Posts by Heiko

    Hallo,


    ja, das Bild habe ich im Buch auch gefunden. Es stimmt aber nicht.

    Auf dem Monitor steht hinten 1702 drauf. Die Stromversorgung entspricht aber dem, was im Service Manual unter 1701 zu sehen ist.

    Entweder ist das eine Mischung aus beidem, oder jemand hat hinten den falschen Deckel draufgeschraubt.


    Auf dem ersten Bild sieht man den Netzanschluß mit Netzfilter. Hier ist an den Gelben und dem blauen Kabel (kommen vom Trafo) nichts mehr zu finden.

    Das Zweite zeigt den Trafo. Die Anschlüsse sind nicht erreichbar.

    Das dritte zeigt die Platine mit dem Gleichrichter. Hier finde ich nirgens mehr eine Spannung. Weder an den Kabeln, die vom Trafo kommen, nocht an den Anschlüssen, wo der gerichtete Strom anliegen müsste.



    Ja, ich messe mit einem Multimeter, mit Netzstrom und eingerastetem Schalter.


    Ist das denn denkbar, daß der Trafo einen weg hat???

    Hallo allerseits,


    ich weiß nicht mehr weiter.

    Der Netzfilter hat Spannung, am Schaltereingang ist Spannung, am Schalterausgang ist spannung (so er eingeschaltet ist). Am Trafo kommt man nicht an die Anschlüsse. Aber an keiner Ader die aus dem Trafo heraus kommt ist irgendwas zu finden. Kann es sein, daß einfach der Trafo hinüber ist???


    Ich glaube, das übersteigt meine Auffassungsgabe.

    :lachtot2ROTFLROTFL

    Bei den Bürorechnern in der DDR war CP/M (oder besser Microdos, wenn ich nicht irre) sowas wie ein Standard.

    Für private Nutzer war Microdos indirekt zugänglich.

    Für den KC85/4 gab es einen Controller für Diskettenlaufwerke, der selbst ein kompletter Rechner war und auf dem Microdos lief. Dieser nutzte die Basiseinheit als Terminal.

    Zwischen beiden konnte übrigens nach Belieben umgeschaltet werden und es konnten beide Rechner unabhängig voneinander laufen.

    Oh, mit "hinter dem Schalter" meinte ich nicht räumlich sonder betrachtet vom Stromfuss her.


    Stecker, Netzteil, Schalter, naja und dann eben dieses. Und danch fand ich die Spannung nicht mehr.

    Also nur Spannung messen und niemals mit einer Sonde zwei Punkte berühren.


    Ja, habe ich. ;o)

    Hinterm Schalter ist noch Spannung.

    Hinter dem Schalter ist noch was, was für mich aussieht wie ein Trafo. Die Spannung vom Schalter habe ich dort noch gefunden, aber danach nicht mehr. Entweder habe ich schlicht nicht das zusammengehörige Kabelpaar gefunden, oder genau da ist der Defekt (naja, oder das ist ein Gleichrichter).

    Mit dem Servicehandbuch werde ich nochmal schauen, an welchen Kabeln ich messen muß.

    Da ich mit dem Schaltplan ja jetzt die entsprechenden Anschlußpaare finden kann, wird es wohl das beste sein, wenn ich einfach vom Netzkabel an den Strom entlang messe. Wenn plötzlich keine Spannung mehr habe, muß da ja irgendwo der Fehler sein.


    Kann es denn passieren, daß ich dabei den Fehler aus Versehen überbrücke und die Kiste plötzlich anspringt?

    Wenn ja, wo darf ich da auf keinen Fall drannkommen?

    Leider ist das nicht so einfach.

    Die Platinen sind recht umständlich eingebaut und dann sind auch drumherum und zwischendurch Bleche.

    Naja, muß ich wohl komplett demontieren.


    Danke erstmal für das Servicebuch, habe schon was gefunden, was mit etwas weiter hilft.


