Posts by Ezeyer

    Kann ich mir schon vorstellen, dass der TED evtl darunter leidet, am C64/TED erwartet man am PIN 9 eigentlich ein Poti mit einem gewissen Widerstand, und keine 0 Ohm, also eine Verbindung direkt zu GND wie beim Master System (PIN9 wird mittels Button mit PIN8 = GND verbunden).




    Richtig Probleme macht aber auf alle Fälle ein MSX-Joystick/Gamepad am C64, da bei dem Betätigen des 2. Button am MSX-Joystick ein satter Kurzschluss entsteht, da der 2. Button (Pin7) am MSX beim C64 die 5V+ liegen - …... PIN7 (+5V) und PIN8 (GND) mittels Taster(Button2) verbinden ist nicht gut ….


    Ja, bei der 1581 kann man Parttionen und Unterverzeichnisse anlegen, dort kann man dann natürlich auch Spiele ("One-Filer") speichern und nutzen,

    nachladende Software ist wie sonst auch mit der 1581 aber problematisch bzw. muss erst angepasst werden, da ansonsten ja die Software ja nichts von den Parttionen/ Unterverzeichnisse weis und damit nicht umgehen kann.


    Im Manual zur 1581 ist das auf Seite 77 beschrieben:

    http://www.zimmers.net/anonftp…ives/1581_Users_Guide.pdf



    Auf der Test/Demo-Disk der 1581 findet sich das Programm "PARTITION AID", dies ist eine Oberfläche zum Anlegen von geschützten Bereichen oder Unterverzeichnissen.

    Es gab schin einige gute Arcade-Konvertierungen auf dem C64, aber leider auch genauso miese Umsetzungen,

    aber wenn die Arcade-Version schon Mist war, dann konnte die C64-Version eigentlich nicht besser sein.


    Mir gefielen z.B. diese Arcade-Umsetzugen auf dem C64 ganz gut:


    - Yie Ar Kung-Fu

    - Commando (Space-Invasion)

    - Popeye

    - Bubble Bobble

    - Buggy Boy

    - 1942

    - Dig Dug

    - Ghosts n' Goblins

    - Nemesis/Gradius

    - Track & Field

    - Wonderboy

    Weißt jemand zufällig, ob man mit FreeDOS 1.2 auch Dateien auf USB-Sticks schreiben und davon lesen kann ?

    ich nutze ja dafür Win98SE und verhindere den direkten Start von Windows beim booten, es bootet als nur das MS-DOS 7.10 für DOS-Games und DOS-Programme (z.B. StarCommander) davon, wenn ich dann mal auf einen USB-Stick zugreifen möchte, tippe ich "Win" ein und schon startet das Win98SE und ich kann die Daten vom USB-Stick auf die Festplatte ziehen bzw. von der Festplatte schreiben:

    http://www.dosforum.de/viewtopic.php?t=5650




    Bei FreeDos könnte man evtl diesen hier beschriebenen USB-Treiber nutzen, habe ich aber noch nicht getestet:


    https://winfuture.de/news,9627.html

    Heute habe die "C´t" im Abo und lese abundzu die "PC Games Hardware", ebenso im Abo habe ich die deutsche "RetroGamer" und die "Return".

    So wie ich die Präsenz der "Return" verstehe, widmen die sich mit jedem Heft einem eigenen Thema, richtig?


    Nein, nicht nur einen Thema, wie in jeder Zeitschrift gibt es wiederkehrende Rubriken und einige Artikel sind von freien Autoren und eben einen Leitartikel mit einem bestimmten Thema, der Forum-Kollege "Sign-Set" steht im übrigen hinter der "Return".

    Als Videopac/G7000 Besitzer hat es damals mit der Zeitschrift "TeleMatch" angefangen, mit der Fusion mit Computer Praxis war die aber ziemlich langweilig geworden.


    Nach bzw./während dem "Video Game Crash" war es dann die "HC Mein Heimcomputer" vom Vogel Verlag.


    Als ich dann endlich stolzer C64-Besitzer war, natürlich die "64er" und die "Happy Computer".


    Als PC-Besitzer dann die "Chip" und die "C´t" und natürlich Computer-Spielezeitschriften wie "PowerPlay" und "PC Player"


    Die "Chip" war lange Zeit auf dem Niveau der "C´t", bin neulich erschrocken, als ich im Zeitschriften-Laden durch die aktuelle Chip geblättert haben,

    wer kauf so etwas ?


