Posts by Computerbastler

    Läuft es jetzt? Im Prinzip ists ganz einfach: Signale mit gleichem Namen werden miteinander verbunden - alle. Dann bleiben beim 27(C)64 die beiden höchstwetrigen Adressleitungen übrig: A11/A12. Die werden auf GND gelegt und damit die oberen 6kB des EPROMs deaktiviert. Der Inhalt des 2716 wird dann ab Adresse 0000 programmiert, der Rest ist egal und kann leer bleiben. Man kann natürlich auch einen anderen Bereich des EEPROMs nutzen, indem man eine oder beide der übrigen Adressleitungen auf VCC legt und dien EPROM-Inhalt dann die Daten mit dem entsprechenden Offset programmiert.

    Eingänge dürfen nie offen bleiben, sie würden floaten und zufällige Ergebnisse statt den programmierten Daten an den Ausgängen (D0..D7) erzeugen -> Programmabsturz. Also alle Pins, die nicht N.C. sind, anschließen.

    Hast Du dir die hier schon einmal angeschaut. Preislich wären die ja in Ordnung.


    https://www.anoli-shop.de/Anol…Universal-Huelle-pas.html

    Hierfür habe ich Schaumstoffeinleger für C64-Module, hat elwee mal entworfen.

    Das abgebildete weiße geschäumte Material ist keine gute Idee, weil es wie Styropor hoch isolierend ist. Die Gefahr, die Module ESD-mäßig zu beschädigen ist nicht zu vernachlässigen. Es gibt das Zeug aber auch in rosa (ESD-konform, lädt sich bei Reibung nicht auf), in der Ausführung wäre es eine super Lösung.

    Für die äußere Box gilt das leider nicht. Dort sehe ich es aber nicht ganz so kritisch, weil diese von den Kontakten ein gutes Stück entfernt ist.


    Karton ist normalen Kunststoffen oder Folien als Verpackung in dieser Hinsicht immer vorzuziehen.

    Kunststoff ist immer dann ein Problem, wenn Ladungstrennung, z.B. durch Reibung oder durch Bewegen zweier Kunststoffteile zueinander stattfindet und sich diese Ladung anschließend über die Halbleiter entlädt.

    Wird irgendwas auffällig warm? 5V x 0,2A =1W, das könnte man (zumindest im Vergleich, ein gutes Board ist ja offensichtlich vorhanden) u.U. auch ohne Wärmebildkamera ertasten oder noch besser mit einem Thermometer messen. Je kühler die Umgebung, umso offensichtlicher sollte es sein.

    Kann durchaus auch ein ESD-Schaden sein, also neben den üblichen Verdächtigen (SID..) insbesonders auch Bausteine, die die Verbindung nach außen übernehmen (CIAs) kontrollieren.


    Edit: OK, hat sich wohl erledigt. Glückwunsch.

    Wie schon in einem vorigen Beitrag bemerkt, könnte es sich um Übersprechen des Farbträgers handeln. Dieser liegt bei 4,43MHz und ist dem Composite-Video zugemischt, dem Y (Luma) Signal bei S-Video aber nicht. Bei S-Video ist das Chroma-Signal auf einer eigenen Leitung. Der Vorteil ist, dass im Monitor im Y-Zweig keine Bandsperre mit 4,43MHz notwendig ist, um das Farbsignal aus dem Y-Signal herauszubekommen. Damit kann die Banbreite des Y-Verstärkers (und damit die Auflösung / Schärfe) erhöht werden. Wenn das Farbsignal jetzt trotzdem in den Y-Kanal (=Helligkeitssignal) gelangt, dann erzeugen die 4,43MHz Helligkeitsschwankungen im Takt des Farbsignals (= vertikale Streifen oder Karomuster). Ich würde empfehlen, wenn vorhanden, den Bildschirm einfarbig (Rand und Hintergrund gleich) mit einer mittelhellen Farbe (z.B. Hellblau) einzustellen und dann mit einem Oszilloskop nach den 4,43MHz im Y-Signal zu suchen. Dieses muss ggf. minimiert werden (in dem die Stelle gefunden wird, an der das Übersprechen stattfindet).


