Posts by Ezeyer

    Dann geht es der "HobbyTronic" genau so wie der "Hobby & Elektronik"-Messe in Stuttgart, welche alljährlich im November statt findet. Auch diese Verkaufsmesse wird jedes Jahr etwas schlechter, auch wenn sie jetzt in den neuen großen Messehalle am Stuttgarter Flughafen stattfindet.


    http://cms.messe-stuttgart.de/…9_infos_aussteller.0.html


    In den 80er Jahren war die Hobby&Elektronik die Veranstaltung für Elektronik, Funkamature und Computerfreaks, Elektronik-Artikel findet man aber kaum noch (gut, es gib/gab Conrad, VS Electronic, Polin") Funkamature haben´s eh schwer, für Computerfreaks wird es auch immer langweiliger, weil man die Sachen im Online-Shop oft günstiger bekommt - auch habe viele Anbieter gleich mehre Verkaufstände (oft nicht gleich ersichtlich), z.B. PEARL, so dass man überall die gleichen Preise vorfinden kann, fast die Hälfte der Anbeiter verkauft Druckertinte, oder Computerspiele/Software die damals schon keiner haben wollte.

    Naja, ich habe mir auch mal einen Sinclair ZX 81 und einen Sinclair 48k besorgt, damit meine Computer-Retro-Sammlung auch diese beiden Kult-Heimcomputer umfaßt. Aber die Bedieung über den Cassettenrecorder (ohne Start/Stop-Funktion wie man es von der C= Datasette 1530 gewohnt ist)
    quält man sich schon etwas. Dann kommt noch das Problem mit den Interfaces für den Joystick und die miese Qualität der Tastatur und die Spiele hauen einen einfach nicht vom Hocker, wenn man die C64-Version her kennt.


    Mehr als ein Ausstellungsstück sind diese beiden Modelle für mich eigentlich nicht.


    Als Commodore-User ist man eben meist besseres gewöhnt und wenn es nicht schon ein Commodore sein soll, dann würde ich eher zu einem andern Retro-Computer greifen, mir gefällt neben dem Commodore-Kram vorallem auch der Atari 600XL/800XL/130XE und natülrich auch die MSX-Computer, auch wenn ich letzteres nicht mehr in meinem Besitz habe, da ich meinen MSX Sony HitBit mittlerweile gegen einen VC20 und einen C16 getauscht habe.

    Ich habe 3x Philips G7400, die ich damals kurioser Weise sehr günstig bei EBAY bekommen habe (keiner mehr als 20 Euro gekostet). Oft gehen die richtig teuer weg bei EBAY.
    Ein "normales" Videopac G7000 habe ich auch, aber dass habe ich umgerüstet, damit ich daran auch 9polige-Atari-Joyticks verwenden kann.
    Ich habe auch fast alle Videopac-Module, hier fehlen mir vorallem die extrem seltenen und teuren Module wie z.B. Nr 48 "Backgammon" oder Module mit Nr. 55 aufwärts, alle andere Module bekommt man eigentlich relativ leicht bei EBAY und wenn man etwas geduldig ist auch nicht all zu teuer. Das Schach-Modul 7010 mit eigener CPU habe ich auch, mir fehlt aber noch das Computer-Basic-Modul 7420. Das ging erst kürzlich relaitv günstig bei EBAY weg, ich habes aber zu spät gesehen, bzw. dachte nicht dass es für unter 50 Euro zu haben ist.


    Das Videopac G7400 ist meine Lieblingskonsole, vorallem das Spiel "KillerBees" macht wirklich laune, aber auch "Terrahawks" ist nicht schlecht.


    Den größten Teils dieses Wiki stammt im übrigen von mir:


    http://de.wikipedia.org/wiki/G7000

    Also ich arbeitete früher immer mit Mastertext 64 bzw. mit Mastertext 128, da konnte man für jedes Zeichen dem Drucker den richtigen ASCII-COde übermitteln und in der Textverarbeitung dann zuordnen. Das Prinzp war dann z.B. wenn "ß" dann schicken zum Drucker den ASCII-Code 37 (nur ein Beispiel ich weiss jetzt nicht welchen ASCII-Code das Sondezeichen "ß" hat.
    Man musste also schauen bei welchem ASCII-Code die Sonderzeichen Ö,ö,Ä,ä,Ü,ü,ß vom Drucker ausgedruckt werden, oft steht das im Handbuch des Druckers, wenn nicht kann man auch ein kleines BASIC-Programm schreiben, welches jeweils den ASCII-Code zum Drucker schickt und man dann sehen kann, welches Zeichen der Drucke bei welchem ASCII-Code druckt PRINT CHR$(X), wobei X dann für den ASCII-Code steht.


