Beiträge von C64 User 0815

    Hallo zusammen,

    nach langer Zeit habe ich mal wieder eine Frage.

    Hatte die letzten Tage wieder Zeit um meinen SX64 umzubauen.

    Verbaut sind Keyman64, MixSid, Overlay64, Reprom64 (das funktioniert alles einwandfrei) so wie ein SD2IEC.

    Da das Netzteil schon Löcher hatte nutzte ich diese um einmal JiffyDOS/FloppyDOS umzuschalten und Drive Nummer und SD2IEC Nummer zu schalten.

    Hier habe ich ein Problem.

    Ist das der Schalter (2xUm) so geschaltet, das Floppy die Nummer 8 und das SD2IEC 9 hat ist alles gut, Floppy spricht auf 8 und SD2IEC auf 9 an

    Steht der Schalter auf der anderen Stellung also Pad 1 auf der Floppyplatine unterbrochen (sollte dann 9 sein) und SD2IEC ebenfalls offen (sollte dann 8 sein) wird Drive 9 (Floppy) gar nicht erkannt und beim Zugriff auf Drive 8 (SD2IEC) laufen beide Laufwerke.

    Floppy blinkt dann, da keine Disk eingelegt ist!

    Muss man an der Floppyplatine hier noch andere Änderungen vornehmen? :?:

    Bin echt überfragt warum das so ist.

    Gruß Martin

    Ah, ok.

    Also wandert die Platine in mein gut erhaltenes Regenbogen-Brotkastengehäuse.
    Ich bin mir bewusst, daß es eigentlich ein hoher Aufwand war aber ich wollte eben
    wieder ein KU-Board haben (nennt es Nostalgie).
    Auch weiß ich natürlich, daß das Gehäuse leider keine passende Serien-Nummer hat.

    Nun ja war eben ein teurerer Spaß als gedacht, grr.

    Hat jemand vieleicht ein Portblech mit quadratischem Ausschnitt übrig? Damit zumindest das wieder passt.

    Hallo zusammen,

    hab auf blöd mitgesteigert bei einem KU-Board C64 und auch promt den Zuschlag bekommen (recht teuer für Elektronikschrott!)
    Natürlich war die Kiste wie beschrieben defekt, allerdings mehr als gedacht.

    Nach einem Tag Fehlersuche läuft das Board wieder.

    Defekt waren:

    CPU,PLA,CIAs,SID und der VIC fehlte. Gehäuse war arg verbastelt und auch nicht das passende, da Aldi-Gehäuse.

    Nachdem alle Elkos erneuert wurden und am Taktegeber eine Leitung geflickt war, zeigte das Board wieder erste Lebenszeichen.
    Ein Ram wurde heiß (war also auch hin) und einen weitern fehlerhaften Rambaustein hab ich mit Hilfe des DEAD-Test Moduls gefunden.

    Meine Fragen nun:

    Wo wurden die KU-Boards verbaut. Nur in den alten Brotkastengehäusen mit Silberlabel oder auch in den normalen Regenbogen-Label
    Gehäusen?

    Gab es diese Boards auch mit den Portblechen mit den runden Powerbuchsen-Aussparung oder nur mit der eckigen.

    Würde dem Board gerne wieder ein neues Zuhause spendieren und dieses sollte so Original als möglich sein.

    Gruß und Danke
    Martin

    Grade nochmal einen Generalcheck durchgeführt.
    Alle Opfersockel entfernt, IC-Beinchen gereinigt (d.h. Lötzinn entfernt) und siehe da, kaum stecken die IC´s sauber in den Sockeln
    funktioniert der C128 nach einem qualvollem Überstrom-Tod soweit wieder.
    Jetzt übers WE nur noch das Gehäuse und die Tastatur säubern und ein weiteres Schmuckstück steht hier bei mir.

    Vielen Dank noch für die nützlichen Tips. Oft sieht man das IC vor lauter Sockeln nicht.

    Gruß
    Martin

    So,

    dank Hilfe hier im Forum und intensivem studieren des Schaltplans läuft der totgeglaubte C128 soweit wieder.

    Mein Fehler war, daß ich um die billigen Sockel (Präzisionssockel hatte ich grad nicht zur Hand) zu schonen, nochmals mit einem Opfersockel aufgedoppelt hab.
    Beim Sockel der CPU war daher ein Pin verbogen und hat keinen Kontakt gehabt. Ist zwar noch nicht ganz in Ordnung, aber sporadisch komme ich nun in den C64 Modus
    Werd dann morgen nochmals einen Intensivtest durchführen.
    @ Amiga3000
    Hätte vieleicht noch eine CPU für den C128 (kann aber leider nicht sagen ob zu 100% o.K.)


    Gruß
    Martin

    Danke für die schnelle Antwort. Hab mehrere Boards hier und die IC´s laufen da drauf. Das 64´er Rom hab ich bereits getauscht daran liegts wohl nicht.
    MMU´s hab ich noch ein oder zwei hier als Ersatz, das werd ich gleich mal checken. Oszi hab ich zwar noch keins aber da wirds wohl der Logiktester auch tun.
    Aber erst steht Eisessen mit der Lebensgefährtin an, Mann muß schließlich Prioritäten setzen :P .


    Gruß
    Martin

    Hallo zusammen,

    bin grad am Verzweifeln. Hab hier ein defektes C128-Board (Tastaturrechner) bei welchem wohl jemand ein falsches NT angesteckt hat.
    Alle IC´s waren hinüber, daher habe ich mir die Arbeit gemacht und alles ausgelötet und sämtliche IC´s gesockelt.
    Soweit so gut. Nun geht der C128 wieder allerdings kriege ich, wenn ich in den C64 Modus wechseln will (egal ob über C-Taste oder über GO64) nur den C128 Blank-Screen.
    Sämtliche Billig-IC´s sind neu und auch die Ram Chips sind Neuware.

    Ich weiß nun leider nicht wo ich mit dem Suchen anfangen soll.

    Wäre um jeden Rat dankbar.


    Gruß
    Martin

    Hallo an alle hier im Forum,

    nach nun sehr langer Abwesenheit hier, komme ich wohl gerade richtig. Bastel zur Zeit wieder etwas mehr und bin jetzt am Umbau eines C128.
    Daher würde ich mich freuen zwei oder drei der Megabit-Adapter zu bekommen.

    LG
    Martin

    @ Gerrit

    Nur der Batronix BX 48 BATEGO Version 1. Der teurere Version 2 kann das wieder.

    Liegt daran, dass sich der Programmer die Brennspannungen aus den 5V vom USB-Port per Ladepumpe generiert und diese ist wohl beim Version 1 nicht so hoch ausgelegt.

    Gruß
    Martin

    "Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen."


    Müsste der Typ sein.

    Hab nun feststellen müssen, dass mein neuer großer Batronix Prommer wohl diese OTPs nicht mehr löschen kann! Kann leider nur Spannungen bis 12,5V.

    Werd ich morgen gleich mal testen. Wär schade, da ich den kleinen batronix Programmer ert vor kurzem verkauft hab, Grrr.

    Gruß
    Martin