Posts by Ezeyer

    Keine Ahnung, ob es der Sonne tatsächlich bedurft hätte aber die Temparatur war auf jeden Fall nötig.

    ich glaube eher man muss sich die Frage stellen, ob es das "Dr. Beckmanns Fleckensalz" bedurft hätte - der Großteil beim Bleichen kommt rein von der Sonne (UV Strahlung ?) und die Temperatur wird evlt. auch zweitrangig sein (man bekommt auch im Winter einen Sonnenbrand :) - man müsste also wirklich mal ausprobieren, wie das Ergebnis ohne "Dr. Beckmanns Fleckensalz" ausgesehen hätte - mittlerweile lasse ich die Chemie oft auch weg - das Ergebnis ist eigentlich auch ganz gut ...

    auf Drucker, Scanner, Kopierer sind ja auch Urheberrechtsgebühren drauf, evtl ist dann das ja auch schon damit abgegolten.


    aber man könnte ja einfach auch mal per PM den Forumkollegen "Signset" fragen, ob es in Ordnung geht, wenn man den Bericht zur SFD 1001 scannt und an Ihn weiterleitet, dass wäre sicherlich die beste Lösung dieses Problems.


    Das sind eigentlich keine Chips extra eingebaut, die sind eben gesockelt, ob das nun werkseitig bereits geschah oder im Zuge einer Reparatur/Fehlersuche kann man so im nachhinein nicht mehr sagen. Auch der Heisskleber könnte bei einer Fehlersuche/Reparatur da reingekommen sein, oder auch er war schon werksseitig vorhanden.

    Die Notiz "Laufwerk auf 8 eingestellt" ist ja bei einer 1541-II eher zu vernachlässigen, weil man die Geräteadresse, anderes wie bei 1541/1541C,

    bei einer 1541-II ja ganz einfach mittels der beiden DIP-Schalter sogar ohne Öffnung des Gehäuse umstellen kann.


    Ich sehe jetzt auch kein EPROM auf U4 (z.B: für Jiffy-DOS), in der Regel ist U4 bei einer 1541-II Platine fast immer gesockelt.


    In der 1541-II sind auch 4 unterschiedlichen Laufwerke verbaut, eines sogar mit Riemenantrieb, wegen den unterschiedlichen Laufwerken gibt es auch unterschiedlche Frontblenden und Floppy-Hebel, evtl. ist auch das der Grund für die händischen Änderung (Lötarbeiten/Heißklebepistole/Widerstand), die Platine benötigte evtl zusätzliche Anpassungen wegen den unterschiedlichen Laufwerken.

    Redet Ihr von diesen Dingern:




    Diese Netzteilfiler sind ja nicht so günstig:

    https://www.reichelt.de/entsto…3EAQYAiABEgJRCPD_BwE&&r=1

    https://www.conrad.de/de/p/sch…-22-5-mm-1-st-398722.html


    Da kann man überlegen, ob man z.B. in der 1541 nicht gleich auf ein andeers Netzteil ausweicht, dann kann man auch den schweren Trafo und die Brückengleichricher, Spannungsregler ausbauen

    und es gibt dann auch keine Wärme-Probleme mehr, wie hier im Forum schon mal beschrieben kann man sich dann ein anders internes Netzteil einbauen z.B.


    https://www.amazon.de/gp/produ…tle_o01_s00?ie=UTF8&psc=1


    Wenn man aber nicht mit offener 230V-Netzspannung zu tun haben will, dann man nimmt ein externes Netzteil welches die benötigten 12V= und 5V= gleich liefert, oder ein externe 12V=-Netzteil und man verwendet einen 12V auf 5V-Spannungsregler,

    z.B. so ein ATX-PICO-Netzteil (damit habe ich das interen Netzteil in meiner Dreamcast getauscht), die gibt es bei EBAY schon für unter 10 Euro, ebenso ein 5A-12V= Netzteil dazu:


    ATX-PICO.png

    Ui, den hab ich ja lange nicht mehr gesehen.

