Posts by Heiko

    Witten.


    Aber bedenke, daß in dem HX-20-Rekorder die Verstärkerelektronik, das Radio und noch ein paar mechanische Dinge im Laufwerk fehlen.

    Das relativiert es wieder. Denke mal, daß ich darin mehr platz habe als in meinem Panasonic rq-sx71. ;o)


    Ich will es versuchen und verspreche Dir, daß ich früh genug aufhöre, falls ich das nicht hinbekomme.


    Wo wohnst Du?

    6V reichen für Computer und Display, Drucker und Kassettenlaufwerk sind da problematisch.


    Wenn ich das oben richtig gelesen habe, hat das Display ja funktioniert, also habe ich da keine Sorge.


    Shadow, den Text hatte ich gemeint.

    An Deinem ZIP wäre ich, ebenso wie sicher der Threadersteller, interessiert.

    Hallo,


    so wie Du das beschreibst würde ich erstmal auf ein Problem mit der Stromversorgung tippen. Die ist bei dem Ding etwas merkwürdig.


    Versorgt wird das ganze System immer über die Akkus, auch wenn ein Netzteil angeschlossen ist. Dieses dient ausschließlich zum Laden der Akkus, nicht zur Versorgung des Systems.


    Wenn Du ein original Netzteil verwendest, dieses einmal durchmessen. Die Daten weis ich nicht, aber da gibt es einen sehr informativen Text. Findet sich auch im Internet.

    Oder das Akkupack, zumindest eine Zelle davon, hat es hinter sich.


    Benutzt Du ein anderes Netzteil, dann ist die Frage, wie ist es eingestellt. Die angegebenen 6V reichen nicht aus. Es müssen 9V sein, ABER NICHT DIREKT, SONDERN ÜBER EINEN WIDERSTAND (etwa 12 Ohm).

    Mit 6V laufen zwar Rechner und Display, aber wenn der Drucker länger als ein paar Sekunden läuft und bei der Benutzung des Kassettenlaufwerks gibt es Probleme. Unter Anderem, daß plötzlich die Anzeige aus geht und der Rechner erst für einen Moment ausgeschaltet werden muß. (Ich hatte noch einige andere Reaktionen, die Folge einer unzureichenden Stromversorgung waren, da passiert viel Merkwürdiges.....)


    Gruß

    Heiko

    Naja, wollte es nur anmerken.

    Nicht daß jemand ein Laufwerk ergattert auf dem "FD4000" steht. Er macht es auf, sieht, daß keine Uhr drin ist und es beginnt das große Ratespiel.

    Tut mir leid, das bleibt hier ;o)

    Die beiden gehören zu dem, was ich mir damals zugelegt habe, als es das noch zu kaufen gab.


    Gut daß ich da noch in keinen Dungeon reingegangen bin.

    Hatte es mir mehrmals angesehen, aber nur ein paar Schritte gemacht.

    Wollte es ohnehin mal konservieren. Handbuch und Karte habe ich schon gescannt, dann mache ich demnächst noch Images von den Disketten.

    Zum Spielen nehme ich die originalen nicht, da ich auf einem anderen Laufwerk alles zusammen. Das geht dann ohne Diskettenwechsel........

    Dazu ist noch was zu sagen.


    Ich kann mich schwach an einen Text in der 64er erinnern, nach dem "Die Prüfung" erstellt wurde um die Wartezeit auf das bereits in der Mache befindliche "Berania" zu vertreiben.

    Es ist also eher ein Nebenproduckt und dafür sehr gut geworden.

    Schade ist halt, daß von "Berania" es nur der erste Teil in den Verkauf geschafft hat. Danach war Schluß. Es sollten mehrere Teile werden. Daher auch der Untertietel "Erstes Buch: Der Kampf"

    Beide Spiele stehen seit über 20 Jahren bei mir im Regal, muß ich endlich mal anfangen.


