    Nach meiner Erfahrung vermeiden IT-Abteilungen alles, was zusätzliche Arbeit macht und was Geld kostet. Eine solche Umstellung kostet Geld. Nicht nur neue Hardware, auch Downtime, externe Techniker, Ausfälle, weil irgendetwas bei der Umstellung nicht berücksichtigt wurde, kostet Geld. Und Arbeit macht es sowieso.

    Wenn dann alles läuft und du nach zwei Jahren auf die Idee kommst, dass es noch besser laufen würden, wenn du ein paar GB mehr Speicher hättest, dann sagt dir Apple, dass du die Rechner leider nicht erweitern kannst, sondern neue kaufen musst...

    Von den IT-Abteilungen, die ich bisher so kennenlernen durfte, werden wohl die wenigsten einfach so auf Mac/ARM umswitchen. Das kostet nämlich Geld und bedeutet Arbeit für den Admin. Manche schaffen ja nicht mal das Update von Windows 7 auf Windows 10.

    Die Privatnutzer, die am meisten von einer höheren Leistung profitieren würden, sind die Gamer und Macs sind jetzt nicht so als Spielemaschinen bekannt. Ob sich Leute, die ein bisschen im Web surfen wollen und einmal im Jahr ihre Steuererklärung machen, einen Mac kaufen wird sich zeigen.

    Ob Apple ihr Prozessordesign an andere Firmen lizenziert oder gar MacOS an andere Firmen lizenziert, halte ich für höchst fraglich. Sollte es mal ARM-Laptops von Dell geben, wird wahrscheinlich ChromOS drauf laufen. Auch Microsoft wird sich anpassen. Es gibt doch schon ein Windows 10 für RasPi.

    Ich glaube, dass sich im kommerziellen Bereich, was Server und Arbeitsplatzrechner betrifft, sich in den nächsten 10 Jahren nicht viel ändern wird. Im privaten Bereich werden "normale" Computer immer mehr verschwinden und durch Handies und Tablets ersetzt. In dem Bereich wird Apple allerdings erfolgreich bleiben.