    Meine BASIC-Kenntnisse sind etwas vergraut, aber so könnte es funktionieren


    10 open 1,4,1
    20 For I = 0 to 255
    30 Print I,
    40 Print CHR$(I)
    50 Next I
    60 close 1


    Vorsicht, man ASCII-Codes machen einen FORMFEET bzw. LINEFEET, dass heißt der Ausdruck kann relativ viel Papier verbrauchen.


    Weis man dann bei welchem ASCII-Code der Drucker die Sonderzeichen Ö,ö,Ä,ä,Ü,ü,ß druckt, so muss man dass dann in der Textverarbeitung berücksichtigen, bei Mastertext 64 ging dass über das editeren eine Datei, welche Mastertext 64 dann als Vorgabe immer geladen hat. Im Handbuch war das beschrieben, leider habe ich Mastertext 64 nicht mehr .....

    Naja, Pascal auf dem C64 ist so eine Sache, vorallem wenn man "Turbo Pascal" eines MS-DOS-PC kennt.


    Habe mir damals dieses Pascal-Buch von Markt&Technik geholt:


    Pascal für den C64


    Kam aber damit nicht so zurecht und habe es dann später wieder verkauft.


    Habe dann mal "Turbo Pascal 3.0" für CP/M auf dem C128 ausprobiert, dass funzte richtig gut.


    Nicht zuletzt konnte ich wegen "Turbo Pascal" meine Eltern damals überzeugen, dass wir/ich einen MS-DOS-PC für die Schule brauchen und der wurde dann auch bei Vobis für ca. 4000 DM gekauft
    (einen Vobis Highscreen 386SX mit 1MB RAM, 512KB-VGA-Karte, 40MB-Festplatte und 14´-Multisync-VGA-Farbmonitor, den man auch direkt am Amiga benutzen konnte, da er aber 15KHZ syncronisierte)

    Preisroboter

    Quote

    Und wie schon gesagt in den 80er hatte auch keiner ein Problem damit 10 DM für ein 10er-Pack hinzulegen...
    sl FXXS


    Mein ersten Elephant-5.25-Disketten für die Floppy 1541 kosten mich damals 40 DM für den Zehner-Pack, man war ich damals froh dass Vobis die "braunen" Mulitlife-Disketten für 12,95 DM für den Zehner-Pack verlangte und ein Vobis in erreichbarer Nähe war und man so sich immer mit günstigen Disketten versorgen konnte.


    Wer sich alte Vobis-Werbe-Flyler anschauen will sollte mal diese Seite besuchen:


    http://www.katzentier.de/_misc/Vobis/

    Also ich zocke gerade "Red Storm Rising", das spiel hat mich damals schon unheimlich begeistert und war damals schon jede D-Mark wert, allein das Handbuch ist spitze so wie bei allen Microprose-Spiele es der Fall war.


    Es macht einfach Spaß auf U-Jagd zu gehen und Schiffe mit Tropedos und Harpoon/Tomahwaks zu versenken.


    Es wäre Zeit dass es für dieses Spiel endlich mal ein Neuauflage gäbe, mit schicker SVGA-Grafik, Sprachausgabe, Videoclips und gutem Gameplay könnte das sicherlich ein spaßiges Spiel werden. Gerne auch als Konsolen-Spiel für die Xbox 360.


    Leider wurde in den letzten Jahren immer nur die Microprose-Spiele "Pirates", "Gunship" und evtl noch Silent Service (Silent Hunter-Reihe) mit Nachfolger versorgt. Wenigstens ist "Ace Combat 6" für die xbox 360 eine gute Alternative für Spiele wie "F-15 Strike Eagle" oder "F-19 Projekt Stealth Fighter" auf dem C64.

    Also ich habe mittlweile so ziemlich alle X-Kabel im Besitz und dass von allen gelobte XA-Kabel bekam ich jetzt nicht zum Laufen - kann aber auch an mir liegen oder ist das XA-Kabel ist nicht richtig - was ich mir aber nicht vorstellen kann.


    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass PC welche noch einen ISA-Steckplätze haben, noch am besten mit einem Xy-1541-Kabel funktionieren, auf den ISA-Steckplatz kann man eine ISA-Parallelport-Steckarte einbauen, und mit der sollte es selbst mit einem X-1541-Kabel funktionieren. Das Problem dabei: erst mal einen PC finden, der noch einen ISA-Steckplatz bietet.