    Viel Erfolg!.

    - Sehr unflexible Montage. Der Arm ist zu kurz und nur in einem sehr engen Bereich beweglich. Durch die auf-ab Scharfstellung wird der Bereich noch weiter begrenzt. Man muss also innerhalb eines sehr kleinen Bereichs seines Arbeitsplatz arbeiten.


    Jein. Wenn Du das Stativ seitlich voin Deinem Arbeitsplatz (statt hinten) anbringst, wirds deutlich flexibler. Ich habe darunter eh so einen Bernstein-Minischraubstock, in dem ich Kleinteile spanne, wenn ich daran arbeite, für größere Platinen (nicht für C64-Mainboard!!) gibts einen passenden Platinenhalter. Das ist für mich eine super Kombination, wenn die richtig zueinander angeordnet sind.

    Ich hatte geschrieben: 4-fach Objektiv zum Löten. Eben weil man da mehr Platz hat zum arbeiten und die Tiefenschärfe größer ist als beim 6-fach.

    Ojektive gibts 2x, 4x, 6x, 6x LD, 8x, 10x. Fürs neue Modell gibts noch ein 20x zusätzlich. Das LD-Objektiv ist das erwähnte Spezialobjektiv mit erhöhtem Arbeitsabstand und erhöhtem Preis (rund 1000€).

    Ist aber letztlich alles Geschmacksache.

    Das erwähnte Lynx ist natürlich besser (stufenlose Vergrößerungsverstellung, größerer Arbeitsabstand, besseres Stativ, Scharfstellung am Drehknopf, keine Einstellung des Augenabstands nötig), aber halt auch 3x so teuer.


    Was mich noch interessiert: Woher hast Du den Adapter für die neuen Objektive am alten Mantis???

    Einfach mal zum anschauen, als Tipp, wer es sich leisten will und kann. Ist leider schweineteuer, aber saugut:

    Vision Engineering Mantis.

    Ist ein Stereo-Sichtgerät, kein klassisches Mikroskop. Riesenvorteil von den Vision-Geräten: Riesige Sichtlinse statt Okulare. Für Elektronikanwendungen mit 4x und 8x-Objektiv zu empfehlen (hat 2-fach Objektivrevolver). 4x-Objektiv zum Löten (da ist noch genügend Platz zwischen Objektiv und Objekt und aiuch die Tiefenschärfe ist zum Arbeiten OK) und das 8x-Objektiv für Inspektionen (wie Lötbrücken bei SMD-Bauteilen, z.B. TQFP100 suchen). Kann mittlerweile auch auf LED-Beleuchtung umgebaut werden (passende LED-Lampen gibts bei Vision Engineering), dann kann man den nervigen Lüfter, der bei den originalen Halogenlampen zwingend notwendig ist, abklemmen. Die Lampen für den Umbau kosten aber zusammen auch rund 100€.

    Die alte Variante war eine Zeit lang auf Ebay relativ bezahlbar (deutlich unter 1000 Euro mit Objektiven) zu bekommen, mittlerweile werden nicht mehr so viele angeboten und die Preise sind enorm gestiegen. Es muss aber dringend gesagt werden, dass es viele Ersatzteile für das alte Modell nicht mehr gibt, es macht also keinen Sinn, ein Gerät in fragwürdigem Zustand zu erwerben (das gibts bei Ebay durchaus). Und die Objektive für das alte und für das neue Modell sind nicht kompatibel!

    Neu kostet sowas (aktuelles Modell, einfache Ausführung) ca. 3500€ ohne Objektive, pro Objektiv müssen (je nach Ausführung variieren die Preise) auch noch mal 500€ eiingeplant werden. Und alles plus MWSt.

