Posts by ogd

    Ja gut, da braucht man halt Referenzen:

    Das habe ich dann auch in einem Perl-Buch gelesen. Und wenn Referenzen ins Spiel kommen, ist man ja nicht mehr so weit von Zeigern entfernt. Ok, Zeiger sind schon fehleranfälliger. Aber C wurde ja ursprünglich für die (portable) Systemprogrammierung erfunden, wo man um das Hantieren mit Adressen nicht herum kommt.


    Auf jeden Fall ruht das Perl-Projekt seitdem. Es sollte ein Prototyp für einen Assembler-Precompiler werden.

    Mit bash und C konnte ich weniger anfangen. Perl und Python sind immer noch meine Favoriten. Aus dieser Perspektive hab' ich dann nochmal auf Sinclair BASIC zurückgeschaut. Und darauf, daß man die 8-Bit-Computer praktisch immer noch entweder in BASIC oder in Assembler programmieren sollte.

    Perl ist doch auch nur C in auch für den Programmierer kryptisch.


    Wenn man vor allem Python kennt, werden einem die Schwächen von BASIC so richtig klar. Spaghetti-Code, keine Funktionen, Zeilennummern, globale Variablen. Nicht schön.

    Alles ist in der Hinsicht besser als Basic V2.


    Programmieren unter Linux wirkte zuerst sehr fremdartig, mit "vim", "bash", "gcc" und Makefiles, aber letztlich war es doch möglich, die Verbindung zu den früheren Konstrukten herzustellen.

    Die Lernkurve ist zwar ziemlich steil, aber wer den Berg erklimmt, hat für immer den Durchblick.


    Und im Vergleich zeigte sich, daß moderne Sprachen und Interpreter unter Linux doch sehr viel komfortabler und leistungsfähiger sind als das BASIC auf den 8-Bit-Rechnern

    Was aber keine große Kunst ist.

    Beim Thema Einsatz ist es so, dass gefühlt alles ab <70% zu einer roten Karte und zwei gelben Karten im Spiel führt. Gehe ich niedriger, stehen die Nasenbären nur rum und kassieren Tore ;-)

    Ich habe mal gehört, dass sich der Wert eines Platzverweises statistisch in Toren beziffern lässt.


    Beim Thema Einsatz ist es so, dass gefühlt alles ab <70% zu einer roten Karte und zwei gelben Karten im Spiel führt. Gehe ich niedriger, stehen die Nasenbären nur rum und kassieren Tore ;-) wäre auch schön, wenn man das während eines Spiels ändern könnte (d.h. ab Minute 80 bei Rückstand den Einsatz erhöhen oder eine Ar)

    Ja, Coaching wäre schon nett.


    Den BuLi Managers vom Amiga oder Anstoss 1 als grobe Vorlage zu verwenden ist eine gute Idee, aber mir reichen ehrlich sogar die abstrakten Spielverläufe wie wir sie kennen. Hält zumindest den Aufwand gering.

    In jedem Fall sollten die Spiel- und Tabellenstände der Realität entsprechen. Also eine Gurkenmannschaft nicht Meister werden und so.

    Der Karrieremodus, der Ausbau des Vereinsgeländes in SimCity-Manier (u.a. mit Flughafen und Krankenhaus) und der Gang an die Börse, wo man irgendwann seinen Verein mit 51% "kaufen" konnte. Das alles hatte ein Alleinstellungsmerkmal, das ich nirgendwo anders erlebt habe.


    ... Zu meinen 64er-Hochzeiten hatte ich etliche Stunden im Football Manager versenkt, aber heute müsste schon ein der Realität angepasster Manager daherkommen.

    Genau durch solche "realen Merkmale" wurden Fußballmanager für mich immer uninteressanter. Es sollte um sportliche Aspekte wie Aufstellung, Taktik, Kaderauswahl und Training gehen und nicht um den ganzen kommerziellen Kram drum herum.

    Heute fällt mir doch auf, wie unschlüssig manche Dinge darin sind und wie viel besser man vieles hätte machen können. Aber hey, es waren die 80er und Game Design steckte in den Kinderschuhen. Hab dann noch andere Fußballmanager am 64er ausprobiert, die alle irgendwelche tollen Ideen hatten, aber an anderer Stelle enttäuschten.

    Was gefiel dir nicht so? Die unrealistischen Ergebnisse und Ereignisse der Simulation oder schon die Nicht-Einhaltung der offiziellen Regeln?

    Da brauchen wir gar nicht erst weiter denke Richtung Digitalisierung, für manche Menschen ist das halt nichts.

    Digitalisierung ist nur eine Technik und kein Allheilmittel für jedes Menscheitsproblem.

    oder dass wir wegen dem Scheiß Datenschutz nicht bei KI mitmachen

    Wieso liegt das am Datenschutz?


    Es gibt einfach extrem viele Daten die unwichtig sind, wenn sie mitgeteilt werden. Missbrauch ist bei allem möglich und steht daher unter Strafe.

    Also der Fall Edward Snowden bewies das Gegenteil.


    Aber ich fange doch nicht an wie früher Blurays zu kaufen, Zeitschriften zu lesen oder schaue wieder lineares Langweiler TV.

    Dir ist aber schon klar, dass wir hier in einem Retroforum sind, wo klassische Datenträger und Medien wertgeschätzt werden. Bei rein digital vorhandenen Sachen verliert man viel schneller das Interesse.

    Bei der Playstation 3 war es von Sony auch noch eine Vorgabe, daß Blu-Ray-Spiele ohne Produktaktivierung im Offlinebetrieb spielbar sein müssen. Leider gibt es diese Vorgabe seit der Playstation 4 nicht mehr.

    Deshalb wird die PS3 die letzte Konsole bleiben, die ich gekauft habe.

    Heute entwickeln wir uns dorthin zurück, auch wenn wir dieses Mal von einigen wenigen Großkonzernen und ihren walled gardens, online-aktivierungszwang, cloud-zwang, UEFIS, "trusted chips" usw. abhängig sind.


    Wie revolutionär waren da die 80er Jahre mit ihrem Ideal des "Personal Computer".

    Fun Fact: Apple war mal angetreten "Big Brother" zu verhindern.

    aber wie bei allen Sachen zählt für mich nicht das typische Deutsche "Aus Prinzip lehne ich das ab", sondern wie sich das alles in der Praxis anfühlt. Gibt es wirklich da massenhaft Problem mit irgend einem Lizenzmodell oder einer Online Aktivierung usw. Diese typisch deutsche Ablehnung gegen alles technologisch Neue ist ja schon fast so paranoid wie Cookie Banner usw.

    Das "typisch deutscheste" ist wohl, über die eigenen Landsleute zu lamentieren :)