Posts by Heiko

    6V reichen für Computer und Display, Drucker und Kassettenlaufwerk sind da problematisch.


    Wenn ich das oben richtig gelesen habe, hat das Display ja funktioniert, also habe ich da keine Sorge.


    Shadow, den Text hatte ich gemeint.

    An Deinem ZIP wäre ich, ebenso wie sicher der Threadersteller, interessiert.

    Hallo,


    so wie Du das beschreibst würde ich erstmal auf ein Problem mit der Stromversorgung tippen. Die ist bei dem Ding etwas merkwürdig.


    Versorgt wird das ganze System immer über die Akkus, auch wenn ein Netzteil angeschlossen ist. Dieses dient ausschließlich zum Laden der Akkus, nicht zur Versorgung des Systems.


    Wenn Du ein original Netzteil verwendest, dieses einmal durchmessen. Die Daten weis ich nicht, aber da gibt es einen sehr informativen Text. Findet sich auch im Internet.

    Oder das Akkupack, zumindest eine Zelle davon, hat es hinter sich.


    Benutzt Du ein anderes Netzteil, dann ist die Frage, wie ist es eingestellt. Die angegebenen 6V reichen nicht aus. Es müssen 9V sein, ABER NICHT DIREKT, SONDERN ÜBER EINEN WIDERSTAND (etwa 12 Ohm).

    Mit 6V laufen zwar Rechner und Display, aber wenn der Drucker länger als ein paar Sekunden läuft und bei der Benutzung des Kassettenlaufwerks gibt es Probleme. Unter Anderem, daß plötzlich die Anzeige aus geht und der Rechner erst für einen Moment ausgeschaltet werden muß. (Ich hatte noch einige andere Reaktionen, die Folge einer unzureichenden Stromversorgung waren, da passiert viel Merkwürdiges.....)


    Gruß

    Heiko

    Naja, wollte es nur anmerken.

    Nicht daß jemand ein Laufwerk ergattert auf dem "FD4000" steht. Er macht es auf, sieht, daß keine Uhr drin ist und es beginnt das große Ratespiel.

    Tut mir leid, das bleibt hier ;o)

    Die beiden gehören zu dem, was ich mir damals zugelegt habe, als es das noch zu kaufen gab.


    Gut daß ich da noch in keinen Dungeon reingegangen bin.

    Hatte es mir mehrmals angesehen, aber nur ein paar Schritte gemacht.

    Wollte es ohnehin mal konservieren. Handbuch und Karte habe ich schon gescannt, dann mache ich demnächst noch Images von den Disketten.

    Zum Spielen nehme ich die originalen nicht, da ich auf einem anderen Laufwerk alles zusammen. Das geht dann ohne Diskettenwechsel........

    Dazu ist noch was zu sagen.


    Ich kann mich schwach an einen Text in der 64er erinnern, nach dem "Die Prüfung" erstellt wurde um die Wartezeit auf das bereits in der Mache befindliche "Berania" zu vertreiben.

    Es ist also eher ein Nebenproduckt und dafür sehr gut geworden.

    Schade ist halt, daß von "Berania" es nur der erste Teil in den Verkauf geschafft hat. Danach war Schluß. Es sollten mehrere Teile werden. Daher auch der Untertietel "Erstes Buch: Der Kampf"

    Beide Spiele stehen seit über 20 Jahren bei mir im Regal, muß ich endlich mal anfangen.


    Passiert das mit dem Automapping auch bei Berania?

    Stimmt, daß sie sich "nie" damit anfreunden konnten, ist meine Interpretation des geschehenen und damit reine Spekulation.

    Wenn jemand etwas anderes herausliest, ist das aber auch reine Spekulation.

    Ganz nach dem alten Dessauer vor der Schlacht bei Kesseldorf: "Lieber Gott, mir brauchst Du nicht zu helfen. Aber dann hilf dem .......... dort drüben auch nicht!"