    Äh, wenn ich dann erfolgreich (oder aus Versehen) die Spannung dort habe, wo sie hin soll, was passiert denn mit dem Anodenstecker? Wie gesagt, die Röhre ist nicht angeschlossen!! Aus dem, der nicht muckt, habe ich das ganze innere Gestell ja bereits raus.

    Mal schauen, wo ich den herbekomme.

    Ist allerdings leichter gesagt als getan. Die haben das damals so bescheuert da reingeprockelt, daß man an manche Sachen kaum mit dem "Fühler" drannkommt.

    Hallo Schmitti,


    würde ich gerne und wäre mir auch am liebsten. Habe auch schon geschaut, ob ich was erkennen kann.

    Ein paar Sicherungen habe ich gefunden, die aber in Ordnung sind. Das Innenleben ist ja leider ziemlich verschachtelt.

    Habe auch versucht, mit einem Multimeter den Stromfluss zu verfolgen. Es wurde aber schnell für mich unmöglich, die passenden Kabel zu finden. Daher habe ich auch ebenso schnell nicht mehr den Strom gefunden. Und da die Röhre nicht angeschlossen ist, habe ich großen Respekt vor dem Anodenstecker.


    Vielleicht wenn ich versuche von der LED zur Stromversorgung zurück zu verfolgen bis ich wieder auf Spannung stoße........?

    JeeK

    Es war der 74166. Das ist eigentlich auch schon die ganze Quintessenz.

    In Post #58 erklärt Kugelfuhr das Videoteil. Sogar ich habe es verstanden. (Wieder ein Stück mehr, daß ich jetzt über die Funktion eines Computers weis.)

    Wenn der Schirm weis mit schwarzem Rand ist, den Rechner von 1 bis irgendwas zählen und die Zahlen schreiben lassen. Steht der Curser nach (blinder) eingabe entsprechend tiefer, funktioniert der Computer selbst. So teuer ist der 74166 nicht, daß man ihn nicht einfach zu Testzwecken austauschen kann, und gesockelt ist er auch, zumindest bei meinem.


    Wenn ich besser löten könnte, würde ich aus reiner Neugier alle ICs der Bilderzeugung sockeln und ausprobieren/aufschreiben, welche Ausfallkombinationen zu welchen "Ergebnissen" führen. Aber ich bin ja schon froh, daß ich mit meinen Experimenten nicht noch was kaputt gemacht habe.


    ajax

    Oh, das werde ich sicher. Den kann ich ja nicht nur als CBM II benutzen. Ich habe einen Emulator gefunden mit dem auch CBM 8032-Programme drauf laufen. Eine SFD 1001 habe ich auch, bin also ganz gut ausgerüstet. Zwei Computer(familien) in einem.

    Habe auch schon ein kleines Projekt für die Umsetzung eines Spieles im Kopf. Aber, ich denke nicht, daß ich das hinbekomme. Programmieren konnte ich noch nie.

    Wir hatten uns doch mal unterhalten, welche Spiele darauf möglich wären.

    Ich finde, mit dem großen Speicher, den zwei Megaherz und dem guten Basic sind die 6XX und 7XX Rechner für Manager-Spiele (Transworld, Winzer, Bundesligamanager,.......... natürlich alles ohne Grahpik) geradezu wie geschaffen. Oil Imperium und Black Gold z.B. würden aber nicht funktionieren, da diese ohne bildhafte Darstellung nicht funktionieren.

    Hallo allerseits,


    die Situation ist folgende.

    Ich habe zwei Monitore 1702. Bei dem einen ist das Gehäuse in halbwegs gutem Zustand, aber er funktioniert nicht. Beim Einschalten tut sich überhaupt nichts, keine LED, kein Anspringen der Röhre, nichts. Denke mal, die Stromversorgung ist hinüber. (Habe ein paar Sicherungen gefunden, die sind aber in Ordnung.)


    Der andere wurde vom Voreigentümer schwarz lackiert. Garnicht schlecht, aber ich hätte es gerne original. Dieser funktioniert, bis auf leichte Kontaktprobleme an den Buchsen, tadellos.