    Da auch ich etwas voreilig meine alten PC wegegeben bzw. entsorgt habe, habe ich mir unlängst einen Compaq Deskpro ENE mit Pentium III 733MHZ und einem ISA-Steckplatz bei EBAY geholt (ca. 30 Euro) , in diesem ISA-Steckplatz steckte ich eine alte ISA-Parallelport-Steckparte, bei welcher man noch mit Jumper den IRQ, den Modus (SPP, EPP,ECP usw) und die IO-Adresse einstellen kann. Also DOS verwende ich das MS-DOS 7.0 von Windows 98/SE, welches auch noch auf dem PC darauf ist (DOS Boot-Menü). Ich benutzte ein XE-1541-Kabel und StarCommander in Verbindung mit einer Floppy 1541-II.


    Der Compaq Deskpro ENE ist auch sehr gut geeignet alte DOS-Spiele darauf zu zocken, die eingebaute onboard Soundkarte wird von den DOS-Spielen als Adlib bzw. als Soundblaster (Pro) erkannt und funktioniert einwandfrei, dank PS/2-Anschlüsse kann man auch neuere Mäuse/Tastaturen verwenden. Und unter Win 98/SE liegen auch die USB1.1-Ports nicht brach. Das Ding hänt bei mir nichtgenutzten analog-VGA-Eingang meines TFT-Monitors.


    Mittlerweile werden diese Compaq Deskpro ENE leider nicht mehr so oft angeboten, damals gab es sie Haufenweise, hier habe ich noch so eine Auktion gefunden:


    Compaq Desktop


    Einfache ISA-Karten mit Parallel-Ports finden sich noch haufenweise bei EBAY, sollte also nicht das Problem sein.

    Ich wollt da mal einen geilen Umbau wagen. C64 Board rein und ne 128 Tastatur dran. Dann schaut es schon fast aus wie ne Konsole.


    Naja, ich verstehe die Jungs nicht, die einen C64, eine Floppy und eine C128D-Tastatur nehmen und dann das Ganze in en PC-Gehäuse zu bauen, ich finde es schade um die schöne Hardware, welche man da verunstaltet. Wenn ich alles relativ kompakt haben möchte, dann nehme ich eben gleich einen C128D oder evtl. auch einen SX64.
    Mein Bekannter hat sogar seine schöne Floppy 1581 auseinander genommen und zusammen mit C64, 1541 in ein PC-Gehäuse gebaut.


    Bevor ich so die Geräte "missbrauche", nimm ich lieber einen Emulator auf dem PC oder auf dem Notebook.

    Das ein PC-Netzteil mit seinen 200-600W (es gibt noch größere) nichts für Elektronik-Laien ist, sollte bekannt sein, dass betrifft übrigens nicht nur das Netzteil innere mit seiner mehreren tausend Volt großen Hochspannungen mit welchen ein Schaltnetzteil arbeitet, sondern die Gefahren bei einem PC-Netztzeil sind acuh die sehr großen Ströme die es liefern kann (30 Ampere und mehr). Bei 30 Ampere brennen dir die Leitungen schneller durch als man schauen kann, Lichtblitze, Rauchentwicklung aber auch schnell ein Feuer kann ein Kurzschluß schnell verursachen, evtl. stinkt nur das Zimmer für eine Zeitlang nach Angebrannten, evtl. verbrennt man sich an den glühenden Leitungen auch noch mal schmerzhaft die Finger, evtl. steht aber auch mal das Zimmer in Brand oder die verschmorrten und verbrandten PVC-Leitungen machen eine komplette Sanierung des Zimmers nötig.


    Deswegen seit vorsichtig, wenn ihr mit PC-Netzteilen experimentiert, verlast euch nicht auf einen Überlastunngsschutz und eines schnellen Abschalten des Netzteils bei Kurzschluß - so etwas wäre fatal.


    Mir reichte es, dass ich mal den 3.5-Floppy-Stecker einen Stift versetzt aufgesetzt habe (enges Gehäuse ohne Sichtkontakt zum Stecker), als ich den PC dann einschaltete gab es einen Lichtbogen und die komplette Stromleitung zur Floppy begann zu rauchen und dann zu Glühen, solange bis eben an der Platine des 3.5-Floppy-Laufwerks die Leiterbahn/Lötzinn weggeschmorrt ist. Seitdem weiss ich dass auch so harmlose Spannungen von +5V bei sehr hohen Stromwerten nicht ohne sind und man damit doch sehr vorsichtig sein sollte.