    In den Asiatischen Geräten war keine Alientechnologie. Lediglich die Möglichkeit, über das Mobilfunknetz zu kommunizieren. Dieses hat Apple weggelassen. Also wurde das Konzept genommen, um mindestens eine Eigenschaft reduziert und neu verwendet. Das ist doch in meinen Augen die Definition von "Abspecken".

    Ich gehe mal davon aus, daß ein Technologieunternehmen wie Apple recht genau weis, was in der Welt, auch in Asien, für Erzeugnisse auf dem Markt und dort erfolgreich sind. Hat doch bereits '82 Max Grundig die CeBit mit den Worten "Scheiß Japaner!" verlassen. Wenn also er schon damals, dann Apple 2014 nicht? Das zu sagen ist nicht nur reine Spekulation, sondern schlicht abwegig.

    Die Dinger waren Apple also durchaus bekannt. Sicher waren sie nicht DIE Inspirationsquelle, aber mit Sicherheit EINE.

    Nach meiner Meinung haben die Das Mobilfunkmodul nicht weggelassen, weil es nicht gehen würde (so viel Strom verbrauchen die Dinger ja nun nicht, erst recht nicht in Ballungsgebieten mit einem dichten Netz) oder aus sonstigen technischen Gründen. Sie haben es weggelassen um den Erwerb der Applewatch fest mit dem Erwerb und/oder dem Besitz eines IPhones zu verknüpfen und damit auch in die Märkte einzudringen, in denen die IPhones nicht so erfolgreich sind, wie gewünscht. (China z.B., denke ich.)

    Das ist nichts schlimmes, wenn man ehrlich sein will, muß das aber ebenfalls gesagt werden.

    Ich mag mich irren, aber wenn ich mich richtig erinnere waren die Verkaufszahlen der Applewatch zuerst alles Andere als rosig. Erst später (zwei Modellreihen später,.......... Zufall?) stieg der Absatz und die Applewatch drängte alles Andere an den Rand des (ohnehin bis heute nicht sehr großen) Markes der Smartwatches. Das kann ich aber nur für Europa sagen. Wie es anderswo aussieht, weis ich nicht.

    Nicht ganz zwei einhalb Jahre, um genau zu sein.

    Daß sich Apple nie (oder besser gesagt, nicht aus eigenem Antrieb) mit dem Konzept des Smartphones am Handgelenk anfreunden konnte und das sie es erst viel später taten, bezog sich auf Folgendes.


    Als die erste Applewatch September 2014 vorgestellt wurde waren in Asien bereits seit langem Geräte alltäglich, die bereits das waren, was die Applewatch erst über die Jahre wurde. In Europa und den U.S.A. waren die Geräte der Asiaten dem Verbraucher eher unbekannt, bestenfalls ein Kuriosum.

    Apple aber hat das Konzept nicht adaptiert, sondern stark beschnitten und daraus eine blose Ergänzung für deren Smartphone gemacht.

    Erst nach und nach wurde die Applewatch wieder um die fehlenden Funktionen (Mobilfunk, mehr Speicher) erweitert und zum ursprünglichen Vorbild zurückgeführt.

    Ob die das gemacht haben, obwohl sie es nicht so haben wollten, oder weil sie eingesehen haben, daß es besser ist oder aus welchem Grud sonst, weis ich natürlich nicht. Aber deren Ursprungsidee war offensichtlich eine andere.

    Apple konnte sich mit dem Konzept wohl auch nie anfreunden.

    Wieso meinst du das? Mit der LTE-Version der Apple Watch kannst du autark telefonieren (und vieles mehr).


    Hier eine Übersicht

    Stimmt, allerdings auch erst seit 2017, also drei Jahre nach der ersten Applewatch.