    Sehr schöner Rechner!

    Den NMS 8245 ? der ist wirklich selten, meist findet man, wenn überhaupt, nur den Philips VG-8235, der hat aber werksseitig nur ein 360k-3.5-Laufwerk, der NMS8245 wirkseitig ein 720k-3.5-Laufwerk, ansonsten ist nur das Gehäuse unterschiedlich

    Ach. Darf man fragen, was Du dafür bezahlt hast? Gern auch per PN.


    Ich habe vor ca. 10 Jahren für einen NMS 8280 mal 150 € bezahlt, verwende aber meist meinen anderen MSX2-Rechner, einen NMS 8245.

    Hatte auch mal einen Philips VG-8010 und einen Philips VG-8020, habe ich aber wieder abgegeben, denn die beiden MSX2-Rechner reichen mit eigentlich völlig aus.


    Gute Beschreibungen zu MSX2-Computer gibt es u.a. hier: (https://www.msx.org/)


    https://www.msx.org/wiki/Philips_NMS_8245

    https://www.msx.org/wiki/Philips_NMS_8250

    https://www.msx.org/wiki/Philips_NMS_8280

    Das Ding ist für einen alten Röhren-TV vorgesehen, die waren mit dem analoge TV-Signal der Pong-Konsole nicht sehr wählerisch, anders bei den heutigen TV-Geräten, die verlangen ein relativ sauberes TV-Signal, welches so eine Konsolen aus den 70er Jahren einfach nicht liefert, somit kann sich der analoge Antennenreciever im TV sich nicht auf das TV-Signal der Pong-Konsole syncronisieren/abstimmen und in der Regel ist das manuel auch nicht mehr möglich.


    Also, mal einen anderen TV nehmen, der mit einem so schlechten analogen Antennensignal besser umgehen kann, am besten ein alten Röhren-TV bei dem man den Sender noch manuell einstellen kann, am besten noch mit einen Poti/Stellrad ...

    die 128 Spiele

    So viele gab es doch gar nicht? :gruebel Oder ist da Homebrew mit bei?

    ..... und einige Hacks sind auch dabei, z.B. Mampfer (Nr. 38) mit G7400-Hintergrund-Grafik oder mit Pac-Man-Spirtes und von einige Modulen gab es ja eine "normale" Version und zusätzlich eine "+" Version, z.B. für Modul Nr. 1, Nr. 20, Nr. 34, Nr. 39, Nr. 43 ....

    Also ich finde den Preis nicht ueberzogen. Es ist ein Komplettrechner in Originalgroesse, mit funktionierender Tastatur in einem sehr speziell angefertigten Layout; wenn Du Dir ein Raspi kaufst + Gehaeuse + Speicherkarte + Netzteil + Tastatur usw kommst Du am Ende auch auf rund 100 EUR. Und natuerlich wird der Preis irgendwann fallen, es ist ja keiner gezwungen den gleich bei Erscheinung zu kaufen. Der Mini hat anfangs uebrigens nicht 70 sondern mindestens 80 gekostet.


    Fuer ein U64-Board zahlst Du bereits ueber 200 EUR und hast erstmal nur das Board. Klar, technisch ist das was anderes als das was im TheC64 steckt, aber wenn man fuer ein Board ueber 200 zahlt, dann kann ein Preis von knapp ueber 100 EUR fuer einen kompletten Rechner mit Tastatur und Gehaeuse eigentlich nicht wirklich zu hoch sein.

    Heute gibt es Marken-USB-Tastatturen für weniger als 10 Euro (z.B Microsoft Wired Keyboard 600, Logitech Keyboard K120). NoName-Tastaturen für weit weniger und vollwertige PC-ATX-Gehäuse (nur alsn Bsp) gibt es schon ab 20 Euro,

    das Ding, auch mit Tastatur, wird von den Herstellungskosten deutlich unter 10 € liegen, da sind 110 € schon etwas viel, egal ob ich es mir jetzt leisten will oder kann.