    Heute habe die "C´t" im Abo und lese abundzu die "PC Games Hardware", ebenso im Abo habe ich die deutsche "RetroGamer" und die "Return".

    Ich habe mal eine Floppy 1581 gegen ein Plus4 und einen C116 getauscht, zu der 1581 bin ich auf dem Flohmarkt gestoplert und hat mich damals gerade mal 10 DM gekostet, der Verkäufer wusste gar nicht was er da verkauft, die 1581 stammt sicherlich vom Sperrmüll/Recycling-Hof.


    Da ich schon eine 1581 im Besitz hatte (gekauft schon Ende der 80er Jahren für 222 DM bei 2Fach-Compuer) tauschte ich die 1581 dann gegen einen tadellosen funktionierenden Plus4 und C116, ich weiß bis heute nicht ob es ein guter Tausch war, aber 2mal die 1581 brauchte ich wirklich nicht in der Sammlung ...

    Wenn es kein SwinSID Ultimate (sondern ein Micro/Nano) ist, dann gehen natürlich Paddles/Maus nicht...

    Das dürfte für 95% aller Benutzer aber überhaupt nicht relevant sein

    Das ist für jeden relevant, der GEOS mit maus benutzt oder eines der neueren Adventures spielt (z.B. Heroes&Cowards kann mit Maus gespielt werden).

    Ich denke, das sind mehr als 5%.

    Ob mit dem SID-Ersatz eine Maus funktioniert ist durchaus nicht so unerheblich, wie Du zu meinen scheinst.

    Naja, GEOS habe ich die letzten 20 Jahre nicht mehr benutzt, eine Maus im propotional Modus, also nicht im Joystick-Modus, auch nicht, mit den 5% liegt man sicherlich nicht so daneben ...

    Schau mal hier, so etwas geht mit einem 3-pol-Umschalter oder mit einem 2-pol-An/Aus-Schalter mit einem 10k-Widerstand:


    Kernal-Umschaltung mit einem 27C256-Eprom - wie den Umschalter verkabeln ?



    oder eben Fertig-Adapter von EBAY:


    https://www.ebay.de/itm/Faszin…BAUSATZ-1911/163854320408


    https://www.ebay.de/itm/Faszin…3b8897:g:WCQAAOSwWqxcfUq-


    Für eine "Ohne Löcher"-Lösung braucht man aber etwas Elektronik:


    z.B. diesen Bausatz:

    https://www.ebay.de/itm/Faszin…7ae1c3:g:J5gAAOSw7SRcpPRN

    Mittlerweile ist es eben die Regel das man keine C64 "Out of the Box" mehr bekommt, wie ja schon der Kollegen "Thorben84" erfahren musste:

    Wieviel verbastelter geht noch? Oder: gibt es noch Brotkästen mit "matching numbers"?


    Evtl. liegt es auch daran, dass die Ansprüche der Commodore-Sammler in den letzten Jahren auch gestiegen sind, viele haben schon ein umfangreiche Sammlung und wollen jetzt

    die Exoten haben und manche sind bereit dafür große Summen auszugeben, eine ASSY 326298-01 oder eine KU14194HB war früher vielen unbekannt oder man wollte sie erst gar nicht haben, weil die Dinger doch sehr oft kaputt gingen, heute lechzt man sich die Finger dannach, wie auch nach Blocktastaturen, Keramik-MOS-ICs oder orangen F-Tasten oder Gehäuse mit Silberlabel, viele lassen sich von diesem Hype anstecken, ganz nach dem Motto "mein C64 ist älter als deiner …")

    ... und überall dort wo für seltene Exemplare hohe Verkaufspreise bezahlt werden, wird natürlich dann früher oder später geschummelt, betrogen und beschissen,

    mal mehr mal weniger und dann braucht man sich nicht wundern, wenn ein angeblicher C64 aus dem Jahr 1983 für 350 € bei EBAY im Verkauf steht ….

    Ich wollte auf was anderes raus...die Sachen die es gab waren natürlich teuer (wie z.B. Computer). Wir hatten aber z.B. den Fernseher 20 Jahre lang, Videorekorder und Fotoapparat auch nur einmal gekauft. Gibt auch eine schöne Doku von Gerd Müller aus den 70ern wo er sagt er bräuchte nicht mehr Geld, weil die Wohnwand schon abbezahlt ist.:-)


    Mein Vater gibt immer gerne damit an wie sparsam ich als Kind war...war aber nur aus der Not geboren. Was hätten man schon kaufen können als Teenager auf dem Land.