    Das "und vieles mehr" ist da eher überflüssig. Die WristPhones der Asiaten waren schon 2014 längst eher winzige Smartphones für's Handgelenk und keine blosen Mobiltelephone mehr. Sicher konnten die nicht alles, was ein Smartphone damals konnte, aber das lag halt an dem naturgemäß sehr kleinen Display. Aber sie konnten sich ebenfalls mit einem Smartphone verbinden.

    ist die uhr eigentlich autark nutzbar oder setzt sie ein iphone zwingend voraus ?

    Sie setzt derzeit noch ein iPhone zwingend voraus.

    WristPhones (das erste wurde 1999 von Samsung auf den Markt gebracht, das SPH-WP10) sind in Asien seit langer Zeit alltäglich.

    In Europa und den USA haben sie sich nicht durchsetzen können. Apple konnte sich mit dem Konzept wohl auch nie anfreunden.

    Jammet schrieb ja, daß es nicht einfach als stehender Schatten auf dem Schirm stand sondern dabei auch noch geflackert, sich also verändert hat.

    Das war doch dann nicht eingebrannt, sondern noch irgendwo vorhanden. Aber ist schon merkwürdig.

    Das ganze nennt sich bei LCDs auch nicht einbrennen sondern Memory Effekt.

    Siehe : https://www.p4c.philips.com/cg…nr=0077245&scy=DE&slg=DEU.

    Ich hatte das selber schon mehrmals an meinem Multisync von NEC das der, ich sage mal "Einbrenn Effekt", nicht statisch sondern bewegt war.

    Naja, wie man es auch nennen mag, es ist ein stehender, sich nicht verändernder "Schatten" der über dem laufenden Bild liegt. Das diese Geisterbilder flackern, sich also verändern, können, ist mir neu. Ist sowas denn technisch möglich?

    Jammet schrieb ja, daß es nicht einfach als stehender Schatten auf dem Schirm stand sondern dabei auch noch geflackert, sich also verändert hat.

    Das war doch dann nicht eingebrannt, sondern noch irgendwo vorhanden. Aber ist schon merkwürdig.

    Ja, die Datenübertragung ist heute das größte Hindernis. Da ich damals nur einen C64 hatte, hat mich das nicht gestört.

    Die Karten waren da schon teurer als das Gerät. ;o)


    Eine SD-Karten-Lösung gibt es nicht. Da bleibt eigentlich nur der Terminal.

    Hallo,


    mein NC100 hat mir damals gute Dienste geleistet. Habe meine Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz damit geschrieben und meinen Lebenslauf gepflegt.

    War ein sehr praktisches Gerät.

    Und, so doof das jetzt klingt, er kann halt immernoch alles, was er damals konnte.

    Als Textverarbeitungssystem und Adressverwaltung (und mit der Möglichkeit von Serienbriefen) ist er heute in Verbindung mit einem Drucker mit eigenem Zeichensatz genauso brauchbar, wie damals. Gut für geschäftliche Briefe vielleicht nicht mehr, da es damals viele Formatierungen, die heute üblich sind, noch nicht gab und daher auf dem NC nicht vorhanden sind.

    Dafür war er aber auch nicht wirklich gedacht. Er war eher für den Haushalt eine Alternative zu den damals noch reichlich teuren Textverarbeitungsprogrammen.

    Die 64K sind vielleicht etwas knapp, aber für privaten Einsatz durchaus ausreichend.

    Hat mich damals lange begleitet. Den habe ich noch heute, aber nicht mehr im Täglichen Gebrauch.

    Ich schmöker momentan wiedermal in alten 64er-Heften.

    In Ausgabe 5/88 wird auf Seite 16 festgestellt, daß weltwei 12 Millionen C64 verkauft wurden. Daß dann bis zum Schluß nurnoch ne halbe Million verkauft wurden, halte ich jetzt mal für unwahrscheinlich.

    Die 17,5 - 18 Millionen sind schon realistisch.

    DeSegi


    Ja, sorry. Eigentlich ist es hier unwichtig, da hast Du Recht.