    Hier gehts zur Hompage von Vision Engineering, wens trotzdem interessiert.

    Ich arbeite seit Jahren beruflich mit dem Teil (altes Modell) und möchte es nicht mehr missen, auch privat habe ich mir vor Jahren ein gebrauchtes Gerät gleichen Typs zugelegt.

    Noch besser ist natürlich das Lynx (davon haben wir in der Firma 1 Stück für die ganze Abteilung, die Mantis-Geräte hat in unserem Bereich jeder am Platz), das kostet aber 5-stellig.

    Es gab da auch mal so komische Kabel, die haben einen 5-poligen Stecker am Commodore 64 verwendet und dann FBAS statt Farbsignal auf das Farbsignal gelegt haben. Aus Y/C wurde so Y/FBAS. Das war natürlich nie so gedacht, aber zumindest bei manchen Monitoren hat das keine Probleme gemacht - und der Kabelhersteller hatte den Vorteil, dass er mit einem Kabel (und 3 Steckern auf der Monitorseite) sowohl Y/C + Sound als auch FBAS + Sound (dann blieb halt der Y-Stecker ungesteckt) erschlagen konnte.

    Die horizontale Position eines Pixels wird ja über den H-Sync-Impuls und der Zeit, die seit dem letzten H-Sync vergangen ist, festgelegt. Bei PAL mit 625 Zeilen ist die Zeit für 1 Zeile exakt 64us. Davon geht die Zeit für den Zeilenrücklauf und den Sync (+ Schwarzschulter + Burst) ab, der Rest ist die Zeit, in der der Strahl von links nach rechts läuft (und gleichzeitig in der Intensität moduliert wird). Da die Fehlerbilder keinen Hinweis auf auf eine Nichtlinearität zeigen (der Versatz scheint während der ganzen Zeile gleich zu sein), würde ich den Fehler im Bereich des Sync-Separators bzw. der Triggerschaltung suchen, die den Strahl am Anfang der Zeile wieder loslaufen lässt.
    Da das Fehlerbild so schön gleichmäßig ist (jede 2. Zeile, so wie es scheint), könnte das Problem auch mit den Halbbildern zusammenhängen. Denn obwohl der C64 ein nicht normgerechtes Signal mit nur 624 Zeilen erzeugt, wird dieses in 2 (gleichen) Halbbildern mit je 312 Zeilen dargestellt. Der C64 gibt lediglich 2x hintereinander dasselbe Halbbild aus, um auf die 624 Zeilen zu kommen. Daher wäre jetzt mein Ansatz, zu prüfen, ob der Zeitpunkt für den Beginn einer Zeile (fälschlicherweise) für das 1. und das 2. Halbbild verschieden ist. Und wenn ja, warum? Die vorigen Posts könnten da von der Richtung her passen - evtl. ist eine Referenz instabil, weil ein Elko massiv Kapazität verloren hat? Oder haben die Sync-Signale verschliffene Flanken? Dann würde sich eine unsaubere Schwelle als zeitlicher (und damit auf dem Bildschirm örtlicher) Versatz auswirken. Oder Flimmern die Kanten? Das sieht man natürlich auf dem Standbild nicht. Falls ja, wäre auch zu überprüfen, ob evtl. irgendwie ein 50Hz Netzbrumm aus der Versorgung (defekter Elko in der Siebung) zu den Phänomen führt.
    Alles Spekulationen, aber vielleicht ist ja ein Ansatz dabei, der weiterhilft. Viel Erfolg!