    Kommt natürlich auch auf die finaziellen Verhältnisse an, ich hatte noch Bruder und Schwester, Eltern hatte gerade ein Haus gebaut, da war nicht viel Geld da, da waren ein Atari VCS 2600 für 349 DM und ein Spiel für 130 DM eine Menge Geld, Freunde und Mitschüler hatten ein Rennrad mit 10 Gängen oder vorher ein Bonanza-Rad, ich war froh das ich ein Klapprad hatte , C64 gab es vom Konfirmantions-Geld und Floppy1541 wurde mit dem Geld vom ersten Ferienjob gekauft ...

    Yep, aber damals hatte man auch kaum Möglichkeiten Geld auszugeben. Zumindest bei uns in der Kleinstadt gabs in den Supermärkten nur Nahrungsmittel, Bäcker, Metzger, ein kleiner Werkzeughändler und einen TV/Radio Laden.

    Naja, in den 80er, vorallem am Anfang der 80er Jahren, waren Fernseher, Ghettoblaster, Videorecorder, Fotokameras, Hifi-Anlagen noch richtig teuer, eine Geschirrspüler konnten sich da die wenigesten leisten und oft kam erst in den 80er der ersten Farb-TV in den Haushalt, es lag also weniger an der Möglichkeit, sondern eher am Geld ...

    Warum heißt det "Denkzettel"? :gruebel

    Damals gab es einen sehr sehr großen Konkurrenz-Kampf zwischen den Computer-Händlern, vor allem ESCOM und Vobis führten einen erbitterten Preiskampf, der Name "Denkzettel" war also nicht nur an die Kunden gerichtet, sondern zielte auch auf die direkte Konkurrenz. Heute kann man sich dass kaum noch vorstellen, wie viele Computer-Händler es in einer Stadt damals gab, dazu kamen auch noch die Kaufhaus-Ketten und der eine oder andere Elektronik-Fachmarkt oder auch der ganz normale Radio/TV-Händler der nebenbei auch noch Computer verkaufte, heute gibt es Computer-Technik ja fast nur noch in den Elektronik-Fachmärkten (MediaMarkt/Saturn usw) oder eben im Internet.


    … später führte dieser Preiskampf auch zum Anfang vom Ende von VOBIS-Konkurrenten "ESCOM", die hatten sich vor dem Weihnachtsgeschäft vielen Pentium 60-CPUs auf Lager gelegt, aber wenig später gab es dann den Pentium 90 fürs gleiche Geld - ESCOM blieb auf seinen Pentium 60 sitzen …


    Zitat Wiki:

    Escom agierte im PC-Markt als aggressiver Niedrigpreisanbieter, mit chronisch niedrigen Margen und daher hohem Risiko. Der entscheidende Einbruch passierte zum Weihnachtsgeschäft 1995, als man als scheinbares Schnäppchen größere Mengen von Intel-Pentium-Prozessoren mit 60 MHz einkaufte und sie sich für Weihnachten auf Lager legte. Da die Konkurrenz aber zu nur geringfügig höheren Preisen schon PCs mit 90 MHz Taktfrequenz anbieten konnte, blieb Escom auf den Lagerbeständen sitzen, was sich als fatal erwies. Die deutsche Escom-Vertriebsgesellschaft stand aber trotz dieser Einkaufsfehlentscheidungen zum Weihnachtsgeschäft 1995 noch relativ gut da.

    Ja, es gab diese "Ausreisserpreise" nach oben für High End-Systeme, oder mit besonderen Komponenten drin. RAM und Festplatten waren halt auch noch so richtig teuer. Das war so etwa die Zeit, wo sich im Marketing die Erkenntnis durchsetzte, dass es bei Käufern eine psychologische Grenze gibt was die Akzeptanz der Preise angeht, das wurde dann der sprichwörtliche "2000-Mark-PC" für Windows und Spiele...

    Genau, ähnlich wie heute, diese High End-Systeme wurden zwar angeboten, aber richtig bezahlbar waren diese PCs eigentlich nicht, und die verkauften Stückzahlen waren sicherlich sehr gering, aber man wusste schnell dass es nur eine Frage der Zeit war (oft nur einige Monate), bis auch diese High End-Systeme es zu zivilen Preisen zu kaufen gab, aber das gab es auch schon als der Amiga 1000 für über 5000 DM damals auf dem Markt kam - auch der war Mitte der 80er unbezahlbar, erst später mit dem Amiga 500 konnte sich dann die breite Masse die Amiga-Technologie leisten.