    Passiert das mit dem Automapping auch bei Berania?

    Stimmt, daß sie sich "nie" damit anfreunden konnten, ist meine Interpretation des geschehenen und damit reine Spekulation.

    Wenn jemand etwas anderes herausliest, ist das aber auch reine Spekulation.

    Ganz nach dem alten Dessauer vor der Schlacht bei Kesseldorf: "Lieber Gott, mir brauchst Du nicht zu helfen. Aber dann hilf dem .......... dort drüben auch nicht!"

    In den Asiatischen Geräten war keine Alientechnologie. Lediglich die Möglichkeit, über das Mobilfunknetz zu kommunizieren. Dieses hat Apple weggelassen. Also wurde das Konzept genommen, um mindestens eine Eigenschaft reduziert und neu verwendet. Das ist doch in meinen Augen die Definition von "Abspecken".

    Ich gehe mal davon aus, daß ein Technologieunternehmen wie Apple recht genau weis, was in der Welt, auch in Asien, für Erzeugnisse auf dem Markt und dort erfolgreich sind. Hat doch bereits '82 Max Grundig die CeBit mit den Worten "Scheiß Japaner!" verlassen. Wenn also er schon damals, dann Apple 2014 nicht? Das zu sagen ist nicht nur reine Spekulation, sondern schlicht abwegig.

    Die Dinger waren Apple also durchaus bekannt. Sicher waren sie nicht DIE Inspirationsquelle, aber mit Sicherheit EINE.

    Nach meiner Meinung haben die Das Mobilfunkmodul nicht weggelassen, weil es nicht gehen würde (so viel Strom verbrauchen die Dinger ja nun nicht, erst recht nicht in Ballungsgebieten mit einem dichten Netz) oder aus sonstigen technischen Gründen. Sie haben es weggelassen um den Erwerb der Applewatch fest mit dem Erwerb und/oder dem Besitz eines IPhones zu verknüpfen und damit auch in die Märkte einzudringen, in denen die IPhones nicht so erfolgreich sind, wie gewünscht. (China z.B., denke ich.)

    Das ist nichts schlimmes, wenn man ehrlich sein will, muß das aber ebenfalls gesagt werden.

    Ich mag mich irren, aber wenn ich mich richtig erinnere waren die Verkaufszahlen der Applewatch zuerst alles Andere als rosig. Erst später (zwei Modellreihen später,.......... Zufall?) stieg der Absatz und die Applewatch drängte alles Andere an den Rand des (ohnehin bis heute nicht sehr großen) Markes der Smartwatches. Das kann ich aber nur für Europa sagen. Wie es anderswo aussieht, weis ich nicht.

    Nicht ganz zwei einhalb Jahre, um genau zu sein.

    Daß sich Apple nie (oder besser gesagt, nicht aus eigenem Antrieb) mit dem Konzept des Smartphones am Handgelenk anfreunden konnte und das sie es erst viel später taten, bezog sich auf Folgendes.


    Als die erste Applewatch September 2014 vorgestellt wurde waren in Asien bereits seit langem Geräte alltäglich, die bereits das waren, was die Applewatch erst über die Jahre wurde. In Europa und den U.S.A. waren die Geräte der Asiaten dem Verbraucher eher unbekannt, bestenfalls ein Kuriosum.

    Apple aber hat das Konzept nicht adaptiert, sondern stark beschnitten und daraus eine blose Ergänzung für deren Smartphone gemacht.

    Erst nach und nach wurde die Applewatch wieder um die fehlenden Funktionen (Mobilfunk, mehr Speicher) erweitert und zum ursprünglichen Vorbild zurückgeführt.

    Ob die das gemacht haben, obwohl sie es nicht so haben wollten, oder weil sie eingesehen haben, daß es besser ist oder aus welchem Grud sonst, weis ich natürlich nicht. Aber deren Ursprungsidee war offensichtlich eine andere.

