Posts by felge1966

    Oha, mit High Speed Serial ist der Drops zumindest
    Via Raspberry gelutscht. Dann heißt es basteln.


    Na ja, HighSpeed Serial beim HX20 heißt 38400Baud, das dürfte aber etwas gebräuchliches sein.


    http://electrickery.xs4all.nl/comp/hx20/doc/


    Wichtiger ist allerdings, ob es ein Spezielles Protokoll darauf gibt.
    Auf der Seriellen Buchse liegen nicht nur RX und TX, sondern auch In und Out.
    Zudem ist es ein TTL ähnlicher Pegel und keine RS232 (+/-12V).
    http://electrickery.xs4all.nl/comp/hx20/epsp.html
    Die Steuerkommandos für das Display stehen schon mal in der verlinkten Beschreibung.
    Da würde nur noch jemand mit viel Zeit zum Programmieren gebraucht.
    :whistling:


    Gruß Jörg

    Ich habe ein USB noname Laufwerk (FD-05PUB) in Verwendung, welches sogar mit Windows 10 problemlos das 720k Format beherrscht.
    Als Treiber wurde von Windows ein Mitsumi Treiber vorgeschlagen, der aber nicht funktioniert. Mit dem Y-E Dara Treiber von Windows geht es aber völlig problemlos.


    Gruß Jörg

    Statt dem Powerbook 190cs kannst du auch zum Nachfolger Powerbook 5300 greifen.
    Das hat das selbe Gehäuse, aber etwas bessere Daten. Mit viel Glück bekommst du auch ein MO-Laufwerk (Hersteller VST) für diese Geräte.
    Beim 190 und 5300 kannst du das Netzwerk auch über eine PCMCIA Karte realisieren. USB ist da aber noch nicht möglich (kein Cardbus).
    Vor längerer Zeit habe ich ein iBook Clamshell günstig bekommen, das ist nach meiner Sicht, das beste, was man für MAC-OS 9.2 noch haben kann.
    Da sind USB, CD-ROM und Netzwerk schon drin.


    Gruß Jörg

    Das wird schon der beschriebene "Flexing" Fehler sein.
    Der IC ist im BGA Gehäuse direkt auf die Platine gelötet.
    Wenn da eine Lötstelle aufgibt, halten die anderen ja noch den IC.
    Sobald sich die Platine erwärmt, kommt es zu Unterbrechungen.
    Eventuell findest du ja in der Bucht ein Gerät, welches als ET-Spender dienen kann.

    Ist eigentlich ei n üblicher ebay Preis. Wichtig wäre aber, ob er fehlerfrei läuft.
    Du mußt natürlich wissen, was du damit vor hast. Das Grundgerät kann relativ wenig ohne Zusatzmodule und Floppyeinheit.
    Für die Floppyeinheit mußt du schon ca. 200€ (mit seigender Tendenz) einplanen.


    Gruß Jörg

    Ich suche die Beschreibung der DIP Schalter und falls möglich auch das Servicehandbuch für einen PC20 mit dem geteilten Mainboard.
    Also noch der ganz alte PC20.


    Gruß Jörg

    Hast du auch wirklich den richtigen Typ verwendet?
    Wenn die Programmierspannung zu hoch ist, kann so etwas auch passieren.
    Ein Überprogrammieren brauchst du nicht mehr zu versuchen, denn bei Chip = 0x00 ist nichts mehr drin.
    Im leeren Zustand ist das Byte ja schließlich 0xFF.

    Bei deiner "Soundkarte" würde ich eher davon ausgehen, daß das es eine alte Netzwerkkarte von einem Mainframe System ist.


    Bei den anderen Karten ist die mittlere Karte definitiv eine Meßkarte, denn sie ist außer den beiden ADC's auch noch mit diversen Timern / Countern (71054c) ausgestattet.
    Ohne die zugehörige Software ist sie allerdings nichts wert.
    Die Hercules Karte war früher mal ganz interessant, da sie den Druckerport auf 3BCh liegen hatte und ide meisten I/O Karten diese Adresse nicht unterstützten.
    Somit kam man auf drei parallele Schittstellen im Rechner.