    Aber da hat jemand eine einigermaßen fundierte Schätzung abgegeben, mit der er sich auch Mühe gegeben hat (auch wenn die Datenlage zugegebenermaßen schwach ist), und dann wird einfach gesagt, das könne nicht stimmen, weil die persönlichen Erfahrungen es nicht bestätigen, und versucht das mit Mutmaßungen zu begründen.

    r.cade hat sich über Jahre viel Mühe und Gedanken gemacht eine Datenbasis zusammen zu bekommen und daraus was verwendbares zu machen.

    Dann einfach zu sagen, daß das einfach nicht stimmen kann weil es ja mit Sicherheit große Lücken gegeben hat, ohne das irgendwie belegen oder zumindest plausibel begründen zu können (nein, "es hat damals einfach keinen interessiert" ist keine Begründung), da reagiere ich halt etwas schnell drauf.

    Außerdem ist sowas halt auch immer Wasser auf die Mühlen derer, die schon seid fast 20 Jahren immer wieder versuchen, die Anzahl der gebauten C64 irgendwie klein zu rechnen, ohne dazu mehr Belege zu haben, als für die alten Zahlen vorhanden sind. Das ist eine Art des Geschichtsrevisionismus' die ich nicht mag.

    Zumal es das für Leute wie mich, die die Computergeschichte als Ganzes und im Kontext zu verstehen versuchen, schwerer macht.

    Aus der Zeit der Herstellung und kurz danach kommen die Zahlen von 17Mio bis 20Mio (irgendwo hatte ich auch mal 30Mio gelesen). Diese Zahlen stammen noch von denen die es gewusst haben müssen und aus einer Zeit, als es noch nachvollzogen werden konnte.

    Die Schätzung von 12,5Mio hat große Fehler, daher ist das kaum ein valides Ergebnis. Die 17Mio wurden durch r.cade durchaus bestätigt, danach waren es sogar noch ein paar mehr, aber noch innerhalb einer vertretbaren Tolleranz. Also jetzt etwa 17,5Mio.


    Aber, entschuldigt bitte. Vielleicht bin ich wirklich über das Ziel hinausgeschossen.

    Eben das glaube ich nicht. Da es mit Sicherheit allen Beteiligten scheißegal war, sind da deutlich größere Lücken drin, Hundertausend hier und Hundertausend da... Es war viel zu großer (und absolut unnützer) Aufwand, auf richtige Nummerierung zu achten.


    Die Aufkleber sind ja nicht alle von der selben Maschine gedruckt, das sieht man ja, dass die verschieden sind. Und Rollen mit diesen Aufklebern sind bei der Schließung von Commodore mit Sicherheit auch palettenweise im Müllcontainer gelandet. Oder auch davor schon, wenn man ausgemistet hat.


    Nur ein paar Hundert Rechner "Lücken" in den Seriennummern scheint mir absolut unrealistisch.

    Bei automatisierter Erstellung der Aufkleber und halbautomatisierter Herstellung, wo die Aufkleber verwendet werden, braucht man nicht darauf zu achten.

    Solche Lücken entstehen zu lassen wäre der größere Aufwand.


    Die Maschine muß aber eingestellt werden, von wo, bis wo sie drucken muß. Da aber bestimmt nicht gewollt war, daß Nummern doppelt entstehen, musste man schon ganz gut drauf achten, wie die Maschinen eingestellt werden. Erst recht, wenn es mehrere sind.

    Wenn man aber verhindern will, daß Nummern doppelt entstehen, ist es einfacher peinlich auf fortlaufende Erstellung zu achten, als ständig aufpassen zu müssen, daß man nicht aus Versehen in die Lücken geht, und dann aus versehen über die Ränder hinaus.