    Und der Vergleich mit dem U64 hingt da auch etwas, denn der Funktionsumfang (IEC, Expansion-Port, 9pol. Port, echter SID möglich) des U64 ist doch erheblich größer und die Stückzahlen sind wohl auch gewaltig unterschiedlich , ein U64-Board bzw. ein C64 Reloaded kommt aus der Manufaktur, der "The C64 Min/Max" aber ist dagegen simple China-Massenproduktion ...

    Naja, für den "The C64 Maxi" über 100 Euro zu verlangen (bei Amazon sind es 109,99 €) finde ich schon ein starkes Stück, denn es heißt ja dann auch für ein größeres Gehäuse und eine richtige Tastatur zahlt man gute 50-70 € Aufpreis,

    und es ärgert einen dann doch, wenn man wie für den "The C64 Mini" urspürnglich 70 € gezahlt hat und dann gibt es das Ding schon für 20 bis 40 € ...


    Mal sehen ob es den "The C64 Maxi" dann auch mal für weniger als 50 € gibt und er als "Restposten" dann überall verscherbelt wird, dann werde ich wohl auch wieder zuschlagen, auch wenn das Ding dann wieder nur als Ausstellungsstück im Regal steht wie bei mir der "C64 Mini" ....

    Also ich habe die ersten beiden, 1+2, aber das 2.habe ich gleich mit LCD-Display, kostet dann aber nochmals mehr (ca. 75 €),

    aber kommt eben auch gleich mit einem kurzen Floppy-Kabel und eine Adapter für die Stromverorgung vom Datasetten-Port.

    Der Kauf aus Polen ging übriges Problemlos über die Bühne.


    Bild 2 mit LCD-Display:

    https://www.ebay.de/itm/NEW-20…4f0e7f:g:H6sAAOSwA~pdDJvt


    Auch gut ist dieses hier, auch mit LCD-Display (habe ich auch):

    https://www.ebay.de/itm/Commod…id=p2047675.c100005.m1851


    Aber das SD2ICE aus Bild 1 bietet schon ein gutes Preis/Leistungsverhältnis, wenn Du etwas Löten kannst, gibt es dass manchmal auch bei gleichen Anbieter

    auch für 30 Euro zum selber Löten, dabei ist ein sehr sehr gute farbig bebilderte Anleitung wie man es zusammenlötet, aber auch eine Anleitung wie man das SD2IEC bedient, ich würde als erstes mal das SD2IC aus Bild1 für 36 € Kaufen, und wenn Dir dann das SD2IEC und seine Funktionen gefällt, kannst Du immer noch ein SD2IEC mit Display kaufen.


    Zu deinen Frage: Ja, das geht, so wie es bei Disketten mit einer 1541 auch keinen Unterschied gibt, das SD2IEC kann also am VC20/C16/+4/C64/C128 betrieben werden.

    Naja, so etwas hatte ich auch mal vor, aber am Ende hätte man dann so etwas wie einen halben C128D, deswegen habe ich den Gedanken wieder verworfen und mich um einen C128D umgesehen - letzendich auch nichts anderes als einen C64 im PC-Gehäuse.

    Wer es noch kompakter will, schaut sich nach einem C64SX um, aber die sind eben nicht billig und der Monitor darin etwas fehleranfällig.


    Gut, wenn man es in einem PC-Tower-Gehäuse haben möchtge (PC Desktop-Gehäuse gibt es ja so gut wie nicht mehr),

    dann sieht es am Schluß in etwas so aus, aber es passt eben vorne und hinten nicht und ist eben nicht Fleisch nicht Fisch




    https://ilesj.wordpress.com/20…ng-old-c64-tower-project/

    http://www.neef-online.de/home/c64/tower.htm

    Beim Videopac ist wie überall bei den Retrolkonsolen/Computer das Netzteil eine Fehlerquelle, deswegen unbedingt auch mal das Netzteil überpürfen, egal ob es jetzt eingebaut oder wie bei einigen Varianten des G7000 es sich um ein externes Netzteil handelt, evtl. bricht ja auch die Spannung ein bei Belastung ein, also nicht nur die Leerlaufspannung messen.