    Gruß Jörg

    Für meine damaligen PocketPC (Casio A20 und HP Aero 8000) hatte ich eine EtherLink III 3Com 3C589D verwendet.
    Da gabs auch alle Treiber für Windows CE (bei 3Com).
    Ich denke, daß dufür die Karte schon den orginalen Dongle brauchst, da bei den alten Karten auch der Transceiver mit im Dogle saß.
    Die Karten dürften aber immer noch günstig bei ebay zu finden sein.


    Gruß Jörg

    AREA51HD


    Das Diskettenlaufwerk gehört eigentlich zu einem K8915.


    Am Besten suchst du erst einmal die Sicherungshalter, die sind mit Sicherheit total verrottet - dem damals verwendeten Flußmittel sei Dank.
    Sollte er dann noch nicht gehen, so solltest du dich an die Leute im robotrontechnik forum halten, die können dir da besser helfen.
    Den Tausch von Bauteilen würde ich dir erst mempfehlen, wenn ein Teil wirklich als defekt erkannt wurde.
    Von prophylaktischen Bauteiltauschen kann ich dir bei den DDR Platinen nur abraten - es ist einfach zu viel "zuFuß" gemacht.


    Gruß Jörg


    ps. ich hoffe wir sehen uns dann im robotrontechnik -forum

    Seit über einem Jahr habe ich die ZD-915 in Benutzung - geht einfach super.
    Meine alte Handabsaugpumpe will ich nicht wieder zurück.
    Gerade Leiterplatten, die etwas sensibel sind, waren immer ein Problem - was nützt ein ausgelötetes IC, wenn die Leiterplatte hin ist.
    Ich habe damit schon bei einigen Rechnern (KC85/4, Z1013 und KC87) etliche Bauteile getauscht.
    Bisher gab es da kleine Probleme.
    Es ist halt ein relativ hoher "Anschaffungswiderstand", aber wie heißt es da - billig gekauft ist später doppelt gekauft.


    Peakey
    Wenn du öfters mal einen IC auslötetst, solltest du dir schon besseres Werkzeug zulegen.
    Zur Not ein wenig sparen.


    Gruß Jörg

    An deiner Stelle würde ich erst an den Mac rangehen, wenn es Probleme gibt.
    Ich hatte so etwas ähnliches schon einmal an einen Sony Vaio F160 machen müssen.
    Da war die Baudichte ähnlich. Die Wahrscheinlichkeit, daß du das Board schrottest ist ziemlich hoch.
    Hat damals zwar funktioniert, aber da waren die Elkos auch elektrisch hin.


    Gruß Jörg

    Die notwendige Technik sollte schon der Arbeitgeber stellen. Er muß ja dann auch für die Lizensierung der Software den Kopf hinhalten.
    Ein Consumergerät ist für die berufliche Nutzung nicht sinnvoll, denn nicht umsonst gibt es bei den meisten Herstellern zwei Produktlinien.
    Das geht schon mit den Tastaturen los und geht dann bis zu solchen Sachen wie Stabilität und Betriebsstabilität und Support. Nichts ist schlimmer, du hast ein Projekt fertig und dann stirbt das Mainboard. Bei Aldi / Medion schickst du das Gerät ein und bekommst das Gerät unter Umständen nach zwei Monaten mit geplätteter Festplatte wieder. Der Auftrag ist dann natürlich schon lange geplatzt.


    Wenn du deine Arbeitsmittel mitbringen mußt, möchte ich nicht wissen, was du als nächstes für die Firma machen sollst.

    CF-Karte geht schon, allerdings sollte das Auslagern deaktiviert werden und die Erwartungen sollten nicht zu hoch sein.
    Eine CF-Karte kann im Normalfall keine UDMA Betriebsarten und läuft daher nur als reines ATA Gerät.
    Unter MS-DOS gehts da schon wesentlich besser. Ich habe in einem HP Omnibook 600 schon etliche Jahre eine 128MB Karte als Festplatte drin.