    Jeder MOSFET ist empfindlich gegen ESD. Wenn sie mal in eine Schaltung eingebaut sind, ists (je nach Schaltung) wesentlich besser, weil dann das Gate nicht mehr so hochohmig zu den anderen Pins ist. Ein (idealer) FET zieht am Gate keinen Strom - also kann sich die Spannung ungehindert aufbauen, bis die Oxidschicht auf dem Chip, die das Gate vom Rest isoliert, durchbricht. Danach zieht er dann Strom am Gate... Es ist übrigens nicht mal nötig, die FETs zu berühren - unverpackt auf dem Tisch liegend mit aufgeladenem Körper darüber herumfuchteln reicht auch, um sie zu zerstören. Mein 'LieblingsFET' (super empfindlich): BS170

    Nein! Nicht planlos den Modulator verstellen. Das Videosignal kommt vom VIC, und der bekommt seinen Pixeltakt vom Master-Oszilator, von dem auch der Prozessortakt abgeleitet wird. Ohne vorher gemessen zu haben, würde ich da erstmal garnix machen. Ansonsten ist die Reparatur der 'Reparatur' evtl. aufwendiger wie die Beseitigung des eigentlichen Problems.

    Die Sony Studiomonitore sind von der Bildqualität her über jeden Zweifel erhaben (wenn sie in gutem Zustand sind), da kommt das Commodore Consumerzeug bei weitem nicht mit. Auch anschlussmäßig kann man da aus dem Vollen schöpfen - allerdings alles 75 Ohm BNC-Buchsen. Da ist also Adapter basteln angesagt. Die Sonys aber waren einst auch sauteuer (und weils keine Consumer-Geräte sind kostets gleich mal mindestens das Doppelte).

    Das Bild gibt nicht allzuviel her, für einen Nachbau reicht das nicht - aber: da ist eine noch funktionierende Homepage angegeben, mit der Möglichkeit, sich die Schaltung herunterzuladen (allerdings in einem unüblichen Fileformat) und mit klarer Ansage, was den Vertrieb betrifft:


    Download the schematic and PCB layout for this product here. Note that these files are available for PERSONAL, NON-COMMERCIAL USE ONLY. In short, you are welcome to use them to build this product yourself, but you must contact me to work out a commission if you wish to sell anything derived from them. This product was designed in ExpressPCB so you will need to download a copy of that software from expresspcb.com before you can view the files.


    Ich müsste mir jetzt das Programm herunterladen - nachdem mein Rechner aber speichertechnisch schon ziemlich ausgelastet ist, möchte ich das eigentlich vermeiden. Kann das jemand machen und mir die Files als PDF ausgedruckt zur Verfügung stellen?


    Ich könnte dann daraus ein EAGLE-Layout machen - allerdings dann bitte die Bedingungen des Urhebers beachten.


    Bobbel: wenn Du das vertreiben wolltest, müsstest Du das mit dem Urheber verhandeln. Ich möchte mit den rechtlichen Aspekten bitte außen vor bleiben.


    Ein Thema könnte auch die Beschaffung der Kontakte sein, die da beim Original verwendet werden. Diese Art Kontakte werden normalerweise auf großen Rollen vertrieben (5000 / 10000 / 15000 Stück pro Rolle - je nach Typ) - ich weiß im Moment keine Bezugsquelle für Kleinmengen.

    "4.) Gibt es irgendwo eine noch existierende/ funktionierende Quelle für die RAM-Adaptersockel von 6550 auf 2114? Oder gibt es hier im Forum jemanden der die Platinen + Teileliste hat? Donalds Shop ist zu. @Bobbel?"


    Wenn Ihr wisst, wie das zu verschalten ist (oder Datenblätter beider RAMs zur Verfügung stellen könnt) und wie groß die Leiterplatte mechanisch sein darf (es muß ja einen Versatz zwischen Sockel/Stecker geben, wenns keine 1:1-Verdrahtung ist - und wenns eine 1:1-Verdrahtung wäre, bräuchte man keinen Adapter), könnte ich Euch anbieten, einen Adapter zu layouten (nach Wunsch in EAGLE V4.1 - EAGLE V7). Dann könnt Ihr Leiterplatten machen lassen; es scheint ja Bedarf zu geben. Falls es aussagekräftige Fotos von dem nicht mehr zur Verfügung stehenden Adapter gibt, sollte ein Replikat kein Problem sein.