    Auch wenn ich es schon einmal hier im Forum64 gepostet habe.


    Vom G7000 gibt es einige Versionen, z.B. mit/ohne externen Netzteil. mit/ohne festverbauten Joysticks usw.


    z.B. (aber es gibt auch noch anderen länderspezifische Versionen vom G7000):

    G7000/00: lose, silberne Joysticks; Steckernetzteil

    G7000/08: feste, schwarze Joysticks; Steckernetzteil

    G7000/20: lose, schwarze Joysticks; Steckernetzteil

    G7000/21: feste, schwarze Joysticks; Steckernetzteil

    G7000/22: feste, schwarze Joysticks; internes Netzteil

    G7000/30: lose, schwarze(?) Joysticks; Steckernetzteil

    G7000/35: lose, schwarze Joysticks; Steckernetzteil

    G7000/36: feste, schwarze Joysticks; Steckernetzteil

    G7000/37: feste, schwarze Joysticks; internes Netzteil

    G7000/49: feste, schwarze Joysticks; Steckernetzteil

    G7000/53: lose, schwarze Joysticks; Steckernetzteil

    G7000/54: feste, schwarze Joysticks; Steckernetzteil

    G7000/75: lose, schwarze(?) Joysticks; Steckernetzteil



    Ein Schaltbild vom internen Netzteil gibt es hier:

    http://home.kpn.nl/rene_g7400/…G7000-22_power-supply.jpg


    154410-g7000-22-power-supply-jpg



    Schaltpläne eines G7000 hier:

    https://home.kpn.nl/rene_g7400/vp_info/G7000_1.jpg

    https://home.kpn.nl/rene_g7400/vp_info/G7000_2


    oder gleich das Service-Manual:

    https://ia801708.us.archive.or…anual_198x_Philips_M6.pdf

    Ok Danke für eure schnellen Antworten.

    So ein Pi1541 basteln ist nicht so meines , ich müsste mir da eine fertige Platine kaufen.

    Zwei Pi 3 hab ich sogar rumliegen, weis grad nur nicht ob es A oder B sind.

    Ein fertig aufgebautes PI1541 bekommt du bei EBAY für ca. 30 €:


    z.B: https://www.ebay.de/itm/PI1541…4d2544:g:AF0AAOSw2EJcgYaG


    Fürs Erste würde ich mir dann erstmal ein einfaches SD2IEC kaufen, ist einfacher zu bedienen und man kann sofort loslegen-

    einfach ein .PRG auf eine SD-Karte kopieren in das SD2IEC stecken und wie von Floppy laden, aber das SD2IEC es ist eben kein 100%-Floppy-Ersatz:


    z.B https://www.ebay.de/itm/Faszin…9afa01:g:oP4AAOSwmAJdFw89


    Am meisten Spaß macht es mir aber immer noch mit echten 5.25-Disketten zu handtieren, so wie früher eben ..

    Bei vielen Microschaltern war es unabhängig von der schaltkraft so, dass der schaltpunkt kaum spürbar war, was ein präzises steuern unmöglich machte.

    Das ist aber auch Gewöhnungssache, bei den ersten Joystick mit Folienschalter (Atari CX 40, Quickshot I) oder Metallfederschalter (Quickshot II) hört man und spürt man den Schaltpunkt auch nicht,

    auch beim TAC-2 mit seiner Kugel als Schaltkontakt hört man keinen Schaltpunkt.

    Habe erst neulich meinen alten Competition Pro mit schwarzen Stick und mit Metallfederschalter benutzt, man spielt damit eben anders als mit einem Competition Pro mit Microschalter,

    ist eben alles Gewöhnungssache. Mir persönlich gefallen die leichtgängigen fast nicht hörbaren Microschalter kaum spürbaren Schaltpunkt besser, vor allem weil bei den neuen Competition Pro die Zentrale-Feder zur Zentrierung den Stick eh relativ schwergängig macht.