    Ja, PCs waren, auch gesehen auf die damalige Kaufkraft, ein teures Spielzeug, wenn man überlegt, was man heute für 1200 € (damals 2400 DM) für einen Spitzen-PC bekommt, der dann aber auch die nächsten 5-8 jahren zu gebrauchen ist, damals kaufte man sich einen 486-DX-33 mit 4MB RAM samt SVGA-Monitor für 3000 DM und ein Jahr später war der 486DX-33 schon veraltetet, weil es Software (meist Spiele) gab, für welche der PC zu langsam war oder die 4MB RAM und die 120MB-IDE-Festplatte hinten und vorne nicht mehr ausreichte ...


    Ich liebte Vobis ...

    Meine ersten beiden eigenen PCs, einen 386SX-16 (Desktop) und einen 486DX-50 (Tower-08/15-Reihe) waren von Vobis, das waren zuverlässige PCs, da ging nie was kaputt und man konnte sie gut aufrüsten z.B. mit Soundblaster 2.0, Mitsumi LU005S, später FX001. Das Preis/Leistung-Verhältnis stimmte und der Name "Vobis" war Progamm ...

    Dnanach habe ich dann bis heute alle meine PC selbst zusammen gestellt, Vobis brauchte man dann nicht mehr ...

    Mein erste C64 von damals war ein Brotkasten mit ASSY 250407 und den grauen F-Tasten, dass müsste so im Jahr Mitte/Ende 1985 gewesen ein,

    deswegen konnte ich mit den C64C (Farbe) und C64-II (Gehäuse-Form) lange Zeit nicht viel anfangen, auch meine erste Floppy 1541 war noch im classice-grey, hatten

    aber schon einen Knebel-Verschluss wie die 1541C. Als der C64-II aufkam, war ich bereits auf den recht jungen x86er-Zug (PC/XT/AT) aufgesprungen, da lag dann der C64 erstmal gute 8 Jahre nur im Karton in der Abstellkammer.

    Mitte/Ende der 90er Jahren brach dann bei mir diese Retro-Krankheit aus und ich holte mir von Flohmärkten (EBAY gab es noch nicht) Unmengen an C64-II, C64C und 1541-II und als Beifang auch mal einen VC20, C16, C128, einen Amiga 500 oder einige Atari VCS, meist zu einem Spottpreis, die Flohmarktverkäufer waren oft froh das jemand überhaupt bereit war für einen C64 etwas zu bezahlen und den C64 samt Zubehör nicht wieder mit Heim nehmen mussten und wegwerfen brauchten - ja dass war damals so …


    Auch heute noch kann ich mich mit einem C64-II und einer 1541-II nicht richtig anfreunden, aber wegen den neu hergestellten C64-II-Gehäuse und den robusten 1541-II-Floppys, komm auch nicht daran vorbei und setze die sehr oft ein, der Brotkasten in Classic-beige und die Floppy 1541 sind mir zu schade - die werden geschont und nur bei absoluten plötzlich eintretenden Nostalgie-Attacken benutzt :)

    Das stimmt - die vergesse ich leider immer wieder, weil ich gegen diese seit 1985 (erste Floppy bekommen) eine persönliche Abneigung hege und sie mit Verachtung strafe. :bgdev

    Ach komm, nach 34 Jahren muss man auch mal verzeihen können ^^!

    Das Thema "Datasette vs Floppy" war damals auch ein oft Status-Symbol, es gab die C64-Fraktion die hatten schon eine Floppy 1541 im Besitz und die andere Fraktion die sich die 600-700 DM für eine Floppy (noch) nicht leisten konnten, ich musste die ersten beiden Jahre als stolzer C64-Besitzer auch mit einer Datasette auskommen, erst als ich meinen ersten Ferienjob machen konnte, wurde der große Traum eine 1541-Floppy zu besitzen endlich wahr, auch wenn ich dafür 600 DM und 3 Wochen meiner kostbaren Schulferien opfern musste. Endlich hatte es ein Ende immer die 1541-Besitzer zufragen, ob man das Spiel auch auf Datasette rüberkopieren konnte, endlich gehörte man zu den coolen Typen die eine 1541-Floppy für seinen C64 hatten :)