    Also ich bin zwar mehr ein C64-User als ein Amiga-User, trotzdem habe ich als Retro-Sammler einen Amiga 500, 2x Amiga 600HD, einen Amiga 1000 und einen Amiga 1200HD in der Sammlung stehen (einen Amiga 500+ hatte ich auch schon, habe ich aber wieder abgegeben).
    Da ich damals vom C64/128 direkt auf einen 386SX-PC umgestiegen bin und den Amiga "übersprungen" habe, musste ich mir vor einigen Jahre mir dem Kauf eines Amiga 500 auf dem Flohmarkt mich erst mal mit der Bedienung auseinander setzen. Wobei der Amiga da ja relativ einfach zu bedienen im Vergleich zu einem DOS-PC oder eines C64.
    ADF-Dateien vom PC übertrage ich mit einem PCMCIA-CF-Adapter vom PC zum Amiga 600 bzw. Amiga 1200, allein deswegen ist ein Amiga 600 meiner Meinung besser als der gute alte Amiga 500.
    Da der Amiga 600 auch schön handlich ist und auch ich mir eine 170MB-Festplatte nachgerüstet habe, wird in der Regel eigentlich nur dieser benutzt, dank der Festplatte benötige ich dann auch ein externes Floppy-Laufwerk nicht sehr oft. (eigentlich nie)
    Von den oft genannten Kompatibilitäts-Problemen eines Amiga 600 habe ich selber noch keine Erfahrung sammeln können, was aber eher daran liegt, dass ich auf dem Amiga 600 nur spiele und keine Anwendungen drauf machen, denn genau soll es ja die meisten Probleme geben (wegen dem fehlenden Zehner-Block?).


    Aber ADF-Dateien lassen sich ja auch über eine serielles Nullmodem-Kabel komfortabel vom PC zum Amiga übertragen, deswegen spricht eigentlich auch nichts gegen einen Amiga 500, auch wenn man bedenken muss, dass dieser bereits einige Jahre mehr auf dem Buckel haben kann.

    Hatte der Ur-C64 nicht auch orange F-Tasten (vom VC20), so wie es auch der C64 hat der auf OVP drauf ist ? Damals hattte Commdore nah noch zig VC20-Tastatruren auf lagfer und verbaute die dann auch im C64, mein Mitschüler von damals hatte noch so ein Gerät mit orangen Funtkionstasten, ich habe meinen C64 1 jahre später dann schon die grauen F-Tasten.


    Am schönste ist es, wenn man zu jedem Schnäppchen welches man in seiner Sammlung hat auch eine kleine Geschichte liefern kann und nicht einfach sagen muss "habe ich bei EBAY für xy DM/Euro gekauft").


    Bei mir gibt es solche kleine Gschichten (damlals noch zu DM-Zeiten, z.b:


    - Der Typ der für eine Floppy 1581 satte 10 DM wollte und blöd schaute als ich innerhalb weniger Millisekunden im 10 DM in die Hand drückte und nicht mit ihm handeln wollte (er wußte offenbar nicht was er da verkauft,) anschließend habe ich bei ihm auch noch nagelneue 3.5-DD-Disketten für 1 DM für den 10er-Pack bezahlt, Kommentar von ihm "wer braucht heute denn noch DD-Disketten"). Die Floppy 1581 funktionierte einwandfrei und sah aus wie neu. Ich hatte damals aber schon eine Floppy 1581 und deswegen tauschte ich diese gegen einen C116 und einen Plus 4 ein, ein guter Tausch wie ich damals fand, wenn ich mir heute die Preise bei EBAY für eine 1581 anschaue, ich bin mir heute nicht mehr so sicher ob dass ein guter Tausch war.


    - Oder Arbeitskollege, der auf meine Kleinanzeige in der Firmenzeitschrift antwortet und sagte er hätte einen Amiga, obwohl ich in die Suche-Kleinanzeige deutlich reinschieb, "Suche alte Homecomputer, bitte keinen C64 und Amiga anbieten", weil ich dass schon mal machte und dann mindestens 20x C64 und 20x Amiga 500 angeboten bekam. Der mir unbekannte Arbeitskollege rief also an und sagte : "Warum kein Amiga, ich habe hier einen Amiga mit Monitor für 20 DM" als ich dann fragte "was für ein Monitor es wäre ?" sagte er einen Commodore 1081 !! Da ich wußte dass der 1081 damals sehr oft mit einem Amiga 1000 verkauft wurde, fragte ich schnell "Was ist dass denn für ein Amiga ?" - Antwort : "ein Amiga 1000" - noch am selben Abend habe ich den Amiga 1000 mit dem Monitor 1081 beim Arbeitskollgen für 20 DM abgeholt. Er hätte ihn wenige Tage später in den Sperrmüll gegeben. Der 1081 wird heute noch stark benutz da er einen SCART-Anschluß hat.