    Ich kann Dir das Buch 'Raspberry Pi - Das umfassende Handbuch' von Galileo Computing (ISBN 978-3-8362-2933-3) empfehlen. Kostet 39,90€, ist meiner Meinung nach aber das Geld wert. Damit solltest Du Deine Probleme lösen können, dort gibts eine ausführliche Einführung in Python mit vielen Beispielen auf dem Raspi. Es müsste zwischenzeitlich eine aktuellere Version des Buches geben (bezogen auf Raspi 3), einfach mal googeln.

    Eine Möglichkeit wäre noch, einfach ein Tastaturlayout zu nutzen, das die Taste nicht braucht: Englisch (US). Die zusätzliche Taste haben nur (u.a. europäische Tastaturen, da dort die Tasten, die auf der US-Tastatur mit diesen Zeichen belegt sind für deutsche Umlaute etc. gebraucht werden. Daher auch oft die Bezeichnung: 101/102-Tasten Tastatur. Das bedeutet dann, die US-Variante hat 101 Tasten, die deutsche Variante hat 102 Tasten. Ist natürlich nur eine Notlösung, weil dann die deutschen Umlaute nicht mehr zur Verfügung stehen.
    Beim Raspi kann man die Grundeinstellungen (auch Tastatur) am Einfachsten mit raspi-config durchführen.

    Kommt auf den Kondensator an. 'Normale' Kondensatoren --> egal, Elkos + Tantalelkos --> niciht egal. Die werden bei Falschpolung explodieren (bzw. über die Sollbruchstelle das Elektrolyt abblasen).


    Edit: Evtl. ist es auf der Platine angezeichnet, wie der Elko einzubauen ist: leeres Viereck = Plus-Platte, ausgefülltes Viereck = Minus-Platte. Am Elko ist meist der Minuspol markiert (es gibt aber auch Ausnahmen (z.B. Philips), da ist Plus markiert).
    Wenn auf der Platine nichts eingezeichnet ist, hilft nur noch der Schaltplan.

    Man muss sich jedenfalls im Klaren darüber sein, dass Rooten und Custom-ROM aufspielen nicht mal 'so eben' funktioniert. Das ist sehr zeitaufwendig, man muss viel recherchieren um die richtigen Files fürs eigene Gerät zu finden etc. Das Aufspielen eines nicht zum Gerät passenden ROM-Images führt zum Bricking, d.h. das Gerät ist danach nicht mehr zu gebrauchen - daher lieber 3x vorher prüfen und beim geringsten Zweifel an der Eignung bleiben lassen.

    Und bitte auch auf ESD achten - also Dich vorher entladen und das gezogene IC nicht in eine normale Plastktüte oder in Styropor packen - sonst ist es mit ziemlicher Sicherheit wirklich defekt. Der SID ist sehr empfindlich und auch rar (also relativ teuer) - den würde ich zunächst lassen, wo er ist (im Sockel auf der Platine), da passiert ihm am wenigsten. Erst wenn abgeklärt ist, dass er als Verursacher des Fehlers in Betracht kommt, würde ich ihn entfernen.

    Weil man ohne die IEEE488-Treiber direkt am Mikrocontroller-Port oder TTL-ICs die Bus-Specs nicht einhalten kann. Das funktioniert zwar an kleinen Bussen problemlos (2-3 Geräte am Bus), wenn aber die maximale Leitungslänge und die maximalle Teilnehmerzahl am Bus ist, braucht man Treiberleistung. Außerdem ist der IEEE-Bus von den Reaktionszeiten eines Steuersignals her sehr zeitkritisch, daher wird meist der NEC Buscontroller eingesetzt, dann fallen Interrupt-Latenzzeiten etc. nicht ins Gewicht.