    Jetzt möchte ich die Innenleben gegeneinander austauschen, damit das Originalgehäuse funktioniert und ich für den Lackierten mal schauen kann, ob ich jemanden finde, der mir bei der Reparatur hilft.


    Von dem, der nicht funktioniert, habe ich das Innere schon raus. Nurnoch die Röhre ist im Gehäuse.


    Nun zwei Fragen:

    Der Lackierte Monitor ist nun seit 4 1/2 Wochen ohne Strom (zuletzt 10.01.) sind da dann die Ladungen abgebaut, sodaß ich den Anodenstecker gefahrlos herausnehmen kann? Wenn nicht, wie lange sollte ich noch mindestens warten? (Zeit spielt keine Rolle)


    Muß ich die Röhre mit tauschen, damit keine Einstellungen verändert werden müssen oder kann ich die, wenn es zwei Gleiche sind, in Ihren Gehäusen lassen und brauche nur die Elektronik austauschen?


    Schonmal danke

    Heiko

    Moin allereits,


    eine erfreuliche Mitteilung:

    Der Rechner hat endlich ein Bild. Das Schieberegister war kaputt. Nach dem Austausch funktioniert die Darstellung wieder.

    Jetzt will ich den noch schnell auf PAL umstellen. Auf der Platine sind ja zwei Lötaugen, die wohl nur verbunden werden müssen. Reicht da ein Draht oder muß ein bestimmter Widerstand rein?


    Danke an alle für die Hilfe.

    Ich wollte damit nur die Vermutung äußern, daß der sx64 wohl, was Störstrahlung angeht, generell ziemlich auf Kante genäht zu sein schein.

    Disketten, die in anderen Laufwerken problemlos laufen, machen im SX Probleme bis hin, daß sie garnicht laufen. Sichern als D64 mit einem Modul ist auch eher schwierig. Auch ohne Monitor obendrauf. Ich habe also ähnliche Probleme, wie nihilyst. Aber, so lange er "im Großen und Ganzen" läuft, mache ich nichts daran.

    Da mögen sich Spezialisten zu äußern, aber ich fürchte, daß Floppy und Monitor halt einfach doch etwas ZU nah beieinander ist.

    (Ich habe auch noch keinen Computer erlebt, bei dem ein Monitor obendrauf derart verheerende Auswirkungen hat.)

    Vielleicht würde es auch helfen, wenn man zwischen Floppy und Monitor eine zusätzliche Abschirmung reinfummelt, Alufolie oder feinmaschiges Metallfitter......

    Könte ja am Rahmen der Röhre befestigt werden.

    Hallo,


    ich weis nicht ob es weiterhilft.

    Mein SX ist auch extrem Pingelig bei den Disketten. Ich hatte mal einen 1802 draufgestellt um das Bild größer zu haben. So lange der Monitor eingeschaltet drauf stand, war ein Laden von Diskette vollkommen unmöglich. Nichts funktionierte mehr. Nachdem der Monitor runtergenommen wurde ging es wieder.

    Habe ich den Monitor drauf stehen lassen und einfach ausgeschaltet, wurde es langsam besser. So als ob eine Störung langsam abklingen würde.

    Deutet das nicht tatsächlich auf eine mangelnde Abschirmung hin, die konstruktiv bedingt ist?

    Hallo, die Commodore-PCs hatten eine Karte, die CGA (TTLRGB-4-Farben und Composit-16-Farben) und noch einen eigenen TTLRGB-16-Farben-Modus konnte (Das Spiel Planet-X3 von 8-bit-guy in der letzten Version z.B. unterstützt diesen). Hercules könnte auch sein, weis ich aber gerade nicht.

    War die Graphik bei den IIIern nicht on Board? Muß ich heute Nachmittag mal nachsehen. Ich schaue meine so selten von hinten an.

    Das kann nicht passen. Ab Werk hat Commodore die AGA-Grafikkarte verbaut, keine CGA-Grafikkarte.

    Stimmt, das habe ich auch nicht behauptet. Ich hatte nur die Modi aufgezählt, die die Karte beherrschte.