    - und da war dann die ältere Frau die einen C128D, einen Amiga 500+ und einen C128 (jeweils mit Netzteil) mir auf dem Flohmarkt anbot und ich davon ausging, dass sie die Geräte einzeln verkaufen möchte. Als ich nach dem Preis fragte sagte sie mit bissigen Ton, dass die Geräte nur zusammen verkauft werden. "Gibt´s nur zusammen ....", war ich etwas sauer, da ich den Amiga 500+ eigentlich nicht wollte (hatte schon einen Amiga 500). Als ich dann nach dem Preis für diese "Bundle" fragte sage sie zur mir "mein Sohn möchte mindestens 30 Euro dafür haben, darunter würden sie nicht verkauft - auch hier dauerte die Bezahlung nur wenige Millisekunden ....... - und obwohöl ich es nichtg erwartet, funktionieren alle 3 Geräte bis heute einwandfrei. (den Amiga 500+ habe ich aber mittlerweile an meinen Neffen verschenkt)


    Das sind die kleinen Geschichten die so eine Computersammlung zu einem richtigen Stolz machen, denn wie heißt es so schön "der Weg ist das Ziel" und genau so ist es oft, das Sammeln macht um so mehr Spaß wenn man an die Sammelexemplare über Umweg, Zufälle oder einfach nur Glück herankommt und so manche Geschichte darüber erzählen kann. Dagegen ist der Kauf über Ebay nur Mittel zum Zweck und völlig emitionslos, weil hier einfach nur der erfolgreich ist, der eben mehr bezahlt bzw. mehr bezahlen kann bzw. will.

    Ich habe zwar viele 64er und HappyComputer Zeitschriften, aber als PDF ist das eine feine Sache, allein schon wegen dem Platzbedarf und der fehlenden Abnutzung als wenn man die mittlerweile über 20 Jahre alte Zeitschriften in die Hand nehmen muss.


    Wer kennt noch andere Zeitschriften welche man sich als PDF herunterladen kann ? z.B. HC-MeinHeimcomputer, RUN, HappyComuter, 64er oder alte Ausgabe der Chip oder der ASM?


    Hier mal die erste Ausgabe der Zeitschrift "CHIP":
    http://www.chip.de/downloads/C…sgabe-No.-1_13010360.html


    Euch sicherlich bekannt sind Euch ja diese PDFs:
    http://www.c64games.de/phpseiten/artikel.php

    Also aktiv beteiligt habe ich mich bei bem CF auch nicht, die Antwortzeiten von über 2 Monaten war mir dann doch zu lang, außerdem gab es damals schon im BTX der Bundespost/Telekom den WDR-Computerclub, da konnte man schon weit vor dem Internet in einem Forum tätig sein, aber BTX in Verbindung mit dem C64 ist ein anderes Thema, war aber ein tolle Sache sich im BTX bei Commodore immer kostenlos Prospekte zu bestellen - ich habe soviel da bestellt, aber leider keinen einzigen Prospekt aufgeboben :(


    Gut am CF waren aber auch die vielen Tips&Trick z.B. Komplettlösungen oder Spiele-Pokes außerdem gab es immer Anzeigen von Firmen mit Restposten bzw. Rotstift verkaufte sogar selber Restposten. Tanja-Nolte und der Anwalt der dahinter steckte war ja über Jahren eines der Haupthemen des CF. War damals ein gute Informationsquelle, was aber durch das Internet sehr schnell überflüssig wurde, aber Retro-Charakter hat die CF schon damals.

    Schau mal hier, dort gibt es für jede Spielkonsole eine "Hitparade":


    http://www.videogamecritic.net/


    Coleco:
    http://www.videogamecritic.net/coleco_g.htm


    Hier die Spiele mit der besten Bewertung für das Coleco aus o.a. Link:


    Frogger
    BurgerTime
    Centipede
    Donkey Kong Junior
    Dragonfire Imagic
    Frenzy
    Galaxian
    Gorf
    Jumpman Junior
    Jungle Hunt
    Miner 2049er
    River Raid
    Turbo
    Defender
    Donkey Kong
    Pepper II
    Pitfall
    Q*bert
    Tutankham
    War Games
    Zaxxon


    oder eben Coleco-Emulator nutzen und die Spiele vor dem Kauf bei EBAY erst mal ausprobieren