    Fortlaufende Erstellung muß nichtmal großartig dokumentiert werden. Man muß sich nur die letzte Zahl merken. Werden aber Lücken, für welchen Zweck auch immer, eingeplant ist der Aufwand ungleich höher. Es müsste alles akribisch nachgehalten werden.

    Es ist also erheblich aufwändiger mit gewollten oder ungewollten Lücken zu arbeiten, als mit durchlaufenden Nummern. Und ich glaube nicht, daß Commodore diesen Aufwand getrieben hat.


    Palettenweise weggeschmissen wurden die vielleicht. Aber wie Du schon sagst bei Schließung von Commodore. Die KU-Boards waren doch wesentlich früher, oder?

    Zumal, waren es denn am Schluß überhaupt noch Aufkleber? Da wurde die Seriennummer doch längst direkt auf das Board gedruckt, oder?

    Spätestens hier kann es nurnoch Lücken geben, wenn die ganzen Boards verschwinden.


    Bei einer zumindest halb und später immer weiter automatisierten Fertigung sind Lücken von ein paar Hundert Nummern erheblich realistischer als Lücken von einigen tausend bis einigen Zehntausend. Und je weiter die Automatisierung fortschreitet, desto unweischeinlicher sind größere Lücken.

    Solche Lücken könnten dann nur entstehen, wenn es gewollt wäre.

    Shmendric

    Gerade aus organisatorischen Gründen ist es nicht plausibel, daß die Nummern nicht fortlaufend sein sollen.

    Bei allem, was über ein paar Hundert mal gebaut wird, ist es am sinnreichsten, die Nummern automatisiert zu vergeben. Daß das auch wirklich geschah sieht man daran, daß die Aufkleber durch Maschinen geschrieben wurden. Also waren es ganze Rollen zu einigen Hundert laufenden Nummern.

    Das mit den mehreren Produktionsstätten hatte man offensichtlich mit den Buchstaben und der führenden 1, welche von r.cade weggelassen wurde, gelöst.

    Auch ohne dem hätte man einfach Kiste eins mit Nummernrollen an Werk eins gesandt und Kiste zwei an Werk zwei u.s.w., falls die Nummernrollen nicht im selben Werk entstanden sein sollten. Und in allen Werken wären so ziemlich alle Nummern verbraucht worden.

    Lücken können nur entstehen, wenn zwischendurch ein oder zwei Meter von der Rolle rausgerissen oder ganze Rollen entsorgt werden. Dann aber auch nur ein paar Hundert.


    Hier sprächen wir aber von einer Differenz von über 45 TAUSEND von insgesamt um 55 Tausend!! Ja, es war denen egal, aber nichtmal wenn damals alles improvisiert war kann SOWAS dabei passiert sein. Erst recht nicht, wenn man bereits bei Disposition angekommen ist und sich zumindest ansatzweise in Richtung geregelter Organisation bewegt. Da müssten zwischendurch ja ganze Kartons verschwunden sein.

    Das soll mir mal jemand vorrechnen.


    Daß die Nummern in achterschritten vergeben wurden halte ich ebenfalls für unwahrscheinlich. Es müsste ja zu einem Zweck und daher mit einem Grund geschehen sein. Und da würde mir keiner einfallen.


    Daß die Nummern auf dem Board nicht mit den Nummern auf dem Gehäuse übereinstimmt, ist recht einfach zu erklären. Sie wurden ganz einfach an unterschiedlichen Stellen der Fertigungskette und daher von unterschiedlichen Mittarbeiten aufgeklebt.

    Wenn man sich mal das Video ansieht, auf dem die Produktion gezeigt wird, sieht man sehr schnell, daß sich die Reihenfolge der Geräte an den einzelnen Stellen der Produktionskette mehrmals ganz erheblich ändern kann. Und da den Geräten nicht wie beim Auto am Anfang eine feste Nummer mitgegeben sondern an jeder Stelle das genommen wird, was da ist, dürfte es schon die Regel sein, daß die Nummern nicht zusammenpassen.