    Apple konnte sich mit dem Konzept wohl auch nie anfreunden.

    Wieso meinst du das? Mit der LTE-Version der Apple Watch kannst du autark telefonieren (und vieles mehr).


    Hier eine Übersicht

    Stimmt, allerdings auch erst seit 2017, also drei Jahre nach der ersten Applewatch.

    Das "und vieles mehr" ist da eher überflüssig. Die WristPhones der Asiaten waren schon 2014 längst eher winzige Smartphones für's Handgelenk und keine blosen Mobiltelephone mehr. Sicher konnten die nicht alles, was ein Smartphone damals konnte, aber das lag halt an dem naturgemäß sehr kleinen Display. Aber sie konnten sich ebenfalls mit einem Smartphone verbinden.

    ist die uhr eigentlich autark nutzbar oder setzt sie ein iphone zwingend voraus ?

    Sie setzt derzeit noch ein iPhone zwingend voraus.

    WristPhones (das erste wurde 1999 von Samsung auf den Markt gebracht, das SPH-WP10) sind in Asien seit langer Zeit alltäglich.

    In Europa und den USA haben sie sich nicht durchsetzen können. Apple konnte sich mit dem Konzept wohl auch nie anfreunden.

    Jammet schrieb ja, daß es nicht einfach als stehender Schatten auf dem Schirm stand sondern dabei auch noch geflackert, sich also verändert hat.

    Das war doch dann nicht eingebrannt, sondern noch irgendwo vorhanden. Aber ist schon merkwürdig.

    Das ganze nennt sich bei LCDs auch nicht einbrennen sondern Memory Effekt.

    Siehe : https://www.p4c.philips.com/cg…nr=0077245&scy=DE&slg=DEU.

    Ich hatte das selber schon mehrmals an meinem Multisync von NEC das der, ich sage mal "Einbrenn Effekt", nicht statisch sondern bewegt war.

    Naja, wie man es auch nennen mag, es ist ein stehender, sich nicht verändernder "Schatten" der über dem laufenden Bild liegt. Das diese Geisterbilder flackern, sich also verändern, können, ist mir neu. Ist sowas denn technisch möglich?

    Jammet schrieb ja, daß es nicht einfach als stehender Schatten auf dem Schirm stand sondern dabei auch noch geflackert, sich also verändert hat.

    Das war doch dann nicht eingebrannt, sondern noch irgendwo vorhanden. Aber ist schon merkwürdig.

    Ja, die Datenübertragung ist heute das größte Hindernis. Da ich damals nur einen C64 hatte, hat mich das nicht gestört.

    Die Karten waren da schon teurer als das Gerät. ;o)


    Eine SD-Karten-Lösung gibt es nicht. Da bleibt eigentlich nur der Terminal.

    Hallo,


    mein NC100 hat mir damals gute Dienste geleistet. Habe meine Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz damit geschrieben und meinen Lebenslauf gepflegt.

    War ein sehr praktisches Gerät.

    Und, so doof das jetzt klingt, er kann halt immernoch alles, was er damals konnte.

    Als Textverarbeitungssystem und Adressverwaltung (und mit der Möglichkeit von Serienbriefen) ist er heute in Verbindung mit einem Drucker mit eigenem Zeichensatz genauso brauchbar, wie damals. Gut für geschäftliche Briefe vielleicht nicht mehr, da es damals viele Formatierungen, die heute üblich sind, noch nicht gab und daher auf dem NC nicht vorhanden sind.

    Dafür war er aber auch nicht wirklich gedacht. Er war eher für den Haushalt eine Alternative zu den damals noch reichlich teuren Textverarbeitungsprogrammen.

    Die 64K sind vielleicht etwas knapp, aber für privaten Einsatz durchaus ausreichend.

    Hat mich damals lange begleitet. Den habe ich noch heute, aber nicht mehr im Täglichen Gebrauch.